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am 8. Juni 2014
++ Sehr gutes Display. 1920*1080, 11.6 inch, und Sony triluminos. Sehr gute Farben (allerdings ab Werk etwas zu intensiv kalibriert, für präzise Fotoarbeiten lohnt ein einmessen).
++ Größe genau richtig - die 10er und 8er sind zum arbeiten dann doch etwas zu kompakt, 11.6 ist genau richtig.
++ Ultraleicht und dünn für die Leistung. 780 Gramm und ~9.9mm sind für eine Tablet mit vollem Haswell exzellent - leichter als bspw die kleineren surface pro Geräte.
++ im normalen Alltag lautlos - der der Lüfter ist bei Standardarbeiten komplett aus, keine Festplatte rotiert, sondern Ssd.
++ der Stift ist (inzwischen) grandios. Hochwertig verarbeitet, 2 zusätzliche Tasten, liegt sehr gut in der Hand, aber - Als jahrzehntelanger Wacomkunde war ich ursprünglich nur halb zufrieden, da mangels wintab-treiber die drucksensitivität bei manchen Softwares (wie Photoshop) nicht genutzt wurde. Erfreulicherweise haben Sony & NTRIG (die Stifthersteller) inzwischen zusätzlich auch wintab treiber, somit ist für künstlerische und kreative Anwendungen das gerät voll und ganz zu empfehlen. Anders als bei Wacom ist der Stift bis in die äußersten Ecken völlig präzise, ebenfalls anders - man braucht für den Stift ein Akku / Batterie (batterie wird mitgeliefert), die dann monatelang hält.
++ Bauweise. Die Unsitte die Geräte zu verkleben (bspw bei apple) ist hier nicht präsent. Tatsächlich kann man das Tablet (mit 5 schrauben) öffnen, und bspw. nach Wunsch eine größere msata ssd oder ein anderes minipcie wlan-modem verbauen, das akku gewechselt werden - es werden komplett normkonforme steckplätze genutzt. Klasse, insbesondere bei der ultrakompakten Größe hatte ich das nicht erwartet. Hier kann man das Gerät mal schön auseinandergebaut sehen:

youtube.com/watch?v=x9hm4ptFBao

Zudem hat das gerät aus Magnesium (tablett) und Alu (Tastatur) Rückseiten.
++ 2 Jahre Garantie
++ Mobiler Datenfunk als Option
++ sehr schnelle volle SSD
++ NFC, funktioniert zuverlässig.
++ GPS mit schnellem Lock
++ Akkuschonende Ladeoptionen. Bspw. Kann man einstellen ob das Akku zwecks Langlebigkeit nur 80% ladezustand erhalten soll, uhrzeiten für die hauptladung einstellen etc. Sehr gut.
++ IR Sender, man kann problemlos und bequem Fernseher, hifi anlage, bluray player (auch anderer hersteller) usw mit dem vaio fernsteuern.

+ Tastatur. Man kann richtig gut mit dem Gerät schreiben, und da sie komplett absetzbar ist, auch schön mit dem Gerät auf dem Schreibtisch. Für die Gerätekategorie schlicht das beste am Markt. Trotzdem nur "+", nicht "++", da - das touchpad nur solala ist. Es kann zwar Gesten, aber die lassen sich nicht modifizieren. Weiterhin schaltet sich das Keyboard ab, wenn man lange (~so 200 zeichen) eine Taste drückt, da es "annimmt" das es im Koffer / sonstwo mit gedrückter taste sein akku unnütz verschleudert. Das verhalten läßt sch abschalten (mittels eines patches von sony), aber das muss man erstmal finden, da es nirgendwo erwähnt wird.
+ Lautsprecher. Klar, ordentlich laut, guter Klang, aber - wie bei der größe zu erwarten, kaum bass.
+ Volle haswell prozessoren, kein baytrail... Sprich die höherwertigen Funktionen 64bit etc werden alle unterstützt. Allerdings zwecks Lautstärke (lüfter) und Laufzeit kommen ausschliessich die energiesparenden "Y"-Varianten zum einsatz - die takten zwecks Energieffizienz bei geringerem Stromverbrauch etwas langsamer (~20%) als die vergleichbaren Haswells in bspw dem Surface pro
+ 2,4 und 5 Ghz Wlan, allerdings bei den günstigeren Modellen fehlt das 801.11ac (was man bei bedarf allerdings mittels einer 30€ wlan karte nachrüsten kann, dank der servicebaren bauweise)
+ USB3, mini HDMI, analog 3,4m klinke mit Audio out, microsd-slot. Nur "+" anstelle "++" da (falsch, war mein fehler: der microsd slot nur via usb2 angebunden ist und daher nur 20-30 Mbyte/sek schreibt), kein hdmikabel beiliegt und ein zweiter usb3 port auch nicht verkehrt wäre. Korrektur: Der sd card slot ist per USB3 angebunden und nutzt auch 70 mbyte/sek karten etc aus - die "nur" 20-30 Mbyte/sek waren langsamere samsung-sd-cards, die den schnellen smasung-pro-karten mit 70-90 Mbyte/sek täuschend ähnlich sehen, die schnellen karten werden voll ausgenutzt.
+ Batterielaufzeit - etwas kürzer als beim Surface pro, mit energiesparsamem arbeiten schafft man grade einen 8 stunden Arbeitstag mit ~6 stunden Benutzung. Wenn man allerdings die volle Leistung abruft (bspw Spiele oder hochqualitative 1080p Videos) kann man das Akku auch in ~3:30 leerlaufen lassen.
+ Lüfter unter Last: Noch leise und vor allem keine unangenehme Frequenz. Selbst unter Vollast bekommt man die cpu grade mal auf ~55 grad, und das gerät wird nirgendwo heiss.
+ Robuster und stufenlos verstellbarer Standfuss - das sollte jedes Tablet haben. Hält in allen Neigungen das Tablet stabil. Jedoch nur "+" anstelle "++", da er nur zentriert sitzt, über die volle breite Standfläche wie beim surface pro ist manchmal auch praktisch.
+ Mitgelieferte Software - einige praktische Sachen (ir-fernsteuerung, mediaplayer, notizbuch, fotoverwaltung usw) darunter. Allerdings auch (je nach gusto) überflüssiger schnickschnack wie spiele, und für Tablets zweitklassige Dinge wie eine Lizenz für den ressourcenhungrigen macaffee.
+ lautstärkeregler leichtgängig, klarer druckpunkt, und taktile markierung. könnte aber ein spur breiter sein.
+ das kompakte Netzteil hat zusätzlich einen (1A starken) USB ladeport, so kann man bspw das smartphone gleichzeitig mitladen und braucht für unterwegs nur ein netzteil.
+ Gute Kamera (8 mpixel, exmos sensor), bei genug licht wirklich nutzbar. Frontkamera reicht nur für videochat etc.
+ Tastatur dient auch als Transportcover, schnappt magnetisch an.

o abdeckbare usb3, hdmi, sd-card, umts/mobilfunk slots - und die abdeckungen sind befestigt, somit verliert man sie nicht. Allerdings ist das auf und zumachen etwas tüftelig.
o die windows taste am gerät ist ein richtiger schalter, kein touch - und verhindert somit fehlbedienung. Allerdings ist sie nicht leichtgängig genug, um sie durch pures antippen auszulösen, das könnte ergonomischer sein.
o Tastatur lädt nur auf dem Tablet, da hätte ruhig noch ein Ladekabel mitgeliefert werden können.

- Stifthalterung links (die meisten Kunden sind rechtshänder) und blockiert zudem die ports. Da hat jemand nicht mitgedacht. Wird man in der Praxis kaum einsetzen wollen.
- die sdkarte geht gut rein - aber raus springt sie nicht weit - zu fummelig.

Alles in allem: Ein grossartiges Gerät. 11,6 ist genau der richtige Formaktor, in 90% der Fälle lautlos und schnell genug, und wenn man mal Leistung braucht steht genug zur Verfügung; dann geht der sehr dezente Lüfter mal an. Für Grafiker, Künstler & Kreative ist der sehr sehr gute Stift eine tolle Sache - drucksensitiv und präzise bis in die Ecken. 770 gramm gewicht für einen vollen Haswell PC mit ssd und tollem full-hd triluminos display ist ebenfalls bestechend. Im Gegensatz zu meinem eingemotteten ipad kann man auch richtig produktiv arbeiten, das vaio tab 11 ersetzt somit komplett tablet und note/ultrabook. Das surface pro 1 & 2 waren dafür dann doch einen hauch zu klein (als ultrabookersatz), einen hauch zu schwer (als tabletersatz), sind allerdings eine Spur leistungsstärker, da das Vaio tap 11 die energiespar Y-haswell cpus nutzt.

Wer die günstigste Modellvariante mit pentium, und nicht die versionen mit core i 3/5/7 nimmt, sollte beachten das Intel beim pentium wifi/miracast sperrt, wenn man das will also mindestens den i3 nehmen.
1414 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2013
Das Vaio Tab ist nun seit einer Woche im Einsatz. Hier mal die ersten Eindrücke des Gerätes:

Auspacken:
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Das Gerät kommt ordentlich Verpackt in einer stabilen Box. Neben den Tablet und er Tastatur, natürlich das Netzteil und ein hochwertiger Stift nebst Batterie.
Das Netzteil besitzt einen weiteren USB Ausgang zum Laden anderer Geräte. Sehr praktisch für Handys usw.

Wie bei jedem Windows 8 Gerät startet der Einrichtungsassistent automatisch und in 5 Minuten ist alles erledigt. Da das Tablet mit Windows 8.0 ausgeliefert wird (jedenfalls bei mir), ist danach erst einmal das Update auf Windows 8.1 angesagt. Das kann schon etwas dauern, je nachdem, wie flott die Internetleitung ist. Während des Downloads kann allerdings gearbeitet werden. Bei mir waren nach 2 Stunden sowohl Windows 8.1, als auch die bis dato erschienenen Updates installiert.

Das Gerät selbst:
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Das Design ist sehr hochwertig, das Gerät liegt angenehm in der Hand. Für die Größe ist es wirklich erstaunlich leicht. Für ein Core i3 Tablet wirklich ein Meilenstein. Die interne SSD scheint auch sehr fix zu arbeiten, ohne es direkt gemessen zu haben. Das Tablet ist nach 2 Sekunden einsatzbereit, bei einem Reboot sieht man das Vaio Logo länger, als der Bootvorgangs dauert 
Das Display ist erstklassig, die Farben brillant. Die mitgelieferte Tastatur macht ebenfalls einen hochwertigen Eindruck. Der Druckpunkt ist für eine solch dünne Tastatur erstaunlich gut. Ich kann damit jedenfalls sehr gut schreiben.

Der W-LAN Empfang ist ebenfalls ok. Genauso wie bei einem Surface oder Asus Transformer. Beide Geräte hatte ich schon im Einsatz und kann somit ganz gut vergleichen.
Die Windows 8.1 Oberfläche wirkt frisch und reagiert flott. Für Tablet’s sind die Live Tiles klasse.

Ein Gadget ist der eingebaute Infrarot Sender. Damit kann doch tatsächlich der Fernseher usw. bedient werden. Eine entsprechende Software ist vorinstalliert.

Das Arbeiten mit dem Gerät:
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Wie schon gesagt reagiert das Tablet äußerst flott und ohne merkliche Verzögerungen. Ich habe mir das Tablet hauptsächlich wegen Photoshop gekauft um unterwegs auch mal Bilder bearbeiten zu können. Sowohl der Core i3 als auch die Grafikkarte haben genügend Dampf, um alle Standardaufgaben innerhalb von Photoshop zu erledigen. Bei aufwändigen Filtern oder HDR Bildern merkt man aber, dass das Gerät „nur“ einen i3 hat. Allerdings ist das Jammern auf hohen Niveau.

Der Lüfter bleibt übrigens auch bei hoher CPU Last unauffällig. Das Tablet wird auch nicht übermäßig warm. Mit dem integrierten Standfuß und der drahtlosen Tastatur wird das Tablet zu einem anständigen Notebookersatz. In Verbindung mit dem USB 3.0 Anschluss kann alles Mögliche noch an das Gerät angekoppelt werden. HDMI ist natürlich auch mit an Bord.
Zusätzlich zu Photoshop habe ich noch Visual Studio im Einsatz. Auch dieses läuft einwandfrei und schnell.

Softwareausstattung:
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Wie üblich macht auch Sony hier keine Ausnahme und hat einiges an (weniger) sinnvollen Programmen gleich mal installiert. Das meiste davon habe ich gleich mal wieder runtergeworfen. Auch den „kostenlosen“ McAffee Scanner. In Summe lässt sich sagen, dass Sony auch ordentlich Crapware installiert. Leider. Zusätzlich gibt es noch die übliche Sammlung an Vaio Tools.

Wo Licht ist …
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Ist auch Schatten. Neben der installierten Crapware habe auch ich die Eigenart, dass nach dem Aufwachen aus dem Standby, die Livetiles verkleinert angezeigt werden. Nach einem Reboot ist alles wieder normal.
Außerdem finde ich, dass eine zweite USB Schnittstelle Standard sein sollte. Ich weiß, andere haben auch nicht mehr. Aber Sony könnte hier mit gutem Beispiel voran gehen.

Fazit:
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Ein Gerät, das dem Kompromiss zwischen Notebook und Tablet nahezu aufhebt. Es ist leicht genug um auf der Couch als Surfbrett du dienen und leistungsfähig genug, um damit produktiv zu arbeiten. Bei mir ersetzt das Tap 11 jetzt ein Sony Vaio VGN Z Notebook und ein Surface bzw. Asus Transformer.
Beim Surface war mir das Display zu klein und das Gewicht schon grenzwertig, beim Transformer die Atom CPU zum Arbeiten zu langsam. So ist das Vaio Tap meine eierlegende Wollmilchsau :-)

Dafür derzeit 5 Sterne mit der Hoffnung, dass Sony bei dem Displayproblem noch nachbessert.

Gruß Uwe
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am 11. Oktober 2014
Nun hab ich dies Teil seit ca 1 Woche.
Da ich seit 24 Jahren mit PC's zu tun habe, hier nun auch ein paar Eindrücke von mir.
Die Idee von Sony und der Formfaktor sind sehr gut.
Hier wurden auch lange Rezensionen geschrieben. Deshalb beschränke ich mich eher auf Dinge, welche nicht so akzeptabel sind.
Man liest überall von Akkulaufzeit bis 8,5 Stunden. Dies ist mehr als gelogen !!
Wenn man bis auf Bluetooth für die Tastatur und WLAN für Internet on hat, Bildschirmhelligkeit auf ca 50%, nur am lesen oder schreiben ist, dann kommt man im Idealfall auf 4 Stunden!!!
Dieses Tab mit der Maus bedienen funktioniert. Jedoch kann man mit der Tastatur nur sehr langsam schreiben (ca 2 Anschläge pro sec). Gewohntes Schreiben ist für diese Bluetooth-Tastatur zu schnell, weshalb andauernd Buchstaben verschluckt werden.
Allein für diesen Text musste ich immer wieder im Text zurück um ausgelassene Buchstaben einzufügen.
Fazit: Als Tablett geht so, als Notbook nicht zu gebrauchen.

Update 21.10.2014
Ich habe das Sony Tab zurück gebracht.
Dann habe ich mir gleiches mit Intel i3 (1,5GHz) geholt für neuen Versuch. Und siehe da - diese läuft tadellos. Keine Probleme mit Tastatur, die Stiftnutzung macht einfach nur Spaß und ist sehr sinnvoll.
Wichtig scheint auch die Reihenfolge der Einrichtung und die richtigen Einstellungen.
Man sollte nach Ersteinrichtung auf SonyUpdate klicken, alle Updates runterladen und installieren, danach alle Windows Updates über Einstellungen > PC Einstellungen > Updates...
Danach über den Store auf Win8.1 updaten. Ja, es dauert Stunden. Aber man wird belohnt !!!
Nun bin ich vol zufrieden und begeistert was dieses kleine Teil leistet. Auch hält nun der Akku länger - zwischen 4,5 und 6 Stunden.

Nun geb ich 5 Sterne
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am 19. Januar 2014
11 Zoll sind für FullHD Windows Geräte deutlich besser als kleinere Displays. Hier wird sonst das Bedienen und Lesen sehr anstrengend. Das macht Sony absolut richtig. Dafür steigt das Gewicht. Doch auch hier liegt alles im Rahmen.

Wertigkeit *****
Das Vaio Tap sieht fantastisch aus und fühlt sich traumhaft an. Trotz vollwertigem Windows mit Pentium inkl. Lüfter ein eines der schlankesten und edelsten Tablets auf dem Markt.

Display *****+
eine Wucht. Kontrast, Sättigung, Helligkeit und Schärfe, Ausleuchtung und Blickwinkel gehören zur Championsleague. Eines der besten Displays, das mir je unter gekommen ist (ich besitze u. a. ein Samsung Galaxy Note 10.1 Edition 2014) Das Display lässt sich sogar noch auf 3 Modi einstellen: Text, natürlich oder Kontrast.

Prozessor und Lüfter: ****
Ich habe das Pentiummodel. Keine Mördermaschine, aber absolut flüssig für Apps und Office und Browsen. Unter Windows 8.1 bleibt der Lüfter meist stumm und schaltet sich nur ab und an leise dazu, nicht störend, aber auch nicht unhörbar.

eingebauter Klappständer: ****
sitzt sehr gut und fest. Das Tablet lässt sich dadurch frei und in verschiedenen Winkeln aufstellen. Kippen kommt auch bei Touch nicht vor. Am Schoß geht der Ständer nicht.

Tastatur: ***
Die Tastatur hat gute Druckpunkte und recht große Tasten und verbindet sich automatisch per Bluetooth. Sie ist sehr flach und wiegt daher nicht viel. Nachteil: Tastatur rutscht etwas auf normalen Untergründen. Touchpad reagiert sehr gut inkl Gesten. ABER: wer kommt auf die Idee, ein Touchpad mit kleinen Plastikpünktchen zu versehen? Das fühlt sich an wie 60er Schleifpapier. Gut, man fühlt ohne hinzusehen, dass die Finger auf dem Touchpad sind, aber nach 1 Stunde hat mir die Fingerkuppe unangenehm gekribbelt. Das Touchpad bekommt daher nur 3 Sterne.

Software und Installation: ***
ausgeliefert wird mit Windows 8. Ich musste erst 800 MB Updates downloaden und installieren, bis im Appstore dann endlich das Upgrade auf Windows 8.1 angezeigt wurde. Dann noch dieses installieren und dann noch Treiber per VaioUpdate Programm erneuert... Stunden später... jetzt läuft alles...
Warum ist hier nicht Windows 8.1 vorinstalliert????
Bloatware nur wenig, das ist gut so.

Sound *****
Lautsprecher und Klang sind sehr gut.

Akku und Laufzeit: ***
Das Vaio Tap mit Pentium Prozessor rennt 3-4 Stunden ohne Ladegerät, dann heißt es aufladen. Das liegt am Prozessor mit Lüfter und ist dem ultraschlanken Formfaktor geschuldet. Da passt wohl kein größerer Akku rein.
Dafür ist das Vaio Tap schon nach kurzen 2 Stunden wieder voll geladen.

Festplatte: *****
verbaut ist eine schnelle 128 GB SSD direkt im Tablet. Und nicht in der Tastatur. Bei Win 8.1 und nach Datenträgerbereinigung waren noch gut 80 GB frei. Nach Upgrade auf Win 8.1 könnte man die Wiederherstellungspartition auflösen. Dann aber dringend ein Systemimage auf ext. Festplatte erstellen.

Anschlüsse: ****
USB 3.0, MicroHDMi und MicroSD direkt am Tablet hinter etwas fummeligen aber schönen Abdeckungen.

Fazit: 4 Sterne für Preis und Leistung
Design und Materialanmutung top, Bildschirm und Display Spitzenklasse. Akkulaufzeit und Touchpad für Maus stehlen den 5. Stern.
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am 30. Juli 2014
Habe das tap 11 vor 6 Monaten gekauft.

Verbindungsfehler mit der Tastatur und dem WLAN zwangen mich dazu es einzuschicken ... beim ersten mal 3 Wochen ohne Tablet und Probleme nicht behoben. Beim zweiten Mal bis jetzt inzwischen 6 Wochen! !!! ohne Tablet warte seit 4 Wochen auf einen Anruf oder Mail seitens sony ...
Für einen solchen Hersteller sehr schlecht und den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werdend.
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2016
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Die Leistung stimmt und - was mir sehr wichtig war - das Aussehen stimmt auch! Das Gerät in Weiß/Silber sieht sehr schick aus. Das Gerät ist zudem sehr schmal und leicht, lässt sich daher einfach transportieren und passt in jede Tasche. Für Vielreisende ist das Modell besonders praktisch. Das Einzige, was ich etwas schade finde: Die Tastatur hält nicht allzu lang bis man sie wieder aufladen muss. Wenn man sie bei Nichtbenutzen einfach ausschaltet kann man den Mangel allerdings beheben.
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am 26. Januar 2014
Das Vaio Tablettnotebook liegt hier in der Ausführung i7 mit 256 GB SSD vor, als Nachfolger meines Samsung Slate 7 (SS7).
Es ist schick, edel (trotz des Plastiks) und vor allem flach! Es ist genauso flach wie mein Samsung Galaxy S2. In dieser Beziehung weiß Sony sich von der Konkurrenz abzuheben. Kein „Brett“ mehr wie das Samsung SS7 und kein „Ziegelstein“ mehr wie das Surface.

Frisch von Sony geliefert direkt aus China
Per TNT-Lieferung wird man schon Tage zuvor über das genaue Zustellungsdatum informiert, toller Service. Wer es neu erhält, hat erst mal Arbeit vor sich. Nach dem Auspacken musste das Tap 11 aufgeladen werden, der Akku war komplett geleert. Schon während des Aufladens konnte es eingeschaltet werden, und Windows 8.0 wurde (auf Wunsch) mit einem lokalen Konto eingerichtet. Bevor man nun auf Windows 8.1 upgraden konnte, mussten erst alle Updates für Windows 8.0 runtergeladen werden, ca. 500 MB in meinem Fall. Sodann erst erhielt man den Link im Windows Store auf Windows 8.1, wodurch erneut über 2 GB runtergeladen werden mussten. Hinzu kamen die ganzen Updates für die Vaio-Software. Wieso Sony das brandneue Tap 11 mit dem relativ alten Windows 8.0 ausstattet, kann nicht mit letzter Sicherheit geklärt werden.
Im Gegensatz zum SS7 ist das Vaio nicht nur flacher, sondern natürlich auch wohltuend leichter (nur ca. 700g, im Vergleich zum SS7: ca. 890g). Viele Bedienelemente kennt man vom SS7: Lautstärkeknöpfe, Audioausgang, Home-Button, Micro-HDMI-Ausgang, USB-Buchse. Neue Ausstattung ist der USB-3.0-Anschluss, die Infrarotschnittstelle, MicroSD-Slot und der eingebaute Chip zur NFC (Nahfeldkommunikation). Dafür fehlt dem Vaio der Knopf zur Arretierung der automatischen Displaydrehung, die man nur noch softwareseitig unter Windows ein- bzw. ausstellen kann.

Display
Im Vergleich zum SS7 ist das Display kontrastreicher und brillanter, dagegen besitzt das SS7 subjektiv betrachtet einen milchigen Schleier. Die Auflösung reicht beim Vaio 1920x1080 und damit mehr als das SS7. Doch sind für ein Tablett die Texte teilweise schon sehr klein... weiß nicht, ob bei 11,6 Zoll Touchscreen eine derart hohe Auflösung sehr sinnvoll ist.
Der Stift arbeitet präzise, baut aber nicht wie beim SS7 auf die „stromlose“ Wacom-Technologie auf, sondern verwendet eine eigene Batterie als notwendige Energiequelle im Stift. Diese Batterie ist eine Sondergröße, gibt’s also nicht überall zu kaufen. Mal sehen, wie lange sie hält.

Tastatur:
Viele bemängeln die Tastaturfunktionalität. Bei mir tritt öfters der Fehler auf, dass die Funkverbindung plötzlich ausfällt und die Tastatur inaktiv wird, was nur durch einen Windows-Neustart bzw. durch die Funktion „Suchen nach geänderter Hardware“ des Gerätemanagers behoben werden kann. Dies ist schon ärgerlich. Weniger schlimm dagegen der Umstand, dass nach dem Start der erste Tastendruck wohl noch zum internen Aktivieren benötigt wird und verschluckt wird, so dass die Tastatur erst nach Tastendruck Nr. 2 effektiv einsetzbar wird. Das Beste ist, dass das Vaio auch völlig ohne Tastatur auskommt, d.h. sie ist für den Vaiobetrieb nicht zwingend notwendig (Windows bietet eine virtuelle Tastatur an). Nur das zeichnet ein echtes Tablett aus. Sehr erfreulich finde ich die Tatsache, dass die Tastatur auch im BIOS-Modus bereits betriebsfähig ist, ebenso wie die Touchscreen, was beim SS7 nicht der Fall war.

Lüfter
Der Lüfter ist eindeutig als leise zu klassifizieren, ist aber nicht so lautlos wie beim SS7. Doch kommt er im normalen Betrieb nur selten zum Einsatz. Hier hat aber Samsung die Nase vorn.

LAN
Um ein LAN-Kabel anzuschließen, muss man sich als Zubehör den LAN-Dongle kaufen, der die Funktion eines Hotspots erfüllt. Die Verbindung hat problemlos geklappt, auch hat der Dongle ein wie bei Routern übliches Konfigurationsmenü, mit dem man den vorgegebenen Namen (SSD) und Passwort ändern kann.

Infrarot
Mittels einer App kann man das Vaio als Infrarotfernbedienung verwenden. In einer lokal gespeicherten Datenbank kann man unter Fernseher, AV-Receivern, Playern etc. seinen Gerätetyp finden und abspeichern. Tatsächlich wurde mein alter Philipsfernseher und meine 12 Jahre alte Kenwood-Anlage gefunden, und ich kann sie mühelos fernbedienen mit fast allen wichtigen Funktionen. Eine Raffinesse, mit der ich noch Spass haben werde.

Schwierigkeiten bei der Software
Mitgeliefert wird eine 30-Tage-Version von McAfee Virenscanner, der sich nur schwer aus dem System deinstallieren lässt. Außerdem sind Meldungen über die Wiederherstellungspartition bekannt, die z.Zt. nicht geupdatet werden kann, so auch in meinem Fall. Scheinbar müssen Sony-Programmieren sich noch mit einigen Windows-8.1-Softwareproblemen rumschlagen.

Fünf Sterne
Alle PCs haben irgendwelche Macken; das perfekte Gerät gibt es nicht. Die vorhandenen Mängel halten sich gegenüber anderen Modellen in Grenzen, deswegen volle Punktezahl.
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am 27. November 2013
Mein Sony Vaio Tap 11 kam früher als gedacht bei mir zu Hause an.
Nun habe ich das Gerät eine Woche lang testen können, das sind meine Eindrücke:

Pros:
- Sehr schönes Gerät. Bin mit der Optik sehr zufrieden, die Möglichkeit, die Tastatur getrennt vom Tablet zu verwenden ist perfekt für meine Zwecke. Man kann diese nämlich zu Hause lassen, wenn man sie unterwegs nicht braucht.
- Das dünnste und leichteste Windows8-Tablet mit Core i3, das ich bis jetzt gesehen habe.
- Die Akkulaufzeit ist für ein vollwertiges Windows-Tablet beeindruckend. Ich habe das Gerät teilweise 1,5 Tage ohne Netzteil herumgeschleppt.
- Sehr leise: ich habe den Lüfter bis jetzt nur zweimal und sehr leise gehört.
- Die Verarbeitung ist bei meinem Gerät zumindest top.
- Display TOP
- 3D-Leistung bisher sehr gut
- Windows8-Oberfläche funktioniert perfekt (bis auf kleine Fehler, siehe Kontras)

Kontras:
- Die Tastatur: an sich sehr schön, sehr leicht, schöne rückseitige Oberfläche. ABER: Es werden ständig Buchstaben "verschluckt", ich weiß nicht, ob das ein Verbindungsproblem ist oder ob es am Druckpunkt der Tasten liegt. Ich tippe auf Erstes. Beim Schreiben dieser Rezension wurden bestimmt 40 Buchstaben verschluckt. Ich werde versuchen bei Sony nach Ersatz zu fragen. Die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur bricht manchmal ab.
- Der integrierte Tablet-Ständer ist sehr schmal, daher kann man das Gerät nicht auf dem Schoss aufstellen.
- Die Abdeckungen der Schnittstellen (USB, HDMI, MicroSD) lassen sich sehr schwer schließen. Ich hoffe, dass diese bei starker Nutzung auch weiterhin schließen und nicht hängen bleiben.
- Der Windows8-Knopf am unteren Rand des Tablets lässt sich sehr schwer drücken, das mag von Vorteil sein, wenn man das Tablet mit der Hand unten festhält, damit man diesen Knopf nicht aus Versehen drückt, jedoch ist der Druckpunkt dieser Taste für mich viel zu schwer.
- Oft sind die Windows8-Kacheln nach dem Aufwecken aus dem Standby-Modus plötzlich sehr klein geworden (DPI umgestellt?). Ich kann es mir nicht erklären, woher das kommt und ob das ein Windows-Problem ist.
- Der Stromstecker scheint eine neue Erfindung zu sein, ich finde es schade, dass Sony hier schon wieder einen neuen Stecker (am Tablet) verbaut hat. Man hat nicht die Möglichkeit, Universal-Ladegeräte oder Akkupacks (PowerBanks) anderer Hersteller zu verwenden, zumal Sony noch nicht über viel Zubehör für dieses Modell verfügt.

Insgesamt kann ich aber das Gerät empfehlen in der Hoffnung, dass Sony diese letzten Problemchen nach und nach regelt, entweder durch Updates oder bei den neuen Lieferungen.
Die o.g. Negativpunkte sind aber zu verschmerzen, nur die Tastatur ist ein Grund für mich, das Gerät zurück zu geben, falls sie weiterhin Probleme macht.

Aber: Konzept + Idee : TOP! Deswegen 4 von 5 Sternen!
1111 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2014
Stil: Intel Pentium 3560Y|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Sony Vaio Tap 11 machte bereits auf dem Foto einen guten Eindruck, und das hat sich im normalen Gebrauch bestätigt.
Der Lieferumfang ist überschaubar, neben dem Tablet nebst Tastatur ist das Netzteil in Notebookgröße enthalten, das einen zusätzlichen USB-Anschluss, etwa zum Laden des Handys, besitzt, außerdem sonstiges Papierzeugs und ein grauer Eingabestift + Ersatzspitze.

Das Tablet macht äußerlich einen sehr guten und hochwertigen Eindruck, die Rückseite wirkt zwar anfangs wie Plastik, ist aber aus Magnesium. Der kleine Ständer, den ich zuerst für bedenklich hielt, ist in Wirklichkeit sehr fest und robust. Im Gegensatz zu Microsofts Surface lässt sich der Ständer frei bis etwa 80 Grad bewegen, außerdem wirkt er wesentlich stabiler als der vom Surface. Leider lässt es sich aber nicht auf den Schoß stellen, man braucht schon immer eine entsprechende Arbeitsfläche/ Tisch. Die Verarbeitung ist nicht perfekt, besonders die Klappen an den Anschlüssen sind der Alptraum, die linke geht bei mir nicht komplett zu, was bedeutet, sie hinterlässt auf beiden Seiten einen großen Spalt, der den Gesamteindruck doch etwas schmälert.

Das Tap 11 besitzt einen Intel Pentium 3560Y mit 1,2 GHz der auch gekühlt werden möchte. Daher befindet sich links oben ein Lüfter, der bei Bedarf das Tablet runterkühlt. Der Lüfter ist dabei nicht ständig in Betrieb und wenn er denn mal angeht, gibt er nur ein leichtes Pfeifen von sich, bei Spielen oder höherer Belastung wird er lauter, ist aber trotzdem leiser als die meisten Notebooks und Ultrabooks. Besonders in diesem Bereich erwärmt sich das Tablet im normalen Gebrauch etwas, bei anfordernden Spielen wird es wesentlich heißer, das ist allerdings weniger schlimm, da die Hände sowieso nicht auf diese Höhe kommen.

Die mitgelieferte Tastatur macht einen guten Eindruck, die Tasten sind relativ flach, haben aber trotzdem einen guten Druckpunkt. Beim Touchpad hätte ich mir eher eine glatte Oberfläche gewünscht, aber auch so funktioniert es recht gut. Einzig störend an der Tastatur ist die Aluminium-Unterseite, die trotz den Gummifüßen an den Seiten in der Mitte mit Oberflächen in Berührung kommt und daher schnell zerkratzen kann. Außerdem hatte ich einmal das Problem, dass die Tastatur nicht mehr erkannt wurde, das liegt aber nur daran, dass nach der Benutzung des Flugmodus, der „Keyboard Receiver“ deaktiviert wurde. Diese Option kann in den PC-Einstellungen -> Verbindungen -> Flugmodus wieder eingeschaltet werden.

Die Einrichtung ist ansonsten wie bei Windows 8 üblich, die Updates brauchen trotz flottem Prozessor Ewigkeiten und obwohl das Tap 11 noch relativ neu ist, wird kein Windows 8.1 vorinstalliert, also wieder 2 weitere Stunden vergeudete Lebenszeit einplanen. Wie bei vielen Herstellern ist auch bei Sony wieder viel Müll vorinstalliert (u. a. Spiele und McAfee) sowie viele Vaio-Programme. Besonders Vaio Care versucht eher dem Nutzer teure Software oder Abos anzudrehen, einen nennenswerten Vorteil gegenüber dem Wartungscenter hat es nicht. Im Gegensatz zu anderen Windows 8-Tablets ist beim Tap 11 kein Office-Paket enthalten, da das Tap 11 wohl schon eher zu den Ultrabooks zählt.

Die Performance des Tablets ist für die meisten Programme ausreichend, auch die meisten nicht ganz so anspruchsvollen Spiele lassen sich ohne Probleme spielen, bei der Benutzung von normalen Browsern wie etwa Chrome kommt der Prozessor bei Videos oder Streams schon an seine Grenzen.
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am 24. November 2015
Nur Ärger mit dem Ding! Lasst die Finger davon! Innerhalb von 2 Jahren 3 mal eingeschickt, da der Akku des Geräts ständig kaputt war. Nun geht die Tastatur plötzlich nicht mehr zu laden. Da meine Garantie jetzt um ist darf ich selbst für Sonys Fehler bezahlen. Das erste halbe Jahr lief das Tablett rund, nun habe ich nur noch Probleme. Es kann nicht an mir selbst liegen, in Foren ist zu erkennen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin. Finger weg von diesem Schrott!
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