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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
37
4,5 von 5 Sternen
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am 14. November 2013
Allen Behauptungen zum Trotz gibt es immer noch Konzeptalben. Zum Glück! Wenn es dann noch soviel Spaß macht wie dieses, umso besser. Mit der Vereinigung von Relativitäts- und Quantentheorie hat das Album jedoch kaum etwas am Hut, diese dient nur als Aufhänger für die nicht besonders originelle Story. Den Punktabzug gibt es aber nicht deswegen, sondern wegen des Etikettenschwindels einer All-Star-Band mit alten Haudegen wie Keith Emerson, Rick Wakeman, John Wetton etc. Diese Herren sind sich für die Aufnahmen nie begegnet, haben nicht mal das gleiche Studio benutzt. Keith Emerson recycelt in seinem einzigen Solo das Thema der "Blues Variation" aus "Pictures of an Exhibition", und auch Mr Wakeman etc. geben nur kurze Einlagen zum Besten.
Ansonsten ist dieses Album ein Musterbeispiel dafür, wie ein Musikgenre von den Segnungen moderner digitaler Aufnahme- und Bearbeitungstechnik profitieren kann. So werden aus unzähligen einzelnen Schnipseln vier mächtige 20+ Minuten-Werke zusammengebaut, welche sich jedoch wie aus einem Guss anhören. Hörenswert...
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am 22. Februar 2014
Um dieses Album habe ich lange einen Bogen gemacht, obwohl ich bis auf das 2. Star One Album alle Lucassen Outputs gut finde. Aber einige negative Kritiken hier hatten mich abgeschreckt. Zu unrecht! Dieses Album ist zwar das deutlich progressivste von Ayreon und braucht einige Durchgänge zum vollen Erschließen, aber es ist das Beste im melodischen progressiven Bereich, was ich seit langen gehört habe. Man sollte Synthesizer mögen, aber das ist ja auch typisch für alle Lucassen-Projekte. Tolle Melodien, sehr gute Vocals, gelungene Übergänge und Stimmungswechsel. Das Ganze wirkt trotz der großen Abwechslung wie ein Konzept aus einem Guss. Teilweise erinnert es an den alten Mike Oldfield, mal an Jethro Tull, Dream Theater, Nightwish, Pink Floyd, Farfarello, Tangerine Dream, Deep Purple, Michael Rother, Blackmores's Night und zwar überzeugend und trotzdem unverkennbar Ayreon. Volle Punktzahl mit Gänsehautmomenten.
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am 5. Februar 2014
Diese CD hat meinen Musikgeschmack aber voll getroffen. Ich habe schon vor Jahren eine CD von Ayreon gehört (Electric castle), die mir auch gefallen hat, aber hier geht es doch so richtig ab. Die Auswahl der verschiedenen Musiker, Sänger und Solisten ist super gelungen und das Ganze wirkt daher nicht zusammengesetzt (oder "gewürfelt"), sondern aus einem Guss. Wenn man sich die DVD über das "Making of" mal dazu ansieht, und merkt wieviel Arbeit, Zeit und auch Menschenkenntnis dazu gehört, um so etwas zu Stande zu bringen, dann habe ich echt Respekt vor Arjen Lucassen. Ich bin auf das nächste Werk extrem gespannt, obwohl dies sicher eine Weile dauern wird. So etwas macht man nicht mehrmals im Jahr. Vielen Dank dafür und alles Gute.
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am 27. November 2013
Das beste Ayreon Album ever. Es ist noch mehr aus einem Guss als die Vorgänger und rockiger. Sehr toll komponiert und musiziert. Abwechslungsreich .... ein Album zum hinsetzten und lange Hören. Grandios auch die Verflechtung traditioneller Elemente mit neuem und innovativen. Ein muss für jeden progressiven Musikliebhaber.
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am 18. November 2014
Ihr kennt Ayreon bereits und wisst, dass euch wieder ein Konzeptalbum mit Story und verschiedenen Gastsängern erwartet? Schlagt zu!

Alle anderen: Anspieltipp "The Theory of Everything Part I". Wenn es hier nicht zündet ist das Album vermutlich nichts für euch.
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am 15. November 2014
Mein erstes Ayreon Album erhielt ich vor einigen Jahren geschenkt. Seither habe ich mir alle anderen Alben dieses wirklich interessanten Projektes zugelegt. Die Liste der Musiker und Vokalisten liest sich auch bei der 'Theory of everything' wieder sehr gut. Einlegen und auf repeat - wird einfach nicht langweilig.
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am 19. November 2013
Da hat der Holländer mal wieder ein Meisterwerk geschaffen! Tolle Künstler zusammen getrommelt und super Musik geschrieben. Erinnert sehr an Human Equation
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am 16. Juni 2017
Thanks so much :) im so impressed, the service, the speed and the quality, everything was perfecto, so thanks again.
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am 24. November 2013
Ich habe die Download-Version, die aus 4 Stücken und nicht 42 Einzelschnippseln besteht und ich finde es ist neben "2008" das für mich beste Album von Ayreon.
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am 15. Februar 2014
Ein guter Brückenschlag zwischen Anspruch und Kommerz. Nach der progressiven Tendenz seiner früheren Rock Opern kommt nun endlich die konsequente Weiterführung der ursprünglichen Richtung.
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