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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2016
Keine Frage.... ich bin riesen Fan der Marvelfilme und ich liebe sie alle!!! Hier gibt es Storytechnisch Bild und Tontechnisch absolut nichts auszusetzen:-)

Ich habe mir die Filme schon mehrmals in der richtige Reihenfolge angeschaut und könnte es jederzeit wieder tun!! Siehe Bild im Anhang! Kann ich nur empfehlen sich diese Filme mal so vorzunehmen!! Inklusive der Serie Agents of Shield hatte ich es anfangs auch mal versucht, aber da braucht man dann doch jede Menge Zeit;-) Absolut gelungene Reihe des Marvel Universums... Super Besetzt 10 Sterne!!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2017
Ich muss sagen dass ich dem MCU damals sehr kritisch gegenüberstand, obwohl mir der erste Iron-Man überraschend gut gefallen hatte. Mir war eben klar dass die Filme auf The Avengers hinarbeiteten. So gesehen wirkten gerade Thor und Cap auf mich ein wenig… hinterhergeschmissen. Hauptsache man hatte diese Charaktere für The Avengers vorgestellt und ins MCU etabliert. Ich habe diese Filme (einschließlich Iron-Man 2 und Hulk) gar nicht erst gesehen gehabt als ich mir die Avengers zum ersten Mal angeschaut hatte. Und Boy, oh Boy- The Avengers entfachten in mir wieder das Feuer für Popkorn-Action-Streifen. Daher kam ich nicht mehr drum herum mir die vorangegangenen Filme anzuschauen. Doch diese erwiesen sich allesamt als eher mäßig. Mein Interesse für Captain America`s Einzelfilm ging gegen Null... Weil, come on… Captain America. Patriotisches und selbstverherrlichendes Schlusslicht der Avengers- so war meine Meinung damals zu Steve Rogers Alter Ego (deshalb und weil er mich in Avengers genervt hat).

Story im allergröbsten:

Steve Rogers ist ein schmächtiges Bürschchen, mit einem Herz aus Gold und gesegnet mit einem Mut für 10 Thors, was ihm allerdings öfters die eine oder andere Tracht Prügel von deutlich größeren und stärkeren Bullies einbringt. Sein Ehrgefühl drängt ihn sich zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges bei der U.S. Army einschreiben zu lassen. Da er jedoch zwar Chris Evans Gesicht trägt, jedoch (noch) nicht dessen Muckis, fällt er durch jede Musterung. Beeindruckt von seiner Willensstärke, wird er durch den Wissenschaftler Erskine für ein Geheimprojekt des Militärs vorgeschlagen. Lange Rede, kurzer Sinn: Rogers bekommt ein Serum verabreicht welches ihn superstark und ausdauernd macht. Als Captain America nimmt Rogers gemeinsam mit seinen wackeren Mitstreitern den Kampf gegen die Nazi-Organisation Hydra und deren Anführer Johann „Red Skull“ Schmidt auf.

Meine Meinung:

Ausgerechnet Captain America hatte mich, nach Iron-Man, von den Einzelfilmen der ersten Phase am meisten überrascht. Zumindest die erste Hälfte des Streifens. Denn Steve Rogers ist zwar wie erwartet patriotisch veranlagt, allerdings in Maßen… oder vielmehr haben die Macher es gut kaschiert. Rogers ist mehr der absolute Gutmensch und sieht es als seine Pflicht an der Front gegen das Böse und für die Freiheit zu kämpfen und schert nicht alle Deutsche über einen Kamm (diplomatisch gelöst Disney). Die Figur des Captain America selbst wird sogar anfänglich ein wenig ins Lächerliche gezogen, da der gute Cap eher als eine Werbefigur und Marionette des Militärs fungieren darf- später im Film sehr zu seinem Missfallen und meinem Amüsement.

Die erste Hälfte beleuchtet die Figur von Steve Rogers und wie er vom schmächtigen Hänfling zum „legendären“ First Avenger wurde. Und das ist ehrlich gesagt auch der beste Part des Films. Denn Origin-typisch fällt der Film nach besagter erster Hälfte in ein Loch und entwickelt sich zum klassischen Comic-Shlock. Es gilt dann nur noch den Schurken des Films auszuschalten, welcher die ganze Welt bedroht… Und ja, gerade der „Endkampf“ kommt ein wenig aus dem nichts und ist auch tendenziell schnell abgehakt (und vergessen). Der einzige Endkampf welchen ich noch antiklimatischer finde ist Iron-Man gegen Whiplash. Hinzu kommt das der Schurke des Films „Red Skull“ für mich persönlich einer der lächerlichsten Schurken des MCUs darstellt. Umso witziger das er von Hitler als „Der Red Skull“ betitelt wird xD

Der Cast ist MCU-typisch superb. Chris Evans mimt den tapferen Musterhelden perfekt. Er IST der Cap- sowie Robert Downey Jr. Iron-Man IST. Hugo Weaving als Red Skull passt ebenso sehr gut zusammen- obwohl die Figur den reinsten Throw-Away-Antagonisten darstellt. Weaving macht das Beste draus. Doch sobald Red Skull sein wahres Gesicht zeigt kann man ihn nicht mehr ernst nehmen…

Auch beim Support-Cast kann man nicht meckern. Tommy Lee Jones darf als Col. Phillips mal wieder so richtig schön brummig sein. Hayley Atwell überzeugt als sexy Badass Peggy Carter und Quasi Love-Interest des Caps. Dominic Cooper spielt einen jungen, elanvollen und sympathischen Howard Stark (Tony Stark`s Vater). Wobei ich mich immer frage wie aus diesem gut gelaunten Playboy ein so ernster Typ geworden ist (siehe Iron-Man 2, Ant-Man, Cap 3). Sebastian Stan`s Rolle als Caps Kindheitsfreund Bucky Barnes kommt mir hingegen ein wenig zu kurz. Sogar Natalie „Margaery Tyrell“ Dormer hat einen kleinen Gastauftritt als… nun ja, als die Aufrutsch-Biaaaa eben. Aber das nur so am Rande. Ein paar Figuren bleiben weites gehend blass. Gerade Cap`s Eingreiftruppe hatte null Impact auf mich. So ähnlich wie Thor`s Kriegerkumpane in „Thor… the Thor…“

Die Action im Film ist okayisch… I guess. Nichts Weltbewegendes, was auch am ERKENNBAREN Gebrauch von CG-Effekten liegen mag. Vieles schaut zu Fake aus (gerade die Hangar-Szene am Ende schaut furchtbar mies aus). Einzig den Trick mit dem schmächtigen Steve empfinde ich als sehr gelungen. Wobei man auch diesen Effekt erkennen kann. Der Film ist auch ein Stück weit brutaler als die übrigen MCU-Filme. SPOILER: Gerade wenn ein Hydra-Pilot von Rotoren-Blättern zerhäckselt wird ist man doch leicht überrascht… nicht schockiert- überrascht. SPOILER ENDE

Fazit:

Captain America ist beileibe kein Meisterwerk. ABER- er ist auch beileibe nicht schlecht. Man hat ein wenig das Gefühl das sich die Macher dahinter an den Propaganda-Comics aus jener Zeit orientiert haben (welche im Film ja tatsächlich auch zu sehen sind) und diese ein wenig persiflieren. Wie bereits erwähnt, der gute Cap darf anfänglich mehr als Werbemaskottchen aller Uncle Sam fungieren. Selbst der Abspann ist einer, der meiner Meinung nach, stimmigsten und witzigsten der Reihe. Und hätte man dieses Niveau über die gesamte Laufzeit gehalten wäre dies einer meiner Lieblings-Filme der Reihe geworden. Bedauerlicherweise fällt aber die zweite Hälfte stark ab, so als ob man nicht mehr wusste wie genau man den Film zu Ende bringen sollte. Cool finde ich überdies auch noch die Einbindung des Infinity-Steins, welcher im Folgefilm, also „The Avengers“, eine große Rolle spielt. Der gute Cap war mir nach diesem Film zwar zugegebenermaßen immer noch nicht gänzlich sympathisch- das änderte sich aber mit dem famosen zweiten und dritten Teil, für welche es sich empfiehlt diesen Teil hier gesehen zu haben.

Daher eine Empfehlung von mir.
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am 28. März 2017
ist jetzt für mich persönlich die uninteressanteste marvel figur, aber er gehört nun mal zum marvel universum dazu, also "muss" ich mir konsequenterweise auch den ersten avenger ansehen. chris evans haut mich nicht vom stuhl, aber für den amerikanischen super-idealisten, der sich zum amerikanischen super-idealistischen helden mausert passt er sehr gut. klarer blauer blick, markantes kinn, muskelpaket und heroisch bis zum geht nicht mehr kämpft er sich durch sein erstes abenteuer - und es macht spass, ihn dabei zu begleiten.
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am 8. Mai 2017
Ich bin langsam richtig genervt. Obwohl super Internetverbindung fallen die Filme ständig aus und stocken. Toll ist auch das man 3,99 Euro Zahlt und keine Möglichkeit hat zu reklamieren, soweit ich das sehe.
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am 18. Mai 2015
typsich Marvel Story aber grade das macht den Film so ausserordentlich gut.
Eine typische Helden geschichte gefühlvoll verpackt mit genügend Action drum herum,genau das richtige.
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am 8. Juli 2016
Was soll man sagen es ist ein MArvel Film.... Ich bin ein Marvel Fan. Klar das ich ihn gekauft habe. Ich kann den Film nur weiter empfehlen. :)
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am 29. April 2016
Super Film, wenn man auf so eine Art von Film steht! Für jeden der auf Marvel- Filme steht ein muss!
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2017
Amerikanischer könnte die Geschichte ja nicht sein: da kommt ein unscheinbarer, vom Militär leider nicht aufgenommener junger Bursche durch eine medizinische Behandlung zu einem Waschbrettbauch, Supermuckis und einem Zugewinn an Körpergröße und hat die Chance, es den Bösen der Welt, hier manifestiert durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg bzw. durch höchst aktuelle Bösewichte aus der Geisterwelt, mal so richtig zu zeigen. Regisseur Joe Johnston lässt es also nach allen Regeln der Film- und Trickkunst krachen, dass es eine Freude ist. Nachsatz: wenn man diese Art von Film und die Ideologie dahinter mag. Dann kann man mit dem Film (sowie mit dem Ableger der "Avengers") eine große Menge Spaß haben und einen kurzweiligen Kinoabend erleben. Mir ging es jedenfalls so.
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am 1. Mai 2017
Besonders "Captain America" auf die Leinwand zu bringen, war fuer Marvel eine grosse Herausforderung. Wie kann man eine so altmodische Figur, kreiert in ganz anderen Zeiten, blockbustertauglich machen? Die Gefahr war gross, im Kitsch zu versinken oder durchweg laecherlich zu erscheinen. Ich hatte damals auch Sorge, befuerchtete, das der Captain nicht ganz so massentauglich ist wie Iron Man oder Thor, und ein Rueckschlag fuer Marvel werden koennte.

Gottseidank kam es anders, der Film funktionierte und wurde ein Erfolg. Und das, obwohl er letztlich doch sehr kitschig und altmodisch ausfiel. Die zweite Weltkriegswelt a la Indiana Jones, und dazwischen ein Soldat, der sich "Captain America" nennt. Das kann man natuerlich keine sekunde lang ernst nehmen. Aber wie soll man seine Entstehungsgeschichte auch anders erzaehlen? Es war eine weise Entscheidung, gar nicht erst zu versuchen, das irgendwie cool zu gestalten, oder Cap mit Selbstironie auszustatten. Dadurch waere wahrscheinlich was schlechteres herausgekommen, und haette die Figur kaputtgemacht. So aber haben wir den klassischen Cap bekommen: Ein Patriot der alten Schule, worklich ein Typ seiner Zeit. Und ehrlich gesagt ich wuenschte mir heutzutage wuerden Helden auch noch so gestaltet werden. Leute, die noch an was glauben, noch irgendwas ernst nehmen. Einziger Kritikpunkt, der sich aus der Kitschigkeit ergibt: So sehr sich der Film auch bemueht, in den Emotionalen Momenten beruehrt er irgendwie nicht. Dafuer kann mans einfach nicht ernst genug nehmen. Ansonsten aber alles ok auch die Darsteller sind allsamt gut ausgewaehlt.

Die 3D Fassung mag ich nicht besonders, hat mir damals im Kino schon missfallen. Man merkt durchweg, das der Film nachtraeglich konvertiert wurde und die meisten Szenen nicht viel 3D Effekt bieten. Man merkt kaum was besonders, und die Brille macht alles einfach nur dunkler. Da bevorzuge ich dann doch 2D.
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am 13. November 2013
marvel marvel marvel marvel marvel marvel marvel marvel marvel was soll man dazu noch mehr sagen, wieder mal ein Meisterwerk
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