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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2016
ein würdiger Nachfolger der ersten beiden Teile (Pitch Black und Chroniken eines Kriegers). Riddick ist nicht tot zu kriegen, das ist natürlich vorhersehbar, verliert aber dennoch nichts von seiner Spannung. Und die Stimme von Martin Keßler ist natürlich Gänsehaut pur ;-) So muss sich ein Riddick anhören und nicht anders!
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am 22. Februar 2017
Die Handlung zeugt von einem unbändigem Überlebenswillen. Dabei kommt aber die Loyalität und das Gemeinschaftsgefühl nicht zu kurz. Die Hingabe der Schauspieler wirkt echt, und ist nach meiner Meinung auch nachvollziehbar. Nur leider denke ich, das in der heutigen Zeit sich keiner in der Konsumgeschwängerten Welt in der dargestellten Weise für eine Sache hingeben würde.
Der Film begeistert.........regt aber auch zum Nachdenken an, über sich selber.
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am 20. Oktober 2015
Ist halt Sci-Fi Action da sollte man keine große Story erwarten, optik ist eigenlich schön manchmal sieht der Film ein bisschen Oldschool aus aber mir gefällt das. Da ich das Riddick Universum sehr gerne mag, mag ich diesen Film auch aber er war leider trotzdem der schwächste der Reihe er hatte aber auch nur ein geringes Budget. Riddick 4 ist ja schon so halb bestätigt hoffentliich dann mit größerem Budget und nicht kopierter Story.
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am 1. Oktober 2013
Enttäuscht war ich von Riddick nicht. Wahrscheinlich auch der vielen negativen Kritiken wegen, die man bereits im Vorfeld hörte. So ging ich schon mit Zurückhaltung ins Kino, aber ich wollte mir den Film keinesfalls entgehen lassen. Außerdem habe ich in letzter Zeit recht viele Low-Budget-Produktionen gesehen, die einfach nur schlecht waren. Gemessen am Bugdet ist es bemerkenswert, was man hier herausgeholt hat. Das ist sicher einmal ein großer Pluspunkt.
Man kann dem Film auch nicht vorwerfen, dass er mit seine Trailer eine falsche Erwartungshaltung geweckt hätte. Indirekt wird ja sogar kundgetan, dass der Film nichts Neues bringt (Zitat des ersten Trailers: „Nichts Neues für mich; Kopfgeldjäger.“). Der Vergleich zu Pitch Black ist jedenfalls in vielerlei Hinsicht zutreffend.
Der Film bringt also nichts Neues, aber er kopiert auch nicht einfach plump von anderen Science-Fiction-Filmen. Vielmehr ist Riddick eine Vorbereitung auf weitere Fortsetzungsgeschichten ohne mit einem offenen Ende abzuschließen. Aber es werden neue Handlungsstränge eröffnet; so könnte der nächste Film von der Suche Riddicks nach seinen Heimatplaneten handeln, oder von der Vernichtung der Necromonger, auch eine Liebesgeschichte mit der Frau aus diesem Film wäre möglich, uvm. Das sehe ich als eine positive Leistung dieses Films.
Nach meinem Empfinden hat der Film auch eine sehr eigentümliche Stimmung. Obwohl ich viele Science-Fiction-Filme kenne, fällt mir keiner mit einer ähnlichen Aura ein (außer Pitch Black). Auch von daher würde ich sagen, dass der Film ein Original ist.
Noch ein Pluspunkt ist, dass dieser Film auch mehr Humor bietet, als die beiden ersten Teile. Es ist aber nicht zu viel. Das hätte dem Film wohl eher geschadet.
[Achtung, Spoiler!]
Das einzige, was mir bei dieser Produktion nicht so gut gefiel, war das Köpfen des Kopfgeldjägers. Das war meiner Meinung nach hinsichtlich der Inszenierung schon zu makaber. Für einen Punkteabzug reicht das aber nicht, weil es auch nicht völlig deplaziert war (ein bisschen was von einem Horrorfilm hat die Geschichte durchaus).
Da der Film offensichtlich für weitere Teile konzipiert ist, ist zu hoffen, dass auch wirklich weitere Folgen erscheinen. Erst dadurch würde der dritte Teil noch an Wert gewinnen. Denn als letzter Teil wären manche Kritiken durchaus nachvollziehbar was seine offen gebliebenen Fragen betrifft. Dann wäre auch ein Punkteabzug gerechtfertigt, weil die Story oberflächlich bleibt. Im Wissen, dass ein vierter Teil geplant ist, bekommt Riddick von mir schon im Vorfeld die volle Punktezahl.
77 Kommentare| 104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2014
Nachdem Riddick die Rolle des Lord Marshal zuteil wurde plagen ihn Zweifel an seinem Leben.
Er möchte seinen Heimatplaneten finden und geht einen Deal mit Lord Vaako ein der als einziger weiß wo selbiger zu finden ist.
Doch er wird verraten und schwer verletzt auf einem Öden Planeten zurückgelassen.
Leider stellt sich heraus das der Planet nicht so unbewohnt ist und so muss sich Riddick mit Hunde-ähnlichen Monstern und fiesen, riesigen Wasserscorpionen herumschlagen.
Nach Monaten und in Begleitung eines abgerichteten Hunde Monsters stösst er auf einen verlassenen Außenposten von dem aus er ein Notsignal senden.
Das hat seinen Grund....den eine gigantische Schlechtwetterfront kündigt sich an und Ridick weiß was passiert wenn Regen niedergeht.
Die Wasserscorpione erwachen und töten alles was in ihrer Nähe ist.
Tatsächlich tauchen 2 Kopfgeldjäger-Schiffe.
Ist das Riddick's Rettung?

Nun ja.....eigentlich ist Riddick ein Klon von Pitch Black.
Da die Sonnenfinsternis.....dort die Unwetterfront.
Da die Flug-Monster.....dort die Wasserscorpione.
Da ein Kopfgeldjäger Johns....dort ebenfalls.
Auch die zeitliche Abfolge der Ereignisse ist ungefähr gleich.
Obwohl also nichts wirklich neues geboten wird funktioniert der Mix aus Sci-Fi/Horror und Action ganz gut bis auf die letzten ca. 20 Minuten.
Auch die Dialoge sind schwächer als in den Vorgänger-teilen, aber das ist zu verkraften.
Die Effekte und Actionszenen sind okay.
Atmosphärisch gibt es nichts auszusetzen anders als bei einigen Darstellern.
Zusammengefasst also ein solider Film und somit der schwächste der Trilogie.
Mit dabei sind u.a.: Vin Diesel, Katee Sackhoff, Bokeem Woodbine, Jordi Molla und Matthew Nable.
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am 8. September 2014
Popcorn-Kino at its best. Handlung - egal, Logik - wer hier sucht ist im falschen Film. Action, CGM und ein Hauptdarsteller, der die sehr schmale Bandbreite seines Könnens voll ausschöpft, das bekommt man hier, und das ist auch gut so ;-)
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am 25. Februar 2017
Der dritte Teil der Riddick Reihe fällt für mich in die Kategorie nicht wirklich was neues. Dabei meine ich hauptsächlich den Plot, der doch sehr starke Parallelen zu Pitch Black aufweißt. Ich spoiler an dieser Stelle nicht. Mich hat der Film zusätzlich aus welchem Grund auch immer nicht gepackt und mitgerissen, wie es bei beiden Vorgängern der Fall war. Schade, der Film hat eigentlich ein hohes Potential an tricks und schauspielerischer Vielfalt, welches für mein Empfinden besser hätte ausgeschöpft werden müssen. Drei Sterne ist das Maximum, was der Film von mir bekommt.
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am 10. Mai 2014
Egal ob Pitch Black, Riddick - die Chroniken eines Kriegers oder eben dieser dritte Teil, jeder Teil ist für sich gesehen sehenswert. Das schöne daran ist, dass man sich nach dem Film die ersten beiden wieder ansehen möchte und sich den dritten dann ein weiters mal. Zugegeben das Muster der Filme ist und bleibt das selbe: Underdog lässt sich nicht unterkriegen und ist cool dabei, aber die Spannung stimmt, das Szenario ist schön gemacht. Ein gelungener SciFi-Actionfilm
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am 23. Februar 2014
Riddick dürfte Vin Diesels Paraderolle Nr. 1 darstellen. Selbst in den vielen Fast&Furious-Teilen (ich habe zugegebener maßen nicht alle davon gesehen!) dürfte er nicht so sehr den rauhbeinig-coolen, harten tough guy darstellen wie er dies als nachtsehender, messerschwingender und muskelbepackter Super-Outlaw tut.

*************************************Spoiler*********************************************

Man kann sich natürlich darüber streiten, welchen Teil man am Besten findet. Meiner Ansicht nach stellt der 3.Teil allerdings den schwächsten dar. Und das liegt an mehreren Gründen:
- die Handlung, selbst wenn Actionkracher dieser Art nicht viel Handlung brauchen, ist ein bisschen zu sehr an den ersten Teil angelehnt. Auch hier gehts im Endeffekt lediglich um den Kampf mit Monterviehern bei Nacht
- Riddicks permanente Super-Dauer-Überlegenheit ist dieses Mal eine Spur zu dick aufgetragen. Selbst in Ketten und drei Schrotflinten am Kopf ist er der Über-Killer, dem keiner das Wasser reichen kann und vor dem alle Angst haben. Weniger wäre da mal mehr gewesen
- egal, was für gefährliche Raubtiere und Aliens den Planeten bevölkern - Riddicks bloße Anwesenheit und seine Blicke reichen schon aus, damit sich alles winselnd unter dem nächst besten Stein verkriecht oder problemlos aufgeschlitzt wird, selbst mit gebrochenem Bein
- Katee Sackhoff als harte Söldner-Lesbe (wohlgemerkt!) will sich natürlich sofort von Riddick "flachlegen" lassen, bloß weil er das so sagt und bestimmt! Ja nee, is klar!
- Riddick kann als gejagter Ausgestoßener der Necromonger einfach so in ihre Flotte reinspazieren und seinen Feind töten, ohne das ihn jemand bemerkt, geschweige denn aufhält

***************************Spoiler Ende**************************

Es hätte dem Film und Vin Diesels Figur des Riddick gut getan, ihn nicht so sehr in comic-haft überzogene Superlative abgleiten zu lassen. War seine cool-bissige Art in "Pitch Black" noch hart und stimmig, so verliert sie hier zunehmend an Glaubhaftigkeit.
Und wie man am Ende sehen kann ist der vierte Teil ja schon vorprogrammiert.

Fazit: Immer noch ein spannender Actionknaller Marke Vin Diesel - die Frage ist nur, wie lange das noch so bleibt. Insbesondere, falls die Produzenten auch hier der Meinung sein sollten, wie bei Fast & Furious einen Teil nach dem nächsten rauszuhauen. In diesem Fall steht zu befürchten, dass die Qualitätsschraube rapide nach unten geht!
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am 13. Februar 2014
Riddick Teil 3 ist gut. Aber die technische Klasse seines Vorgängers erreicht er nicht ganz. Auch die Story,wie der der recht coolen Necros aus Teil 2 hätte besser sein können. Aber die Teilweise recht schlechten Rezessionen kann ich nicht nachvollziehen. Riddick macht da weiter wo er nie Aufhörte. Tolle Kampfzenen, Geniale Sprüche (wie eh und je) und eine Recht gut gelungene Schauplätze. Auch der recht gelungene Übergang von Teil 2 zu Teil 3 ist schon Erwähnenswert. Für Fans der Serie auf jeden fall eine Empfehlung. Aber mal ehrlich. Es gibt wenig gute Science-Fiction Filme. Dieser hier ist definitiv GUT.
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