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am 21. September 2014
Also der kleine Helfer ist nun schon geraume Zeit ( halbes Jahr) im Einsatz und ich kann ihm nichts wirklich schlechtes ankreiden. Das das Gerät nicht das eigentliche Staubsaugen ersetzt, ist wohl klar und steht bestimmt auch bei den teureren Geräten in der Beschreibung. Aber für ein sauberen Gesamteindruck der Wohnung ist er toll. Er fährt nach Zufallsprinzip den/die Räume ab und kehrt damit die Krümel und Flusen in seine Saugöffnung. Wenn es mal mehr Haare und Flusen sind dann kann schon mal die Saugöffnung verstopfen. Das zeigt er dann auch per Leuchtdiode an. Man nimmt ihn dann einfach, "Kopf" nach oben, und schüttelt den Dreck (innerhalb des Behälters) nach unten und weiter geht es. Hilfreich war auch der Tip, die kleine transparente "Rückschlagklappe" über der Saugöffnung im Sammelbehälter zu entfernen. Dadurch verstopft die Öffnung nicht so schnell. Man braucht auch keine "Funkleuchttürme" für nochmal viele Euronen, um sein Sauggebiet zu begrenzen, man stellt ihm einfach irgendein Hindernis (Türstopper o.ä.) in den Weg und er dreht um. Er macht einfach, was er soll!
Was am Anfang nervig war, ist das Auswaschen des (Dauer-)Filters nach der Saugfahrt, da dieser jedes mal dann wieder trocknen muss.(wenn man durch auswaschen auch den Feinstaub raus haben will). Irgendwann wurde dann auch das Flies (vom Dauerfilter) immer dünner (durch abzupfen der Flusen nach dem auswaschen), so das man schon, durch ihn, die Zeitung lesen konnte. Dauerfilter nachkaufen, zu teuer. Nachgedacht. Lösung gefunden. Habe das Flies von Rahmen des Dauerfilters abgezogen. Ich nehme jetzt Küchenrolle, lege mehrere Lagen übereinander, lege das Gitter vom Dauerfilter auf, anzeichnen mit 5mm Überstand, schneide sie dann zu, in die Mitte noch ein Loch für den "Luftstrom" ( vorher anzeichnen, ausschneiden mit gebogener Nagelscheere geht prima). Lege dann den Schmutzbehälter ins Gerät. Ein Blatt vom zugeschnittenen Küchenrollenflies darauf (seiltlich überall etwas Überstand) dann das Gitter vom "Dauerfilter" darauf, so das später beim einlegen das Papier der Küchenrolle seitlich eingeklemmt wird, Deckel rauf, fertig. Nach dem "Saugrundgang" dann einfach Behälter raus nehmen, Gitter vom "Dauerfilter" abnehmen und alles, so wie es ist in den Müll. Kein Auswaschen mehr und fertig ist die Sache. Neue Küchenrolle einlegen, fetig.
Der kleine Helfer ist definitiv für glatte Böden geeignet! Da macht er seine Sache gut.
Fazit: Super Preis-Leistungsangebot , mehr "Roboter" braucht kein Mensch.
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1414 Kommentare| 780 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2016
Ich war zwar anfangs skeptisch, habe den Saugroboter aber trotzdem bestellt - probieren geht über studieren.

Lieferung war schnell da, Paket nicht verpackt, also von außen sichtbar was drin ist.

Das Foto zeigt die die vielen Tierhaare, Staub und groben Schmutz den der Roboter nach weniger als 1 Stunde geschafft hat. So war der Behälter dann auch voll und musste entleert werden.

Mein Gesamteindruck
Wie viele empfohlen haben, habe ich auch die Staub-Rückfall-Sicherung entfernt, das war eine gute Idee. Habe den Roboter über Nacht aufladen lassen, und morgens direkt unter Aufsicht zum Einsatz gebracht. Mein erster Eindruck: Kann was er verspricht, und entgegen vieler negativer Bewertungen, hat er bei mir sogar groben Schmutz aufgesaugt. Ich musste zwar einmal zwischendurch den Behälter leeren und einmal groben Schmutz aus der Einsaugklappe entfernen, damit es weiter ging, aber das war vorhersehbar, da ich am wöchentlichen Putztag, wo normalerweise der große Staubsauger ran muss, den Dirt Devil zum Test eingesetzt habe, ohne vorzureinigen. Ein Härtetest sozusagen. Hat er meiner Meinung nach ganz gut gemeistert. Die grobe Sauberkeit ist wiederhergestellt, trotzdem muss ich morgen den Grundputz machen - eh klar, dafür ist er nicht gedacht.

Großer Vorteil:
Jetzt zum wahren Vorteil: der Saugroboter hat zuverlässig die vielen unzähligen Katzenhaare aufgesaugt, die unser Kätzchen in einer ganzen Woche produziert hat. Ich habe schon überlegt, ob ich anfange, täglich bis zweitägig unsere Wohnung zu saugen, da die Katzenhaare überall sind, und das nach kurzer Zeit, auch am Tag nach dem wöchentlichen Großputz mit trocken und Nassreinigung. Das kann ich jetzt dem Saugroboter überlassen, das ist eine Arbeit die er m.M.n. hervorragend meistern wird. Für Grundreinigung ist er nicht gedacht, trotzdem saugt er auch groben Schmutz (zB Katzenstreu-teile die von den Pfoten der Katze abgefallen sind, oder größere Krümel aus der Küche, usw.), also völlig ok. Für Staub und Katzenhaare ist der Saugroboter perfekt und erhält von mir eine ganz klare Empfehlung! Für mich als Tierbesitzer bringt er so eine riesige Erleichterung und löst ab jetzt täglich ein wahres Problem. Meine sonst ängstliche Katze findet den Roboter übrigens auch spannend, und hat keine Angst, da er auch nicht so besonders laut ist.

Negativ ist mir aufgefallen:
1.) Es gibt kein Signal, wenn der Behälter voll ist. Zwar leuchtet ein Licht, aber wenn ich nicht alle paar Minuten kontrolliere, ob es leuchtet, fährt der Roboter einfach weiter, ohne zu säubern und ohne dass ich es bemerke, und verteilt durch die Bürsten den verbliebenen Dreck in der Wohnung, statt ihn aufzusaugen. Das ist ein klarer, dicker Minuspunkt, denn so muss ich ihn in ständigem Blick haben - eigentlich nicht der Sinn der Sache!
2.) Außerdem ist die Akkuleistung leider auch nicht so dolle, wie beschrieben. Er sollte reichen für eine 100m2 Fläche, unsere Wohnung hat grade mal 60m2 und Zugang hatte der Roboter nur zu 4 von 5 Zimmern. Trotzdem ist sein Akku vor vollständig verrichteter Arbeit zur Neige gegangen. Das lag vermute ich auch daran, dass er zwar tolle Modi hat, die er abfährt, aber bei einer voll eingerichteten Wohnung auch einige Flächen sehr oft befährt, während andere den Saugroboter nicht ohne mein Zutun zu sehen bekommen hätten.
3.) Dritter und letzter Negativpunkt: Die Wohnung muss definitiv auf den Saugroboter vorbereitet werden. Einfach anstellen und loslegen geht leider nicht. Katzenfutterplatz musste geschützt werden, Badezimmer geschlossen sein (darf nicht mit Nässe in Berührung kommen), lose Teppiche müssen entfernt werden, Stühle kann man stehen lassen, aber ziehen viel Aufmerksamkeit des Roboters auf sich, wegen der Kanten-entlagfahr-Funktion, steckt er schnell in einer kleinen Schleife. Ein Paar Schuhe das am Boden stand, hat ihn auch länger beschäftigt als es sollte, da sie teilweise nachgegeben haben und er dann zwischen den beiden Schuhen feststeckte, und ich ihn befreien musste.

Da die Negativpunkte aber alle keine unlösbaren Probleme sind, sondern nur etwas nervig bzw. schade, gibt es nur einen Stern Abzug von mir. Zum Großteil bin ich nämlich positiv überrascht, und vor allem wird er mein Tierhaar-Problem soweit ich es jetzt einschätzen kann, 1a in den Griff kriegen und mir eine Menge unliebsame Arbeit ersparen. Da ich ihn um unter 100 € gekauft habe (glaube 85), finde ich das Preis/Leistungs Verhältnis schwer in Ordnung. Aber das Teil ist definitiv verbesserungswürdig, daher: 4 gutgemeinte Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2015
Als Hauptrezension ist bitte das von mir hochgeladene Video zu sehen, dort fehlende oder ergänzende Angaben sind hier im schriftlichen Teil nachgereicht. Es ist zu verzeihen, dass die hochgeladenen Bilder der Bedienungsanleitung nicht von Amazon sortiert geblieben sind.

Insgesamt bin ich unheimlich positiv überrascht, besonders beim Preis-Leistungs-Verhältnis (Angebotspreis waren 85 €). Merklich kleiner und leichter als der Vileda 142861 Relax - Saugroboter zur Zwischendurchreinigung - besonders leise und schonend zu Möbelstücken - für glatte Böden & kurzflorige Teppiche, ein direkter Wirkungsvergleich beider Geräte ist mir wegen Umzug und daher komplett anderer Ausgangssituation nicht möglich. Der RELAX ist allerdings auch höher, wenn auch minimal, tat sich daher aber schwer unter IKEA-Möbeln und der Küchenzeile wieder hervor zu kommen, was dem Spider absolut leicht fällt. Durch den geringeren Radius des Gehäuses ist der Spider auch wendiger und kommt besser aus Ecken wieder heraus, wo sich der RELAX gern einmal "festgefahren" hat.

Ich habe den Spider einmal komplett "leerlaufen" lassen, also bis der Akku erschöpft war, was ca. 86 Minuten dauerte (ziemlich gleich dem RELAX).
---***--- Edit: Nach zweieinhalb Monaten hat die Akkuleistung
---***--- merklich nachgelassen. Ich behaupte von mir, das Laden
---***--- immer vorbildlich durchgeführt zu haben (erst
---***--- leerlaufen lassen, dann vollständig laden), aber die
---***--- Laufzeit ist bereits auf ca. 70 Minuten gesunken bei
---***--- durchschnittlich täglicher Nutzung.
---***--- Ob es sich hier um einen schlechten Akku oder sogenanntes
---***--- "Tiefenentladen" (wenn ich abends heim komme ist die
---***--- Batterie so schwach, dass er weder piepst noch blinkt)
---***--- vermag ich nicht zu beurteilen.

Ich hatte vorbereitend die Pflanzen von der Wand weggestellt, um eine bessere Reinigung an den Raumkanten zu ermöglichen, das ist aber wohl eher Geschmackssache - wer die Raummitte besser gereinigt wissen will kann das anders handhaben.

Es steht in Rezensionen, Kritiker wettern darüber aber auch in der Anleitung stehts geschrieben: die Nutzung eines Staubsaugerroboters ERSETZT NICHT den herkömmlichen Bodenstaubsauger. Man sollte trotzdem regelmäßig seine eigenen Gliedmaßen bewegen, um die Wohnung staubzusaugen.
---***--- Edit: Ich gebe zu, dass ich gegen diesen "Grundsatz"
---***--- schon lange verstoße. Seit ich das schnuckelige
---***--- Teufelchen im Besitz habe, hatte ich den normalen
---***--- Bodenstaubsauger gerade zwei Mal in der Hand.
---***--- Auch, wenn es sicherlich mal wieder nötig wäre
---***--- sieht die Wohnung immer gut gereinigt aus.
---***--- Ich bin vollkommen zufrieden.
---***--- Wenn es jetzt noch einen vernünftigen Nass-Wisch-
---***--- Automaten gibt...
Da allerdings besonders bei glatten Böden Staub und Dreck sehr schnell wieder unangenehm auffallen kann man sich durch so ein listiges Helferlein sparen, alle zwei Tage den Staubsauger zu schwingen und den Boden zu reinigen. Man stellt den Roboter an, geht zur Arbeit oder erledigt den Einkauf, Abwasch, dieses oder jenes, und danach ist der Boden sichtbar angenehmer zu ertragen und vielleicht reicht es, ein Mal wöchentlich selbst aktiv zu werden.

Auch habe ich keinen direkten Vergleich für nicht-harte Böden, also Teppiche. Vom RELAX weiß ich jedoch, dass er zwar für Kurzflorteppiche geeignet war, er konnte dabei aber alles andere als überzeugen. Kürzere Teppiche als ich hatte gibt es wohl nicht, aber selbst da ließ er mehr Dreck aus den Walzen liegen, als er mitnehmen konnte. Die Bedienungsanleitung des Spiders gibt an, für Teppichreinigungen die Bürsten herauszunehmen, was Sinn ergibt, aber ob er dann noch wirklich effektiv arbeitet, kann ich nicht einschätzen, denn letzten Endes ist die Saugöffnung keine 10 cm breit und bis damit, bei so geringer Leistung, ein Teppich abgesaugt ist, vergehen vermutlich Tage.

"Staubsaugerroboter" ist meines Erachtens nach eine definitiv irreführende Bezeichnung, aber das war mir vorher klar. Es handelt sich bei dieser Geräteklasse eher um automatische Kehrmaschinen mit Saugmechanismus, um den aufgekehrten Schmutz in einem Behälter zu sammeln.

Meine Wohnung ist von der Einrichtung her recht gut geeignet für den Spider, der Schnitt ist durch diverse Ecken und Nieschen nicht wirklich komfortabel für ihn. Diese Geräte arbeiten am wirkungsvollsten in mittelgroßen, rechteckigen und am besten leeren Räumen. Dennoch hat er mich in den vergangenen 1,5 Stunden wirklich überzeugt, einen guten Kauf gemacht zu haben. Es gab Stellen, die er vielfach abgefahren ist, Stellen, die er gerade ein Mal erreicht hat und sicherlich auch Stellen, die er nie besuchte, aber er hat nichts kaputt gemacht, das Laufgeräusch ist erträglich und verliert sich im Hintergrund, wenn man im Nebenzimmer sitzt und auch, wenn er gegen die Kanten fährt stört es nicht nennenswert.

Die Sensorleistung finde ich erheblich angenehmer als beim RELAX, da der Berührungssensor des Spider sich deutlich leichter aktivieren lässt. Das bedeutet, dass er sich in engen Stellen nicht so schnell fest fährt. Hinzu kommt noch, dass der Spider zwar guten Vortrieb hat, um auch auf Teppiche und über Kabel hinweg zu kommen, aber er ist doch nicht so stark wie beim RELAX, der sich manchmal mit so viel Schwung (und wegen nicht ausgelöstem Sensor) und Nachdruck unter Möbel festgefahren hatte, dass es schwer war ihn wieder zu befreien und gleich nach dem ersten Testtag viele unschöne Schrammen aufwies.
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2121 Kommentare| 379 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2014
Nachtrag:

Jetzt hab ich ihn schon eine ganze Weile und er saugt immer noch.
Nach ca. 2 Monaten hat er in der Akkuleistung deutlich nachgelassen.
Ich habe festgestellt, dass sich unter der Schaufelrädchen Haare eingedreht hatten und zwar reichlich!
Dies führte zu einem enormen Wiederstand, was den Akku deutlich in die Knie zwang.
Nach dem Entfernen der Haare lief er wieder wie neu!

Der Spider ist schnell zusammengebaut, läd dann 3 Stunden und ist einsatzbereit.
Er kehrt und saugt zuverlässig alles was ihm unter den Saugrüssel kommt.
Ich habe schon Büroklammern und Kaffeebohnen im Auffangbehälter gefunden. Beim ersten Einsatz war ich schon erstaunt, wie viel Staub eingesammelt wird, obwohl doch alles sauber aussieht.
Sehr zuverlässig saugt er unter dem Bett und in allen Ecken.
Ich lasse ihn immer einzelne Räume reinigen, damit ich sicher sein kann, dass er auch überall war.
Morgens irgendwo abgesetzt und abends wieder geladen.
Probleme hat er ein wenig mit Pax-Schränken, da er sich gerne unter der Tür verklemmt. Hier lege ich vorher einen Gegenstand unter, dann geht's.
Ich habe überall Laminat verlegt und im Bad Fliesen - da braucht man keinen teureren Roboter!
Ich kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen.
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am 8. Februar 2014
Den Dirt Devil legte ich mir nach einigen Monaten Roboterabstinenz (im Anschluss an einen alten Irobot Roomba) zu.
Der Lieferumfang ist funktionell und umfasst neben dem Gerät und dem Netzteil einen Satz Ersatzbürsten. Über eine Ladestation verfügt der Spider nicht. Das Gerät ist handlich, schnell zusammengebaut und sieht recht schick aus. Am Gerät lassen sich verschiedene Reinigungseinstellungen über einen Schiebeknopf an der Geräteunterseite einstellen. An der Oberseite sind Leucht-Dioden, die u.a. Aukunft über den Ladezustand und geben und zeigen, wenn der Staubbehälter voll ist.
Frisch aufgeladen ließ ich den Spider auf unsere obere Etage los: Hauptsächlich Parkett/ Fliesen, aber 3 kleine Teppiche, im Flur eine Treppe. Positiv fällt auf, dass das Gerät im Vergleich zum Roomba sehr leise unterwegs ist und wirklich vorsichtig gegen Hindernisse fährt, mit Beschädigungen ist nicht zu rechnen. Da der Spider keine Bürstenwalze (wie viele Konkurrenzprodukte) besitzt, saugt er durch eine relativ kleine Öffnung den Schmutz auf, den die Seitenbürsten an die entsprechende Position bringen. Auf glatten Böden und mit "normalem" Dreck funktioniert das recht gut- hat man aber Haustiere und dementsprechend auch Haustierhaare auf dem Boden verstopft die Reinigungsöffnung schnell.
Auf Teppiche fährt der Spider zwar rauf und saugt auch dort, aber hier zeigt sich die fehlende Bürste als Manko. Die Reinigungsleistung finde ich auf Teppichen nicht zufriedenstellend.
Da der Spider keine Station hat, die er anfährt, sollte man grob im Blick behalten, wo er sich aufhält, damit man ihn zum Ende des Reinigungsvorgangs bzw. wenn der Akku leer ist problemlos einsammeln kann.
Den Staubbehälter muss man eigentlich (mindestens) nach jedem Reinigen ausleeren. Dies geht ausgesprochen einfach und ist fix erledigt. Bei der Reinigung ist die fehlende Walzbürste dann ganz nett, da man nicht daraus Haare etc. aufwendig entfernen muss. Staubbehälter ausgeleert und schon wartet der Spider auf den nächsten Einsatz.
Mein Fazit: für kleine Wohnungen mit mäßigem Schmutzaufkommen (sprich: möglichst keine Haustiere) und glatten Böden kann sich der Spider lohnen, zumal er ein passendes Preis-Leistungsverhältnis mitbringt. Für uns (Haus, Haustiere, sowohl glatte Böden als auch Teppiche) war es nicht das passende Gerät, wir haben etwas tiefer in die Tasche gegriffen und uns einen Deebot gekauft.
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am 12. August 2014
Kurz und bündig: Das Gerät funktioniert.
Was mich vor allem erstaunt ist, dass er die Haare meiner Frau, die doch recht lang sind, problemlos aufsaugt. Mit seinen kleinen Bürsten kommt er im Prinzip in jede Ecke und jeden Winkel, ebenso wie unter Türen und dgl.
Manchmal wickeln sich Haare um die rotierenden Bürsten, die man ganz einfach abziehen, reinigen und wieder aufstecken kann.
Es ist immer wieder unglaublich wie viel Dreck er im Behälter hat nach einem Lauf. Beim Reinigen des Filters hilft mir mein Handstaubsauger mit dem ich die feinen Staubfussel fast restlos vom Filter absauge. Ein normaler Staubsauger kann das aber auch.
Er ist nicht flüsterleise aber auch nicht laut. Ich verwende ihn trotzdem nur wenn ich nicht zu Hause bin, denn der Lärm nervt dann doch. Also Sauer einschalten und Wohnung verlassen.
Das Reinigungsprogramm könnte etwas intelligenter sein, er hat leider auschließlich einen Linksdrall und dreht immer um den gleichen Winkel weiter, kein Zufallsprinzip wie bei Rasenmährobotern wie mein Gardena. Wenn man ihn beobachtet merkt man aber recht schnell wie man Sessel schieben muss dass er überall hin kommt. Also 1-2 Minuten Vorbereitungszeit vor dem Einschalten braucht man halt.
Man sollte ihn nicht in der ganzen Wohnung auf einmal einsetzen, sondern max. über 40-50m² laufen lassen, dann kommt er mit einer Akkuladung (ca. 1h) so gut wie überall hin. Türen muss man fixieren, sonst schließt er sie manchmal von innen und kommt nicht mehr aus dem Raum raus. Hohe Teppiche umfährt er, ganz flache überfährt er. Wir haben eigentlich überall Parkett und im Bad und WC Fliesen. Teppiche macht er wahrscheinlich nicht so toll sauber, denn recht stark saugen kann er ja nicht, ist halt ein Akkugerät.
Seit der kleine (dirty) "Harry" bei uns unterwegs ist bleibt der große Staubsauger fast immer im Abstellraum. Für den Preis eine Kaufempfehlung, auch wenn das Gerät nicht perfekt ist. Krümel, Staub und Haare liegen jedenfalls nicht mehr herum. Und Staub sammelt sich bekanntlich am Rand und unter Möbeln und dort kommt er sehr gut hin.
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am 22. November 2015
Ich habe mir den Dirt Devil gekauft, da ich dachte für rund 90 Euro kann da mal nix schief gehen.
Ich habe bei mir ausschließlich Laminat und Fließen im Haus. Und einen Aussie als Hund mit langen Haaren, der es bestens versteht seine Haarpracht überall zu verteilen. Da ich alleine bin und nicht die Zeit habe ständig zu saugen, habe ich mir den Dirt Devil zugelegt.
Ich bin absolut begeistert von diesem Sauger! Hundehaare und sonstiger Schmutz werden restlos aufgesaugt. Klar ist, dass je nach Verschmutzung der Saugkanal kurz geleert werden muss, da die Hundehaare diesen verstopfen. Danach kann's problemlos weiter gehen.
Mit einer Laufzeit von 60-90 Minuten kommt der kleine Sauger im oberen Stockwerk locker rum. Nach einer längeren Ladezeit wird dieser dann ins nächste Stockwerk verfrachtet und weiter geht's. Der Sauger läuft bei mir seit ein paar Wochen bereits täglich 1-2 mal.
Für den reduzierten Preis ist dies für mich eine klare Kaufempfehlung. Ich bin sogar am überlegen, ob ich mir nicht noch einen zweiten dazu hole.
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am 17. Juni 2016
Wir haben den Spider nun seit einer Woche im Einsatz. Im ersten Moment haben wir ihn uns doch kleiner vorgestellt, aber halb so wild. Der Kleine flitzte dann auch gleich fleissig durchs Erdgeschoss (Parkett + Fliesen) und sammelte auch unter dem Sofa den Staub ein.

Der Zusammenbau klappt auch ohne Anleitung ganz gut (zwei Bürsten aufstecken und Akku einlegen).
Es liegen auch noch zwei weitere Bürsten dem Paket bei.

Wir haben es probiert mit Staubsauger und TV gleichzeitig. Der Sauger ist nicht extrem laut, aber eine gewisse Lautstärke hat er schon. So wird er eher eingesetzt, wenn wir kurz außer Haus sind, oder uns im Obergeschoss aufhalten.

Die Sturzsensoren reagieren auf dunkle Untergründe.
Unsere Türmatte wollte er im ersten Moment nicht betreten, aber nach dem Einstellen der Sensoren rennt er jetzt auch da fleißig drüber.

Zum Schmutzbehälter:
Der ist natürlich nicht riesig, und nimmt aber trotzdem genügend Dreck auf.
Ich habe gleich den "Zwischendeckel" der an der Ansaugöffnung entfern, die erschien mir da fehl am Platze.
Ob der aber eine essentiell wichtige Aufgabe hat, konnten wir bis jetzt nicht erkennen.

In der ersten Testfahrt mussten wir ihn 6 mal leeren innerhalb einer Stunde, da er sich gleich unter die Sofas verkrochen hat, wo eine Menge Staubmäuse wohnten. Aber die werden einfach mit den Bürsten erfasst und zum Ansaugloch transportiert.

Der Spider Saugroboter ersetzt natürlich nicht den Hausputz, aber für das gelegentliche "durchfegen" ist er für den Preis (85€ plus 10,00€ Rabatt) unschlagbar.
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am 15. März 2016
Ich teste den Dirt Devil jetzt schon seit mehreren Monaten. Der Dirt Devil verfügt über drei Reinigungsmodi, die nacheinander automatisch abgefahren werden. Zuerst fährt der Dirt Devil kreuz und quer durch den Raum. Stößt er auf ein Hindernis, wird die neue Fahrtrichtung leicht nach rechts verändert. Nach einer gewissen Zeit wechselt der Dirt Devil in einen Dreh-Modus, in welchem er immer größere Kreise dreht. Stößt der Dirt Devil auf ein Hindernis, fährt er an dessen Kanten entlang, bis er nach einer gewissen Zeit wieder kreuz und quer durch den Raum fährt.

Da der Raum durch den Dirt Devil nicht gespeichert und nach einem gewissen Muster abgefahren wird, dauert es natürlich länger, bis der Raum gereinigt ist, als mit einem normalen Staubsauger. Auch die Leistung sowie das Volumen des Behälters sind natürlich mit einem Staubsauger nicht vergleichbar. Katzenhaare konnte der Dirt Devil ohne Probleme aufnehmen, bei kleinen Krümeln oder Katzenstreu hat er aber gestreikt. Um sicher zu gehen, dass der Dirt Devil den kompletten Raum abfährt, sollten möglichst alle Hindernisse entfernt oder der Raum in kleine Bereiche unterteilt werden.

Schäden hat der Dirt Devil bei mir nicht verursacht. Ich würde aber nicht empfehlen, hohe schmale Vasen in den Weg zu stehen. Außerdem hat der Dirt Devil sich unter einem Möbelstück von mir regelmäßig festgefahren. Die Dammsperre im Inneren habe ich nach nur wenigen Minuten entfernt. Hier haben sich viel zu schnell Haare und Staub gesammelt, wodurch der Dirt Devil keinen weiteren Schmutz aufnehmen konnte. Vor den Filter habe ich ein Blatt Haushaltspapier, doppelt gefaltet und zurecht geschnitten, gesetzt. Das schont den Filter und erleichtert die Reinigung, da man nur das Haushaltspapier wechseln muss.

Auf Teppich kann ich den Dirt Devil weniger empfehlen. Hier kommt dieser leider nicht einmal ansatzweise an die Leistung eines normalen Staubsaugers heran.

Da ich neugierig war, ob der Dirt Devil tatsächlich so sturzsicher wie beschrieben ist, habe ich diesen auf eine sehr schwierige Stelle gesetzt. Ein dunkles Möbelstück, 50x25 cm groß. Ich hab mich davor gestellt, jederzeit bereit, den Dirt Devil aufzufangen. Aber meine Sorge war unbegründet - der Dirt Devil hat nicht einmal abzustürzen gedroht.
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am 15. Juni 2016
der Motor saugt sehr schwach und ist nur für glatte Flächen geeignet. Die saugt er gut ab. Allerdings dürfen keine Haare vorhanden sein. Sie verstopfen den schmalen Ansaugschlitz. Wir haben Katze und Labrador und da ist er auch zum Sauber halten nach dem Saugen nicht geeignet. Habe ihn jetzt im Obergeschoss in Gebrauch wo sich nur einfacher Staub befindet. Die Batterie hält gut durch und durch den Rechtsdrall saugt er alle Ränder gut durch. Passt auch gut unter die Betten und Schränke. Geeignet für kleinere Wohnungen ohne Tiere.
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