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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
40
3,9 von 5 Sternen
20.000 Meilen unter dem Meer
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,02 €


am 3. Oktober 2016
ein Buch dass ich niewieder hergebe, ich bin begeistert wie schön Jules Verne schreibt und was für eine Phantasie er hatte. ich habe diese Buch eingeatmet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Juni 2017
Diese Besprechung bezieht sich auf die von William O'Connor illustrierte Ausgabe mit der ISBN 3957280451 !!!

1801 entwickelte Robert Fulton ein mittels Handkurbel betriebenes Unterseeboot. Es wurde zum Vorbild für Jules Vernes U-Boot in "20.000 Meilen unter dem Meer", der daraus eine wendige Unterseefestung machte, die den größten Tiefen und selbst antarktischem Packeis trotzt. Es dauerte nach Veröffentlichung des Romans noch neunzig Jahre, bis tatsächlich ein Atom-U-Boot den Pol unterquerte: den Nordpol zwar, aber die US-Marine hatte das Schiff Jules Vernes zu Ehren "Nautilus" getauft.
Der Visionär Vernes griff Erfindungen seiner Zeit auf und entwickelte sie literarisch weiter oder erfand, was ihm erfindenswert schien. Das macht ihn zu einem der Väter des Science Fiction und zu einer Ikone des Steampunk. "20.000 Meilen" (die Längenangabe bezieht sich auf eine heute nicht mehr gebräuchliche französische Meile, das Buch müsste eigentlich "80.000 Kilometer unter dem Meer" heißen) erschien 1869/70 auf dem Höhepunkt seines literarischen Schaffens.
"Nur eine Regierung konnte im Besitz einer solchen Zerstörungsmaschine sein, und in dieser unheilvollen Zeit, in der der Mensch danach strebte, die Macht der Kriegswaffe zu verstärken, war es durchaus möglich, dass ein Staat ... mit einer solch fürchterlichen Maschine Versuche machte." Weltweit werden Schiffe attackiert, die Wissenschaft rätselt, ob es sich bei dem Angreifer um eine Waffe oder ein Seeungeheuer handelt. Professor Aronnax und sein Diener Conseil begeben sich an Bord eines Kriegsschiffes auf die Suche danach und werden - nachdem sie beim Zusammenstoß über Bord gehen - von diesem aufgegabelt: kein Wal, kein Tiefsee-Ungeheuer, sondern die "Nautilus" Kapitän Nemos, der mit der Welt gebrochen und sich mit einer handvoll Getreuer unter die Wasseroberfläche zurückgezogen hat.
"Alles, was da ist, das ist fern und ist sehr tief, wer will es finden?" Nemo natürlich, der Aronnax stolz sein Reich präsentiert. Sie unternehmen Meeresspaziergänge, besuchen Atlantis, heben sagenhafte Schätze, betreiben Perlenfischerei, besuchen einen Korallenfriedhof und tauchen unterm Packeis bis zum Südpol. Der "treue Bericht über die unwahrscheinliche Fahrt" enthüllt viel über die Ausstattung des U-Bootes und die Beschaffenheit von Taucheranzügen, nahezu nichts allerdings über den mysteriösen Kapitän. Er bleibt der Niemand, als der er sich selbst bezeichnet. Und das bereitet dem Leser die einzige Schwierigkeit des Romans: nicht nur Nemo, alle Personen bleiben eindimensional und flach.
Doch zum Glück gibt es den Knesebeck Verlag, der sich einen hervorragenden Ruf als Spezialist für aufwändig illustrierte Klassiker erworben hat. Er hat das Steampunk-Abenteuer in einer eleganten Neuübersetzung von Gundula Müller-Wallraf herausgebracht. Die Illustration besorgte der auf Fantasy Art spezialisierte New Yorker Künstler William O'Connor, der u. a. für Lucas Arts Ltd. arbeitete. So wird das Buch zum Gesamtkunstwerk: großflächige Illustrationen, angenehmes Format, schwere, sepia-getönte Seiten, die das Gefühl geben, einen alten Schatz geborgen zu haben. Der ist gespickt mit Briefen, Karten, Lageplänen und Schautafeln und bekommt dadurch wissenschaftlichen Charakter. Durch die Illustrationen wird das Buch dichter, atmosphärischer, authentischer, wird der Leser zum Komplizen in diesem Erlebnisbericht.
Das Buch ist ein haptischer Hochgenuss und meine unbedingte Kaufempfehlung.

© Steffen Roye
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am 3. März 2017
Bei manchen Büchern geht es - finde ich - nicht nur darum, sie zu lesen und zu besitzen, es geht auch um die Ausgabe, die man sich in den Schrank stellt. Vor allem bei Klassikern, aber auch bei Harry Potter, greife ich gerne zu aufwendig gestalteten und illustrierten Schmuckausgaben. So auch bei Jules Verne, zu dessen grandiosem 20.000 Meilen unter dem Meer nun eine wunderschöne Ausgabe bei Knesebeck erschienen ist.

"Den Abend verbrachte ich mit Lesen, Schreiben und in Gedanken. Als ich müde wurde, streckte ich mich auf meinem Seegraslager aus und schlummerte tief, während die Nautilus quer durch die reißende Strömung des Schwarzen Stromes fuhr."
(Seite 91)

Die Geschichte um Professor Pierre Aronnax, seinen Diener Conseil und den Harpunier Ned Land, die auf den geheimnisvollen Captain Nemo treffen und in dessen Unterseeboot Nautilus ein Abenteuer nach dem anderen erleben, war schon immer meine liebste aus der Feder von Jules Verne. Umso mehr habe ich mich gefreut, die von William O'Connor illustrierte Ausgabe nun in Händen halten zu können.

Das Papier ist so bedruckt, dass es alt aussieht. Leicht vergilbt und fleckig, hier und da mit Bleistiftillustrationen versehen. Dazu kommen die vielen kolorierten, ganzseitigen Illustrationen von den einzelnen Figuren, der Nautilustaucherausrüstung, dem Schiff, der Stadt unter Wasser, all den Kreaturen der Tiefsee und der Natur über der Oberfläche. Die Figurenillustrationen gefallen mir nicht sooo gut, die anderen dafür umso mehr. Mein Lieblingsbild ist entweder das Coverbild oder die Illustration der versunkenen Stadt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Zeichnungen von Tiefseefischen wie aus einem Lexikon, Kartenausschnitte und Briefe.

Diese Ausgabe von 20.000 Meilen unter dem Meer ist einfach ein Traum. Großformatig, mit wunderschönem Schutzumschlag, grandiosen Illustrationen und einer aufwendigen, hochwertigen Aufmachung. Ich würde mich freuen, wenn bald noch mehr Klassiker in dieser Art erscheinen würden. Mehr von Jules Verne, vielleicht auch Dracula, Frankensteint und Co.

(c) Books and Biscuit
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am 22. Mai 2013
Dieses Buch wurde mir empfohlen von einem guten Freund. Ich habe es noch nicht gelesen. Doch ich vertraue darauf, dass es ein gutes Buch ist, ansonsten würde ich es nicht lesen wollen. Mit dem Zustand des Buches bin ich zufrieden. Ich würde es denen weiterempfehlen, die Interesse daran haben. Viel Spass beim Schmökern. 20. 000 Meilen unter dem Meer
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am 26. September 2015
Wir haben bereits einige Bücher dieser Reihe für unsere Tochter (8) gekauft - Robinson Crusoe, Robin Hood, Die Schatzinsel. Nun haben wir uns auch dieses Buch zugelegt und wurden erwartungsgemäß nicht enttäuscht. Schöne Reihe, um Kinder an diese alten Geschichten heranzuführen. Es wird nicht das letzte gewesen sein!
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am 16. November 2015
Also ich hatte ganz bewusst das Hörspiel bestellt. Es war aber eine echte Enttäuschung. Mir ist nicht ganz klar ob die halbe Handlung fehlt oder die Umsetzung nur so lieblos arm ist. Jedenfalls waren ich und meine Kinder enttäuscht. Keinerlei Spannung. Fragen werden nicht beantwortet... ich werde nun gleich das Buch nochmal lesen, um zu sehen ob das Original auch so dünn ist... Die CD jedenfalls ist zu Ende, wenn man hofft das es nun endlich mal losgeht...
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am 25. Oktober 2015
Ich hatte mir keine Rezensionen durchgelesen und habe bei der Bestellung keine Angabe gelesen wo steht, dass es eine Nacherzählung für kindgerechtes Lesen ist. Es sollte unübersehbar angegeben sein. Werde mich nun nicht weiter damit beschäftigen ob es irgendwo geschrieben steht, aber bin wohl nicht die einzige, die einen Fehlgriff hatte.
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am 16. August 2009
Ein Klassiker - in jeder Hinsicht. Die Story bewegt bis in unser Jahrtausend hinein, und liefert immer noch Diskussionsstoff. Die spannende, starke Interpretation des Sprechers Werner Wawruschka bietet dem Hörer idealen Raum zum "abtauchen". Das Ueberreuter-Hörbuch erschien zwar schon mal, doch hat der Sammler nun Gelegenheit, es in neuer, wesentlich ansprechenderer Form zu archivieren. Jules Verne forever! CD - 20.000 Meilen unter dem Meer
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am 31. Juli 2014
Ich kann mich nur allen anschließen die diesen Buch 1. Stern gegeben haben. Es ist eine absolut lieblose Übersetzung die ich nicht empfehlen kann.
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am 19. September 2010
Musste leider feststellen, dass die Ausgabe des Verlages "Carl Ueberreuter" massivst gekürzt ist; dies geht, bei Lichte betrachtet, schon durch die geringe Seitenzahl hervor.

Die Geschichte bleibt in meinen Augen dennoch spannend, es ist jedoch ärgerlich, dass teilweise direkt Bezug auf Passagen genommen wird die (in dieser Ausgabe) niemals passiert sind; die entsprechenden Passagen, auf die Rückbezug genommen wird, wurden schlichtweg gekürzt, entfernt, deswegen fehlt gelegentlich Kontinuität.

Durch die Kürzungen folglich auch zum Gegenlesen des französischen Originaltextes ungeeignet.

Dass es sich um eine gekürzte Fassung handelt, blieb seitens Amazon unvermerkt.
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