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Kundenrezensionen

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am 16. März 2010
Sicherlich ist das ein Film aus der Schmiede Hollywoods. Wer will kann also hübsche Menschen in einer lockeren, appetitlichen Atmosphäre sehen. Aber das allein macht noch keinen Hollywoodfilm aus und wie üblich werden auch in diesem Film verschiedene Ebenen und Zugänge angeboten:
- Man kann US-publikumsverträgliche Andeutungen dazu sehen, wie es ist in einer Psychiatrie zu landen
- wie schwer die Medikation und die sogenannte Compliance ist
- wie es ist "verrückt" und besonders zu sein
- welche Magie und welchen Esprit solche Menschen haben und wie interessant Menschen sind, wenn man sich mit ihnen befassen kann
- man kann die scheinbare Ausweglosigkeit und die Schwere eines solchen Lebensweges sehen
- und und ... man kann auch einfach einen Popcorn-Film sehen.

Es ist ein mutiger Film in dem Gere ein Thema angeht, dass ihm offensichtlich wirklich am Herzen liegt. So ist er u.a. auch einer der Produzenten dieses Films und ich bin fest davon überzeugt, dass er sehr stolz darauf ist, auch wenn er wusste, dass dies kein Blockbuster werden würde oder ist. Dazu spielt der Film zu sehr am Rande einer Gesellschaft und des Mainstreams -- genauso wie Mr. Jones.
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am 12. Januar 2011
Toller Film! Obwohl schon von 1993, gibt es kaum einen besseren, der die immer noch stigmatisierte Krankheit "Bipolare affektive Störung" (oder Manische Depression) zum Thema hat. In seinen leichteren manischen Phasen ist der Held: Mr. Jones (Richard Gere) ein Genie, der in den depressiven zum Häufchen Elend wird, das gar nichts mehr fertig bringt. Natürlich ist vielleicht etwas viel Hollywood dabei, aber dennoch: Ein Film, der in Schulen gezeigt werden sollte, damit diese und andere psychische Erkrankungen endlich diskutiert werden. Es sind Menschen mit Stoffwechelstörungen, keine Irren. Es gibt auch keinen Grund für Chefs, sie bei Einstellungen zu übergehen - dennoch tun sie es. Und als Folge kommen die Betroffenen oft über Jahrzehnte nicht aus der Deckung, lassen sich nicht behandeln. Es gibt viele Betroffene, viele bringen sich um (oft die Besten). Beispiele: Van Gogh, Mozart (lies sich wohl bewußt zugrunde gehen), Hemmingway u.v.a.m. Der bekannteste betroffene Gesangesstar heute ist Robby Williams. Der Film ist für alle Betroffenen, niedergelassenen Ärzte, die keine Ahnung haben, Angehörige, Freunde und alle, die einen guten Film sehen wollen EIN MUSS.
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am 20. Januar 2016
Den Film, den ich bereits kannte, habe ich mir nach dem Psychologiestudium als Vorbereitung auf die Diplomprüfung ein zweites Mal angesehen. Eine sensationelle Darstellung des "manisch-depressiven" Typs durch Richard Gere und der Probleme, die sich beim Therapieversuch solcher Klienten fast zwangsläufig ergeben. Die Schauspieler haben sich perfekt vorbereitet und mit der Materie identifiziert. Danach ein Hollywood-Ende, das bei näherem Hinsehen absolut nicht als Happy End angesehen werden kann.
Der Streifen ist absolut sehenswert. Mein Dank an den Regisseur - Diplomprüfung bestanden!
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am 23. Oktober 2001
Mr. Jones wandert permanent auf dem schmalen Grad zwischen Lebensfreude und Selbstmordabsichten. Von Psychiatern falsch diagnostiziert findet der manisch-depressive Handwerker eine neue Chance bei der Psychiaterin Libbie Brown, die sein wirkliches Problem erkennt. Doch als die beiden sich ineinander verlieben gibt es eine Menge Probleme...
Ein Mensch, der von seinen Gefühlen bestimmt wird trifft hier auf die harte Realität einer verständnislosen Gesellschaft. Dass das nicht gutgehen kann ist vorhersehbar..
Ein Film mit Happy-End, oder?
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am 21. Dezember 2015
Man kann sagen, daß Mr. Jones für Richard Gere die Rolle seines Lebens war. Mehr noch als "American Gigolo" und andere prägende Figuren seiner Filmographie. Diese Bandbreite an Witz, Charme, Wahnsinn, namenloser Trauer und Liebes-Sehnsucht konnte er kaum vorher und nachher zeigen. Mike Figgis, der englische Regisseur, der aus Gere zuvor schon in "Internal Affairs" einen das Kino-Publikum völlig überraschenden eiskalten Cop herausgeholt hatte, verhalf ihm hier wirklich zu seinem Glanzstück.
Mr. Jones ist ein manisch depressiver Ex-Musiker, der zwischen seinen tiefen Stimmungstälern mit unglaublich intelligent-fröhlicher Energie San Francisco unsicher macht. Zu Beginn heuert er -mit sagenhaften Überredungskünsten- als Zimmermann an einer Baustelle an (die gar keine zusätzlichen Arbeiter braucht) und liefert auf dem Dachfirst einen euphorisch durchgedrehten Balance-Akt ab wie ihn die Filmgeschichte noch nicht gesehen hat. Die Polizei bringt ihn in ein geschlossenes Heim, wo er die Psychiaterin Elizabeth- "Libbie"- (Lena Olin) kennenlernt. Die durchschaut seine Beteuerungen, er sei halt nun mal so lebensfroh und unberechenbar- und hält ihn unter Beobachtung. Aus seiner Euphorie wird bald unkontrollierbarer Wahnsinn - und es folgt der tiefe Fall in die psychische Dunkelheit. Elizabeth bleibt bei ihm und versucht, ihn seelisch über Wasser zu halten.
Einer der schönsten US-Filme der 90er. Das Drehbuch schrieb Eric Roth ("Forrest Gump").
Mike Figgis gelang -nach dem rasanten Thriller-Erstling "Stormy Monday" in Newcastle 1988, dem atemberaubenden Korruptions-Drama "Internal Affairs" (1990) und der Selbstfindungs-Elegie "Liebestraum" (= englischer Titel) von 1991- ein Star-besetzter, tief berührender Glamour-Film über psychische Störungen. Lena Olin lässt sich von Gere anstecken und spielt die Probleme mit sich selbst und ihrem Beruf ebenso feurig wie ihr Partner seine faszinierenden Höhen und Tiefen. Figgis inszeniert nicht knallharte Klinik-Realität sondern ein Lebensgefühl aus Witz, Liebeswunsch, Fatalismus und unausweichlicher Tragödie.
Obwohl ihm der Film vom Studio weggenommen und umgeschnitten wurde ist der typische Figgis-Touch darin unzerstörbar geblieben. Mike Figgis` alles überragende Musikalität (auch wenn der Score hier von David Lean-Kompagnon Maurice Jarre stammt, nicht von Figgis selbst wie sonst immer), der düstere Existenzialismus seiner Figuren, die sich häufig förmlich aus ihren irdischen Fesseln loslösen müssen, ihre geradezu ansteckende Todessehnsucht, und der oft sarkastische und trotzdem liebenswerte Humor. Die großartigen Nebenfiguren der Klinikchefin (Anne Bancroft) und des befreundeten Zimmermanns Howard (Delroy Lindo) komplettieren den Figgis- Kosmos.
Das Ende wurde oft kritisiert- aber die Dunkelheit des Films ist deutlich genug spürbar, um schliesslich eine Wendung ins Helle zuzulassen - wobei das letzte Bild trotz seiner Idylle eigentümlich ausweglos erscheint. Es wird immer so weiter gehen, Ups and Downs, Ups and Downs.....
Von hier aus ging Figgis`Weg direkt nach Las Vegas, wieder mit einer Männerfigur ohne Balance und auf dem Weg in die Selbstzerstörung, die bei diesem Regisseur jedoch durchaus erlösende Züge trägt.
"Something is happening here, but you don`t know what it is - do you, Mr. Jones?" (Bob Dylan)
Hinreissend.
8 Sterne.
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am 18. Juli 2006
..und wunderbare schauspieler.die bewegende story über eine psych.krankheit,welche sehr verbreitet ist und dennoch unterschätzt wird.gere spielt den manisch depressiven sehr glaubwürdig und nicht nur frau olin unterliegt seinem außerordentlichen charme;sicher 99% aller zuschauerINNEN...!!

empfehlenswerter film,nicht nur wegen gere,doch wirklich!
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am 3. Juni 2013
Richard Gere spielt in diesem Film einen manisch-depressiven erkrankten Menschen. Hat ein Mensch ein recht auf seine Krankheit oder muss man ihn behandeln, damit er in die Norm passt? Was darf der Mensch für sich selbst entscheiden? Ich würde den Film als schwierige Kost einstufen.
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am 5. Januar 2015
Ein unglaublich guter Film.
Ich war gefessselt von Anfang bis Ende.
Richard Geere ist wie geschaffen für die Rolle - oder die Rolle für ihn?
Auf jeden Fall ein toller Film.
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am 23. März 2014
Ein Thema, das in Filmen sonst nicht aufgearbeitet wird. Authentisch dargestellt. Problem verpackt in eine Liebesgeschichte. Gere gibt sein Bestes für eine glaubwürdige Darstellung.
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am 10. November 2014
Die Sendung habe ich pünktlich erhalten. Sie ist von sehr guter Qualität und ich kann somit einen
der bei Ihnen bestellten Filme beruhigt verschenken.
Vielen Dank!
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