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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2014
Für mich als langjährigen Fan, ist Opus leider das bisher schwächste Album.
Mit Zeitgeist, Weltreise, Leben, Tag und Nacht sowie mit seinem (meiner bescheidenen Meinung nach) besten Album Sehnsucht, setzte er Maßstäbe und prägte eine Musikrichtung. Ich höre die alten Alben sehr gern und kann diese für Schiller-Einsteiger wirklich nur empfehlen.
Mit den Alben: Atemlos, Sonne und Opus ging die musikalische Reise in eine sehr experimentale Richtung, die mir persönlich nicht mehr so gefällt und in die man sich vielleicht länger einarbeiten muß. Leider fehlt mir dafür die Zeit.
Der Zenit scheint überschritten und Opus ist für mich ein weiteres Album, dass mir (bis auf zwei Stücke) einfach nichts mehr gibt. Schade...
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am 30. August 2013
Opus gefällt prinzipiell, aber die technische Umsetzung ist m.E. mangelhaft! Bei Track 3 "Gymnopedie No.1" ist mir ein unangenehmes 'Hintergrundzischen / -rasseln' aufgefallen, das ich als störend empfinde. Auch beim Track 4 "Swan Lake" (sehr schön), klingt es bei der Klarinette (?), die das Main Theme spielt, so, als würde die CD springen, wenn die Töne wechseln, ganz unauffällig eigentlich. Erst dachte ich, meine CD hat einen Fehler, aber man hört es auch beim Amazon 'Probehören'. Wenn das Stück dann progressiver wird, finde ich auch die Hi-Hat (?) zu aufdringlich. Die beiden Stücke sind echt schön, aber auf einer vernünftigen Anlage in Ruhe gehört, stört das massiv! Es klingt 'unsauber' und bei elektronischer Musik - auch mit analogen Klassikkomponenten - erwarte ich was 'sauberes'. Daher auch 4 Sterne Abzug!

[Ergänzung] 30.08. 12:47
Was ich noch loswerden wollte: Ich bezahle 83 € für die Supa Dupa Ultra Mega Version - viel Geld - und erfahre dann, dass es eine Special Limited Schiessmichtod Version beim 'Geiz-ist-Geil-Markt' gibt, die 2 weitere EXCLUSIVE Tracks enthält???

Das ist Kommerz pur! Wenn ich schon 83 € bezahle, dann möchte ich gerne ALLES zum Thema Opus erwerben und nicht noch in Verlegenheit kommen müssen (ich werde es nicht, aber es nervt)eine andere Version mit 98 % doppelten Liedern zu kaufen. Wenigstens eine optionale Donwloadmöglichkeit wäre nett...

...Das waren noch Zeiten bei 'Zeitgeist' und 'Weltreise': eine Special Version mit Zusatz CD und aus.

[/Ergänzung]
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am 3. September 2013
Nach dem Auspacken der 4 CD's habe ich an Reizüberflutung gelitten.
Wie immer bei Schiller musste ich das Grundwerk 2-3 mal anhören, bis sich mir die Schönheit aller Klänge erschlossen hat.
Nicht nur die Zusammenarbeit mit den Stars der klassischen Musik beurteile ich als besonders gelungen - die neuen elektronischen Kompositionen laden herrlich zum entschwinden aus dem hier und jetzt ein.
Ebenfalls ist das Beifügen der Originalwerke eine schöne Idee zum Vergleich.
Ich empfehle das Werk vorbehaltlos.
Möge die "Schillerreise" noch recht lange andauern.
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am 1. September 2013
Nun, wenn ich so die Rezensionen betrachte...Meinungen sind unterschiedlich, das ist gut so. Vielleicht hätte Christopher das Album anders vermarkten sollen z.B. Schiller Project "Opus" oder Ähnliches. Wer die letzten Alben von Schiller kennt, gehört hat und mag, für den ist es natürlich ein "Schock". Ich habe mich als alter Schiller Fan von Anfang an erstmal informiert, was mich zum neuen Album erwartet. Schnell stellte sich für mich raus, dass es in der Tat ein Art Projekt ist, dass Christopher schon vor vielen Jahren und seit einigen Alben verwirklichen wollte.
Ich finde, dass die letzten Alben in Punkto Musik einen Weg eingeschlagen haben, den ich für mich nicht als Besten empfand und empfinde. Zuviel Künstler, zuviel Pop Elemente, zu viel - sorry wenn ich es "bös" ausdrücke - Dancefloor Mucke. Früher, ja früher, alleine schon Heppner .. egal, ich schweife ab, das war früher. Für mich geht Opus wieder in eine ganz andere, aber eine absolut gute Richtung. Ich selber bin auch gerne in den entlegensten WInkel in den Bergen unterwegs und weiß wie sich Einsamkeit und Stille anhören und vor Allem anfühlen. Opus spiegelt das in meinen Augen absolut wieder. So gut wie keine Vocals? Danke! Zuviel Klassik? Wegen 2,3 Songs, die im Übrigen wunderschön und passend sind? Klare 5 Sterne!!
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am 14. September 2013
A beautiful, harmonic, powerful, inspiring, deep and brilliant mind-blowing arrangement of sounds.

This work is just a confirmation of their talent and sensibility.

Schiller just has reinvented itself - again.

It's somewhat different, but the best of Schiller is still there. Open your mind and enjoy it.
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am 30. August 2013
viele vergessen einfach immer wieder, dass die geschriebenen Rezessionen NUR den persönlichen, subjektiven Geschmack widerspiegeln können, nicht mehr und nicht weniger, Alleinvertretungs-Ansprüche sind daher eher oft einfach leider nur anmaßend und gehen doch über das Ziel hinaus.
Wer den bisherigen SCHILLER liebt, wird evtl. seine Probleme mit Opus haben, aber wer offen für anderes ist und sich auch schon mit Klassik beschäftigt hat, kann hier neues erleben. Gerade diese Kombination Schiller, Klassik und Elektronik haben seinen Reiz und Opus" sollte man das Gesamtwerk betrachten und Opus" ist sicherlich ein weiterer Schritt für seine Weiterentwicklung eines Künstlers, den man nie nur auf ein Stück reduzieren sollte und kann.
Kleines Beispiel: Wer damals Fan von den THE WHO war, kuckte wohl auch erst einmal sparsam aus der Wäsche" als die Oper TOMMY veröffentlicht wurde... und Kenner wissen sichtlich, das sich dieses Werk als Meilenstein der Popgeschichte etabliert hat.

Soweit will ich ja gar nicht gehen, aber Künstler wie SCHILLER entwickeln sich nun einmal weiter (zum Glück!) und nicht jeder Fan wird den Weg mitgehen wollen oder können, aber das liegt auch an übersteigerten Erwartungshaltungen, die nicht immer konform laufen werden.
Für MICH ist OPUS in seiner Gesamtheit ein ganz tolles Musikerlebnis und bin auch froh darüber, dass ich mich für die limitierte Luxus Variante entschieden habe, die zudem punktgenau" von Amazon geliefert wurde; daher sind für mich sogar 5 Sterne eigentlich Zuwenig!!!
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am 31. August 2013
Hm ... ich bin etwas verblüfft ... was für Rezessionen und Meinungen so kursieren ...?!?!?
Dieses Album ist ein (bisheriges) "Zenit"-Album von Schiller! Höchst anspruchsvoll, wahnsinnig abwechslungsreich und echt etwas für den anspruchsvollen Musikgenießer (gute Anlage vorausgesetzt - aber wie bei allen Alben von Schiller!).
Schiller gelingt es phasenweise tatsächlich, klassische Elemente mit pop- und tranceartigen Elementen zu untermalen bzw. auszuschmücken - in Teilen sogar mit- und ineinander zerfließen zu lassen. Unglaublich facettenreich gestaltetes Album, was kaum nur so nebenbei konsumiert werden kann, sondern dem Höhrer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit abverlangt. Kein Standard - "BumBum" von der Stange, wie es auf einigen Alben von Schiller in der Vergangenheit (leider) teilweise als Auffüller aufzufinden war. JEDES Album hatte klare Stärken, teilweise leider auch schwache Elemente. Dieses Album hat ganz klar musikalische(!) Stärke und Anspruch. Schiller beweist hier nicht nur technisches, sondern auch emotional-musikalisches Verständnis.
Ich freue mich auf sein Konzert im September und hoffe, er arbeitet von diesem Album etwas mit ein.
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am 17. September 2013
Ein Künstler wie ich ihn mag!
Ich verfolge Schiller nun seid vielen Jahren, um genau zu sein, seid seinem Album "Weltreise" und auch wenn viele drüber wettern, dass die Musik irgendwie immer gleich klingt so kann ich ehrlich nur mit dem Kopf schütteln.
Klar hat Schiller eine gewisse Linie auf der er sich bewegt, was auch dazu führt, dass man ein Schiller Stück eigentlich immer recht schnell erkennt. Auch ohne Cover oder Ansage o.a.
Aber die endlos vielen Variationen und die sagenhaften Lichtshows bei den Konzerten machen jedes Album doch irgendwie einzigartig und zu einem wahren Ohrenschmaus!
So finde ich es auch auf diesem Album unheimlich klasse, wie Schiller klassische Elemente mit heutigen Klängen zu einer Symbiose vereint, die es in sich hat.

Also wer Schiller mag wird dieses Album sicher lieben.

Viel Spaß damit :)
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am 23. März 2014
Im Gegensatz zu den früheren Schiller-Werken, bekomme ich bei "Opus" irgendwie keinen richtigen Zugang zur Musik.
Mir fehlt da irgendwie die ... wie soll ich es beschreiben .... "Harmonie". Manche Stücke haben sehr schöne Elemente, dann
kommt es aber, mitten im Musikstück, zu einem "Bruch". Teilweise finde ich persönlich den Einsatz der elektronischen Musikelemente, zu "hart" und der Musikfluss geht für mich verloren.
Ich empflinde das teilweise so: Du bist in einem ruhigen Raum, du hörst leise schöne Musik .. und plötzlich kommt jemand herein
und knallt die Tür zu.
Schade. Ich hatte mir da etwas mehr versprochen. Einzig der Titel mit Anna Netrebko "Solveigs Song" ist wunderschön.
Allerdings liegt das einfach schon am Original und an Netrebkos Stimme.
Also zusammenfassend kann ich sagen, dass ich immer noch ein "unklares" Bild von der CD habe. Vielleicht muss man sie auch einfach noch häufiger in Ruhe anhören, um den wirklichen Zugang zu der CD "Opus" zu finden
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am 7. September 2013
Fast hätte ich Konzertkarten für seine 2013 Tour gekauft, gottseidank lag das Erscheinungsdatum von OPUS noch davor.

Ich bin im Vorfeld auf die Ankündigungen prominenter Gäste hereingefallen und habe voller Erwartung OPUS bei Amazon vorbestellt - was marketingtechnisch vermutlich auch so geplant war.

Erhalten habe ich zwei einschläfernde CDs mit insgesamt nicht einmal 1 Minute Netrebko - dem übrigens einzigen, nicht synthetischem Gesangsbeitrag des ganzen Albums.
Die instrumentale Virtuosität der anderen Gaststars fällt kaum auf und würde man es nicht wissen, dann empfände man auch bei deren nur wenige Minuten dauerndem 'Spiel' nichts herausragendes.

Schiller nimmt bei seinem Album bekannte Melodien als Vorlage und orgelt dann dazu wie gehabt auf seinen bevorzugten 3 Harmonien herum, nur dass diesmal der Zuhörer extrem auf die Folter gespannt wird und permanent hofft, dass endlich 'der Knoten platzt'.

In der Kurzbeschreibung hier bei Amazon steht: "Auf diesem Album bleibt alles in Bewegung, vor allem die unaufhörliche Suche nach dem schönsten und perfektesten Klang."

Alles was in Bewegung bleibt ist jedoch nur der Lautstärkeregler. Die Suche des Herrn von Deylen nach dem schönsten und perfektesten Klang bleibt mit Ausnahme der ohnehin schon lange gefundenen, wunderschönen Klassikern überwiegend erfolglos. Das Konzept, 3 mal die gleiche Taste anzuschlagen und dann mit diversen Potentiometern den 'Bontempis' den Rest zu überlassen ging diesmal leider nicht auf. Schade eigentlich. Ein kurzes Reinhören in die Titel verspricht nämlich ein bombastisches Album. In der Gesamtheit findet sich dann schnell die Enttäuschung die vermutlich jeder kennt, der aufgrund von 20 Sekunden-'Sahne'-Pröbchen Musik kauft und dann eine weitere Endlosschleife sein Eigen nennen kann.

Meine Erkenntnis: Schiller ist (wie bei 'Sonne' schon befürchtet) talentfrei geworden und mit diesem Werk aus Imitaten (selbst Jean Michel Jarre wird irgendwie beklaut) wird das ziemlich deutlich.
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