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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 7. Juli 2017
Die Lieder, vor allem der Titelsong "Wenn Inge tanzt" haben Ohrwurm Charakter.
Die Story finde ich schön, sie ist zwar nichts besonderes, aber sehr schön gespielt und inszeniert.
Eine Schülerrockband, die voll durchstarten möchte, doch leider kommen Hindernisse, die es zu überwinden gilt.
Die Auswirkungen derer gilt es auch noch zu berücksichtigen, denn was passiert, wenn ...
Als besondere Besetzung ist Peter Kraus als Onkle und Rock`n`Roll Star zu nennen. Im Abspann singt er dann selbst noch ein Lied.
Ein Film für Teenies und Musikliebhaber/innen. Eine super schöne deutsche Produktion.
Ich habe jetzt einen Ohrwurm und kann den Film sehr empfehlen.
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am 27. Januar 2016
Zum Lachen für die ganze Familie. Die Story: Schülerjungsband landet einen "Superhit" auf Kosten einer Mitschülerin (Inge) und soll diesen auf einem großen Gig (Rockfestival) natürlich präsentieren. Gitarrist verstaucht sich die Finger wegen Übermut. Band-Leader muss leider Inge fragen als Ersatzgitarristin mitzuspielen, da Inge die beste Gitarristin weit und breit ist. Die Verwicklungen die sich daraus ergeben sind zum schreien komisch. Meine Kids und wir haben köstlichst gelacht.
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am 1. August 2017
Ganz kurz, warum man diesen Film weiterempfehlen kann: macht gute Laune, hat eine eigene Athmosphäre, geht richtig easy runter und ist ein wenig romantisch ohne komplett vor Schmalz zu triefen, es gibt einen wirklich guten Soundtrack mit Ohrwurmgarantie (Leider ist der Soundtrack nicht mehr zu erwerben via Amazon soweit ich das gesehen habe, was schade ist, manche Stücke sind nur für den Film geschrieben worden oder umgeschrieben, so etwa "You'll feel" von Jessica Gall wurde zu "You see", ist aber als solches nicht erhältlich), kann man sich gern auch zweimal ansehen

Ein wenig detaillierter, was ich so halte vom Film, was mir aufgefallen ist etc. - ist voll mit SPOILERN:
Ein gut gemachter deutscher Film, der vermutlich wirklich in erster Linie Teenager anspricht, aber Filme so in Genres zu pressen, find ich an und für sich nicht gut (ich bin auch kein Teenie und der Film hat mir Spaß gemacht). Wie die Bandmitglieder so drauf sind mit ihrem übertriebenen Spruch und tlw. Überheblichkeit wird man recht bald als etwas wahrnehmen, das vor allem zur Außenwirkung beitragen soll - also "Street Credibility" wie eins der Mitglieder so schön sagt. Das hat mich nur manchmal ein wenig gestört, wenn es schon wirklich zu übertrieben war, sodass es schon über überzogen hinausgeht. In einer Kritik stand, die Rahmenhandlung - also Bus gegen Baum - sei nicht gut gewählt gewesen. Naja, ich denke, man hätte wohl ganz drauf verzichten können. In selbiger Kritik habe ich gelesen, der Max-Darsteller wäre durchgehend farblos: Naja, so würde ich das wirklich nicht sagen. Wenn man sich die Zeit nimmt und den Film genau ansieht, bemerkt man, dass der Schauspieler versucht viel mit Mimik und Gestik zu arbeiten, was durchaus auch gelingt (es kann halt aber nicht jeder Colin Firth sein). Ebenda stand, dass das Verliebtsein in Inge recht oberflächlich und unwillkürlich wirke, da es nachdem zustande komme, als sie sich in einem engen Oberteil präsentiert. Wäre es gar so einfach, wäre das komplett plump und würde Max' Figur irrsinnig unsympathisch machen. Ja, schon scheint er überrumpelt, von dem was er selber fühlt - und auch mir erscheint das Verknallt-Sein ein wenig schnell zu gehen. Es erhält aber mehr Substanz, wenn man ein paar Nuancen wahrnimmt, wenn er ihr z. B. ewig nachblickt, als sie sie beim nächtlichen Einbruch raushaut. Als er ihr danach beim Tanzen zusieht (sie ist seine Nachbarin), wozu er sich offenbar auf einen eigens dafür abgestellten Hocker platziert, da wird einem klar, dass sie ihm sowieso nicht egal ist und im Hintergrund hört man es schön singen "she controls my mind" (wenn er sie nicht tanzen sehen wollen würde, dann könnte er sich ja den Hocker sparen ;)) - und im Krankenhaus, wie er sie ansieht. Dann merkt man, dass sich da was geändert hat. Ist halt meine Meinung dazu. Ich weiß nicht, ob es nicht verwendete Szenen gibt, aber meiner Meinung nach würden da ein paar mehr nicht schaden - so zum Beispiel beim sogenannten "Candlelightdinner", das Näherkommen geht schon überaus flott und auch die Meinungsänderung über die jeweils andere Person. Inge verfolgen wir nicht so sehr in der Figurengestaltung, es ist alles aus Max' Perspektive. Aber ihr Einlenken hätte man ruhig auch noch ausgestalten können, das wäre dann schon ein wenig logischer gewesen. Ebenso ging es mir mit der Kuba-Geschichte, die sehr ominös bleibt und bei der ich bis heute nicht so ganz geschnallt habe, was da abgeht, da kann man sich wohl als Zuseher*in seinen Teil zusammenräumen, ein wenig mehr Aufmerksamkeit hätte dem m. E. nach nicht geschadet. Jedenfalls bekommt mit dem die Figur Max wieder Tiefe. Onkel Herb: Wirklich nett überzogen gespielt und der Akzent aus den 50er-Jahre Filmen :) - das hab ich ganz witzig gefunden, total überkandidelter Schlagerstar, überzogen, selbstironisch und ernst im richtigen Moment. Die liebenswerteste Figur im ganzen Film ist m. E. Fabio, der es (wohl auch aufgrund seiner Weichbirne vom Drogenkonsum) nicht nötig hat, den harten Typen zu markieren und schnell mal mit was im Reinen ist und der keinen ausgeprägten Diva-Komplex hat - er wäre der Krisenfreie. Und auch hier gilt: Unbedingt Nuancen ansehen - seine Mimik, die viel im Hintergrund läuft, ist echt oft das Lustigste an einer Szene.
Das Ende war für mich dann schon ein wenig mau... es ist schon ein wenig weit hergeholt, dass a) Inge so schnell auf die Bühne kommt und einen Verstärker usf. parat hat, b) dass Soli zwischen zwei Gitarristen so gut funktionieren, die noch nie vorher zusammengespielt haben (abgesehen davon, dass sie sich vorher nicht ausstehen konnten und sich jetzt angrinsen...) und c) dazu spontan noch ein anderer Text kommt und eine Kusseinlage dazwischen, wo alle richtig reagieren müssen! Aber naja, es ist wohl auch nicht ganz der Anspruch des Filmes selbst, alles auf voll wahrscheinlich zu machen (siehe Fabio).
Zusammenfassung: Nicht alles läuft für mich beim Film rund, aber ich find ihn für einen ganz Easy-Going-Abend sehenswert, macht gutes Feeling. Erwartet man einen super reflektierten Film, der Off-Mainstream ist, dann wird man enttäuscht sein.
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am 11. Juli 2017
Hallo
Ja, der Film ist etwas durchsichtig, man erahnt schon recht früh, wie die Sache ausgehen wird. Aber trotzdem ist der Streifen lustig und macht Laune. Die Musike ist auch spitze, frag mich, warum die nicht im Radio kam.
Gerne wieder. Und mit der Sprache... naja. Fack ju Göte war schlimmer. Ist halt nicht gerade was für den Kindergarten, aber die Sprüche kennen die auch schon.
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am 25. Juli 2017
"Systemfehler – Wenn Inge tanzt“ ist eine gelungene Musikkomödie voller Situationskomik, Selbstironie, rockigen Musikeinlagen und witzigen Dialogen. Der Konflikt zwischen der cleveren, umweltbewussten und klamottenmäßig gegen den Strom schwimmenden Gymnasiastin Inge und vier von Ruhm, Geld und Frauen träumenden Punkrockern trägt die Handlung durch den gesamten Film hin zu einem furiosen Finale und einem leisen Nachklang. Auch den Abspann sollte man sich nicht entgehen lassen.

Von der Deutschen Film- und Medienbewertung erhielt „Systemfehler – Wenn Inge tanzt“ das Prädikat besonders wertvoll. Dem Bewertungstext ist zu entnehmen, dass die Filmfigur der Inge viel zu diesem Prädikat beigetragen hat. Denn die Film-Inge bietet Mädchen und jungen Frauen mal eine ganz andere Projektionsfläche für Wünsche und Träume als etwa die in TV -Shows vorgeführten Modelkandidatinnen oder die bewunderten Influencerinnen auf youtube.

Begeistert haben mich die tollen Leistungen der Schauspieler; der Film ist bis in die Nebenrollen durchweg gut besetzt. Besonders Paula Kalenberg liefert hier eine summa cum laude-Leistung ab, der man ihr darstellerisches Können in jeder Sekunde anmerkt. Ausdrucksstärke, Wandelbarkeit, Mimik, Gestik, Sprache, Gesang – alles auf ganz hohem Niveau. Einfach klasse.

Mir hat der Film viel Spaß gemacht und die eine oder andere Erinnerung an die eigene Schulzeit wachgerufen.
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am 19. Juli 2017
Ich mag diesen Film wirklich sehr gerne. Die Story ist, klar und logisch: Junge & Mädchen streiten sich dauernd und irgendwann merken sie doch, dass da doch schon immer mehr war... Die Rockerklischees werden nebenbei noch richtig durch den Kakao gezogen (im Stil der amerikanischen Sitcoms übertrieben und aufgeblasen). Und Happy End.... Schön sanftes, unterhaltsames Entertainment ohne Mord und Totschlag.
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am 24. Juli 2017
Der Film reißt einen einfach mit, er ist witzig und auch etwas romantik dabei.
Finde es auch cool wie ein Arroganter Kerl zu einen liebenswerten Softie wird. So eine Hassliebe fand ich sowiso schon immer interessant und die charaktere sind auch sehr sympatisch. Der Teil wo bei dem einen die Haare brennen und das Lied dazu, da muss ich immer wieder lachen. Könnte mir den Film immer wieder anschauen :)
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am 5. August 2017
Was ich dachte wird sicherlich nur ein weiterer hohler Teeniefilm, war zwar durchaus ein Teenifilm aber lange nicht so hohl wie erwartet. Dafür umso unterhaltsamer mit tollen Charakteren die auch die Vorausschaubarkeit des Plots verzeihen lassen.
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am 13. August 2017
Hatte gar nicht so viel erwartet, dem Titel nach zu schließen, aber wurde dann sehr positiv überrascht. Der Film macht Laune, nimmt sich selbst nicht zu ernst, die Lieder sind echt cool, man hat was zu Lachen und die Story ist auch nicht so 0815 wie in vielen anderen Teenager-/Musik-Filmen oder RomComs! Wirklich empfehlenswert!
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am 16. Mai 2017
Einer der wenigen Filme aus deutscher Hand die wirklich unterhaltsam und gut sind. Vor allem die Dialoge sind aus dem Leben gegriffen und nicht künstlich. Die Handlung ist nicht übermässig komplex, aber sie macht Spaß und hat viel Witz.
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