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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
96
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 20. Februar 2014
Ein äusserst überdurchschnittlicher Western .Das ist meine Meinung .
Ein Western mit 5 Stunden Laufzeit und unter 14 Euro Preis kann man als Schnäppchen bezeichnen .
Auch die Lieferung 2 Tage nach der Bestellung ist top
Also für Westernfans Hatfields & McCoys kaufen !
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am 13. Dezember 2013
Auch ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, diesen Film zu bewerten. Vorab, ich bin ein großer Kevin Costner- Fan. Für mich ist er in seinen Filmen die Verkörperung des letzten amerikanischen Helden - inbesondere Der mit dem Wolf tanzt, Wyatt Earp, Robin Hood, The Guardian und sogar die zerissenen Filme Waterworld und Postman gefallen mir sehr gut.

Qualität der BlueRay:
Das Bild ist scharf. Es ist zwar kein Referenzfilm in Sachen BlueRay, aber die Qualität gehört zum gehobenen Durchschnitt. Der Sound ist sehr gut. Die Gefechte kommen klar und sauber rüber, Schüsse hären sich nicht wie z. B. bei Cowboys und Aliens an als würden Knallfrösche in einem Topf explodieren. Das Zusatzmaterial ist ausreichend. Das making of ist sehr nicht zu kurz und die Hintergründe zu den wahren Begebenheiten sehr interessant und aufschlussreich. Am Ende des Films erfährt man noch, was aus wem geworden ist - so etwas finde ich immer klasse :-)

Die Rolle des Anse Hatfield ist Costner auf den Leib geschneidert. Der in sich gekehrte, überlegte, respektierte Anführer, der geachtete Mann der Stadt, der nicht in Frage gestellt und von seiner Familie bedingungslos als Oberhaupt anerkannt wird. Seine Entscheidungen erscheinen oftmals für heutige Verhältnisse unüberlegt, impulsiv und zu hart, was aber der damaligen Zeit und dem damaligen Umgang mit Problemen geschuldet ist. Man nimmt ihm ab, dass er mehr derjenige ist, dem zu Unrecht Taten und Verhaltensweisen negativ angelastet werden. Aus heutige Sicht erscheint er eher als Opfer einer verqueren Sichtweise von McCoy, tut aber selbst aus Sturheit wenig, um mit den Vorwürfen aufzuräumen. Mehr will ich dazu nicht sagen, da dies ohne zu spoilern nicht möglich wäre.

Seinen Gegenpart und früheren Kameraden im Bürgerkrieg verkörpert kein geringerer als Bill Paxton. Paxton gehört m.E.n. zu den besten Schauspielern die es gibt, wennschon ihm viele Rollen bisher versagt blieben. Er spielt den streng gläubigen, von Hass zerfressenen, uneinsichtigen und sturen Randall McCoy, der es sich zur Lebensaufgabe macht, die Hatfields der seiner Ansicht nach gerechten Strafe zukommen zu lassen. Er schreckt vor keinem Mittel zurück, obschon er nicht unbeeinflusst und nicht ganz freiwillig von Zufällen, unvorhersehbaren fatalen Begegnungen und Geschehnissen zu gewissen Handlungen "gezwungen wird" um sein Gesicht nicht zu verlieren.

Die Vorgeschichte hierzu erklärt deutlich die Sichtweisen beider Männer und lässt diese plausibel erscheinen. Jeder für sich sieht den Anderen und die Veränderung in ihm auf seine Weise und zieht daraus die für sich gültigen Konsequenzen, welche nicht selten ohne enorme Folgen bleiben.

Glaubhaft und aus gutem Grund Emmy- verdächtig ist auch die Darstellung von Hatfields Onkel Jim Vance durch Tom Berenger, den ich fast gar nicht erkannt hätte :-), durch den der ganze Schlamassel eigentlich erst so richtig anfängt. Vance ist ebenfalls ein sturer, ewig auf Krawall gebürsteter Bock, auf dem man sich aber andererseits zu 100% verlassen kann, wenn es hart auf hart kommt. Nicht selten ist er es, der die ohnehin angespannte Situation durch sein Handeln zusätzlich oder überhaupt erst gefährlich aufheizt. Berenger lebt seine Rolle konsequent aus und seine Darstellung erinnert an glorreichere Schauspielertage wie z. B. in Platoon.

Matt Barr spielt einen von Anse Hatfields Söhnen oder von mir aus auch DEN Sohn. Er ist gutaussehend, draufgängerisch, hat aber keinen Sinn für die ewige Fede gegen die McCoys und verliebt sich in eine McCoy- Tochter. Durch diese schwierige, ja nahezu unduldbare Liebe gewinnt der Film deutlich an Charakter und zeigt, wie weit Menschen für verquere Ideale bereit sind zu gehen. Auf beiden Seiten wird versucht auf die Beziehung Einfluss auszuüben, was auch Gelegenheit bietet, die Rollen der Frauen in dieser Situation zu verdeutlichen und den weiblichen Charakteren Tiefgang verschafft - insbesondere den Müttern und Ehefrauen von Anse und Randall - welche jede für sich hinter Ihren Männern stehen, es aber nicht unversucht lassen, den Schaden zu minimieren. Eine denkbar schwere Aufgabe in einer pa­t­ri­ar­cha­lischen Welt, die keinen weiblichen Widerspruch duldet.

Ebenfalls bemerkenswerte Rollen spielen Jena Malone (Stolz und Vorurteil), Powers Boothe (Tombstone), Andrew Howard und Mare Winnigham (Wyatt Earp - ebenfalls mit Kevin Costner).

Der erste Teil ist von der Mitte zum Ende etwas schleppend, was aber nicht tragisch ist, denn hier wird das zerrüttete Verhältnis dargestellt und zunächst in Dialogen und verbalen Schlagabtauschen widergespiegelt. Die Serie nimmt mit sich zuspitzender Situation kontinuierlich an Fahrt auf und schreckt auch nicht vor Gewalt zurück. Überraschende Wendungen und exzessive Gewaltausbrüche (z. B. am Bruder von Anse auf einem Fest) zeigen einmal mehr den sich entladenden, augestauten Hass der McCoys und Hatfields untereinander.

Fazit:
Wer Western mag, autenthischen Geschichten gern zuhört, fernab des Hollywood- Mainstreams mal wieder eine gute Geschichte und ein sauberes Drehbuch sucht, ist hier genau richtig. Der Film eigent sich sowohl für Mann und Frau und zeigt einmal mehr, dass es noch möglich ist, gute Western zu drehen und das Kevin Costner zu Unrecht und zu oft unterschätzt wird.
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am 11. Februar 2014
Gut gespielte Western-Familienfede. Interessant, da es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Hat manchmal kleinen Längen, da man sich über die Sturheit mancher Familienmitglieder aufregt. Trotzdem sehenswert.
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am 17. Juni 2016
Als Fan von vor allem alten Western muss ich sagen, dies ist ne klasse Serie. Wird niemals Langweilig. Die Darsteller sind alle Top, solche Typen in einer Serie hab ich noch nie gesehen. Für alle Wester-Fans!
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am 3. Februar 2014
Eine sehr gute Westernserie, nach einer wahren Begebenheit. Super Darsteller und ein "MUSS" für jeden Westernfan und toll gemacht. Die Serie ist ein wahrer Genuss.
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am 12. März 2014
Ich bin eigentlich kein Fan von Kevin Costner. Seine bisherigen schauschpielerischen waren eher durchschnittlich bis solide. Kein TV oder Kino-Magnet. Mit einer Ausnahme: Western. Genau in diesem Genre glänzt er. Es ist vor allem seine besondere und überzeugende Ausstrahlung. Das ist vermutlich genau seine Bandbreite, meiner Meinung nach.

Von dem Film bin ich restlos begeistert. Die Charaktere (basierend auf einer wahren Geschichte) sind absolut überzeugend und facettenreich. Die Handlung, Kostüme und malerische Landschaften sind eine Augenweide. Die Story ist unglaublich fesselnd und mitreissend. (Nachdem ich den Film ausgepackt habe, wollte ich eigentlich einen kurzen Blick auf den Inhalt werfen....erst nach 3 Stunden konnte ich von dem Streifen langsam lösen).

Im Grunde ist die Handlung nicht neu. Zwei Familien. Streit. Blutvergießen. Eskalation der Lage. Schlichtungsversuche. Weitere Zuspitzung. Sehr viel Action und noch mehr Leid. Und am Ende kein Gewinner.

Die Umsetzung ist jedoch anders. Sehr realistisch. Man hat das Gefühl, die Geschichte live zu begleiten.

Von mir eine klare Empfehlung! Viel Unterhaltung für wenig Geld! Kostner in Bestform!
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am 7. Februar 2014
Bin total zufrieden ein richtig guter Western. Es ist spannend,ergreifend und Kevin costner spielt die Rolle sauber gut es ist ein Muss die Serie zu haben.
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Wenn Kevin Costner in einem Western mitspielt, kann eigentlich nichts schief gehen, dachte ich mir. Damals Der mit dem Wolf tanzt über 15 mal im Kino gesehen, begeistert von Open Range, entdeckte ich durch Zufall hier Hatfields & McCoys, diese kleine Mini Serie (na ja nicht so mini, da die ersten beide Teile jeder knapp über 100 Minuten, der letzte knapp 90 Minuten geht).
Und Kevin Costner hat mich wieder voll überzeugt und mich in meiner Meinung bestärkt: Einer der besten Schauspieler heutzutage im Moment, wenn nicht der beste Westerndarsteller.
Aber auch die anderen Schauspieler sind exzellent: der vom Hass zerfressene Randall McCoy, dargestellt von Bill Paxton, der die Rolle schon fast beängstigend authentisch darstellt. Angeblich gläubig, fällt er durch den Zwist davon ab und bleibt der Mann im Hintergrund, der die Hatfields vernichten will.
Man kann fast froh sein, nicht damals einem dieser Clans anghört zu haben, zu groß die Gefahr einer Bleivergiftung.
Ich fand die drei Teile nie langweilig, langgezogene Kommentare oder zu überbrückende Lücken sucht man zum Glück vergebens. Sehr spannend von Anfang bis Ende, exzellente Schauspieler, ein atembraubend schönes Land.

Mitproduziert von Kevin Costner ist das Bild gut. Kontrastreich finde ich es zwar nicht, eher etwas blass in den Farben, aber ich denke, das liegt an der Stimmung und Landschaft. Der Ton, trotz nur Dolby Digital 5.1, ist besser, als so mancher HD Ton. Der Ton trägt nie zu dick auf und ist mit Liebe zum Detail abgemischt.

Fazit: Diese Blu-ray ist ihr Geld wert. Kevin Costner dreht das, was er meiner Meinung am besten kann: Western. Ein sehr guter Schauspieler, der in Western brilliert. Davon kann es ruhig noch viel mehr geben. Danke dafür.
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am 18. März 2015
Hatfields und McCoys ist ein paradebeispiel für einen Western wie ich ihn liebe.
Realistische Shootouts und Messerstechereien, nachvollziehbare Beweggründe und Charaktere ( durch top Schauspieler unterstrichen )
garniert mit der (zu) späten Einsicht das all dieses töten und all diese Verluste umsonst und sinnlos waren.
Tragisch, dreckig und gut kurzum Kaufempfehlung für diesen 5 Stunden Film
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am 21. April 2014
Authentisch, gut gespielt, gute Dialoge, spannend gemacht, gute und schöne Landschaftsaufnahmen, Kamera, Kostüme, Drehorte, einfach alles super und sehenswert, unbedingt angucken.
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