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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
136
3,8 von 5 Sternen
Plattform: PC/Mac|Version: Standard Edition|Ändern
Preis:61,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 10. Mai 2014
Das Programm bietet dem Amateur-Fotografen wichtige Funktionen unter einer Oberfläche an. Vieles funktioniert einwandfrei.

Hier ein paar Mängel die mich bisher nerven und für die ich einen Stern abgezogen habe:

- Es sollte eine Möglichkeit geben die Ordnerhierarchie als die Default-Ansicht zu definieren! So ist es zu umständlich.

- Umständlich ist es auch die von der Kamera heruntergeladenen Fotos vergrößert zu betrachten. Man kann zwar eine Diashow starten, aber die manuelle Betrachtung einzelner Bilder muss jedesmal neu aktiviert werden.

- Diverse Importfehler, Abbrüche beim Download der Fotos und Videos. Dies trat bei dem bisher verwendeten 'Canon Zoom Browser' nicht auf, der jedoch nur mit Fotos von Canon Kameras funktioniert.

- Darüber hinaus ist selbst der Foto-Organizer sehr leistungshungrig. Mit meinem Laptop aus dem Jahr 2010 (erfüllt die von Adobe veröffentlichten Mindestanforderungen) läuft die Software teilweise sehr langsam.

Vielleicht verbessert Adobe die o.g. Punkte ja auch noch durch Updates.
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Plattform: PC/Mac|Version: Standard Edition|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Adobe Photoshop Elements 12

Man kann fast die Uhr danach stellen, immer im Herbst bringt Adobe ein neues Elements Paket heraus. In den letzten beiden Jahren habe ich mit der Version 10 gearbeitet und konnte nun auf die neue Version 12 umsteigen.

Die Installation auf einem 64 Bit Windows7 System läuft ohne Probleme, nachdem das Programm installiert ist, wird automatisch überprüft, ob Updates vorhanden sind.
Photoshop und auch Premiere müssen per Adobe ID registriert und freigeschaltet werden.

Im Karton findet man auch 2 Kurzanleitungen für die beiden Programme, welche den Einstieg ein wenig erleichtern. Als Neueinsteiger kann diese Kurzanleitung allerdings auch wirklich nur erste Tipps geben.

Photoshop Elements 12:
Wer sich in den vorherigen Versionen zurechtgefunden hat, der wird auch in der neuen Version 12 von Photoshop Elements vor keine großen Rätsel gestellt. Die Bildbearbeitung ist auf die Bedürfnisse von Hobbyfotographen zugeschnitten. Adobe hat wohl eher Wert auf die Optimierung von Photoshop Elements gelegt. Über die Sektionen Assistenten, Schnell und Experte erreicht man schnell die wichtigsten Features der Software, hiermit lassen sich dann schnell Bildkorrekturen und Optimierungen vornehmen.

Gelungen ist die Integration eines Features, welches bisher des großen Bruders CS vorbehalten gewesen ist. Diese nennt sich „Inhaltssensitives Verschieben“. Hiermit können Bereiche eines Bildes markiert und verschoben werden, gleichzeitig wird der entstandene leere Platz im Bild aufgefüllt. Insbesondere bei Retuschen von Wiesen und eines Himmels ist dies sehr wirksam und hilfreich!

Es gibt nun auch eine rote Augen Korrektur für Tiere, dass die bisherige Funktion nur bei Menschen funktionierte ist mir ehrlich gesagt nicht aufgefallen! Ein Assistent zur Reparatur von beschädigten Fotos ist nun ebenfalls vorhanden, allerdings muss man hier etwas vorsichtig sein, da die Funktionen sich manchmal gegenseitig im Weg stehen. Der Puzzleassistent ist ein nettes Gimmick um selbständig Puzzle zu erstellen.

Premiere Elements 12:
Wer einmal verstanden hat wie Photoshop Elements funktioniert, der findet sich auch schnell in Premiere Elements 12 zurecht und kann damit recht eindrucksvolle Videos erstellen. Auch hier gibt es jede Menge Assistenten. Neu in Version 12 sind Soundeffekte, dynamische Soundtracks und eine Funktion welche Bewegungsverfolgungen optimiert. Tatsächlich funktioniert dies auch ganz hervorragend.

Im Verglich zur Version 10 scheint mir Premiere Elements 12 ein wenig langsamer geworden zu sein. Das berechnen von Änderungen an Filmmaterial dauerte im direkten Vergleich mit Version ein wenig länger.

Gemeinsame Funktionen:
Der Medienorganizer beider Programme funktioniert immer noch ohne Fehl und Tadel. Bilder und Videos werden schnell erfasst und geordnet angezeigt. Toll!

Kaufempfehlung!
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am 7. Dezember 2013
Technische Vorraussetzungen bei mir ist ein Mac Mini mit I7 Prozessor und 8GB RAM, weiterhin habe ich meine Bilder/Videos auf einem NAS abgelegt.

Allen drei Programmmodulen ist die langjährige Erfahrung von Adobe im Thema Bildbearbeitung anzumerken. Es bleiben kaum Wünsche übrig, was die Funktionalität anbetrifft - wenn die Programme rund laufen würden.

Der Organizer stürzt regelmäßig ab. Ein oder zwei Klicks zu schnell gemacht und schon schmiert das Programm ab.
Photoshop Elements und insbesondere Premiere Elements haben deutliche Schwierigkeiten mit der Arbeitsgeschwindigkeit, auch wenn die Dateien lokal vorliegen.

Ein Kapitel für sich ist der Support von Adobe. Ihn zu erreichen ist schon mal die erste Hürde. Eine hilfreiche Aussage zu erlangen eine zweite. Auf die Abstürze des Organizers angesprochen habe ich die Antwort erhalten, dass Adobe nur für die volle Funktionalität einsteht solange das Programm lokal arbeitet. Werden Bilder auf einem NAS/Server abgelegt, kann Adobe nicht mehr für eine Funktionieren garantieren. Support gäbe es in diesem Fall auch nur über das (englischsprachige) Forum.

Eigentlich schade. Die Programme sind in ihrer Grundstruktur sinnvoll angelegt und bieten einiges an Funktionalität. Mit den Einschränkungen der Stabilität und der Arbeitsgeschwindigkeit bzw. dem mauen Support leistet sich Adobe deutliche Schwächen.
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Plattform: PC/Mac|Version: Standard Edition|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Entscheidet man sich bei Adobe für die "Elements"-Lösungen hat man seit jeher eine Diät-Version der großen Brüder. Das heißt ganz simpel, wie in diesem Fall mit Photoshop und Premiere, dass eine kleinere Version des Programmes vorliegt, womit vor allem Anwender angesprochen werden, die nicht zu den Profis oder berufsbedingten Anwendern gehören. In dieser Box hat man also 2 dieser Programme vorliegen.

Die Box ist klein und außer dem Cover ist hier nichts bewegendes. Neben den Datenträgern findet man 2 Kurzanleitungen vor, um dem Neuanwender die ersten Schritte zu erleichtern, für mehr reicht es damit aber auch nicht, ist aber doch nett mitgedacht. Vor allem da Beiliege-Heftchen und Anleitungen ja immer mehr online als PDF abzurufen sind und seltener werden.

Potoshop Elements:
Die Installation ging fix und ohne Probleme. Nach der üblichen Adobe-ID Regestrierung geht's auch schon los. Wer schon einmal mit Ps gearbeitet hat, kennt die sogenannten Ebenen. Diese findet man auch hier. Allgmein kann man sagen, dass Adobe bei der Elements-Version ein Augenmerk auf die funktional beinah "rudimentären" Möglichkeiten gelegt hat - wobei der Begriff natürlich ein klein wenig zu kurz greift - um Foto-Arbeiten zu verschönern und bearbeiten. Die hierfür wichtigen Tools sind vorhanden, von den Masken bis hin zum Verflüssigen. Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit zwischen drei Arbeitsmodi zu wechseln, vom "Experte" bis runter zu "schnell", falls man wirklich nicht Zeit oder Lust hat, sich eingehender mit dem Programm auseinander zu setzen und nur einfach z.B. einen Filter für das Bild sucht. Das ist für komplette Neulinge anfangs sicherlich eine Hilfe, um sich mit den Möglichkeiten behutsam auseinander zu setzen. Sehr gefreut hat mich für die Hobby-Fotografen unter uns, dass die Möglichkeit zur Camera RAW-Verarbeitung inbegriffen ist. So kann man die Roh-Daten von der Kamera direkt reinladen und bearbeiten und hat die komplette Daten-Ausbeute des Bildes zur Verfügung. Sehr schön.

Premiere Elements:
Hier war ich zuerst zugegebenermaßen kurz vor der Aufgabe und sehr nah an der Frustration. Das Programm wollte nach der Installierung einfach nicht starten und weigerte sich beharrlich. Letztendlich stellte sich heraus, dass Premiere bei der benutzten Laptop-Hardware mit zwei Grafikkarten rumzickte und sich einfach mal weigerte zu funktionieren. Das dies ein Problem sein könnte, war dahingehend verwunderlich, da bei Photoshop dieses Problem nicht vorlag, man also gar nicht so schnell auf eine Lösung kam. Leider hakt das Programm zudem beim rendern des Videomaterials, obwohl genügend Power den Anforderungen entsprechend vorliegt. Natürlich ist Premiere wie gehabt ein Leistungsfresser, aber das ist trotzdem schade. Nichtsdestotrotz hat mich hier die schiere Fülle der Elements-Version überrascht. Ich hatte in der Vergangenheit schon beruflich mit dem großen Bruder einer Vorgängerversion zu tun, habe selbst da aber kaum mehr genutzt, als in dieser Light-Version vorhanden ist. Ein reichhaltiger Fundus an Effekten, Überlagerungen und Filtern, die kaum einen Wunsch offen lassen dürften warten auf den Anwender. Möchte man die Belichtung korrigieren, kann man dies ebenfalls tun, nebst den Üblichen Möglichkeiten für zwischengesetzte Ein- und Ausblendungen, Übergänge, Überlagerungen, usw. Eine Audio-Bearbeitung ist zudem an Bord, wobei ich mir hier nicht sicher bin, inwieweit dies die Vorgängerversionen auch schon dabei hatten. Dies erspart natürlich in der Tiefe nicht externe Programme, für die Anpassung des Urlaubsvideos wird dies aber allemal genügen.

Fazit:
Das Premiere-Problem in Verbindung mit der leicht hakeligen Nutzung hat die Freude ein klein wenig getrübt. Ansonsten kann ich sagen, dass dieses Paket für den Hobbyanwender eine absolut ausreichende Möglichkeit darstellt, Bilder und Videos mit zwei wirklich starken Programmen ausreichend zu bearbeiten und das zudem in einer ansprechenden und erschwinglichen Preisklasse. Da kann man wenig falsch machen.
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am 22. Juli 2014
Adobe liefert hier die Mac und Windows-Versionen in einem Paket. Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf die MAC-Version von Premiere Elements. Vor dem letzten Update von MacOS 10.8.x auf 10.9.x lief alles einwandfrei. Laut Adobe-Website ist das Programm auch mit 10.9.x kompatible aber leider ist das nicht der Fall.
Adobe hält es auch nicht für nötig, einen Patch zu veröffentlichen, der die Probleme behebt. Premiere ist im Experten-Modus nicht zu verwenden, da es ständig einfriert und dann komplett abstürzt. Wenn ich den Experten-Modus nicht verwenden kann, dann kann ich auch gleich bei einer simpleren Software wie iMovie bleiben, die bei meinem MAC auch noch kostenlos enthalten war.
Adobe: Hausaufgaben machen, so hält man keine Kunden!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Plattform: PC/Mac|Version: Standard Edition|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Adobe schickt mit Photoshop Elements (PSE) Version 12 einige neue Möglichkeiten, Effekte und Assistenten im Vergleich zu den vorherigen Versionen ins Rennen. Die Software wendet sich an ambitionierte Einsteiger in die Bild- und Videobearbeitung - und die Anschaffung lohnt sich meiner Meinung nach auch, wenn man bereits Version 10 oder Version 11 besitzt!

Bisher habe ich mit Adobe Photoshop Elements 10, später mit 11 gearbeitet. Wie gewohnt wird die Bedienungsfreundlichkeit großgeschrieben: Wer vorherige Versionen kennt, wird sich auch bei Adobe Photoshop Elements 12 gut zurechtfinden. Das Programm wirkt aufgeräumt und übersichtlich.

Bei der Bildkorrektur kann man zwischen "Schnell", "Assistent" und "Experte" wählen, je nach den eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen. Mit einem Klick kann man viele Verbesserungen und Effekte einbringen. So kann man auch als absoluter Einsteiger hier durchaus zugreifen.

Im Folgenden gehe ich vor allem auf das ein, was in dieser Version neu dazu gekommen und aus meiner Sicht besonders empfehlenswert ist:

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„Content Aware Move“
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Eine spannende neue Funktion, die aus der Photoshop CS6-Funktion stammt, ist „Content Aware Move“. Die möchte ich nicht mehr missen! Damit lassen sich einzelne Bildelemente markieren und innerhalb des Bildes verschieben. Hintergrund und Übergänge werden automatisch angeglichen. So kann man zum Beispiel den Abstand zwischen Personen verringern oder störende Bildelemente entfernen. Allerdings funktioniert es nicht bei jedem Motiv reibungslos. Gut gelingt es bei flächigen, gleichmäßigen Hintergründen wie Wasser, Himmel, Wüstensand und ähnliches. Da ist die Bearbeitung nahezu unsichtbar. Man kann sagen: Je homogener, desto besser.

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Tieraugen-Korrektur
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Bei Menschen ist die Rote-Augen-Korrektur schon lange möglich. Neu ist, dass man nun auch durch das Blitzlicht ruinierte Tieraugen korrigieren kann. (Allerdings sollte man Tieren natürlich ohnehin nicht in die Augen blitzen...) Diese erscheinen auf Bildern nicht etwa Rot, sondern eher Gelb, Weiß oder Blau. Darum half das bisherige Instrumentarium bei der Korrektur nicht.

Aufnahmen gerade ziehen
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Schiefe Horizonte auf Fotos kann man mit Hilfe einer Linie, an die man das Bild anrückt, „begradigen“ und die dabei entstehenden Ecken werden von selbst aufgefüllt (man muss also nicht mit dem Pinsel werkeln). Ein verblüffender Effekt!

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"Zoom Burst"
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Zoom Burst macht statische Aufnahmen dynamischer, in dem Bewegungsunschärfe simuliert wird. Dadurch sehen die Bilder richtig „actionreich“ und speziell aus. Ideal ist das für Bilder von Sportevents.

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"Photo Puzzle"
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Eine witzige Spielerei ist der Puzzle-Assistent: Optisch lässt sich ein Bild in Puzzleteile zerlegen. Einzelne kann man auch verschieben und auf das fertige Bild legen, so dass im Puzzle Leerstellen bleiben.

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Bilder restaurieren
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Alte, vergilbte oder beschädigte Fotos lassen sich mit Hilfe eines Assistenten unter Anleitung verbessern und auffrischen.

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Intelligente Farbkorrektur
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Über dem Bild gibt es einen Regler, mit dem man Fotos heller oder dunkler machen bzw. den Kontrast schnell verändern kann. Dazu sieht man den besagten Regler in eine der vier Bildschirmecken. Das Programm merkt sich die eigenen Präferenzen und lernt mit.

Premiere Elements 12
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Im Videobearbeitungsprogramm Adobe Premiere Elements 12 sind neue Filmlooks hinzugekommen. Dazu gehören: „Comic“, „Trinity“, „Yesteryear“ und „Cross Process“.

Zur musikalischen Unterlegung stehen 50 Soundtracks zur Verfügung, die sich zudem der Länge der Videos anpassen. Dazu gibt es 250 Sound-Effekte zum Einbauen in die eigenen Kreationen.

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Fotos & Videos online teilen
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Egal, ob Facebook, Flickr, YouTube oder Twitter, man kann viele soziale Dienste mit dem „Teilen“-Menü nutzen, um Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern die eigenen Aufnahmen zeitnah zu zeigen. Neu dazu gekommen ist Twitter.

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Revel
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Adobe bietet mit Revel einen Online-Speicher, so dass man Bilder und Videos von vielen Geräten aus ansteuern kann. Heutzutage fotografiert man oft mit der Kamera, dem Smartphone, dem Tablett oder dem Camcorder, je nachdem, welches Gerät man zur Hand hat oder für den jeweiligen Einsatz am besten findet. Die Bilder möchte man aber in aller Regel an einem Ort übersichtlich beisammen haben.

Kostenlos ist das Synchronisieren von 50 Fotos im Monat. Danach werden 5,99 Euro im Monat fällig. Dafür hat man dann jedoch auch unbegrenzte Upload-Möglichkeiten.

Der Zugriff auf den Cloud-Dienst funktioniert mit dem iPhone, iPod und dem iPad genauso wie mit dem Rechner. Man kann die dort hinterlegten Fotos und Filme auch für andere freigeben oder den Speicher auch gemeinsam mit anderen füllen. Das ist ideal, wenn man z.B. gemeinsam auf einem Event war oder an einem Filmprojekt arbeitet und die Fotos und Filme später unkompliziert in der Gruppe austauschen möchte.

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Neues auf einen Blick:
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- Viele neue Funktionen
- Fotoalben mit iPhone und iPad synchronisieren und teilen
- Effekte mit einem Klick
- neue Retusche-Möglichkeiten mit Assistent
- Inhaltsbasiertes Füllen und Verschieben
- Tieraugen-Korrektur
- intelligente Farbtonbearbeitung
- neue Filmlooks für Videoaufnahmen
- 50 Soundtracks, die sich an die Länge der Videos anpassen
- 250 Soundeffekte

*

Fazit
_____

Ich bin von den Möglichkeiten, die das neue Adobe Photoshop Elements 12 und Adobe Premiere Elements 12 bieten. Die Erweiterungen machen die Nutzung komfortabel, das Teilen einfach und das Bearbeiten sehr viel kreativer. Für meine Zwecke reicht das vollkommen! Die Schnelleffekte und Assistenten machen Spaß. Angesichts des unglaublichen Preises von derzeit nur 69 Euro kann ich nur sagen: kaufen, kaufen, kaufen! Für dem Preis macht man wirklich nichts falsch!
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am 22. Dezember 2013
Plattform: PC/Mac|Version: Standard Edition|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als User, der bisher nur unregelmäßig auf kostenfreie Programme zugegriffen hat, hatte ich von Anfang an, ziemlich hohe Erwartungen an aktuelle und zudem noch bekannte Software. Es war mir jedoch auch klar, dass alle Programme nur mit Wasser kochen ;)und ein Programm alleine nichts nutzt, wenn man sich darinnen nicht auskennt, was je komplexer ein Programm ist, auch mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Obwohl elements 12 eine Lightversion von adobes photoshop ist, bietet es so viele Möglichkeiten, dass man hier schon beträchtlich viel Zeit aufwenden kann (nicht muss) um sich richtig einzuarbeiten.

Die Installation und Registrierung liefen ohne Probleme (Windows 7)

Bei photoshop elements 12
fiel mir die ungewöhnliche Wahlmöglichkeit zwischen den Bearbeitungsmodi (schnell, Assistent, Experte) auf. Da muss man dann erst mal rausfinden, was jede Möglichkeit zu bieten hat, um dann später beim Bearbeiten auch das zu finden, was man möchte.
Wer nur schnell einen Effekt über das Bild legen will, kann hier dann schnell sein, wenn ihm die vorgegebenen Möglichkeiten reichen.
Assistent ist ein Modus, der den User Schritt für Schritt zu einem gewünschten Ziel bringt und
Experte zeigt das Arbeitsfenster, das ich bisher gewöhnt war: Pizza mit allem - alle Möglichkeiten und Tools.

Damit kommt das Programm demjenigen entgegen, der nur ab und zu mal Bilder bearbeitet, genauso wie dem, der regelmäßig und komplexer damit arbeiten möchte.

Ist das Bild dann nun zur Zufriedenheit bearbeitet, hilft elements sehr komfortabel dabei Diashows, Fotokalender, Grußkarten, DVD-Etiketten etc zu erstellen oder die Werke in facebook, twitter und flickr zu teilen, bzw in einer privaten Webgalerie zu veröffentlichen um auch mit tablet oder smartphone darauf zugreifen zu können.

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adobe premiere
heißt die Software, mit der man Videos bearbeiten kann und im Grunde gilt das Gleiche wie oben: es kommt auf den eigenen Anspruch an und den Zeitaufwand den man betreiben möchte.
Hier fand ich es störend, dass ich oft zwischen den Modi hin und her gesprungen bin, um das zu erreichen was ich wollte.
Absolut nervig und zeitfressend war die Tatsache, dass die software ausgerechnet die Dateien die ich mit meiner Kamera erstellt hatte (MOV-format) nicht erkannte und demnach auch nicht abspielte.
Bietet adobe eine Vielzahl von Tutorials an, so war ich hier fast aufgeschmissen. Das Problem, obwohl scheinbar vielfach schon dokumentiert, tauchte in den Hilfen nicht auf, weder in den deutschen, noch in den englischen. Ich war auch nicht bereit mir willenlos irgendwelche codecs herunterzuladen oder in den Eingeweiden meines Pc's nur so auf Verdacht "rumzuschrauben". Am Ende lud ich mir dann Quicktime herunter und das Problem war gelöst.
Das zweite Ärgernis ist, dass das Programm sehr langsam arbeitet und oft hängen bleibt :(
und dabei ist mein PC immer auf dem neuesten Stand in Sachen Treiber und bietet 3,4 GHz, 16 GB Ram sowie eine Grafikkarte, die grade mal 18 Monate alt ist, sodass dies nicht etwa an einem veralteten System liegen kann.

(dazu bitte auch Kommentar lesen)

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Der Organizer
ein nützliches Tool, aber nichts was besonders erwähnenswert wäre, weil die Funktionen m.E.
Standard sind.

Fazit:
die Bildbearbeitung konnte mich überzeugen bzw. einnehmen und ich werde auf Dauer auch auf elements umsteigen und mir dann auch die zahlreichen Tutorials ansehen :)
die Videobearbeitung war durch die Hänger und Abbrüche eher nervig - da ich aber mehr Fotos als Filme bearbeite wiegt dieses Manko für mich persönlich weniger schwer
Der Support (FAQ, Hilfen etc.) scheint noch ausbaufähig zu sein.
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am 11. Dezember 2013
Ich bin erst mit PSE11 in die Elements Reihe eingestiegen, und habe dieses Komplettpaket geschenkt bekommen.
Die Bildbearbeitung ist wie gewohnt tadellos für den ambitionierten Einsteiger und Fortgeschrittenen. Die Neuerungen zur 11er Version, sind jedoch minimal und man sollte sich überlegen, ob einem diese Neuerungen ein Upgrade wert ist. Für Neueinsteiger kann ich dieses Paket nur empfehlen, da wirklich alles für die Bearbeitung von Foto und Film geboten wird. Der Preis schwankt z.Z. jedoch enorm und ihr solltet nicht zu schnell den Kauf-Button drücken (für 39,-€ im Angebot ist es schon zu haben)....ein sehr guter Preis für diese Paket.
Es ist jedoch auch darauf zu achten, dass dieses Paket einen enormen Umfang beinhaltet und Fachlektüre erforderlich ist, um diese Software zu beherrschen.
Eine schnelle Internetverbindung ist außerdem erforderlich, da Premiere sehr oft Inhalte aus dem Netz nachlädt. Ich musste schon öfters pausieren, da Daten von mehr als 100 MB nachgeladen wurden, die das Programm anscheinend nicht mitbringt. Daher ziehe ich einen Stern ab.
Das Paket läuft auf meinem Win 8.1 64 Bit Rechner bisher sehr Gut. Einen Programm Absturz hatte ich beim Rendern eines Videos. Aber sowas kommt ja immer mal vor. Darum immer schön zwichenspeichern ;-).

Ich wünsch euch viel Spass beim kreativ werden !
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2013
Die Elements-Versionen von Photoshop und Premiere sind abgespeckte Versionen der Pro-Versionen für Anfänger und Nicht-Profis. Sie wurden entwickelt, um eine einfachere Benutzung als die der fortgeschritteneren Gegenstücke zu bieten, aber ich war freudig überrascht, wie viel der Funktionalität der Pro-Versionen sie tatsächlich teilen.

***PHOTOSHOP***
Wie Photoshop Pro erlaubt auch Photoshop Elements das Arbeiten mit Bildebenen inklusive Einstellungsebenen und Ebenenmasken. Es hat außerdem 'inhaltsbewusste' Werkzeuge für Bereichsreparatur und zum Bewegen von Objekten von einer Stelle im Bild zu einer anderen. Es scheint zudem die meisten der selben Filtereffekte wie die Pro-Version zu haben. Für diejenigen, die im Rohdatenformat aufnehmen, wird es interessant sein, dass in die Elements-Version auch Adobe Camera Raw inbegriffen ist. Sogar Features wie das 'Verflüssigen'-Tool sind beinhaltet.

***PREMIERE***
Die Elements-Version von Premiere hat ein paar ausgeklügelte Tools für Belichtungs- und Farbkorrektur (Tiefen-/Lichteranpassung, Dreiwege-Farbkorrektur etc.), einige überraschend leistungsstarke Werkzeuge für Audio-Anpassung (Hall, Hoch-/Tiefpassfilter, Rauschreduzierung, Kompressor etc.), verschiedene Effekte zum Überlagern eines Objekts vor einem unterschiedlichen Hintergrund (Chroma Key, Luma Key, Garbage Matte, Difference Matte etc.), die Möglichkeit, Zeitraffer-Videos aus Einzelbildern zusammenzufügen, und sogar Effekte für Bewegungsverfolgung, um Text oder Grafiken der Bewegung eines Objekts innerhalb einer Szene folgen zu lassen. Es gibt außerdem eine lange Liste von anderen Effekten, die ich eher nicht benutzen werde, wie z.B. Überblendungen in Form einer sich umblätternden Seite oder verschiedene andere kitschige Sachen, die oft in Amateur-Hochzeitsvideos verwendet werden.

***LEISTUNG / ZUVERLÄSSIGKEIT***
Sowohl Photoshop Elements und Premiere Elements laufen reibungslos auf meinem Laptop (Intel Core i7, 8GB RAM, Windows 8). Premiere ist mit Sicherheit die den PC mehr beanspruchende der beiden Anwendungen, aber ein problemloses Abspielen von Videos in hoher Qualität war auch dann in Echtzeit möglich, als ich Full HD-Filmmaterial (1080p) bearbeitet habe. Wenn ich Anpassungen und Effekte in einem Videoclip benutzt habe, wurden diese alle sehr schnell gerendert.

Alles in allem denke ich, dass die Elements-Versionen ein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, wenn man in Betracht zieht, wie viel sie bieten. Der beste Weg, um sich selbst ein Urteil zu bieten, ist der Download der voll funktionstüchtigen 30 Tage-Testversionen von Adobe, um die beiden Programme selbst auszuprobieren.

***UPDATE VOM 21.12.2013***
Da einige Kunden Fragen zur 64-bit-Version hatten: man braucht eine 64-bit-Version von Windows, um die 64-bit-Versionen von Photoshop Elements und Premiere Elements installieren zu können. Ansonsten wird die langsamere 32-bit-Version installiert. Um herauszufinden, ob Sie die 32- oder die 64-bit-Version von Windows haben, klicken Sie gleichzeitig auf die 'Windows'-Taste und die 'Pause'-Taste.
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am 31. März 2014
Mit diesem Software-Bundle bietet Adobe eine gute und nutzerfreundliche Alternative zu den großen Geschwistern Photoshop und Premiere Pro. Natürlich ist der Funktionsumfang reduzierter aber dennoch beachtlich. Photoshop Elements hat einige zeitsparende Funktionen an Board, zb lassen sich rote Augen mit wenigen Klicks entfernen. Premiere Elements ist mit ausreichend Werkzeugen versehen. Es schwächelt allerdings manchmal in der Performance. Längere Timelines zwingen das Programm in die Knie und es gibt immer wieder kurze "Hänger" von wenigen Sekunden bei der Verarbeitung.Ein direktes Arbeiten von externen USB3-Festplatten ist aber dennoch möglich, aber eben nicht so flüssig, wie zb in Final Cut Pro X
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