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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
358
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am 21. Dezember 2015
Das Cover finde ich sehr gelungen und hat mich neugierig gemacht.

Ich diesem Buch geht es um ein sehr aktuelles Thema, die sozialen Netzwerke und wie freizügig junge Damen hier mit ihren Daten und Bildern umgehen. Der Titel lässt gleich die Assoziation dazu aufkommen, das es sich hier um das Internet handelt.
Ich mag das Ermittlerduo Paul Schweigert und Lisbeth Eicken. Sie kommen sehr realistisch, bodenständig und sympatisch rüber. Jeder mit seinen kleinen privaten Problemchen.

Der Schreibstil von Andreas Adlon ist wunderbar zu lesen. Er hat seine Ermittler sehr toll herausgearbeitet. Durch die Kapitel, in denen man mehr über die anderen Beteiligten erfahren hat, wurde die Spannung hervorragend aufgebaut und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, ich musst unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Ich kann dieses Buch nur jedem Krimi-Fan empfehlen! Vielen Dank für dieses spannende Vergnügen.
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am 6. Mai 2015
Story mit aktuellem Bezug, weder langweilig noch übertrieben. Schön auch für Leser, die einen Bezug zu Friesland haben.
In der Auflösung glaubwürdig. Hat mich beim Lesen an gut gemachte Tatort-Krimis erinnert, auch die Darstellung der ermittelnden Kommissare sowohl beruflich als auch privat. Macht süchtig nach mehr :-)
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am 22. Dezember 2013
Andreas Adlon ist für eines bekannt: Spannung und überraschende Wendungen. Das hat er bereits in seinem Debüt Ausgehandelt bewiesen. Sein dritter Krimi Tod im Netz befasst sich mit Facebook und Chats, mit den Informationen, die man bewusst und unbewusst über sich preisgibt und den Gefahren, denen man sich dadurch aussetzt. Das Buch ist eine Warnung, doch etwas vorsichtiger zu sein, erhebt gleichzeitig aber nicht den drohenden Zeigefinger, sondern lässt den Leser selbst darauf kommen, dass er doch umsichtiger sein sollte.

Die Geschichte liest sich gut und immer dann, wenn man meint, man wisse nun ganz genau, wer die jungen Frauen getötet hat, gibt eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat, und man fragt sich wieder, wer denn nun eigentlich der Mörder ist. Adlon schafft es, die Polizeiarbeit zwar zu beleuchten, dabei aber nicht wie CSI oder andere Serien eine genaue Abhandlung der Ermittlungen zu schreiben. Das macht es spannender, kennt man doch mittlerweile die entsprechenden Fernsehserien. Sehr gut gefällt mir auch, wie Adlon auf das Leben seiner beiden Ermittler eingeht, die nicht nur grau und seelenlos dastehen. Da könnte man sogar eine Reihe daraus machen, um die Entwicklung der beiden darzustellen. Wer weiß, was noch kommt.

Lesenswert!
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am 10. Januar 2016
Jeder hat einen anderen Geschmack und deshalb ist es eigentlich schwer ein Buch zu beschreiben.... ich schreibe dieses Satz auch bei alles Büchern weil man eine gewisse Anzahl an Wörter schreiben muss um zu sagen/schreiben..... wie man dieses Buch findet :-)

Ein sehr gutes Buch !!!!
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am 17. September 2015
# Inhalt #
Wie Müll wurde die Leiche der jungen Studentin im Wald entsorgt. Verpackt in einem großen Müllsack findet ein Passant die Überreste von Elena Wagner. Doch so achtlos wie zunächst erwartet, wurde die Leiche nicht abgelegt. Es gibt keine Zeugen, keine Hinweise, nur wenige Spuren. Sämtliche Verdächtige werden nach und nach ausgeschlossen. Schon nach kurzer Zeit kommen die Ermittler Paul Schweigert und Lisbeth Eicken in ihrem Fall nicht weiter. Als dann noch eine weitere junge Studentin tot aufgefunden wird, wirft es nur noch mehr Fragen auf. Die einzige Verbindung scheinen die ausschweifende Nutzung von Chats zu sein. Als Lockvogel soll sich Lisbeth Eicken in den Chats bewegen und gerät dadurch ins Visier des Täters....

# Zitat #
Und im beschaulichen Rastede, einem Vorort von Oldenburg, hätte man sicherlich zuerst an illegale Müllentsorgung, aber nicht an Mord gedacht.

# mein Eindruck #
Viel zu lange schon habe ich dieses Buch auf meinem E-Reader und habe immer wieder daran vorbei gescrollt. Und leider musste ich einsehen: das war ein Fehler! Ich hätte „Tod im Netz“ wesentlich früher lesen sollen, denn es konnte mich packen und fesseln! Eigentlich sind mir Krimis häufig ein wenig zu „harmlos“, doch hier war die Spannung gut gesetzt, die Ermittler waren sympathisch, nicht völlig kaputt (was ja doch oft genug in Büchern vorkommt...) und trotz der wenigen Seiten (bei unter 300 Seiten bin ich oftmals skeptisch) bekam man ein gutes Gefühl für sie.
Das Ende hätte für meinen Geschmack dann gern noch ein wenig ausführlicher sein können (das waren dann die fehlenden 30 Seiten ^^), aber alles in allem war ich von Tod im Netz sehr angetan und werde sicherlich bald nochmal bei den E-Books von Andreas Adlon stöbern.
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am 13. Mai 2015
Recht passable Story, insgesamt aufgebaut wie ein Tatort-Krimi. Genau die richtige Lektüre für morgens im Bus, nicht zu viel Tiefgang. Ein ausführliches Sittengemälde kann man nicht erwarten - trotzdem gut geschrieben.
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am 25. März 2015
Ja also dieses Buch hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt,
Sehr gut geschrieben ,habe es fast in einem Stück gelesen
Ich gebe fünf Sterne für dieses Buch.
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am 24. Dezember 2014
Wer die typische Ermittlungsart in deutschen Tatort-Krimis mag, der liest auch gerne dieses Buch. Sachlich und spannend bis zum Ende.
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am 5. Januar 2015
Ein Buch, welches ab der ersten Zeile spannend ist....so spannend, dass ich es am zweiten Tag durch hatte. Daraufhin habe ich mir gleich den zweiten Fall auf meinen Kindl geladen. Top und nur zu empfehlen!
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am 12. Mai 2015
und nach einer langer Zweit wieder ein Krimi den ich las.
Ich lese meist nur Star Trek und Perry Rhodan aus echtem Papier.
Vor ca 2 Wochen kaufte ich, gegen meiner Überzeugung, einen E-Book Reader ( Für 50 €). Beim durchstöbern der Romane bin ich auf deinen gestossen.
Ein Möder der aus Facebookfreunde seine Opfer aussucht. Cool- ein Klick und gekauft.

Ok, der Roman bot leider nicht das was ich erwartete aber trotzdem. Sehr gut geschrieben, spannend und das Privatleben der Akteure waren gut im Roman eingebracht.

Innerhalb von drei Tagen habe ich dein Roman durch.
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