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Kundenrezensionen

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Staffel 2 schreibt nahtlos die Geschichten um die 24-jährige Hannah Horvath und ihre drei Freundinnen Marnie, Shoshanna und Jessa fort. Dabei wird der Fokus diesmal mehr auf die Beziehungen zu ihren Freunden gelegt, deren Charaktere deutlich vertieft werden. Wird es für Hannah nach der abrupten Trennung am Ende der ersten Staffel noch eine gemeinsame Zukunft mit Adam geben? Kann eine Wohngemeinschaft mit dem schwulen Ex-Freund Elijah gut gehen? Passen Ray und Shoshanna wirklich zusammen? Gelingt es Marnie, Charlie zu vergessen? Wie ergeht es Jessa nach der Blitzhochzeit mit dem Banker? Und wie geht es mit Hannahs schriftstellerischen Ambitionen weiter? Fragen über Fragen - auf die es natürlich an dieser Stelle keine Antwort gibt ...

Die 10 jeweils 30minütigen Episoden der zweiten Staffel sind unterhaltsam vor allem durch die Natürlichkeit der jungen Darstellerinnen, die die Geschichten der jungen Frauen aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn absolut glaubwürdig spielen. Lena Dunham (*1986) kreierte die Serie, verfasste die Drehbücher, führte in einigen Folgen Regie und spielt mit Hannah auch noch die Hauptrolle. Eine bewundernswerte Leistung! Bemerkenswert sind die für den US-amerikanischen Markt äußerst offenen Sexszenen, die aber nie in den Bereich des pornografischen geraten.

Die 2 Disc-Edition von Warner/HBO bietet als Bonusmaterial unter dem Titel THE GUYS IN GIRLS ein Gespräch der vier männlichen Hauptdarsteller (18 min), in denen sich diese mit Lena Dunham über ihre Rollen und eigene Ansichten zu den verkörperten Charakteren äußern (deutsch untertitelt). Leider wurde Staffel 2 in Deutschland nur in der DVD-Version veröffentlicht. Wohl als Folge der Hochpreispolitik und daraus resultierendem geringen Absatz bei Staffel 1 ist die ursprünglich auch für Deutschland vorgesehene Blu-ray nun exklusiv in Spanien erhältlich (2 Disc-Set im Schuber, Ton: Englisch, Deutsch, Spanisch) - auf Grund des vergleichsweise günstigen Preises keine große logistische Herausforderung.

Eine sehr empfehlenswerte Serie, die bei einem günstigeren Preis sicher deutlich mehr Interesse finden würde!
44 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2016
Ja, Lena Dunham kann einen schon begeistern. Sie hat das gewisse Etwas, von dem man - nach einer gewissen Zeit - mehr sehen/hören möchte. Ihre Ideen, ihre krassen Unterschiede zu den anderen Figuren ist manchmal erstaunlich. Außerdem gibt es immer mal wieder spannende/witzige und unterhaltsame Momente, die diese Staffel zu etwas ganz nettem machen.
Zu empfehlen, wenn man auf wirre Charaktere, eleganten und (manchmal) tiefen Wortwitz steht.
Wer auf Schickimicki-Serien wie Sex and the City steht, wird mit Girls keine Freude haben ...
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am 6. Juni 2016
Die Serie zu schauen bringt einfach nur Spaß. An manchen Stellen mag sie etwas abgedreht wirken, aber das macht die Serie einfach auch so gut. Die Schauspielerin Lena Dunham spielt so gut und kennt keine Schamgrenze. Hut ab für die schauspielerische Hingabe. Ich freue mich auf die weiteren Staffeln.
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am 22. November 2013
New York, die Stadt die niemals schläft.
In ihr vier freche, junge Damen, die sich kopfüber in häufig wechselnde Affären stürzen, um sie anschließend bei der gemeinsamen Cocktailstunde ausgiebig zu diskutieren.
Moment...ist das nicht?...
Girls", eine neue Fernsehserie, die das Leben eben dieser vier jungen Frauen in Brooklyn, New York thematisiert, musste sich bereits einigen Vergleichen mit der erfolgreichen Über-Serie Sex and the City" unterziehen, die seinerzeit Millionen von Frauenherzen im Sturm eroberte.
Jedoch entpuppt sie sich bei genauerer Betrachtung, erfreulicherweise ein mal nicht als dekadente Modenschau, sondern als eine äußerst liebevoll gestaltete Coming Of Age-Story.
Multitalent Lena Dunham fungiert als Autorin, Regisseurin, übernimmt selbst eine Hauptrolle und hat eine Serie geschaffen, die das Leben junger Frauen in einer modernen und übersexualisierten Welt dokumentiert, dabei weder glamourös, noch sexy sein will und damit erstaunlich realistisch anzusehen ist.
Protagonistin Hannah (verkörpert von Dunham) hat vor zwei Jahren die Uni abgeschlossen und schlägt sich nun mit einem unbezahlten Praktikum herum. Die erträumte Autorenkarriere liegt in weiter Ferne, aus der lockeren Affäre mit einem chronisch unzuverlässigem Schauspielschüler (herrlich, Adam Driver) mag sich auch nichts wirklich Ernstes entwickeln und schließlich drehen ihr die Eltern auch noch den Geldhahn zu.
Auch ihren Freundinnen ergeht es nicht besser.
Stress mit dem Freund, Unzufriedenheit im Job, chronischer Geldmangel...
Ja, von Shoppingexzessen bei Manolo Blahnik können diese Mädels in der Tat nur Träumen.
Unsicherheit, Selbstfindung und die Suche nach Liebe und Zugehörigkeit
hat man selten so charmant verfilmt gesehen wie hier.
Hannah, Marnie, Jessa und Shoshanna zuzusehen, wie sie sich durchs Leben schlagen, streiten, lieben und leiden, ist in einer Minute zum Brüllen komisch, in der nächsten wieder ernst und manchmal sogar äußerst philosophisch.
Girls" ist nicht schillernd, nicht perfekt.
Wenn sich Hannah, mit ihrem Wohlfühlbäuchlein mal wieder in einen viel zu engen Fummel quetscht, nur um diesen in der nächsten Szene wieder abzuwerfen und sich in eindeutigen Posen für ihren Freund zu fotografieren, ruft das beim Zuschauer nicht nur ein verschämtes Schmunzeln, sondern manchmal auch pure Fassungslosigkeit hervor.
Das man überdies eine Menge Sexszenen zu sehen bekommt, überrascht sicherlich nicht, sticht aber positiv heraus.
Der "Akt des Beischlafs" unter Heranwachsenden wurde in der Fernsehlandschaft selten so erfrischend mutig und natürlich dargeboten.
Selten ästhetisch, häufig unvorteilhaft, dafür eben schonungslos realistisch.
Die Charaktere, von liebenswert schrullig über egozentrisch bis teilweise an die Schmerzgrenze neurotisch, werden von einer Riege äußerst talentierter junger Darsteller verkörpert, die in ihrem Spiel viel Mut, Herz und Kreativität unter Beweis stellen und uns das Leben zeigen,
wie es wirklich ist und nicht wie wir es gerne hätten.
Zuweilen kalt, grausam, rau und überfordernd, aber auch abenteuerlich, überraschend und manchmal sogar wunderschön.
In Zeiten, in denen sich junge Mädchen an "Vorbildern" orientieren, die größtenteils durch Privatpornos Ruhm und Bekanntheit erlangten,
posten und twittern anstatt sich aufrichtig zu unterhalten und sogenannte Reality Shows Zuschauerrekorde brechen, stellt Girls" einen drastischen Gegenentwurf dar.
Sicher, auch dieses Portrait der heutigen Generation von Mittzwanzigern
ist letzten Endes nur eine Fernsehserie.
Oftmals nicht weniger vulgär, dafür mit Tiefgang und Seele.
Und dem vielleicht wichtigsten Aspekt,
Authentizität.

Kurzbewertung zur 2. Staffel (Spoiler!)

War die erste Staffel innovativ und mutig,
setzt die zweite eindeutig noch mal einen drauf.
Die Storyline bleibt herrlich skurril, ja wird sogar noch gewagter.
Soviel Kokain wie in Folge 2, habe ich zuletzt im Biopic Blow" gesehen.
So viel Ejakulat wie in Folge 9, zuletzt in einem Pornofilm.
Trotzdem rutscht die Geschichte niemals in billigen Teenie-College-Klamauk ab. Ganz im Gegenteil.
Ein großer Pluspunkt dieser Staffel ist die Entwicklung der Charaktere.
Die Handlung bekommt Tiefgang und wird allgemein ernsthafter".
Zur Mitte der Staffel, sehen wir Hannah in einer Art Abwärtsspirale, was eine entscheidende Wendung mit sich bringt.
Zwar hat sie einen Vertrag für ihr erstes Buch an Land ziehen können,
jedoch setzt sie sich beim Schreiben von eben diesem, enorm unter Druck und scheint sich schließlich sogar in einer Depression zu verlieren.
Zudem fragen wir uns ob es noch Hoffnung auf eine Beziehung zwischen ihr und Adam gibt, was sich am Ende der Staffel endgültig klären wird.
Marnie befindet sich in einer ähnlichen Situation, nimmt sie die endgültige Trennung von Charlie doch mehr mit, als sie sich vorgestellt hat.
Shoshanna, nun endlich Ex-Jungfrau, beginnt schließlich eine Beziehung mit Ray, muss aber schnell feststellen das die beiden ein sehr unterschiedliches Paar abgeben.
Jessa kommt mit ihrem frisch angetrauten Thomas John aus den Flitterwochen zurück und ist bereit für ihr neues Leben als Ehefrau. Doch wie es scheint, ist ihr Glück nur von kurzer Dauer.
Auch wenn Jessa in dieser Staffel nur selten zu sehen ist, bekommen wir dennoch endlich einen Blick hinter ihre aufgesetzte, nach außen hin coole Fassade, lernen zum ersten Mal ihre Familie kennen und erleben wie sie an den Dramen in ihrem Leben wächst.
Dieser Part der zweiten Staffel gehört definitiv zu den interessantesten und macht neugierig darauf, wie er sich in der kommenden dritten Staffel entwickeln wird.
Fazit:
Auch die zweite Staffel von Girls" ist definitiv wieder sehr gelungen, hält das Niveau vergangener Folgen, macht Spaß, verfügt aber auch über genügend Tiefgang und Fortschritt.
Hier lohnt es sich auf jeden Fall am Ball zu bleiben.

McFly 21.11.2013
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am 22. Februar 2016
ich hab mich köstlich amüsiert und eigentlich in jeder Episode wirklich weggeschmissen, da Girls meine Generation super, wenn auch etwas überspitzt, widerspiegelt. Ich kann mir vorstellen, dass einige nichts damit anfangen können, aber ich find es einfach klasse!!!
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am 11. August 2014
Diese Serie ist super und ich freue mich schon total auf die 3. Staffel!!!
Viele bewerben oder bezeichnen ‚Girls‘ als Nachfolgeserie von ‚Sex and the City‘, das kann ich nicht ganz nachvollziehen, außerdem weckt dies falsche Erwartungen! Wer ‚Sex and the City‘ sucht, sollte sich das Original ansehen (das tue ich auch immer wieder gerne!).
‚Girls’ hat, wie ich finde, einen ganz eigenen, authentischen Ansatz, der sehr sehenswert ist. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind, dass es um vier Frauen in NY geht, die sich durch den Großstadtdschungel kämpfen und versuchen ihren eigenen Weg zu finden. Dabei erleben sie allerhand skurrile Geschichten, bei denen man mitleiden und mitlachen kann. Allerdings unterscheiden sich die Lebenswelten der ‚Girls‘ erheblich von denen von Carrie und co., was auch sicherlich daran liegt, dass die ‚Girls‘ wesentlich jünger sind. Auch die erotischen Szenen sind, für eine amerikanische Serie, ungewöhnlich offen und ungeschminkt.
Mir haben die Staffeln 1 und 2 sehr gut gefallen und ich hoffe, dass auch die Staffeln 3 und 4 bald im Angebot sein werden. Ich will unbedingt wissen, wie es mit Hannah, Marnie, Jessa und Shoshanna weitergeht!
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am 11. August 2015
Die 2. Staffel steht der 1. in nichts nach und lässt mich wieder absolut mitfiebern. Ich habe mich total in diese Serie verguckt weil sie sich einfach sehr krass unterscheidet zu Serien wie Gossip Girl, SATC & co.
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am 17. Februar 2014
Ich bin so verliebt in diese Serie. Die vier verschiedene Charaktere sind alle auf ihrer Art einfach charmant, witzig, klug und interessant. Ich liebe den Mix aus Alltäglichem wie Freundschaften, Liebe, Sex etc... Diese Serie ist so verdammt echt! Das könnte genauso in deinem eigenen Leben passieren!

Unbedingt anschauen, leider nur 10 Episoden... Aber Staffel drei sinds schon mal 12 :-)
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am 20. November 2013
Man merkt schnell, dass sich Lena Dunham noch ein bisschen mehr für die zweite Staffel traut. Wie sie ihren "normalen" Körper ohne Scham präsentiert, gibt allen jungen Frauen ein neues Selbstwertgefühl, sich normal und sexy neben allen TV Schönheitsidealen zu fühlen!
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am 22. August 2014
Die Serie startete fulminant, ein Erdrutsch. Authentisch, wahnsinnig, witzig.
Doch ähnlich wie bei "Skins" schon wird im Fortgang alles melodramatischer und alles quillt über mit Problemhuberei,
Immer noch sehenswert, aber das, was Staffel eins vorgab, wird hier nicht weiter- sondern irgendwie eher zurückgedreht.
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