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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 26. April 2014
schön das es so etwas noch gibt !! Wunderbare kreative Musik. Hoffentlich werden sie mal etwas bekannter, sie hätten es verdient!
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am 4. Januar 2014
Der Kauf dieser CD enttäuscht mich keineswegs. Wieder sehr gute Musik der Gruppe. Freue mich schon aufs Konzert in Ludwigsburg
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am 30. November 2013
Habe mir die CD als treuer DT-Fan gekauft und muss leider sagen, dass sie mir nicht gefällt. Nicht falsch verstehen - DT liefern ihre gewohnt harte und hochkarätig umgesetzte Musik ab. Leider gibts auf der CD kaum Neues, und innovative Nummern fehlen hier leider (im Gegensatz zu den Vorgänger-Alben).
Fazit: Für DT-Fans natürlich kein Grund, die CD nicht zu kaufen. Allen anderen - und v.a. Neueinsteigern - empfehle ich diese CD vorerst NICHT!
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am 16. März 2014
Alles in Ordnung. Bin Sehr zufrieden! Ist zu Empfehlen.
Gefällt mir und meiner Familie und Freunden sehr . Danke schön!
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am 13. April 2015
So, wir haben 2015. Zwei Jahre sind vergangen seit dem letzten Album "Dream Theater". Die Band feiert dieses Jahr 30-jähriges Bestehen.
Was liegt also näher als diese 30 Jahre mit einem extravaganten neuen Album zu zelebrieren?

"Metropolis Part III" kann kommen, ich bin bereit!
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am 11. Oktober 2013
Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie ich mir 1989 in meinem damaligen Lieblingsplattenladen "When Dream and Day Unite" auflegen ließ und nach dem Anhören der ersten Nummer 18 Mark und 90 Pfennig auf den Tresen legte.
So viele Riffs und Taktvariierungen, wie sie einem die New Yorker bereit in den ersten fünf Minuten in die Ohren bliesen, hatte ich bis dato noch nicht gehört.
Noch mehr aus den Latschen hob es mich später dann bei "Images and Words" und "Awake".
Aber wie es mit Träumen nun einmal so ist: Sie enden irgendwann.
Nach dem Erscheinen von "Awake" gab es auf noch jedem weiteren Album von Dream Theater ein Stück (oder auch Mehrere), das einen weiterträumen ließ.
Die neue Scheibe, von den Musikern stolz self-titled "Dream Theater" genannt, schafft das nicht mehr. Zum ersten Mal gibt es keinen einzigen Überflieger im Traum Theater.
Zum ersten Mal muss man sich als Fan eingestehen, dass man enttäuscht ist, trotz der - immer noch - Gutklassigkeit der Songs:

"False Awakening Suite" ist wahrscheinlich die kürzester "Suite", die jemals komponiert worden ist. Was auch gut ist, denn so toll ist sie nicht. In der Tat wäre es falsch sich davon wecken zu lassen. Lieber weiterschlafen!
"The Enemy Inside" kommt einem Weckruf schon weitaus näher. Was jedoch sauer aufstößt ist James' zu tiefer Gesang. In diesen Tonlagen hat der Dream Theater Sänger keine Power in den Stimmbändern. Der neue Mike am Schlagzeug hektikt permanent herum und zerdrischt das Liedgut. Zum Glück macht die Hookline was her.
"The Looking Glass" - auch nicht schlecht. Den "Rush" Vergleich will ich nicht noch weiter strapazieren, weil korrekt und auch hier findet sich ein toller Chorus.
"Enigma Machine" ist nach der "Suite" das zweite Instrumental auf dem Album und kann meiner Meinung nach nicht ansatzweise mit den alten Stücken jener Art mithalten. Bombast versucht hier Musikalität zu ersetzen. Dafür muss ich nicht Dream Theater hören.
"The Bigger Picture" klingt wie "The Looking Glass Pt. II". Wieder viel Bombast von Rudess, ein "kanadisches" Eingangsriff und eine gelungene Hakenlinie. Eine töffte Radiosingle, wenn das Stück um vier Minuten gekürzt werden würde, also genau das, was ein DT Fan so gar nicht braucht.
"Behind the Veil" klingt wie ein Hilferuf der New Yorker: "Someone save me, look behind the veil. Please don't walk away." Und man möchte ihnen zur Hilfe eilen, den Schleier wegreißen, um die guten alten Dream Theater wieder zum Vorschein zu bringen. Vielleicht versteckt sich ja auch Kevin Moore irgendwo dahinter und alles wird wieder gut.
"Surrender to Reason" - diesen Song habe ich mir am häufigsten angehört. Er ist das Kind, das bittet, in den Arm genommen zu werden, obwohl es dies gerade am wenigsten verdient. Eines von mehreren Skip-Opfern auf dem Album. Ein hoffnungsloser Fall sozusagen.
"Along for the Ride" ist so langweilig, dass man sich nicht mal richtig gut darüber aufregen kann. Was war wohl die Intention der Band, die sie veranlasste, diesen Song zu komponieren? Vielleicht die beste Aufzugsmusik ever zu schreiben. Wenn's so war, kann man das Vorhaben als geglückt bezeichnen.
"Illumination Theory" war beim Ersthören meine letzte Hoffnung, doch einen Hammersong auf dieser Platte zu entdecken. Ein Strohhalm der einen über Wasser hält, bis das - hoffentlich bessere - Nachfolgealbum erscheint.
Nach 90 Sekunden Rudess-Kitsch endlich das rettende Flitzefinger-Riff von Petrucci. Ein gesunder Mensch kann so lange die Luft anhalten! Die nächsten 5 1/2 Minuten sind auch wirklich wieder gut, wenn auch kein Vergleich zu früher.
Aber was ist nun los. Ein Kontrollblick auf den CD Player, ob hier nicht versehentlich - vielleicht während eines epileptischen Anfalls - die Disk ausgetauscht wurde, oder durch Zauberei ...
Das was jetzt kommt klingt mehr nach Disney-Soundtrack als Disney selbst. Macht die Augen zu und ihr seht Bambi über eine lichtet Aue hüpfen und mit Schmetterlingen spielen. Und ihr wüscht Euch den bösartigen Jäger herbei, der dem glatzköpfigen Bartträger hinter dem Keyboard eine Ladung Schrot in den Hintern jagt.
Wenn ich wüsste, wo genau diese Sequenz auf der CD eingebrannt ist, ich würde sie glatt mit einem Fräsbohrer entfernen.
Dieser Orchester Part passt so bes******* in den Song, dass Dream Theater vorher fast 2 Minuten mit nahezu NICHTS überbrücken müssen und er trotzdem total deplatziert und unsinnig klingt. "Nachdem das Rehkitz seinen Spaß hatte, muss es vor einem Düsenjet flüchten und der Song geht weiter", so könnte Rudess für den "schlüssigen" Übergang plädiert haben. "Goil! Und auf dem Nächsten Album klauen wir bei den "Aristo Cats"!"

"Pull me under, pull me under, I'm not afraid". Inzwischen vielleicht doch ein wenig - vor dem nächsten Album.
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am 24. September 2013
Die Stagnation auf hohem Niveau geht weiter. Alles schon einmal gehört und der Mut etwas Neues auszuprobieren fehlt. Einfallslose Musik ohne neue Akzente, technisch perfekt und emotionslos gespielt, wird dadurch auch keine gut Musik.

Warum auch etwas riskieren, denn Dream Theater haben (zurecht) eine riesige Fangemeinde, die erwartet, daß alles beim Alten bleibt und Experimente (Progressives) und neue Wege unbedingt unterbleiben. ProgresSive Metal machen die Jungs schon lange nicht mehr (außer das was vor 20 Jahren neu war, ist es für manche heute immer noch).

Neueinsteigern seien ältere Werke empfohlen.
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am 20. September 2013
Ich finde dieses Album gut, aber auch schwächer als das letzte Album. Vom Eindruck, nicht vom Stil, wirkt es wie ein modernes "Falling into Infinity" nach, dass meiner Meinung eigentlich gute Songs hatte, die alle nach den ersten paar Durchläufen auch noch gefallen haben - die aber auch zu schnell verbraucht waren, weil sie zu wenige Ecken und Kanten hatten. "Dream Theater" klingt einfach zu routiniert, zu leidenschaftslos - zwar wie gewohnt gut, aber auf Dauer nicht spannend genug. So als wenn jemand sein Arbeit zwar ohne Fehler erledigt, dabei aber auch nicht besonders herausragt.

Das Album hat leider auch noch zwei andere Probleme. Leider haben einige Songs das Problem, dass sie zwar eigentlich ganz gut sind, es aber in der Bandhistorie ähnliche Songs gab die besser waren (z.B. "Enigma Machine" - "Erotomania") - und dadurch hat es ein Song immer schwer - auch wenn er eigentlich gut ist. Ich vergleiche dann ganz von alleine, ohne dass dies in der Absicht geschieht einen Song absichtlich schlecht zu machen. Unter den langen Songs in der Bandhistorie finde ich "Illumniation Theory" sogar am schwächsten.

Zum anderen ist auch ein anderes Problem wieder da, was eigentlich auf dem letzten Album behoben war. Die Songs wirken an einigen Stellen manchmal als wenn etwas noch nicht passt und eigentlich noch nicht fertig war. Wenn ich zum Beispiel ein Album mit einem Intro einleite, das vom Stil so klingt wie bei Savatage/Trans-Siberian Orchestra und solche Intros eigentlich ein Konzeptalbum einleiten, dann erwarte ich eigentlich auch ein Konzeptalbum. Als Intro zu dem nachfolgenden "The Enemy Inside" kann es auch nicht geplant gewesen sein, denn es ist viel zu lang als Intro für nur einen Song, und deshalb wirkt es auch so, als wenn es gar nicht auf dieses Album passt.

Dann ist mir auch aufgefallen, dass ich dieses Mal keine Stellen von J. Petrucci oder J. Rudess in besonderer Erinnerung behalten habe. Beim letzteren sogar schon seit einigen Alben nicht mehr. Das liegt vor allem auch daran, dass ich das Gefühl hatte einige Stellen schon mal so oder so ähnlich gehört zu haben - was bei 12 Studienalben aber auch irgendwann ganz normal ist. Und J. Myung steht auf diesem Album einfach zu selten im Vordergrund. Ich habe ihn nur auf "Surrender to Reason" gehört, was meiner Meinung nach aber leider der schlechteste Song auf diesem Album ist.

Nach dem Kritisieren muss ich aber auch Loben. Unter den moderneren Alben, ab "Train of Thought", finde ich den Gesang von J. LaBrie auf diesem Album sogar am besten, auch wenn er nach wie vor keine Leidenschaft bei mir erwecken kann. Und ich finde M. Mangini spielt nicht schlechter als M. Portnoy.

Der Stil dieses Albums orientiert sich aber auf jeden Fall nicht an den alten Alben, auch wenn das bei einigen Rezensionen im Internet so geschrieben wurde. Eben das ist nicht geschehen, obwohl ich das bei einem Titel wie "Dream Theater" erwartet hatte. Es ist eher so, dass der Stil der modernen Alben, ab "Train of Thought", an einigen Stellen mit den Stil der alten Alben erweitert wurde, mehr aber nicht. Als Ausnahme ist hier aber "The Looking Glas" zu erwähnen, was so auch auf "Images and Words" stehen könnte.

Bei einer Skala von 0 - 10 Punkten gebe ich dem Album 6 Punkte, was 3,5 Sterne wären, die ich aber bei diesem Album auf 3 Sterne abrunde.

Auf meiner Liste der Dream Theater Alben teilt sich dieses Album den 4. Platz mit "Falling Into Infinity":
1. "Awake" und "Scenes from a Memory"
2. "Images and Words" und "A Change Of Seasons"
3. "Six Degrees of Inner Turbulence" und "A Dramatic Turn of Events"
4. "Falling into Infinity" und "Dream Theater"
5. "Train of Thought" und "Black Clouds & Silver Linings"
6. "When Dream and Day Unite" (nur wegen C. Dominici so schlecht), "Octavarium" und "Systematic Chaos"

Auch wenn es mir leid tut, weil Dream Theater meine Lieblingsband sind:
Falls jemand die Leidenschaft und Spannung alter Dream Theater Alben sucht, der sollte mal Haken - "The Mountain" testen. Alleine nach dem Hören des zweiten Tracks hatte ich das Gefühl gehabt, als wenn ich drei Dream Theater Songs gehört hätte - es war aber nur einer. Auch etwas, was ich schon lange bei Dream Theater vermisse.
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am 4. November 2013
Hat das hohe Niveau der Vorgänger gehalten. Schön das es so etwas noch gibt. Nur der Sänger klang schon einmal besser.
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am 16. Dezember 2013
Was soll ich sagen, diese Band ist einfach der Hammer und das haben sie wieder einmal mit diesem Album gezeigt
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