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am 20. Februar 2005
Chefinspektor Javier Falcon ist der Leiter der Mordkommission in Sevilla. Ein scheußlicher Mord an einem Geschäftsmann geschieht und alles deutet darauf hin, dass hier eine alte, blutige Rache ausgelebt wurde. Und dann gibt es da noch die Beziehung, die zwischen dem Mordopfer und dem Vater des Chefinspektors ganz offenbar bestanden hat. Javier Falcon taucht ein in die Vergangenheit des Opfers und (alsbald) in seine eigene. Durch die in die Handlung eingestreute Lektüre der Tagebücher seines Vaters beginnt er langsam zu verstehen, aber dieses Begreifen trägt nicht zu seinem Wohlbefinden bei.
Was als polizeilicher Ermittlungskrimi beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zum Psychothriller. Die Frage "Wer ist der Täter?" tritt gegenüber der Frage "Wer oder was bin ich eigentlich?" immer weiter in den Hintergrund. Eine Schule des Sehens für den Chefinspektor beginnt.
Ein nicht wirklich gelungener Roman mit einigen schweren Brüchen (die wichtige Figur der Consuelo wird nicht weiter entwickelt, der Galerist Ramon bleibt letztlich farblos), der in seinem zweiten Teil recht spannend angelegt ist. Die den Fortgang der Ermittlung hinauszögernden Tagebuchpassagen halte ich freilich für gut recherchiert und sehr gelungen. Die Erzählung pendelt zwischen Krimi und Familiensaga mit eingestreuten Szenen aus dem zweifellos interessanten Lokalkolorit Sevillas. Irgenwie kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass der Autor nicht wirklich wußte, welche Art von Roman er eigentlich schreiben wollte. Die Elemente einer guten Erzählung sind vorhanden, und dennoch, so wie diese Elemente zusammengesetzt sind, mangelt es an Stimmigkeit. Das Konzept des Mörders bleibt völlig im Ungewissen. Der Leser hat einen nicht ganz unspannenden Roman gelesen, aber er fühlt sich nicht bereichert.
Ein unverzeihlicher Übersetzungsfehler (?) ist die Bezeichnung des (nicht unwichtigen) Untersuchungsrichters ("Juez de instruccion") als "Staatsanwalt". So etwas sollte nicht passieren.
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am 9. Dezember 2012
Die Bücher von Robert Wilson sind immer gut geschrieben und sie bringen das Flair der Stadt in der sie spielen mit rüber.
Man denkt man war dort. Sie sind sehr spannend und nicht nur etwas für Fans von Spanien wie mich.
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am 18. August 2006
Dieser Kriminalroman ist echt brillant. Die Details sind zu Beginn des Buches zwar etwas allzu exakt wiedergegeben - aber gerade diese Feinheiten und Kleinigkeiten machen dieses Buch zu einem grossen Erlebnis. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen geben.
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HALL OF FAMEam 28. März 2004
Im Kriminalroman (?) "Der Blinde von Sevilla" (Goldmann 45637 - "The Blind Man of Seville", 2003) wird Chefinspektor Javier Falcon mit dem "Bösen" konfrontiert. Ein Geschäftsmann, der über 70 Jahre alte und immer noch umtriebige Ramon Jiminez, starb, nachdem er durch das Abschneider seiner Lider gezwungen wurde, etwas zu sehen, was er partout nicht sehen wollte. Javier Falcon ist geschockt. Dazu kommt, daß er sich persönlich involviert führt, da sein zwei Jahre zuvor verstorbener Vater auf einem der Bilder in der Wohnung aufscheint. Seine Recherchen und die seines Teams führen dazu, daß er nicht glaubt, daß der Mord mit gegenwärtigen und auch nicht mit kurz zurückliegenden Aktivitäten des Toten zusamnmenhängt, sondern daß das Motiv des Mordes weit zurückliegt: denn es ist auch seiner (zweiten) Frau nicht bekannt, was Ramon Jiminez vpr ihrer Hochzeit war und tat. Die Ermittlungen ziehen sich dahin, während das Leben von Ramon Jiminez Stück für Stück rekonstruiert wird. Doch erst als Javier Falcon mehr oder weniger durch Zufall die Tagebücher seines Vaters - eines Malers - in dessen Atelier fand, kommt Klarheit in die Angelegenheit: die Geschichte zweier Männer, die im zweiten Weltkrieg gemeinsame Sache machten, reich wurden und danach kein Wort mehr miteinander redeten. Dabei wird auch das Bild, das sich Javier Falcon von seiner Familie - seiner Mutter, seiner Stiefmutter, die sein Vater nach dem Tod seiner Mutter heiratete, und insbesonders von seinem Vater total zerstört. Er sieht das "Böse", das durch die Zerstörung der Persönlichkeit im Zuge von Kriegen (in diesem Fall der spanische Bürgerkrieg und der zweite Weltkrieg) entsteht und auch danach von den Betroffenen nicht mehr abgeschüttelt werden kann. Und Javier Falcon sieht, daß er dies alles bisher nicht gesehen hat/nicht sehen wollte und daher er der "Blinde von Sevilla" war. Alles in allem ist dieses Buch weit mehr als ein Kriminalroman, das den Leser über alle 637 Seiten hinweg fesselt. Ein erschreckender Roman, der ihm die schockierenden Abgründe der menschlichen Seele näherbringt.
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am 31. März 2010
Ich bin absolut begeistert von meiner ersten Begegnung mit Robert Wilson! Der Sprachstil unterscheidet sich von den Werken anderer Autoren (auch von solchen, die ich ebenfalls sehr gut fand), was allerdings absolut positiv gemeint ist! Besonders gut gelungen sind die Recherchen Wilsons und die konstruierte Geschichte. Auch die Tatsache, dass die Hauptperson nicht als perfekt dargestellt wird finde ich persönlich besonders gut und mehr als gelungen.
Robert Wilson ist ein absolutes Muss für Fans des Krimi-Romans und mehr als zu empfehlen!!!!
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am 8. Oktober 2013
ein spannungsreicher Krimi mit dichter Atmosphäre Man muß nicht unbedingt Sevilla kennen, ein Spanischkurs für Fortgeschrittene Anfänger erleichter aber das Lesen.
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am 14. April 2014
Endlich mal wieder ein guter Thriller!
Spannenden Handlung und interessanten Figuren und man bekommt lokales Insiderwissen zu den Handlungsorten präsentiert.
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am 27. Februar 2014
das buch hat mich völlig eingespannt. nach 2 tagen war ich durch und über den autor begeistert. würde gern mehr von ihm leseen. bei amazon kein problm
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am 3. August 2015
..bin über die ersten Seiten nicht hinaus gekommen...der falsche Zeitpunkt, am falschen Ort....manchmal findet man keinen Draht zum Buch und Autor....m Winter gibt es einen neuen Versuch...versprochen..
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am 4. August 2008
Ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschliessen: das Buch ist sehr sehr gut, sehr ungewöhnlich und hat ein ganz unglaubliches Ende. Ein Psychothriller der anderen Art.

Zwischendrin hat es hin und wieder einige Längen, aber ich kann nur sagen: DURCHHALTEN!!!!! Es lohnt sich!!!!
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