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am 6. Juli 2015
Wer kann sich schon an seine Geburt erinnern. Allgemein reichen unsere Erinnerungen bis zum vierten oder dritten Lebensjahr zurück, der hochintelligente Autor schildert seine Geburt sowie im weiteren seine Jugend.
Nachdem ich schon "Ein Kaktus zum Valentinstag gelesen habe, meine ich, daß Interessenten an dem Thema "Der Junge ...." zuerst lesen sollten
Es ist wunderbar geschrieben, hochinteressant zu erfahren, wie das Kind mit Asperger-Syndrom leidet, da es aufgrund seiner Defizite beim Erkennen des Kontextes des gesprochenen Wortes vieles falsch, nämlich nicht im gemeinten übertragenen Sinne versteht, andererseits bewundert man sein phänomenales Gedächtnis, seine Phantasie beim Erschaffen seines eigenen Heimatstaates, der aus dem Elternhaus und der nahen Umgebung besteht, sein schon in früher Kindheit bestehendes Interesse an und Verständnis für wissenschaftliche Fragestellungen. Und man bewundert, wie er trotz seines Handycaps seine Träume von Reisen noch vor der Volljährigkeit verwirklicht.
Und großes Vergnügen bereiten die zahlreichen Neologismen (Wortneuschöpfungen) und eine eigene, verständliche Grammatik, an die man sich schnell gewöhnt, zumal die Ausdrücke oft sehr bildhaft und nachvollziehbar sind.
Er steht nicht auf und zieht sich an, er entbettet und klamottet sich in rotblau....
Vögel zwitschern, Menschen, die durcheinander plappern, bei P.Schmidt zwatschern sie, Ähnliches ist auf fast jeder Seite des Buches zu lesen und immer klar, was er meint.
Wir bekommen eine gute Einsicht, wie ein Autist die Welt sieht, wie andere auf ihn wirken, aber auch er auf andere. Denn er bemüht sich fast andauernd, seine Sicht der Welt, die er nicht ablegen kann, doch der der "Normalos" anzupassen, für andere normal zu wirken, aber auch seinen Lebenstraum zu verwirklichen, was eine erhebliche Anstrengung mit sich bringt und eine bewundernswerte Hartnäckigkeit erfordert.
Nach der (vergnüglichen) Lektüre des Buches haben wir viel gelernt und sollten mehr Verständnis für solche Menschen haben, man muß den Autor ob seiner bisherigen Lebensleistung und des Umgangs mit seinem Handicap, aber auch wegen seiner Bemühungen, z.B. vor Publikum einen Vortrag zu halten, bewundern. Und mit einem häufigen Vorurteil über Autisten wird auch eindrucksvoll ausgeräumt: gefühlsarm ist Peter Schmidt ganz und gar nicht, im Gegenteil!

Wer von Autismus fast keine Vorstellung hat und sich für das Thema interessiert, für den ist das Buch ein guter Einstieg, wobei klar sein sollte, daß P.Schmidt der Gruppe der Menschen mit "High Functioning Autism" angehört, von der Erkrankung gibt es ja sehr viele, zum Teil erheblich einschränkendere Varianten. Und neben dem in Deutschland bekannten Fachautor Tony Atwood, verweise ich vor allem auf den Niederländer Pieter Vermeulen, dessen Bücher es in englischer Übersetzung gibt, in der ersten Hälfte 2016 ist eine deutsche Übersetzung
eines Werkes evtl. erhältlich, in dem es um "Autismus als Kontextblindheit" geht.

Doc Halliday
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am 7. April 2017
da kann man kaum etwas zu sagen....für jegliche Verwandte von Autisten quasi Pflicht Lektüre ! Und auch für Lehrer, Erzieher, Betreuer usw usw. Macht verständlich worum es geht !!!
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am 10. April 2014
Dieses Buch hat mich genauso fasziniert wie der erste Teil. Gerade der Anfang, in dem der Autor seine frühkindlichen Erinnerungen schildert, hat mein besonderes Interesse geweckt. Die Art, wie er diese beschreibt, steht aus meiner Sicht für die Authentizität dieser Schilderungen. Ich finde sie nahezu bahnbrechend für das Verständnis des menschlichen Seins. Es gibt einige Fälle autistischer Betroffener, die nichts vergessen können, es kann also sehr gut sein, dass dieses Nicht-Vergessen-Können schon sehr früh beginnt. Ich finde, hier sollte die Öffentlichkeit mal genauer hinschauen, was der Autor uns zu berichten hat.
Aber auch die anderen Erinnungen an Schmidts Kindheit sind aufschlussreich und interessant. Autistische Menschen sind alle verschieden, genau wie Nicht-Autisten. Daher greift für mich das Argument, das Buch sei nicht repräsentativ für andere Autisten, nicht. Es geht ja auch um Dr. Schmidt und seinen (!) Autismus. Für das wechselseitige Verständnis von Autisten und Nicht-Autisten ist das Buch eine wertvolle Hilfe. Ich empfehle es, wo ich kann.
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am 1. Februar 2016
Ich hatte im letzten Jahr "Ein Kaktus zum Valentinstag" vom gleichen Autoren gelesen und musste viel Lachen damals beim spannendem Buch.
Es ist schon erstaunlich, dass für das Buch "Der Junge vom Saturn" bisher fast nur Rezensionen mit 5 Sternen abgegeben wurden.
Ich selbst finde das Buch nicht so gut und habe einige Seiten überlesen, da sie mich langweilten. Dazu zählen die Beschreibung seiner eigenen Geburt und die Rohre die er zählt.

Ich bin selbst Asperger Autistin und kann mich an meine Geburt und meine Kindheit nicht erinnern.

In der Schule und später im Beruf war ich Außenseiterin wie Peter. Als ich im März 2006 meine Diagnose bekam schloss sich der Kreis und ich
wusste warum ich anders als die anderen war.

Trotz meiner Diagnose nahm ich Dinge nie wortwörtlich wie Peter: als er etwa auf den Bahngleisen auf den Rosenmontagszug wartet oder denkt, man würde an ihm eine Scheibe abschneiden. Dass habe ich immer verstanden.

Beim Lesen musste ich mehrmals Lachen z. B. als er seiner Mutter Geld aus der Geldbörse stahl und sie mit einer Heimeinweisung drohte.
Das ist toll geschrieben.

Ich empfehle das Buch da es gut ist. Die Längen sollte man ggf. überblättern. Am Ende weist er auf seine Schwächen im Erwachsenenalter hin.
Die habe ich größtenteils auch.
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am 7. Oktober 2013
Ein tatsächlich einzigartiges Buch, nicht nur für Menschen, die sich mit Autismus beschäftigen. Peter Schmidt, der von sich in der Ich-Form berichtet, weiß nicht, das er Autismus hat. Es weiß nur, dass er anders ist als andere Kinder, er leidet darunter und fragt sich, warum die anderen so komisch sind.

Wissenschaftler haben bei einigen Autisten festgestellt, dass ihr Gehirn wie eine Festplatte funktioniert. Eine Festplatte, die nicht gelöscht wird. So kann Peter Schmidt sogar seine Geburt beschreiben. Die Erinnerungen an seine Kindheit sind sehr detailliert und hervorragend aus der Sicht eines Kindes geschrieben. Dabei bedient sich Herr Schmidt verschiedener Schreibstile. Besonders zu Beginn mit vielen selbst erfundenen Worten, die aber alle sehr verständlich bleiben.
Menschen, die sich mit Autismus ein wenig auskennen, erkennen schnell, dass Herr Schmidt das klassische Leben als Asperger-Autist beschreibt.
So schlimm es für das Kind auch gewesen ist: die Missverständnisse, die sich aus dem (Miss-)Verständnis von Sprache ergeben, sind für Nicht-Autisten durchaus lustig zu lesen. Da spricht der Onkel von vielen Buchstaben im Alfabeet. Dabei kennt der kleine Peter doch nur Beete mit Erdbeeren oder Erbsen. Und jeden Abend gibt es "Armbrot", weil die Familie so arm ist. Während die anderen Kinder Taschengeld haben, er aber nichts in seiner Tasche findet, muss er das Geld aus dem Portmonee seiner Mutter nehmen (die dafür mit einer Heimeinweisung droht!). Dass er sehnsuchtsvoll an den Bahngleisen steht und auf den Rosenmontagszug wartet, ist dann nur folgerichtig. Aber als die älteren Schüler sich dann von ihm "eine Scheibe abschneiden sollen", bekommt er es doch mit der Angst zu tun.

Das Wort "Autismus" wird erst auf der viertletzten Seite das erste Mal verwendet! Während z. B. Liane H. Willey in ihrem Buch Ich bin Autistin - aber ich zeige es nicht. Leben mit dem Asperger-Syndrom im Rückblick mit der Aspergerdiagnose ihr Leben reflektiert, beschreibt Peter Schmidt sein Leben ohne Erläuterungen oder fachliche Erklärungsversuche. Denn er hat zu diesem Zeitpunkt keine Idee, warum er sich so fremd fühlt. Das macht dieses Buch so besonders: die vielen Missverständnisse in der Schule und in der Familie schmerzen dem Leser umso mehr, weil er schon den Hintergrund kennt.

Der kleine Peter hat das Gefühl, dass er von einem anderen Planeten kommt. Auch Temple Grandin, die bekannteste Autistin überhaupt und mit ihrem Buch Durch die gläserne Tür - Lebensbericht einer Autistin und Ich bin die Anthropologin auf dem Mars - Mein Leben als Autistin die Verfasserin des ersten Berichtes einer Autistin über ihre innere Autisten-Welt, fühlte sich wie eine "Anthropologin auf dem Mars".

Besonders in der Schule, als Jugendlicher, muss Peter extremes Mobbing aushalten. Er selbst benutzt diesen Begriff nicht, die anderen Kinder sind eben "gemein" zu ihm, wenn sie für sein Verschwinden aus der Klasse sammeln.
Wie Temple Grandin erinnert sich auch Peter Schmidt gern an den Lehrer, der ihn sehr früh gefördert hat. So erzeugt das Finale des Buches echte Gänsehaut...

Das Buch wird zurecht ganz sicher die Bestsellerlisten nach oben klettern und mit dazu beitragen, dass viele Menschen Informationen über Autismus erhalten. Nur eine allgemeine Kenntnis in der Öffentlichkeit führt dazu, dass Menschen wie Peter Schmidt nicht erst mit 41 Jahren ihre Diagnose erhalten. Denn die ist dann eine echte Offenbarung.

Weitere gute Bücher zum Thema:
Mein Wunderkind - Eine Mutter, ihr autistischer Sohn und die Musik, die alles veränderte
Ich sehe die Welt wie ein frohes Tier. Eine Autistin entdeckt die Sprache der Tiere
Heute singe ich mein Leben - Eine Autistin begreift sich und ihre Welt: Songs of the Gorilla Nation
Lieber Gabriel - Die Geschichte meines autistischen Jungen
Eine Fantasie guckt aus dem Fenster: Vom frühkindlichen Autismus zum selbstbestimmten Leben
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am 16. Oktober 2015
Ein sehr interessantes Buch, das Einblick in die Welt eines autistischen Kindes zeigt. Der Autismus wurde beim Autor erst mit 41 Jahren durch Zufall diagnostiziert, umso bemerkenswerter zu sehen, wie er mit seinem Leben klarkam.
Die Wortkreationen machen stellenweise das Lesen etwas schwierig, da ich manchmal durch Überlegungen was gemeint ist, im Lesefluss unterbrochen wurde. Ich dachte beispielsweise längere Zeit, dass "Tantchen" eine Katze ist. Hätte ich zuerst die Fotos im Mittelteil angeschaut, wäre das aber nicht passiert...
Es sind auch einige wunderschöne Sätze dabei. Einer meiner Favoriten :
"Lesen, das ist also ein anderes Wort für das schweigende Sprechen der Bücher." S. 37
Das Buch ist als Autobiographie geschrieben und auch so zu verstehen. Nicht jeder Autist denkt und fühlt genauso wie Peter Schmidt. Es ist ja trotz der Diagnose jeder Mensch individuell.
Fazit: Sehr große Kaufempfehlung.
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am 18. Juni 2016
Nach dem wunderschönen Werk Ein Kaktus zum Valentinstag verfasste Dr. Peter Schmidt dieses Buch, in der er die Geschichte seiner Kindheit und Jugend erzählt.

Peter ist für seine Mitmenschen einfach nur ein seltsamer Junge. Er beginnt mit drei Jahren sich selbst das Lesen und Schreiben beizubringen und später studiert er Landkarten, Vulkane und Planeten (sein Lieblingsplanet ist der Saturn). Für Peter Schmidt wird später eines zum großen Ziel, nämlich zu studieren und Wissenschaftler zu werden. Trotz seiner Andersartigkeit schafft er es sich in einer für ihn fremden Umwelt zu bewegen.

Es ist sehr beeindruckend wie Dr. Peter Schmidt seine Kindheit und Jugend schildert. Das besonders faszinierende ist, dass er sich als Kind/Jugendlicher fragte was ihn so anders als andere machte, denn damals wusste er ja nicht, dass er das Asperger-Syndrom hat.
Ich kann gut verstehen wie schwer es für ihn gewesen sein musste nicht zu wissen warum er so anders ist als andere Menschen.

Dr. Peter Schmidt hat sich den Respekt seiner Mitmenschen erkämpft und bestärkt jeden, der auf die eine oder andere Art ein Außenseiter ist, egal ob man Autismus hat oder nicht.
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am 7. Oktober 2014
Ich sehe die Schilderungen inkl. der gewählten Sprache ebenso skeptisch.
Es ist zwar bekannt, dass es ein paar Menschen gibt, die nicht wie die meisten andere die Kindheitsamnesie haben und die sich deshalb recht weit und genau zurückerinnern können. Das Abspeichern von Erlebnissen vor dem Spracherwerb erfolgt jedoch nonverbal, d.h. visuell, akustisch, taktil, olfaktorisch. Man erinnert z.B. eine bildliche Szene (im übrigen zuerst noch schwarz-weiß, denn das Farbensehen kommt erst in den ersten Lebensmonaten), ohne dafür Worte zu haben und/oder diese mit Worten beschreiben und (nach)erzählen zu können.
Der Autor hat die Worte für das, was er in den ersten Lebensjahren erlebt hat, daher erst etliche Jahre später gefunden. Was auch die den geschilderten Gedanken inhärente Logik widerspiegelt. Insofern ist infrage zu stellen, ob die gewählte "infantile" Sprechweise authentisch ist bzw. ob es sich nicht um die Ausdrucksweise aus späteren Kindheitsjahren handelt, mit der er - als er dann älter war - versucht hat, die Eindrücke aus den ersten Lebensjahren zu ordnen und vor allem zu verstehen.
Ich sehe daher die auffällige Ausdrucksweise eher als Stilmittel und als Versuch zu verdeutlichen, aus welcher Altersstufe die Eindrücke sind.
Des weiteren würde ich die Ausdrucksweise nicht einmal als infantil bezeichnen. Ein Kind - auch ein autistisches, das zu Neologismen neigt, - erwirbt als erstes Substantive (Gegenstandswörter) und dann Infinitive (keine gebeugten Verben - diese kommen sehr viel später, wenn aus 1-Wort-Sätzen mehrwortige Sätze werden). Es ist bekannt, dass manch autistisches Kind die Phase der 1-Wort-Sätze übergeht und gleich mit ganzen Sätzen beginnt, aber auch dann hapert es noch an der Beugung und Deklination. Es ist daher zu bezweifeln, dass der gewählte Sprachstil (das Verbalisieren von Substantiven) authentisch und infantil ist.
Insofern stimme ich den kritischen Rezensionen darin zu, dass dieses Buch zwar interessant zu lesen ist, aber kaum dazu beiträgt, die Sichtweise eines autistischen Menschen "erleben", nachempfinden und erfahren zu können. Es trägt nicht bzw. kaum zum Verständnis autistischer Menschen bei, sondern verklärt und verzerrt meines Erachtens. Auch wenn man bedenkt, dass es sich um eine Autobiographie handelt.
Ich sehe die Gefahr, dass etliche Leser, besonders die ohne fachliches Hintergrundwissen, sich zu sehr beeindrucken und sich aufgrund des starken Eindrucks dazu hinreißen lassen, alles als bare Münze zu nehmen. - Da der Mensch evolutionsbedingt zu Generalisierung neigt (denn das Gehirn muss ökonomisch arbeiten und dazu ist es auf Generalisierung angewiesen), besteht eben doch die Gefahr, dass auch Leser, die das Wörtchen "Autobiographie" wahrgenommen haben, davon ausgehen, dass vor allem Menschen mit Asperger Autismus genauso oder zumindest ähnlich erleben und denken und vor allem: hypersupermegagenial sind. Und dass eben diese Menschen Betroffenen mit dieser Erwartungshaltung gegenübertreten. Wertschätzung von Einzigartigkeit und Stärken von Menschen, die anders sind, ist das eine und sehr wichtig - aber eine solche Erwartungshaltung kann beim Betroffenen mehr zerstören als hilfreich sein und nicht unbedingt zum Verständnis beitragen.

Die zwei Sterne vergebe ich daher einzig für die Sprache als Stilmittel und für die bildhafte, detailreiche, "bunte" und eindrucksvolle Schilderung von Erlebnissen, aber nicht für die Schilderung aut. Wahrnehmung und frühkindlicher Erlebnisse.
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am 30. Oktober 2013
Am Anfang liest sich das Buch ein wenig schwer, was an der etwas sonderbaren Ausdrucksweise von Peter
Schmidt liegt. Das gibt sich aber sehr schnell und man bekommt einen Einblick, wie ein autistisches Kind
"tickt". Das es so anders ist und anders empfindet und dadurch auch leidet, weil es merkt, daß es anders ist. Wenn man ein autistisches Kind hat, sollte man dieses Buch lesen, dann hat man mehr Verständnis.

Was für andere eine Strafe ist, ist für Peter eine Belohnung "dann darfst du nicht mitspielen".

Ich fand das Buch höchst interessant und würde es weiterempfehlen.
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am 13. Januar 2014
Habe die Reportage bei SWR1 gehört und musste einfach das Buch dazu haben...
interessant wie der Mann seine Welt beschreibt...
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