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Reflektor
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Juni 2014
Am Anfang stand die Frage, wie kann ich mir ein Bild von Arcade Fire machen? Welches Album legt man sich zu. Normalerweise gäbe es drei Möglichkeiten: konsequent das Debutalbum, Bewertungen durchlesen oder auf Youtube reinhören. Letzteres scheitert auf ganzer Linie, denn bei Arcade Fire hört man nicht einfach rein, das bringt es nicht. Nach verschiedenen Bewertungen habe ich mich schließlich für "Reflektor" entschieden, weil es wohl am einfachsten zugänglich klingen sollte.

Nach den ersten zwei Durchläufen musste ich erkennen, dass es mit der Zugänglichkeit nicht so leicht war, dafür sind viele Titel einfach zu lang und in sich zudem sehr variabel. Gepackt haben mich zunächst "Afterlife" und "It's never over", mit einem der großartigsten Intros, das man sich vorstellen kann. Und dann ging es wie von alleine. Jeder Durchgang erhöhte das Suchtpotential, jeder Arbeitstag steigerte die Entzugserscheinungen. Auch die erst etwas "sperrige" Disc 1 läuft mittlerweile ohne jedes Skippen durch.

Die zum Teil wilden Brüche in den Tracks (v.a. bei "Here comes the night time" und "Joan of Arc" machen das Album sehr spannend, die Mixtur der stilistischen Anleihen ist enorm und trotzdem immer etwas Eigenes. Die öfter gelesene Kritik, zu viel Pop, zu glatt, zu sehr Disko, kann ich nicht teilen, denn Mainstream biste mit 7-Minuten-Tracks schon mal nicht.

Allerdings kommt mir da wohl der Umstand, Arcade Fire erst mit diesem Album entdeckt zu haben, entgegen. Weshalb ich auch jeden Respekt habe für alle Fans der ersten Stunde, die Reflektor vielleicht nicht so pralle finden mögen. Die Vorgänger habe ich aber gleich hinterher bestellt, aber Reflektor bleibt nun eben mein Debutalbum und damit auch mein Favorit.
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am 4. Februar 2014
Das ich nun auch noch eine Bewertung abgebe hat weniger mit Statistik zu tun, als vielmehr dass es diese Scheibe einfach verdient. Wobei mir eigenartiger Weise die CD 2 besser gefällt, die bei den meisten als der schwächere Teil angesehen wird. Evtl. liegt es daran dass die Lieder mehr in der Tradition von "The Suburbs" stehen. Meine Anspieltipps: "Afterlife" sowie "Porno". Wer Arcade Fire bisher mochte macht hier definitiv nichts falsch. Allerdings sollte man der Scheibe etwas Zeit geben sich zu entfalten und sich selbst um aus der großen Bandbreite der Stücke seine eigenen Favoriten zu erkennen.
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am 20. Juni 2014
Reflektor ist das insgesamt vierte Album der amerikanisch-kanadischen Band Arcade Fire.
Nach mehrmaligem Hören gefällt mir das Album durchweg gut, allerdings muss ich zwei Dinge anmerken.
Zunächst fällt nach meiner Meinung eine deutliche Annäherung an den Stil David Bowies auf. Diese Tatsache kann man sowohl positiv als auch neutral bewerten, ganz wie man mag.
Deutlich schade finde ich allerdings, dass Regine und Vin nicht mehr so deutlich im Duett auftreten, wie auf den vorangegangenen Alben. Insgesamt weiß das Album auch bei mehrmaligem Hören zu gefallen, obwohl oder gerade weil die Band neue musikalische Wege geht.
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am 1. Juli 2014
Bei mir gibt es immer wieder mal eine CD, die den CD Spieler über längeren Zeitraum blockiert.
Reflektor ist eine davon. Durchgängig gute Songs (wann konnte ich das zum letzten mal von einer CD behaupten?), kreativ und Abwechslungsreich.

Reinhören!!
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am 31. Dezember 2013
Man muß noch nicht einmal großer Fan dieser Band sein, aber hier ist etwas Großes publiziert worden.
Musikalisch verstehen Arcade Fire ihr Handwerk und im Kontext beziehen sie sich voll auf die 80er:
ein Mix aus Spandau Ballett, Simple Minds, The Clash, Talking Heads, Prefab Sprout...und irgendwie, irgendwo immer wieder David Bowie aus seiner "Disco-Phase"...spontan fallen mir diese Querverweise ein, bestimmt gibt es da noch mehr. Fakt ist, das Arcade Fire mit diesem Werk von der ersten Note an etwas "Eigenes", vielleicht sogar "Einmaliges" geschaffen haben. Die "Platte" wächst mit jedem Hören und dabei tun sich immer neue Ebenen auf. Und wer diese Gruppe 2013 auf den wenigen "Club-Konzerten" erleben durfte, wie z.B. im Astra in Berlin, der wird bestätigen, das dieser Wall of sound live sowieso, und auf der Scheibe einfach genial ist.
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am 23. Juni 2015
Reflektor ist eine ganze Ecke sperriger als Funeral, Neon Bible oder The Suburbs. Man kann nicht sagen, dass das hier schlechte Musik ist, im Gegenteil, Arcade Fire machen immer noch hochelaborierte Musik. Aber für meinen persönlichen Geschmack haben sie die Pop-Note zu weit zurückgefahren. Auf den letzten Alben gab es immer wieder gute Hooklines, auf die man sich freuen konnte. Die finde ich auf Reflektor nur noch selten. Ich hab das Album jetzt etliche Male gehört, es ist für mich jedes Mal wieder ein Angang, weil ich es einfach zu schwer finde.
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am 17. November 2014
Leider finde ich die letzte Doppel CD nicht mehr so schön wie die ersten beiden Werke, auch 'The Suburbs' saget mir mehr zu. Noch einmal änderte sich der Stil und wurde noch cooler, weniger emotional und auch die von mir so geschätzte Orgel kommt nicht mehr zum Einsatz. Immer noch tolle Musik, aber nicht mehr vergleichbar mit der ersten Werken: Ihc würde mich über ein 'back to the roots' sehr freuen
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am 11. November 2013
Eigentlich ist es blöd, diese Scheibe zu rezensieren.
Im Kopf schwirrt immer das fulminante Erstlingswerk sowie die Über-E.P.
Eigentlich sollten Leute diese Scheibe rezensieren, die Arcade fire gerade für sich entdecken.
Reflektor ist klasse anzuhören, mit vielen Überraschungen produziert, James Murphy hatte hier einen soliden Beitrag geleistet.
Es tut mir in der Seele weh, aber ich brenne nicht mehr nach dieser Scheibe oder dem letzten Arcade- fire-Werk. Zu stark ist der Eindruck eingangs erwähnter Scheibe "Funeral". Zu stark noch die Eindrücke der allerersten erlebten Konzerte..
Einerseits wünscht man sich Veränderung, andererseits ist sie dann soweit weg von dem, was man lieb gewonnen hat.
Für all die Lieblinge, die Arcade- fires, Editors, Bloc parties dieser Welt: macht auf dem Höhepunkt schluß. Gebt Euch neue Namen, und startet mit Euren neuen Ideen als neue Band neu durch. Die Platte hat das Zeug, neu entdeckt zu werden.
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am 18. Januar 2014
mit der Veröffentlichung von Reflektor kam ich wie die Jungfrau zum Kinde.
Eigentlich bin ich doch sehr musikverrückt, doch Arcade Fire gingen in der Vergangenheit komplett an mir vorbei.
Durch die Berichterstattung in einschlägigen Musikmagazinen zur aktuellen CD wurde mein Interesse an der Band geweckt.
Da bei den wenigsten Musik-'Dealern' die CDs vorrätig waren musste ich mich überwiegend mit den kurzen Anspiel-Sequenzen hier bei Amazon begnügen.
Das fand ich generell ganz ok, hätte mir aber nicht gereicht.
Daher habe ich meine Frau losgehetzt - sie solle doch versuchen, die CDs als für mich tauglich bestätigen und mir dann ggf. zu Weihnachten schenken. Da ich dann doch drei der CDs geschenkt bekam, war ich doch etwas überrascht.
Ich habe also The Funeral und Reflektor gleichzeitig zu hören bekommen. Für mich stellte sich damit die Frage nach dem originären Sound von Arcade Fire nicht. Ich konnte ganz ohne Erwartungshaltung an alle drei CDs (The Suburbs als dritte noch dazu) rangehen. Diese Unbefangenheit wünsche ich mir künftig für alle CD-Veröffentlichungen... Ich verstehe jeden, der die Entwicklung einer Band von Anfang an mitverfolgen kann und dann ggf. bei bestimmten Entwicklungen nicht mehr folgen kann, aber manchmal merke ich, wie diese Vorkenntnisse belastend sein können. Derart verursachte Enttäuschungen habe ich auch schon hinter mir... Leider!
Mein Fazit zu Reflektor: Ich habe hier ein Album kennengelernt, das an Kreativität und Originalität nicht hinter den beiden anderen oben genannten zurückstecken muss. Dennoch ist es ein sehr mutiges Album, das aufgrund des vermehrten Einsatzes von Synthi und direkteren Rhythmen den Schritt zu größerer Massenkompatibilität wagt. Der Sound ist direkter, manchmal einfacher, dynamischer, als bei den Vorgängeralben. Kurz: die Musik geht mehr in die Beine und führt somit eher auf den Dancefloor. Radiotauglicher ist die Musik damit auch - und ggf. damit auch kommerziell erfolgreicher???. Ist die Musik deswegen schlechter? Meineserachtens: mit nichten. Ich kann jedem nur raten sich jedes Album, jeden Song ganz unabhängig von anderen Songs und Alben anzuhören und sich dann ein Urteil bilden.
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am 24. Januar 2014
Nachdem ich im Radio das Lied Ready to start von Arcade Fire zum erstenmal gehört habe, wurde ich auf Arcade fire aufmerksam.
Also legte ich mir die CD " The Suburbs gleich zu. Einfach Klasse die Suburbs.
Nun zu Reflektor. Beim erstenmal hören war ich doch verwundert. Abgefahren, was is'n das von denen?.Ab ins Regal. NAch ein paar Wochen wieder hervor geholt und nochmal hingehört.
Nach mehrmaligen hören Entwickelten sich Favoriten raus.
Wie z.b.das 2.Stück "We Exist" ***** Einfach Genial.
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