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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2015
Chefköchin (im Sommer) und Housesitterin (im Winter) Holly hat gute Gründe Weihnachten nicht zu feiern. Nicht nur wurde sie von ihren “nicht Weihnachten feiernden” Baptisten-Großeltern großgezogen, sondern sie verlor kurz vor Weihnachten auch ihren geliebten Ehemann. Jetzt stirbt noch dazu ihre Großmutter in der Adventszeit und Holly würde sich nur zu gerne wieder bei einem ihrer Housesitter-Jobs verkriechen. Dummerweise ist ihrer geplatzt, aber wie der Zufall es so will schneit ein anderer herein. Sie soll in einem winzigen, abgeschiedenen Dorf das Herrenhaus eines Künstlers samt seiner Haustiere (Pferd, Hund und Ziege) versorgen.
Perfekt!

In Little-Mumming erwartet sie jedoch alles andere als ein einsamer Aufenthalt. Wie sich herausstellt ist die Familie es gewohnt zu Weihnachten im Herrenhaus zu feiern. Die überwiegend alten Leutchen (und die dreizehnjährige Enkelin Jess) hängen nun in der Luft. Zunächst weigert sich Holly standhaft, aber dann siegt ihr Mitgefühl. Bald ist das Haus voll und wird durch etliche Zufälle immer voller… Bis schließlich gar nichts mehr geht, denn das Dorf wird eingeschneit.
Ein turbulentes Weihnachtsfest steht bevor und Holly merkt, dass sie mehr mit der Familie verbindet als geahnt!

Mehr duch Zufall geriet ich an diesen weihnachtlichen Roman und bin nun mehr als froh darüber!

Die Geschichte um Holly hat mich verzaubert und passt genau in die Adventszeit. Weihnachten ist von Beginn an das zentrale Thema. Man kann ihm nicht entkommen und mir hat es sehr gefallen ein englisches Weihnachtsfest mit all seinen Facetten mitzuerleben.
Sehr interessant fand ich auch, dass im ländlichen England die Raunächte ebenfalls eine große Rolle spielen.

Hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten Zugang zu Holly zu finden, legte sich das jedoch schnell. Spätestens bei ihren Wortgefechten mit ihrem Auftraggeber Jude hatte ich sie und den ganzen Roman ins Herz geschlossen. Aber auch alle anderen Nebencharaktere muss man einfach gern haben, selbst wenn sich nicht alle immer besonders nett verhalten!

Der Roman beginnt sehr gemächlich. Holly fährt nach Little-Mumming und muss sich da erst einmal orientieren. Wir lernen alle Familienmitglieder in Ruhe kennen und es dauert bis die Handlung in Gang kommt. Das hat mich jedoch keineswegs gestört, tatsächlich hat mir gerade der sehr ruhige Abschnitt besonders gut gefallen.
Ruhig bleibt es im Herrenhaus nicht lange, dennoch darf man hier keine Hochspannung erwarten. Die Handlung plätschert unterhaltsam vor sich hin. Dabei muss man sich einfach wohl fühlen und ab und an gibt es auch etwas zu lachen.

Hungrig sollte man beim Lesen allerdings nicht sein, denn Hollys Kochkünste kommen in nahzu jeder Szene zum Einsatz. Am Ende gibt es auch ein paar der erwähnten Rezepte zum Nachkochen. Leider nur drei, da hätte ich mir durchaus mehr gewünscht, denn Appetit bekommt man auch, wenn man nicht hungrig liest!

Insgesamt ist die Handlung natürlich eher vorhersehbar. Es ist klar, bei welchem ihrer Verehrer Holly am Ende landen wird und auch was den Faden rund um Hollys Großmutter angeht, wird die Verbindung zwischen ihr und der Familie sehr schnell klar.

Es ist die anheimelnde Atmosphäre, die das Buch für mich zum perfekten Weihnachtsbuch macht. Gutes Essen, witzige und besinnliche Szenen, Familienversöhnung, Aufarbeitung von Trauer, Liebe, Geschenke, Weihnachtsschmuck … Das Buch bietet alles was das weihnachtliche Herz begehrt.

Fazit: Wer bei diesem herzerwärmenden Roman nicht in Weihnachtsstimmung kommt, ist selber schuld!
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am 6. Januar 2015
Aufgrund des für mich sehr ansprechenden Klappentexts habe ich mir dieses Buch, passend zur Weihnachtszeit, gekauft. Es klang nach einer guten Unterhaltung für kalte Winterabende vor dem Kamin. An den etwas eigenen Schreibstil der Autorin habe ich mich sehr schnell gewöhnt, da er insgesamt flüssig zu lesen war.

Die Geschichte zieht sich in meinen Augen leider ziemlich. Es wird erstmal auf über 150 Seiten erzählt, wie sie in dem Herrenhaus ankommt, sich eingewohnt, mit den Leuten dort klarkommt etc. Der eigentlich männliche Hauptcharakter, mit dem auf dem Klappentext 'geworben' wird, erscheint erst ca. ab der Hälfte des Buches. Eigentlich hatte ich eine seichte Liebesgeschichte erwartet, mit viel Schnee, Romantik und Abgeschiedenheit. Stattdessen tümmeln sich auf den ersten 350 Seiten mindestens 10 Charaktere und die eigentliche Liebesgeschichte findet erst im letzten Viertel des Buchs statt und kommt somit viel zu kurz. Außerdem wurden, für meinen Geschmack, die Proportionen etwas falsch verteilt. Während besonders im Mittelteil dieselben täglichen Abläufe immer und immer wieder aufgeführt werden, wird das Ende, die spannende Szene, auf weniger wie 15 Seiten heruntergeschrieben.

An sich ist die Geschichte ganz ok, allerdings ist sie etwas ganz anderes, als ich aufgrund des Klappentextes erwartet hatte. Viel Liebe und Romantik gab's da leider nicht. Der Klappentext ist somit doch ziemlich irreführend. Außerdem sollte man keine grundsätzliche Abneigung gegen das Kochen empfinden, denn auf jeder Seite wird mindestens ein Gericht erwähnt, was die weibliche Hauptfigur kochen möchte - was auf Dauer leider auch etwas nervig ist.

An sich von mir also 3 Sterne - ist nichts besonderes, aber man kanns mal lesen.
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am 23. Dezember 2013
Zum Inhalt bleibt nichts hinzu zu fügen das haben schon einige andere vor mir recht anschaulich erledigt.Habe dieses Buch schon ende November gekauft, es lag einige Zeit auf dem Stapel der ungelesenen, da ich mich ein wenig durch vorherige Bewertungen habe beinflussen lassen.....um so mehr freue (eigentlich bedauere ich es,weil ich schon durch bin) ich mich es dann doch am Freitag zur Hand genommen zu haben. Es war ein für mich rundum schönes geselliges Buch zum abschalten und genießen. Schade das ich es am Sonntagabend schon durch hatte. Es hat mir einige schöne gemütlich Stunden auf der Couch beschert und hat viel Spaß gemacht.Auch hat es mich einge Male auflachen lassen, was meine Familie immer mit leichtem Spott quitiert.Kurz und gut: Schönes Buch welches jeden Cent wert war!
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am 24. November 2013
Die Köchin Holly Brown zieht sich in den Wintermonaten immer zurück und arbeitet als Haussitterin. Gelegentlich kümmert sie sich dabei auch um mögliche Haustiere. Vor allem um die Weihnachtszeit sucht sie Ruhe und meidet Menschen, denn vor Jahren starb ihr Mann vor den Feiertagen, dessen Tod sie einfach nicht verwinden und begreifen kann. Nun soll sie also das Anwesen eines Künstlers hüten und sich dabei um ein altes Pferd, einen störrischen Ziegenbock und einen etwas hinfälligen Hund kümmern.

Allerdings gibt es da auch noch die Verwandtschaft ihres Auftragsgebers – Onkel, Tante und Großnichte – die sehr schnell Teil ihres Lebens werden. Ob Holly nun will oder nicht. Und plötzlich muss sie sich auch noch via Telefon mit dem ewig mürrischen und mißtrauischen Hausbesitzer auseinandersetzen. Ruhe und Frieden sehen anders aus!

Jude Martland ist wenig begeistert, dass sein Haus nicht von den schon bekannten Haussittern betreut wird. Und die herrische Frau am Telefon gibt ihm den Rest. Irgendwas verbirgt sie und Jude ist sowieso nicht in Laune. Auch für ihn hat Weihnachten einen schalen Nachgeschmack, denn im Vorjahr hatte ihm sein Bruder Guy die Verlobte ausgespannt. Und jetzt wollen sie auch noch heiraten. Kein Wunder, dass der aufbrausende Künstler nach Amerika geflogen ist. Doch kann er der fremden Frau in seinem Haus trauen?

Holly, die eigentlich nur in Ruhe das Haus hüten und dabei die Tagebücher ihrer erst kürzlich verstorbenen Großmutter lesen wollte, fühlt sich schon bald dazu verpflichtet den Martlands ein Weihnachtsessen auszurichten. Es scheint so auch Tradition zu sein, mit der Jude mit seiner Flucht in die Staaten gebrochen hat. Kein Wunder, dass Holly mehr als angesäuert ist. Zudem Onkel Noel, Tante Tilda und das Mädchen Jess wirklich sehr freundlich sind. Als dann Tilda auch noch einen Unfall hat, holt Holly die Familie ins große Anwesen.

Zu ihnen gesellen sich auch noch Noels Schwester Becca und plötzlich taucht da auch noch Guy auf, der auf der Flucht seiner Verlobten ist. Hilft ihm aber nichts, denn die exzentrische Coco steht ebenfalls sehr schnell vor dem Haus und ist nicht mehr loszuwerden. Schliesslich taucht auch noch der Hausherr – Jude – auf und Holly ist nahe dran das Handtuch zu werfen. Doch dann werden sie eingeschneit und eine Flucht ist ausgeschlossen!

Auf dieses Buch habe ich mich schon Monate gefreut und wurde nicht enttäuscht. Wer hier eine eher seichte und erotische Geschichte erwartet, wird jedoch enttäuscht werden. Trisha Ashley hat einen wunderbaren, berührenden Schreibstil und sie versteht sich auf die leisen Töne. Holly und Jude sind sehr gegensätzliche Helden, denen das Leben nicht immer gut mitgespielt hat. Vor allem Holly hat ihre Trauer noch immer nicht ganz bewältigt und sich auch von der Familie ihres Mannes Alan distanziert.

Zwischen Jude und Holly sprühen von Anfang an die Funken und schon bei den Telefonaten kann man das Knistern zwischen ihnen spüren. Als sie sich dann leibhaftig begegnen, setzen sich die Wortgefechte fort. Doch langsam entwickelt sich auch etwas anderes zwischen ihnen, das Holly jedoch ablehnt. Schliesslich scheint es möglich, dass sie mit Jude verwandt ist. Und da ist es nicht angebracht den möglichen Blutsverwandten sexuell attraktiv zu finden.

Hollys Weihnachtszauber ist eine rundum gelungene Weihnachtsgeschichte, die witzig und amüsant geschrieben ist. Jedoch hat sie auch ihre stillen und nachdenklichen Momente. Es ist sehr berührend zu lesen, wie Holly die Geschichte ihrer Großmutter und ihrer eigenen Abstammung aufarbeitet und wie sie endlich loslässt. Ja, Holly leidet – aber sie ist zu keinem Moment von Selbstmitleid und Elend zerfressen. Holly, die schon zu ihrer Geburt eine Waise wurde, hatte ein inniges Verhältnis zu ihrer Großmutter. Sie ist trotz aller Schicksalsschläge eine tolle Frau, die fest im Leben steht. Und sie besitzt eine unglaubliche Tatkraft und Herzenswärme.

Jude hingegen ist großartig in seiner Brummigkeit und Ungeduld. Auch wenn er sehr aufbrausend und unwirsch wirkt, so hat er ein großes Herz und durchaus Familiensinn. Auch er hat bereits sehr jung einen geliebten Menschen verloren und sieht sich auch ständig im Kampf mit seinem Bruder Guy, der so ganz anders als Jude ist. Attraktiver, charmanter und bei Frauen offensiver. Und da taucht nun Holly auf, die sein Leben durcheinanderwirbelt und wie das fehlende Stück im Puzzle des Lebens in dem beschaulichen Dorf erscheint.

Für mich definitiv eine der besten Weihnachtsgeschichten der letzten Jahre. Wer also den wahren Zauber von Weihnacht erleben möchte und auf Sex und Crime verzichten kann, der sollte hier unbedingt zugreifen.
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am 24. Februar 2016
Eine wunderschöne Geschichte die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mit geheult, mit geliebt und eine Wunderbare Zeit mit diesem Roman erlebt! Vielleicht war es eine glückliche Fügung diesen Roman zu Weihnachtszeit gelesen zu haben aber ich bin überzeugt auch jede andere Zeit hätte dieses Erlebnis hervorgerufen. Für alle Romantiker/ innen sehr zu empfehlen!
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am 23. Februar 2015
Ich hatte mir dieses Buch als englische Ausgabe gekauft, und war überglücklich, dass es das jetzt endlich auf Deutsch gibt, damit ich es auch verschenken kann. Für alle, die Großbritannien lieben, ein absolutes Weihnachtshighlight, da es romantische Liebesgeschichte, britischen Humor und traditionelle britische Weihnachtstraditionen zu purem Lesegenuss vereint.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2015
Achtung: dieses Buch macht hungrig - zumindest ging es mir so, denn fast auf jeder Seite wird beschrieben, was Küchenkünstlerin Holly gerade Köstliches kocht oder backt! Ich mache die Autorin persönlich verantwortlich, wenn ich über die Weihnachtstage zugenommen habe...

Aber Scherz beiseite, ich wünschte am Schluss fast, die Rezepte wären alle enthalten und nicht nur die drei, die sich im Anhang finden.

So appetitlich sich das auch liest, bringt mich das dennoch zu meinem Hauptkritikpunkt an dem Buch: es zieht sich mit seinen 512 Seiten gelegentlich durch die ständigen Beschreibungen der Essensvorbereitungen! Meines Erachtens hätte man das ein wenig einschränken können und hätte dadurch sicher 100 Seiten gespart, wenn nicht mehr...

Dennoch hat mir das Buch recht gut gefallen, auch wenn die Geschichte nichts allzu Neues ist und daher nur wenig Spannung aufkommt. Zwei Weihnachtshasser finden sich unvermutet in einer Situation wieder, in der sie Weihnachten notgedrungen feiern müssen, und lernen Weihnachten dabei lieben - und nicht nur Weihnachten... Einzig die Nebenhandlung bietet eine willkommene Dosis Originelles: die Geschichte von Hollys Großmutter, deren Tagebücher Holly im Nachlass gefunden hat, und die enthüllen, dass Holly mehr mit ihren neuen Arbeitgebern zu tun hat, als sie dachte. Allerdings fand ich auch da vieles vorhersehbar.

Aber die Geschichte ist einfach charmant und unterhaltsam geschrieben, mit Charakteren, die ich schnell lieb gewonnen habe, so dass sie mir dennoch Spaß gemacht hat. Bei Weihnachtsbüchern finde ich eine gewisse Vorhersehbarkeit verzeihlich und sogar irgendwie gemütlich, denn man erwartet doch gewisse Entwicklungen und romantische Verwicklungen!

Der Schreibstil liest sich locker und flüssig, mit einer Dosis Humor.

Die Liebesgeschichte hält sich eher zurück, da Holly lange dickköpfig darauf beharrt, dass sie Jude Martland nicht leiden kann und er sie auch nicht... Und so murren und zicken sie sich gegenseitig einen Großteil des Buches an, während allen anderen sonnenklar ist, dass zwischen ihnen die Funken sprühen. Dennoch fand ich die Romanze schön und nett geschrieben!

Fazit:
Das Buch besteht gefühlt zur Hälfte aus Beschreibungen davon, wie Holly kocht oder backt. Deswegen zog sich die Handlung für mich ein bisschen, ich fand die Geschichte aber dennoch schön weihnachtlich - wenn auch ein wenig vorhersehbar! Dass das Buch für mich dennoch funktioniert, liegt vor allem an den vielen bunten Charakteren, die ich wunderbar schrullig und sympathisch fand.
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am 7. Januar 2016
ein durch und durch positives Buch. Ich hab es genossen in der Vorweihnachtszeit vor dem Kamin mit köstlichem Tee. Es liest sich leicht und ist in meinen Augen auch nicht verkitscht. Ich würde das Buch sofort empfehlen und auch als kleines Weihnachtsgeschenk weiterverschenken.
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am 19. Dezember 2014
Schaaade, dass das Buch schon aus ist. Zum Inhalt wurde hier ja schon genug berichtet. Mir hat das Buch einige gemütliche Stunden beschert und mich oft schmunzeln lassen. man ist rasch in der Geschichte drin und auch der Erzählstrang der Großmutter (einer rätselhaften Baptistin, was auch immer das heißen mag) wird immer wieder knapp umrissen, aber nie auschweifend. Sympathische Charaktäre. Kurzum ein Buch, um es sich mit Kuscheldecke und einem heißen Becher Tee vor dem Kamin gemütlich zu machen und die Zeit zu vergessen.... ;)
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am 20. November 2013
Die Autorin legte viel Wert auf die Schilderung der Alltäglichkeiten des Zusammenlebens
vieler Menschen. Akribisch zeichnete sie wiederholt Holly's häusliche Tätigkeiten in der
Zeit ihres Jobs mit Schwerpunkt der Küchentätigkeit auf. Die kurzen Telefonate mit Jude
(ihrem Arbeitgeber)vor seinem Erscheinen in der Gemeinschaft des Hauses ließen auf ein
vergnügliches Abenteuer hoffen, was leider in der Plattheit der Dialoge unterging.

Frau Trisha Ashley weiß ihre Worte recht gut zu setzten, schreibt sehr flüssig und
durchaus verständlich. Nur leider passierte nicht viel und die rechte Weihnachtsstimmung
ist auch nicht aufgekommen. Die sich anbahnende Liebesgeschichte kam auf jeden Fall zu
kurz.
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