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am 30. September 2014
An diesem Buch hat mir einfach alles gefallen.
Wie die meisten anderen Rezensenten habe auch ich Schwierigkeiten, etwas über die Handlung zu erzählen, da ansonsten die große Überraschung von Seite 77 keine Überraschung mehr wäre. Was man auf jeden Fall verraten kann, ist, dass es eine Geschichte ist, die emotional sehr tief berührt, die einen dazu bringt, über vieles nachzudenken und die viele Informationen zu einem wenig bekannten Thema liefert.
Auch die Art und Weise, wie Rosemary ihre Geschichte erzählt, hat mich beeindruckt. Sie beginnt in der Mitte, lässt viele schmerzliche Erinnerungen nur nach und nach hochkommen und wendet sich manchmal direkt an den Leser / die Leserin. Dadurch entsteht ein Gefühl der Verbundenheit mit dieser jungen Frau, deren Charakter für mich sehr glaubwürdig geschildert ist. Und am Ende durchlebt man noch einmal eine Achterbahn der Gefühle, von Trauer bis Freude ist alles dabei.
Unbedingt lesen!
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am 9. März 2015
Bis zur Hälfte einfach eine Geschichte über einer Frau, die durch ihre Familie offenbar sehr seltsam geprägt wurde. Als dann rauskommt, warum denn eigentlich, wird es erst richtig interessant. Immer wieder kommen Fragen darüber auf, wie viel von dem was uns definiert erlernt ist, was passiert, wenn soziale Konventionen nicht dem Gelernten entsprechen, und über die Kriterien, die uns erst menschlich machen. Außerdem spielt in der Selbstreflexion der Ich-Erzählerin Sprache eine große Rolle, was mir auch beim Lesen Freude bereitet hat. Wenn man psychologisch-philosophische Romane mag, dann kann man mit diesem hier nichts falsch machen!
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Von Karen Joy Fowler habe ich vor Jahren "The Jane Austen Book Club" gelesen. Ich fand das Buch ganz nett und unterhaltsam, aber es ist mir nicht lange im Gedächtnis geblieben. Ähnliches habe ich von "We are all completely beside ourselves" erwartet. Tatsächlich habe ich es nur bestellt, weil ich eine Schwäche für ungewöhnliche, sperrige Buchtitel habe und mich dieser deshalb natürlich sofort angesprochen hat. Ich hatte keine Ahnung, worum es in dem Buch geht. Was auch immer ich im Vorfeld bewusst oder unbewusst erwartet habe - es war sicherlich nicht das, was ich tatsächlich bekommen habe.

"Skip the beginning. Start in the middle."

Diesen Ratschlag erhält Rosemary von ihrem Vater, als sie noch ein ein kleines Kind ist und wie ein Wasserfall redet. Mehr als dreißig Jahre später erinnert sie sich daran und erzählt ihre Geschichte genau so: Sie beginnt irgendwo in der Mitte, erzählt sie nicht chronologisch, sondern verschachtelt, geht immer wieder vor und zurück. Dabei hält sie sehr geschickt Informationen zurück, so dass man beim Lesen mehr als einmal auf eine falsche Fährte geführt wird. Worum es eigentlich geht, erfährt man erst, nachdem man fast ein Viertel des Buches gelesen hat. Bis dahin dachte ich, es sei ein typisches Familiendrama, aber das ist es nicht. Jedenfalls nicht nur. Sowohl der Klappentext als auch die Kurzbeschreibung hier auf der Artikelseite verraten nicht viel über den Inhalt, und das ist gut so. Man sollte sich von dem Buch überraschen lassen.

Fowlers Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Rosemary klang für mich jederzeit echt. Ich fand die Art und Weise, wie sie ihre ungewöhnliche Geschichte erzählt, faszinierend. Manche Dinge verschweigt sie ganz bewusst, um ihre Leser etwas im Dunkeln zu lassen. Sie sollen sich so zu ihrer Familie - ihren Eltern und ihren seit Jahren verschwundenen Geschwistern Lowell und Fern - eine Meinung bilden, zu der sie nie gekommen wären, wenn sie von Anfang an alle Informationen und Hintergründe gekannt hätten. Bei mir zumindest hat das ganz hervorragend funktioniert. Ich hatte schnell jede Menge Theorien dazu, wie und warum Lowell und Fern verschwunden sind. Keine davon war auch nur annähernd richtig.

Manchmal verschweigt Rosemary Dinge aber auch unbewusst, weil sie vieles über Jahre verdrängt hat. Oft wird sie selbst überrascht von den Erinnerungen, die unvermittelt hochkommen. Wie ein Puzzle setzt sich so nach und nach ein Gesamtbild zusammen - das ist wirklich exzellent gemacht und hat mich sehr beeindruckt. Zwischendurch spricht Rosemary ihre Leser auch direkt an. Auch das trägt dazu bei, dass man sich ihr verbunden fühlt.

Das eigentliche Thema der Geschichte (das ich aus den genannten Gründen hier nicht verraten werde), hat mich fasziniert und bestürzt. Es ist schon eine Weile her, dass mich eine Geschichte so mitgenommen hat. Das Ende, die letzte Szene, ist so unendlich traurig, dass ich nach der Lektüre geheult habe wie ein Schlosshund. So etwas kommt bei mir nicht allzu häufig vor.

Ein großartiges, faszinierendes Buch. Unbedingt lesenswert!
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am 24. Januar 2015
I have never read such a moving, cleverly developed story. Sometimes I was close to tears and very often shocked to my very core. . Without giving too much away - I would gladly have given the book six stars.
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am 10. Juni 2015
This book popped up as a recommendation on my Kindle Webpage. I thought it would be some light romance/chick-lit - the stuff I usually read and like.
BUT, far from it! This book isn't similar to any book I've read before, it has the weirdest of plots, lots of time jumps involved which makes it confusing to read, and still: I LOVED IT.
Can't say why, but it just got a Quality that makes you read and read and read. Complete recommendation!
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am 30. August 2015
Super book. Highly recommended. Funny, sad, introspective and fascinating. An unusual family situation affects the lives of everyone involved. The daughter lets the story unfold slowly sometimes from a child's eyes, sometimes an adult's.
A good read.
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am 23. April 2015
Handlung und Charaktere sind fesselnd geschildert. Der wissenschaftliche Hintergrund ist höchst interessant und sehr gut mit der fiktiven Handlung verknüpft. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen!! Interesse für psychologische Forschung sollte der Leser allerdings mitbringen.
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am 15. Juni 2015
Dieses Buch habe ich sehr genossen - auch wenn es mich ziemlich aufgewühlt hat. Ein Thema, über das ich mir vorher tatsächlich noch nie Gedanken gemacht hatte, aber das mich doch sehr in seinen Bann zog. Eine Anregung über die Verantwortung an unseren Kindern genauso wie an anderen Lebewesen nachzudenken. Lesenswert.
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am 16. Januar 2015
Ich bin kein großer Leser, aber dieses Buch habe ich wirklich verschlungen! Sehr zu empfehlen und lernen tut man nebenbei auch noch etwas.
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am 25. Januar 2015
I thoroughly enjoyed reading the book but I am not a very critical reader. It seems scientifically valid and gives interesting and possibly enlightening insights.
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