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am 10. Juni 2016
Ich bin zufällig auf Dee Hunters Thriller gestoßen und habe direkt von Dee ein Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover hat mich gleich angesprochen. Zu sehen sind schlangenartige Verwebungen, welche an menschliches Gewebe erinnern. Sie leuchten neonblau und der Hintergrund ist schwarz gehalten, was dem ganzen Bild eine unheimliche Note verleiht. Perfekt für einen Thriller!

Die Handlung ist so spannend, wie faszinierend. Wir sind in der Zukunft angkommen, um ganz genau zu sein, in Las Vegas. Es begeben sich Detektoren auf die Suche nach Menschen auf den Straßen um sie in geheime Labore unter der Erde zu bringen. Nachdem Jacks Bruder Hector von den Detektoren eingefangen wurde, begibt sich Jack freiwillig in ihre Fänge, um seinen Bruder zu retten. Er lässt unzählige Experimente über sich ergehen und versucht alles, um Hector zu finden. Doch wird er es schaffen? Und was für einen Zweck erfüllen die Experimente?

Ich muss sagen, dass es nicht allzuviele Charaktere im Buch gab, die mich angesprochen haben, aber Jack machte das wieder wett. Er ist sowohl mutig, als auch klug. Er tut im Labor alles, um sich von den Experimenten nicht verrückt machen zu lassen und all das, um seinen Bruder zu retten.

Dee Hunters Schreibstil ist packend und der Leser bemerkt schnell, dass es sich bei Dee um eine sehr begabte Autorin handelt. Sie schreibt so flüssig und gleichzeitig so detailliert und spannend. Ich konnte "Das Labor" gar nicht mehr aus der Hand legen.

Ich persönlich liebe Romane, die einerseits in der Zukunft spielen und andererseits den Faktor der "Wissenschaft" mit einbringen. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn die Welt irgendwann aus den Fugen gerät, sich solche Dinge wie "Menschenlabore" wirklich entwickeln könnten und deshalb lese ich Bücher, wie "Das Labor" so gern.

Fazit

Ich habe selten an einem Buch wirklich nichts auszusetzen, aber dieses Buch hat mich wirklich gepackt. Ich finde es auch beeindruckend, eine so toll durchdachte Story und authentische Charaktere in nur 154 Seiten in die Köpfe der Leser zu pflanzen. Spitze! Ich freue mich schon riesig auf Teil II
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am 15. Februar 2017
Das Buch liest sich leicht und ist durchweg spannend. Man kann es in einem Rutsch durchlesen. Die Ideen sind durchaus plausibel vorgebracht und erinnern in Teilen etwas an das, was man aus der Arena in den Tributen von Panem kennt. Zwischendurch flacht die Story immer wieder ab aber kurz bevor es zu simpel wird, zieht sie dann wieder an und lässt einen doch weiterlesen. Vielleicht schaue ich mir tatsächlich die weiteren Teile auch noch an. Alles in allem recht solide.
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am 24. Januar 2015
Las Vegas; Viele Obdachlose tummeln sich in der einst glitzernden Stadt, die ihren einstigen Glanz eingebüßt hat. Chemiefabriken verpesten die Luft, die Armut ist überall gegenwärtig.
Detektoren streifen durch die Gegend und sammeln junge Männer ein, für ein mysteriöses Labor. Wo sich dieses befindet, will ich nicht verraten, um die Spannung nicht vorweg zu nehmen. Dort werden an den Menschen medizinische Experimente ausgeführt. Als Urheber entpuppt sich eine mächtige Organisation, die ein doppeltes Spiel spielt.
Als der junge Hector von den Häschern verschleppt wird, begibt sich sein Bruder Jack in die Höhle des Löwen, um ihn zu befreien.
Jack wird dort manipuliert, an ihm wird herumexperimentiert, ein teuflisches Spiel wird mit ihm getrieben, das er bis zum Schluss nicht recht durchschaut.
Beim zweiten Fluchtversuch offenbart sich die Wahrheit über das Geheimlabor ... die Geschichte endet, aber eigentlich ist das erst der Beginn...
"Das Labor" von Dee Hunter ist der erste Teil einer Geschichte, die ihre Fortsetzung findet, und der ich gespannt entgegenblicke.
Die unterschiedlichen, gut herausgearbeiteten Figuren, der innere Kampf, den der Protagonist führt, die düstere Atmosphäre und die äußeren Umstände machen diesen besonderen Mix aus, der mir persönlich zusagt. Der Autor wird niemals wirklich konkret, überlässt vieles der Fantasie des Lesers und zieht diesen so geschickt in die Geschichte hinein.
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am 7. Juni 2016
Bin gerade durch mit the shield 1 ..das Labor. .
In dem Buch geht es um Penner in las vegas, die von detektoren aufgegriffen werden und in ein unterirdisches Labor verschleppt werden. ..auch hector wird verschleppt. ..sein Bruder will ihn retten und lässt sich deshalb freiwillig fangen. ..ich möchte hier an dieser Stelle nicht zu viel verraten sonst nehme ich die Spannung weg. .
Das Buch ist sehr gut geschrieben, hat mich von der ersten Seite an schon überzeugt.
Natürlich muss das zweite Band. .das Camp natürlich auch her, bin gespannt wie es mit den 2 Brüdern weitergeht. .. .
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am 12. März 2018
Das Buch fällt für mich eher in die Kategorie Sci-Fi, habe es aber trotzdem ganz gern gelesen. Zwar nicht so gern, dass ich den nächsten Band lesen möchte aber es war okay
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am 3. September 2014
Das Buch ist sehr spannend und hält einige Überraschungen bereit.
Die geschilderte Zukunftsvision ist düster, aber passend und vorstellbar.

Zu den anderen Kritiken muss ich sagen:
an ein paar Stellen hätte es etwas ausführlicher bzw. tiefer sein können, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Den Hauptcharakter finde ich tief ausgearbeitet, stets nachvollziehbar in seinen Handlungen und seine Einbettung in dem Labor sehr gelungen.
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am 8. Oktober 2015
Ein Thriller, der unter die Haut geht und nach und nach mit neuen Wendungen die Spannung aufrecht erhält. Protagonist Jack hat mich leider nicht so berührt, wie ich es mir manchmal gewünscht hätte, nichtsdestotrotz hat mich der Plot doch mit einigen Überraschungen in seinen Bann gezogen.
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am 11. Februar 2015
Eine spannende Geschichte um zwei Brüder. Gut geschrieben auch wenn es in der Zukunft spielt. Sind Menschen gut oder böse, schwierig zum einschätzen, aber spannend zum lesen. Freu mich auf die Fortsetzung
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am 20. Mai 2016
Spannend erzählt, teilweise dramatisch und geheimnisvoll. Hat mir sehr gut gefallen und mich keine Sekunde gelangweilt. Daumen hoch und
meine Empfehlung - Lesen !
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am 7. September 2014
Idee ist ganz gut und hat auch wirklich Potential, allerdings fehlt mir noch was, um ein wirklich gelungenes Buch zu sein. Die Story erinnert in abgewandelter Form an die Hungergames, halt nicht so ausgereift...
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