find Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. April 2017
Ich wusste gar nicht wie gut die Musik von Avicii ist. Klasse Stücke. Sie war in angekündigter Zeit bei mir. Die CD war in bestem Zustand. Sofort wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2013
Avicii - das ist der 24-jährige schwedische DJ Tim Bergling. Mit True erscheint nun endlich sein erstes Studioalbum. Nicht jeder alteingesessene Fan wird mit diesem Album glücklich werden. Was die weltweite Nr.1 - Single "Wake me up" schon angekündigt hat, wird auf dem Longplayer konsequent fortgesetzt.

Tim baut auf ungewöhnliche Kollaborationen und setzt sowohl stilistisch, als auch innovativ neue Maßstäbe. Auf die erste Single-Auskopplung, die in Zusammenarbeit mit Aloe Blacc entstand "Wake me up", gehe ich nicht weiter ein, jeder potenzielle Käufer dieser Platte kennt die Mischung aus Soul, Country und House. In eine ähnliche Kerbe schlägt "Hey Brother", welches er zusammen mit dem hierzulande unbekannten amerikanischen Countrysänger Dan Tyminski aufgenommen hat. Auch hier mischen sich Dance Sounds mit Country Vocals - spätestens nach dem zweiten Hören sitzt dieser Song im Ohr fest.

Deutlich anders ist "Addicted to you", zusammen entstanden mit der Singer-Songwriterin Audra Mae und dem 71-jährigen Mac Davis, der schon Songs für Elvis Presley geschrieben und produziert hat (In the Ghetto, A Little Less Conversation): Der Song beginnt ruhig und gefühlvoll, erzeugt zunächst eine intime Stimmung und steigert sich dann in eine Dance-Nummer. Ein weiteres gutes Beispiel für die gewagten Stilmischungen Berglings: 60er Jahre Soulvocals treffen Dancerhythmen - ganz großes Hitpotenzial.

Eindeutig Tanzflächentauglich ist "Dear Boy". Hier stehen klar die Dancebeats im Fokus. Die Vocals kommen von der Dänin Karen Marie Ørsted - im Vorfeld wurde gemunkelt das Lana del Rey diesem Song ihre Stimme leihen würde - das stimmt nicht! Dieser Song dürfte vor allem auch den ursprünglichen Fans gefallen. Ebenfalls zu den Tanznummern gehört "Liar Liar": es beginnt ruhig und verträumt - fast sanft, in der Hookline wird man dann aber vom aggressiven LIAR LIAR regelrecht aufgeschreckt und mitgerissen. Stark!

US-Musik-Legende Nile Rodgers scheint bei seiner Zusammenarbeit mit Daft Punk ("Get Lucky") gefallen am Genre gefunden zu haben, auf "True" sind seine Gitarrenklänge in gleich 2 Songs vertreten: "Shame on me" ist sehr von seiner Gitarre geprägt und erinnert stellenweise an Yello's "The Race". "Lay me down" wird von Ex-Musicaldarsteller Adam Lambert gesungen. Mehr und mehr brechen sich seine Vocals Bahn und so entsteht irgendetwas zwischen funkigen Housetrack und groovigem Dancefloor-Hit.

"Hope there's someone" schlägt den nächsten Haken. Dieses Stück wird getragen vom Gesang der Schwedin Linnea Henriksson. Zumindest textlich eine eher nachdenkliche und melancholische Nummer, die ihre stärksten Momente hat, wenn sich das Arrangement zurückhält. Tolle Stimme!

Es gibt allerdings auch Songs auf "True" mit denen ich nach dem ersten Hören noch nicht warm geworden bin. Dazu gehört die zweite Singleauskopplung "You make me". Zwischendrin fühlte ich mich zwar kurz an "Levels" erinnert, aber Gesang, Melodie und Beats nerven und ergeben für mich bei diesem Track einfach keine runde Sache - nur MEINE PERSÖNLICHE Meinung. "Heart upon my sleeve" kann bei mir ebenfalls nicht punkten.

Fazit: Lange wurde über diese Platte spekuliert. Die meisten Songs sind schon lange durch Live-Ausschnitte oder Promo-Mixe bekannt. Wer sich dort in die Lieder verliebt hat wird vielleicht enttäuscht, viele Songs sind anders arrangiert oder haben gar einen neuen Text. Trotzdem entstand ein sehr facettenreiches, experimentelles und innovatives Album, das viele Geschmäcker bedient. Neben Country hört man Elemente von Reggae, Hip Hop, Blues und Soul. Bei Songs wie "Dear Boy" oder "Liar Liar" bleibt Bergling in der Nähe seiner musikalischen Ursprünge. Ob seine "alten" Fans den Weg mitgehen werden bleibt abzuwarten. Für mich auf jeden Fall einer der besten kommerziellen Longplayer des Jahres!

Ich hoffe, dass meine Rezension hilfreich für Ihre Kaufentscheidung war. Fragen beantworte ich gerne über die Kommentar-Funktion.
22 Kommentare| 108 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2015
Niemals hätte ich mit so einem Album im Mainstreampop gerechnet und auch nach dem xten Durchhören begeistert mich dieser überdrehte Country/Crossoverpop, der mit den Stücken Wake me up und Addicted to you zwei Tophits mit Ohrwurmcharakter präsentiert. Die 11 Songperlen wirken wie ein buntes Mosaik, schillernder abwechslungsreicher Kreativität. Samples, Rückgriff in die Popsoundarchive der kreativen 60er-80er und der atemlose Mix mit einem klaren Bekenntnis zur Gegenwartskultur entfalten eine faszinierende, beinahe magische Wirkung. Die en passent sich verändernde musikalische DNA macht deutlich, dass hier nicht nur traditionelle Hörgewohnheiten entstaubt werden, sondern ein Transformationsprozess stattfindet, der alte Gewissheiten über Bord wirft. Letztlich fasst Avicii auf True Jahrzehnte musikalischer Popkultur auf einem Silberling zusammen, ohne beliebig zu wirken. Seine wahre Identität liegt in der Synthese. Der Titel True bringt diese Wahrhaftigkeit auf den Punkt. True ist größer als der Durchschnitt des musikalischen Mainstream, hält sich aber nicht mit künstlerischen, mehrdimensionalen Mehrdeutigkeiten auf. True ist ein Meilenstein. Vielleicht werden wir erst in zehn Jahren einzuschätzen wissen, ob dies die berühmte Extrameile ist, oder doch nur eine Meile auf einem sehr langen musikalischen Entwicklungsweg. Ich tippe auf den Meilenstein für die musikalische Extrameile.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
Avicii habe ich vorher nie so richtig wahrgenommen, obwohl ich auf einigen Sampler auch Songs von ihm drauf habe, aber erst durch "Wake me up" spielte er sich in mein Herz und deswegen habe ich mir nun das Album gekauft und an sich ist es nicht schlecht, aber nur ein paar wenige Songs finde ich überzeugend, weil einfach der Beat da ist und man sich sofort wohlfühlt und mitsingt, aber der Rest ist eher Durchschnitt, was mir persönlich einfach nicht ins Ohr geht und mich eher enttäuscht zurücklässt. Dennoch kann man das Album gut hören.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2013
Zuerst muss ich sagen, dass ich ein großer Fan von Aviciis vorherigen Singles bin, die nie auf einem Album veröffentlich wurden, aber trotzdem große Hits waren. U.A. 'Seek Bromance' als Tim Berg, 'My Feelings for you', 'Fade Into Darkness', der weltweite Megahit 'Levels', dessen ähnlich guter Nachfolger 'Silhouettes', 'Last Dance', der UK-Nr. 1-Hit 'I could be the one' oder 'X You', um nur einige zu nennen.
Auf den heiß erwarteten Debütalbum gibt es nur sehr wenige Songs, die an das Niveau und die Klasse dieser Songs herankommen.
Schon vorher war klar, dass der Stil von Avicii sich hier grundlegend ändern wùrde. Statt nur House und Dance kombiniert er hier seinen ursprünglichen Stil mit Soul, Folk und Country. Ich war nicht sehr begeistert darüber, da sein alter Stil doch so perfekt war, aber was solls - Künstler wollen sich weiterentwicklen.
Mit Single Nr. 1hat das ja auch perfekt geklappt: Platz 1 in wirklich fast jedem Land bis auf in den USA (Peak 5) und damit Robin Thickes größter Konkurrent um den Hit des Jahres 2013. Die Kombination mit Soul-Singer Aloe Blacc und Country-Gitarre mit Avicii-Hook im Chorus funktioniert hier perfekt.
Jedoch können die anderen Tracks nicht so überzeugen.
Die 2. Single "You make me" fängt zwar gut an, doch die typische Avicii-Melodie ist hier so misslungen wie selten zuvor. Schade, kein großes Hitpotential.

'Hey Brother' stieg in den deutschen Charts sogar höher ein, als 'You make me'. Verständlich, der Song ist ein würdigerer Nachfolger, da im Stil ähnlicher zu "Wake me up"
"Addicted to you" ist kurz, aber gut.
Mein Highlight des Album ist aber eindeutig "Dear Boy", das ich im.Voraus als "Dance in the water", von Lana del Rey performt, kannte. Zwar 8min lang, trotzdem großes Hitpotential und einfach nur hammergeil.
Dann folgt leider eine Reihe an etwads enttäuschenden Songs, angefangen mit:
"Liar Liar", zwar im Chorus sehr eingängig, aber auch etwas nervig; "Shame On Me" schlecht von den beiden Sängern performt, wenigstens eine gute Avicii-Hook im Chorus; "Lay Me Down", etwas besser aks die Vorherigen und sehr discolastig; "Hope Theres Someone", ungewohnt und insgesamt enttäuschend und zuletzt "Heart Upon My Sleeve", ohne Gesang der wohl schwächste Instrumental-Track von Avicii seit Langem.

Zum Glück ist damit "True" noch nicht zuende, da es noch 5 Bonus-Tracks gibt, die im Netz verstreut sind (absolute Frechheit von der Plattenfirma, erst die CD von 12 auf 10 Songs zu kürzen und dann keine Deluxe-Edition zu veröffentlichen).
Davon stechen "Always On The Run" und vor Allem "All You Need Us Love" heraus; der Zweite ist sogar eins meiner Highlights von "True". Dazu noch zwei bessere Instrumental-Songs ("Edom & "Canyons") und ein Song zum Vergessen ("Long Road To Hell)

Insgesamt habe ich viel mehr von Aviciis Debut erwartet, da man einfach von den Vorgänger-Singles so verwöhnt ist. Dennoch ist "True" keun schlechtes, sondern ein solides bis gutes Album, das Fans von "Wake Me Up" gefallen wird.

Wake Me Up: 10/10
You Make Me: 8/10
Hey Brother: 9/10
Addicted To You: 9/10
Dear Boy: 10/10
Liar Liar: 7.5/10
Shame On Me: 7.5/10
Lay Me Down: 8.5/10
Hope There's Someone: 7/10
Heart Upon My Sleeve: 6/10

Always On The Run: 9/10
Long Road To Hell: 6/10
Edom: 9/10
Canyons: 8.5/10
All You Need Is Love: 10/10

----------

4/5 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
Zu den beiden großen Hits "Wake me up" und "Hey Brother" gibt es nicht viel zu sagen, die dürfte jeder kennen, der ein Radio besitzt, oder in letzer Zeit auf einer beliebigen Party war. Doch das Album bietet noch weitere gute Songs, wie das temporeiche "You make me", das eingängige und atmosphärisch großartige "Addicted to you" oder auch das Instrumentalstück "Heart upon my sleeve".

Jedoch sind auch ein paar Füller auf dem Album und insgesamt wirkt es nicht aus einem Guss. Klar, das liegt in der Natur der Sache, da Avicii ein DJ-Projekt mit wechselnden Interpreten ist. Dennoch wirkt es für mich wie eine willkürliche Zusammenstellung unterschiedlicher Songs, die von der Qualität her sehr große Unterschiede aufweisen. Der Mega-Hit "Wake me up" hat für mich nicht viel mit den nervigen Songs "Liar, liar" oder "Dear boy" gemein.

Es ist ein Album, das man auf einer Party ohne Probleme durchlaufen lassen kann, wenn man die Musik bewusst hört, wird man aber wohl eher ein paar Songs auswählen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2014
Also außer Hey Brother und Wake Me Up sind ja auf der CD wirklich keinen guten Lieder drauf, die gehen ins Ohr rein und auf der anderen Seite wieder raus und das sogar wenn man ein Audiophiler Mensch ist der Musik liebt aber nein das geht mal gar nicht. Zwei Hits gemacht und wahrscheinlich jetzt bockreich aber sonst auch gar nix, ich bin sehr enttäuscht und die CD ist meiner Meinung nach ihr Geld nicht wert. Jetzt werden viele Fans sagen ja aber die Lieder wären doch so toll usw. ich finde das ist bei alten Alben der 80er so wo man nur die bekannten Lieder kennt und die Künstler auf ihren Platten total geile Tracks hatten die im Radio nie gespielt wurden weils eben keine Singles waren, aber das ist heute leider selten der Fall, da sind wirklich nur noch die Singles gut und die Alben meist gar nix. Traurig aber wahr, Wake me up und Hey Brother sind trotzem hammer und darum noch 2 Sterne!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2013
Erwartungen wurden nicht erfüllt...es sind ca. 4 super tolle Titel auf der CD, wie "Wake Me Up,Hey Brother, Addicted To You und Lay Me Down" der Rest...naja....aber allein wegen den erwähnten Titeln ist die CD "nicht schlecht" aber eben nicht "der Knaller" darum nur 3 Sterne....
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2015
Diese Musik ist eher was für die Jugend. Ich stelle mir beim Hören vor, wie der DJ mit seinen Händen auf den Platten herum wuselt, wie man es oft im TV sieht. Mit meinen 50+ bin ich diesen Sound nicht gewöhnt.
Allerdings muss ich sagen, dass ich mich nach anfänglichem Unwohlsein nun doch für diese Musik begeistere und die CD rauf und runter höre, die anderen Hausbewohner müssen da durch.
Die CD kam nicht eingeschweißt und die Hülle war nicht in einwandfreiem Zustand.
Nach Rücksprache mit amazon erfuhr ich, dass in Ausnahmefällen die CDs so verschickt werden und das uneingeschränkte Rückgaberecht besteht.
Zum Verschenken also nicht geeignet, da ja jeder denken muss, die Scheibe ist nicht neu.
Ansonsten super Sound, damit kann man auf jeder Party so richtig abrocken...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2013
Super Album!
Tolle Songs... Kein Standard Dance.
Ich bin sehr zufrieden. Die Version als Download bei iTunes hat allerdings 12 Titel und diese CD nur 10...
Schade...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,19 €
9,29 €
3,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken