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am 4. Juni 2015
Mit bekannten Gesichtern aus Hot Fuzz und anderen Filmen.
Ein 2. Anlauf einer im Jugendalter angefangenen Sauftour mit unverhofftem Ausgang.
Für Action-Comedy Fans einen Blick wert, jedoch nichts wirklich überragendes.
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am 26. Januar 2014
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben. Keiner der Jungs wohnt mehr in Newton Haven. Peter ist Autoverkäufer, Steven Bauunternehmer, Oliver Makler und Andrew Anwalt. Im Gegensatz zu Gary sind sie alle erwachsen geworden. Gary King jedoch scheint den Geist eines Teenies in sich bewahrt zu haben. Mit seinem alten Ford Granada, auch freundlich "Das Biest" genannt und jeder Menge Lügen, schafft er es, die Freunde zurück nach Newton Haven zu bringen. Dort beginnt die Kneipentour zunächst ganz normal. Doch schon bald wird es brenzlig. Es scheint, als ob Newton Haven von Außerirdischen übernommen wurde. Was soll man da tun, um nicht aufzufallen? Für Gary ist die Antwort auf diese Frage klar: Einfach so tun, als wäre nichts gewesen und die Tour zu Ende bringen. Doch das ist leichter gesagt, als getan...

Da wo Filme wie -Das ist das Ende-. meiner Ansicht nach, komplett versagt haben, punktet -The Worlds End- auf ganzer Linie. Der Streifen ist witzig und kultig zugleich. Im Zusammenspiel mit Simon Pegg und Nick Frost ist Regisseur Joe Cornish Teil eines Trios, das hier britischen Humor der ganz besonderen Art abliefert. Wenn diese drei an eine Story plus Kamera gelassen werden, kann es passieren, dass man sich vor Lachen kaum auf dem Sitz halten kann. Es sind die wunderbaren Running Gags, wie das "selektive Gedächtnis" oder die Fragen nach der Musiccassette oder dem alten Ford, die trocken und hundertprozentig auf den Punkt gebracht, einen sicheren Lacher zu Stande bringen. Simon Pegg und Nick Frost sind dabei nicht nur brillante Ideengeber, sondern zugleich auch noch begnadete Darsteller für Charaktere wie den durchgeknallten Gary oder den biederen Andrew.

Mir persönlich hat -The Worlds End- hervorragend gefallen. Der Film befindet sich auf Augenhöhe mit -Shaun of the Dead und Hot Fuzz-. Wenn ihnen diese Filme gefallen haben, dann können sie mit -The Worlds End- überhaupt nichts verkehrt machen. Falls sie Simon Pegg & Co. noch nicht kennen, probieren sie einfach aus, ob ihnen diese Art von Humor gefällt. Falls ja, gibt es da noch eine ganze Reihe von Filmen, auf die sie sich jetzt schon freuen können. Viel Spaß dabei...
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am 29. Juni 2015
Habe den Film auf Amazon Prime angefangen zu sehen. Fängt ganz witzig an. Auch der Trailer ist ganz nett gemacht. Aber spätestens nach der zweiten Roboter "Zombie" Szene muss man ausschalten. So viel Schwachsinn erträgt man kaum. Ist wie mit allem Geschmackssache...
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TOP 500 REZENSENTam 2. September 2014
Kauf Intension:
Als Fan der "Vorgänger" konnte ich mir diesen Teil natürlich auch nicht entgehen lassen.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
12 Pints in 12 Pubs. Das war das Ziel der 5 Freunde Gary King (Simon Pegg), Andy Knightley (Nick Frost), Steven Prince (Paddy Considine), Oliver Chamberlain (Martin Freeman) und Eddie Marsan (Peter Pag), doch weit bevor sie das letzte Pub, dem Titel gebenden Worlds End, erreichen konnten gaben sie auf. 20 Jahre später sind die Freunde auseinander gewachsen und Gary sehnt sich immer noch nach der Zeit in der er der King war. Kurz entschlossen holt er die alte Truppe zusammen um noch einmal die Kneipentour zu wiederholen.
Doch wieso erkennt sie niemand mehr in ihrer Heimatstadt und alle benehmen sich so komisch. Die Erklärung ist ganz einfach. Sämtliche Einwohner wurden durch eine Alienrasse ersetzt, welche die Menschheit ersetzen will. Was tun? Die Aliens bekämpfen oder erst die Kneipentour zu Ende bringen?

Genre:
Komödie

Bild und Ton:
Ton auf Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch in DTS 5.1 und auf Englisch in DTS-HD 5.
Bild ist so gut wie man es von einem Film aus 2013 erwarten sollte.

Darsteller:
Simon Pegg/Gary King (bekannt aus Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, Star Trek, Mission: Impossible)
spielt wie so oft den Liebenswerten Looser, der im Leben nichts zu stante bekommt und durch Schicksalhafte Ereignis über sich hinauswachst. Ein Liebenswerter Schauspieler der noch nicht am Höhepunkt seiner Karriere angekommen ist.

Nick Frost/Andy Knightley (bekannt aus Paul – Ein Alien auf der Flucht, Radio Rock Revolution, Attack the Block)
Der Dauer Beste Freund von Simon Pegg aus Film und Fernsehn. Die beiden sind wie immer ein super Team.

Paddy Considine/Steven Prince (bekannt aus Das Comeback, Das Bourne Ultimatum)
Ein eher unbekannter Schauspieler der in dieser Rolle auch nicht sonderlich hervor sticht. Die Rolle ist total austauschbar.

Martin Freeman/Oliver Chamberlain (bekannt aus Der Hobbit, Sherlock, Per Anhalter durch die Galaxis)
hat die letzten Jahren einen riesen Schub in seiner Karriere gemacht und hier noch einmal mit seinen Freunden ein Film gedreht. Seine Rolle ist gewollt unwitzig angelegt.

Eddie Marsan/Peter Pag (bekannt aus Sherlock Holmes, Drecksau, Gefährten)
nach zahlreichen Charakterrollen hat er nun endlich eine Rolle gefunden in der er einem mehr im Gedächtnis bleibt. Als Erwachsenes Muttersöhnchen ohne Selbstvertrauen. Wie in Drecksau spielt er diese Rolle gut und sorgt für einige Lacher.

Extras:
- Unveröffentlichte Szene
- Die Goldene Meile beenden: Das Making Of von THE WORLD’S END
- Audiokommentar mit den Autoren Edgar Wright & Simon Pegg

Box Office:
$46 Mio Einspielergebnis bei einem Budget von $28 Mio. machen diesen Film zu einem Film, der erst durch die DVD/Bluray zahlen eine schwarze null schreiben wird.
Anmerkung: Ein Film macht erst dann Gewinn, wenn das doppelte Budget eingespielt wird, da unter anderem der Kinoanteil nicht an das Studio geht und der Werbeetat nicht im Budget ist!

Zu Ultraviolet/Digital Copy:
Ein Feature dass ich lange nicht genutzt habe, da ich nicht wusste was es ist daher möchte ich es hier denjenigen erklären, welche ebenfalls keine Ahnung haben.
Dieses System dient dazu, dass man den Film neben der Disk Version auch als Digitale Version haben kann.
Doch im Gegensatz zu den bisherigen Systemen finde ich dieses System endlich mal nützlich und empfehlenswert.
Hier kann man mit dem Code, der eingefügt ist über die Flixster Webside oder der Flixster App (für Android, Windows Phone und IOS) registrieren. Danach kann man diesen Film jederzeit online schauen oder ihn auf das Gerät runterladen. Dies funktioniert dann auch im Ausland oder auf Reisen im Flugzeug oder Zug. Ich nutze dieses System nun ausgiebig und möchte es nicht mehr missen.
Einfach zu handhaben und riesen nutzen!

Ähnliche Filme:
- Hott Fuzz
- Shaun of The Dead
- Hangover

Kurzum:
Ansehnlicher Film und Ende einer Trilogie die einen besseren Abschluss verdient hätte. Man spürt, dass sie etwas episches schaffen wollten dies jedoch verfehlten. Trotzdem sehr spaßig und ein Blick wert.
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am 17. April 2016
....." und so begann unser Weg in die Männlichkeit- wir verschwendeten keine Zeit.
Wir stürmten Pub Eins und gingen aufs Ganze. Wir tranken, hatten Spaß, hatten Stress...
hatten Frauen. Es gab Shots, Dramen...und natürlich wurde getrunken, was das Zeug hergab. "
Viele, viele Jahre später:
" Hör` zu, Peter,- damals ist uns die Luft ausgegangen, aber diesmal halten wir durch...........
und zwar bis zum bitteren Ende. Oder bis das Faß leer ist. " - " Wir? " - " Ja. Die ganze Gang. "
- " Ich klär `das erst mal mit meiner Frau ab....Zwölf Bier ist doch Wahnsinn..." .
Und mal schauen, was Andrew dazu sagt. Er sagt: " Ich hab` seit Sechzehn Jahren nichts mehr
getrunken. " - " Dann musst du aber durstig sein. " Hahaha.
Und: " Nein, Gary!! - Bitte geh` jetzt, Gary! "
THE WORLD`S END- der letzte Teil der Cornetto- Trilogie, ist anders. Aber nur ein winziges Bisschen.
Denn wenn Pegg & Frost zusammen" arbeiten " , sind Lachsalven meinerseits eh vorprogrammiert.
Und so: " Ich glaub` es einfach nicht! Ein Mann mit deinem legendären Talent trinkt........verfluchten.....
Regen!! Das ist, als würdest du einen Löwen sehen, der Humus isst! " Hammer, hihi.
Die Sprüche sind doch mal wieder erste Sahne- ich werde schon wieder von Gacker- Anfällen geschüttelt.
Keine Gnade kennen die Fünf- Andy, Peter, Gary, Steve und Oliver. Durch Zwölf Kneipen ziehen...dieses
Mal ziehen sie es durch. Und begegnen fiesen und alten Kumpanen. Und einer Bande " blaublütiger " Monsterjungs.
THE WORLD`S END ist einfach ein krönender Abschluss. Jawoll.

******************************************************

Story:

Vor Zwanzig Jahren hatten sie es vor- heute sind sie alle über Vierzig.
Und immer noch wild drauf- es braucht nicht viel Überreedungskunst,
das zu Ende zu führen, was vor langer Zeit nicht gelingen wollte.
Doch einige Kneipengäste sind überhaupt nicht zum Spassen aufgelegt-
sogar eher feindlich gestimmt. Und was sind das für skurrille Wesen, die
sich hier neuerdings herumtreiben?

******************************************************************************

Mein galaktisches Fazit:

Ein dreifaches Hurra! und Genial! auf den letzten Knaller dieser fantastischen
Trilogie. Kann doch gar nicht sein, dass nur ich so euphorisch angetan bin von
THE WORLD`S END! Schwarzer und blauer Humor- bissiger als je zuvor.
Fünf Freunde, die ins Abenteuer losziehen- und ich bin gern dabei.
" Hey Oliver, du schlägst dich wirklich gut........beim letzten Mal ist er nicht so
weit gekommen....." .
Es geht die Post ab, das ist los. Das Chaoten- Duo hat Verstärkung bekommen.
Gruselige Verstärkung- von der übelsten Sorte. Doch kein Problem, denn die Fünf
Durstigen lassen Hocker, Bier und hohle Köpfe fliegen. Ein feuchtfröhlich turbulentes Aufmischen,
ohne zu vergessen, zwischendurch am leckeren Bier zu schlabbern.
THE WORLD`S END- mal wieder und wie gewohnt grandios. Toller Drunter und Drüber- Klamauk
mit tollen Darstellern und astreiner Synchro. Aber hallo.
Wer hier weniger als wenigstens Vier Sterne zu vergeben wagte und wagt, dem konnten/ können
selbst Pegg & Frost nicht mehr helfen. Nee, nicht mal das Universum! ;-)
" Bitte warten Sie...! Gary King? Von den Menschen? " - " Ja. Was wollen Sie? "

* Irren ist menschlich, Vergeben göttlich *

Lauflänge: 104.32 Minuten ( mit genialem Abspann- Song " The Corrosion " = Sisters of Mercy ) !!

Extras leider keine, aber sonst alles TOP!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2014
Mit THE WORLDS END wird endlich der auch von mir langerwartete letzte Teil von Nick Frosts und Simon Peggs "Blood & Ice Cream" Trilogie vorgelegt - und ähnlich wie bei den "Vorgängern" (wobei man diesen BEgriff vorsichtig benutzen muss, da die Filme ja voneinander völlig unabhängig sind) "Shaun Of The Dead" und "Hot Fuzz" darf man sich wieder auf eine schräge Geschichte voller trockenem Humor und zahlreichen SF / Horrorfilm-Anspielungen gefasst machen.

Die Story ist schnell erzählt: der von Simon Pegg gegebene ehemals coole Gary King kann die Tatsache nicht leugnen, das er langsam aber sicher älter wird... so sehr er sich auch dagegen wehrt und sich auch mit über 40 kaum von seinem 20-jährigen ich unterscheidet... inklusive dem schwarzen Mantel, der Sonnenbrille und dem obligatorischen The Sisters Of Mercy T-Shirt. Aus diesem Grund trommelt er seine im Gegensatz zu ihm längst im Erwachsenenleben angekommenen Freunde aus Jugendtagen nochmal zusammen, um in der gemeinsamen Heimatstadt Newton Haven eine wirklich harte Sauftour durch alle 12 Pubs zu starten. Nachdem diese trotz aller Widrigkeiten in Gang gekommen ist merken die Herren mit der Zeit, dass ausgerechnet das beschauliche Newton Haven ein Brückenkopf für eine Alien-Invasion ist, welcher sich die schon gut betankten Freunde mehr schlecht als recht entgegenstellen.

Wie auch die beiden Vorgänger ist THE WORLDS END also letztlich eine Geschichte um Freundschaft zwischen vermeindlich absolut gegensätzlichen Typen - verpackt in jede Menge trockenen Humor. Hier geht es natürlich auch um die Versuche, die Träume der Jugend nochmal aufleben zu lassen.

Unterm Strich hat mir THE WORLDS END sehr gefallen. Pegg, Frost, Freeman, Brosnan und der Rest des Ensembles machen ihre Arbeit sehr gut, die Rollen sind angemessen überdreht, die Dialoge treffsicher und die trockende Situationskomik sitzt meistens sehr schön. Technisch gibt es absolut nichts auszusetzen, die Effekte sind schön und auch die Kameraarbeit gefiel mir... der Soundtrack lässt für alle in den 80ern großgewordenen ohnehin Erinnerungen aufkommen, und The Sisters Of Mercy dürfen hier angesichts der Figur des Gary King natürlich musikalisch auch nicht fehlen.

Dennoch mus ich leider gegenüber den beiden genialen Vorgängern einige kleine Abstriche machen - ganz so grandios wie "Shaun Of The Dead" und "Hot Fuzz" würde ich THE WORLDS END auch nach mehrmaligem Sehen nicht beurteilen. Ein bisschen fehlt der schwer greifbare aber entscheidende letzte Kick, um ganz auf Augenhöhe mit den Vorgängern zu spielen, gerade das Finale wirkt etwas zerfasert, ein paar Längen hat die Story womöglich auch. Irgendwie wird man nach dem Film das Gefühl nicht los, dass dies ein sehr spaßiges Werk ist, aus welchem man noch mit etwas Finetuning ein Quentschen mehr hätte machen können. Allerdings muss man feststellen, dass diese genannten Kritikpunkte sich wirklich arg in Grenzen halten.

Alles in allem: von mir gibt solide und sehr verdiente 4 Sterne. THE WORLDS END macht Laune und bringt die Trilogie zu einem würdigen Abschluss, welcher sicherlich empfohlen werden kann. Ganz so durchgehend euphorisch wie bei den Vorgängerfilmen kann ich irgendwie nicht sein, aber dies bedeutet keinesfalls im Umkehrschluss, dass THE WORLDS END deswegen nicht wirklich gut wäre - im Gegenteil, THE WORLDS END macht Vieles toll und richtig... und unterm Strich großen Spaß!
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am 26. Januar 2014
Eigentlich sollte der letzte Teil einer Trilogie der Höhepunkt sein. War es auch, aber mehr im tricktechnischen Sinne. Man merkte dem Film an, daß die Ideen der ersten beiden Teile nicht mehr so richtig zünden und das Drehbuch dieses nicht mehr kompensieren konnte. Also legt man einfach eine Schippe Pyrotechnik drauf, um das Ganze zu kaschieren. Aber das Positive sind nun mal die gut aufgelegten Schauspieler, darunter auch der Hobbit, und damit wird der Film doch noch unterhaltsam. Gemessen an seine beiden Vorgängern sind es aber eben keine 5 Sterne.
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am 28. Februar 2014
...und schade, dass sie schon vorbei ist - ich hätte nichts gegen eine Quadro- oder Quintologie gehabt.
"The World's End" bietet mal wieder beißenden Humor, altbekannte Running Gags und natürlich den gleichen speziellen, britisch-trockenen Charme, wie auch schon seine Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

Gary King - der selbsternannte "King" seiner Jugendclique - genießt seinen Status derartig, dass er einfach nicht erwachsen werden will. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und während seine Kumpels alle aus ihrem alten Heimatkaff wegziehen und ihren eigenen Weg im Leben finden, hat der nach all den Jahren gar nicht mehr so tolle "King" nichts mehr in seinem an der Vegangenheit klebenden Leben - außer der "goldene Meile" genannten Sauftour, die er damals mit seinen Kumpels begonnen hat, jedoch kurz vor Vollendung gescheitert ist.
Um diesen schönsten Tag seines Lebens noch einmal zu wiederholen, sucht er seine alten Freunde auf und bringt sie mit List und Tücke dazu, die Sauftour noch einmal zu wagen. Schon bald merken sie jedoch, dass sich die Leute in ihrer alten Heimat auf gruselige Art und Weise verändert haben...

Gerade am Anfang des Filmes wird wunderbar dargestellt, was zumeist mit Leuten passiert, die in ihrer Jugend die großen Macker sind, später jedoch nichts mehr auf die Reihe kriegen. Stundenlang könnte man zusehen, wie Gary King - der sich immer noch für den Coolsten hält - sich lächerlich macht und an der Vergangenheit festhält, z. B. sein Rostkübel von Auto - "das Biest" genannt - mit der scheinbar seit 20 Jahren ständig abgenudelten Musikkassette, die ihn an die tolle Zeit erinnert.
Der plötzliche, etwas abgedrehte Bruch in der Story wirkt da teilweise sogar etwas störend, aber trotzdem ergibt sich daraus ein wunderbar unterhaltsamer Film, ganz im Stil der beiden Vorgängerfilme der Blood-and-Icecream-Trilogie.
Nach Zombies und verschwörerischen Gesellschaften dieses Mal also Aliens, genau das, was noch gefehlt hat aus der Genrekiste ;-)

Fazit: Eine herrliche schwarze Komödie, die von niemand anderem sein kann als Pegg und Wright ;-) Ihr Stil ist einfach unverkennbar - wer natürlich mit ihrer Art nichts anfangen kann, wird vermutlich auch "The World`s End" nicht mögen...
Im Vergleich zu den Vorgängerfilmen finde ich jedoch den satirischen Seitenhieb auf die selbsternannten Kings der Schulzeit einfach nur herrlich gelungen!
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am 3. Juli 2015
Ich bin wie immer nur zufällig auf den Streifen gestoßen, und meine erste Frage lautete über eine halbe Stunde: "Warum ist der bei Science Fiction eingeordnet?".
Er fängt absolut typisch britisch an.

- Britische Schulen
- Britische Wohnsiedlung
- Britische Familien
- Britische Unterhaltungen ^^

Etwas dröge aber nicht langweilig wird sich auf den Zweck konzentriert. Saufen.
Es geht um das Leben und die Zukunft wie man sie sich vorstellt und die Gegenwart (mehr oder weniger nüchtern betrachtet).

Bei etwa 40 Minuten kippt der Film und irgendwie erinnerte ich mich unwillkürlich an From Dusk Till Dawn erinnert.
Wobei der britische Klamauk hier das sagen hat.

Ich verstehe die die den Film nicht leiden können und mit einem Stern bewerten. Er ist schon etwas extrem.
Gleichzeitig bin ich auch ein Fan von Dr. Who (Simon Pegg als der Master. Und er war herrlich :-D) und dem britischen Humor generell zugetan, vor allem dann wenn sie es bis zum letzten Tropfen Tee ausreizen.

Ich selbst sage: Sehr gut!
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am 14. Februar 2014
Der Film selbst ist zwar nicht so gelungen wie "Shaun of the Dead" oder der grandiose "Hot Fuzz", dennoch bleibt er dem Humor der Briten Pegg/Wright treu. Technisch ist die Blu Ray auf der Höhe der Zeit, guter Ton (getestet Deutsch und Englisch), klares, sehr kontrastreiches Bild, gestochen scharf und in den Schwärzen kein Rauschen. Das Bonusmaterial kann sich ebenfalls wie gewohnt sehen lassen.
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