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am 15. Dezember 2013
Das HiFi-System war anfang Dezember kurz in geringer Stückzahl verfügbar, und ich hatte Glück eines zu bekommen. Inzwischen sind ca 14 Tage vergangen in denen ich das Gerät ausgiebig testen konnte.

Einsatz:
Verwöhnt von einer guten 5.1 Anlage im Wohnzimmer konnte ich den Klang der eingebauten Lautsprechers des Radioweckers, und des LCD-Fernsehers im Schlafzimmer nicht mehr ertragen. Ein Upgrade musste her. Für's Schlafzimmer ist für mich weniger die max. Dröhnung wichtig, als viel mehr ein ausgewogener Klang (auch in geringer Lautstärke), und Zusatzfunktionen wie Sleep, oder Timer/Weckfunktion.

Klang:
Top. Nach ein par Tagen Einspielzeit ist der Klang in jeder Situation ausgewogen, und für die größe der Lautsprecher kommt erstaunlich viel Bass rüber. Stimmen klingen sehr natürlich. Durch einen Equalizer lässt sich der Sound noch mal anpassen - Abends drehe ich den Bass sogar runter um die Nachbarn nicht allzusehr zu nerven. Falls jemand z.B. für Filme mehr Bass benötigt lässt sich zusätzlich noch ein Subwoofer anschließen (nicht im Lieferumfang), was ich aber nicht getestet habe. Auch bei höheren Lautstärken sind kaum Verzerrungen bemerkbar. Erstaunlich was bei diesen kleinen Boxen möglich ist.

DAB+Radio:
funktioniert in Nürnberg ohne Probleme. Für die Ausrichtung der mitgelieferten Antennen gibt es noch ein Hilfs-Tool, das einem die aktuelle Signalstärke im Display anzeigt. Damit kann die beste Position der Antenne ermittelt werden.

Netzwerkfunktionen:
Sehr gut. Über das kleine Display lassen sich Internet-Radiosender zwar nur umständlich suchen, aber auch hier hat Yamaha doppelt mitgedacht:
- über die Internetseite [...] lassen sich über den PC bequem Sender probehören, auswählen, und als Bookmark direkt auf dem Gerät speichern. Dafür muss einmalig die MAC-Adresse des Geräts angegeben werden (hab die über meine Fritz!Box ermittelt, geht aber auch über einen Menüpunkt im Gerät selbst. Siehe Anleitung). Die Bookmarks kann man dann wieder über die Fernbedienung auswählen.
- es gibt das App "Yamaha NP Controller" für IOS, und Android (bisher nicht f. WindowsPhone), über das man das Gerät grundsätzlich steuern kann (Ein- Ausschalten, Lautstärke, Quellenauswahl, DAB-Radiosender auswählen, Steuerung des CD-Laufwerks), und auch Internet-Radiosender wesentlich bequemer suchen und auswählen kann als auf dem kleinen Display am Gerät selbst. Hab es auf IOS u
nd Android testen können - funktioniert beides ohne Probleme und hat auch den selben Funktionsumfang.

Schlafzimmer-Funktionen:
- Sleep von 30 Min - 120 Min. einstellbar
- Timer, also Weckfunktion ist ok. Eine nach Wochentag einstellbare Weckfunktion (z.B. Sa. + So. aus) wäre schön gewesen, und beim Aktivieren des Weckers nimmer er immer die aktuell eingestellte Quelle. Das bedeutet, dass man jeden Tag auf die gewünschte Quelle wechseln muss, und dann erst die Weckfunktion aktivieren kann. Die zwei Punkte sind nicht ganz so schön, man kann aber damit leben. Oder ich hab hier was übersehen, falls ja, bitte kommentieren.
- Display-Helligkeit in drei Stufen anpassbar. Auch praktisch für den nächtlichen Einsatz.
- kein nerviges Klacken von Relais beim Ein- und Ausschalten. Geht alles smooth.

Das einzige was noch etwas stört ist das fehlenden W-LAN. Ein LAN-Port ist hinten dran, aber im Schlafzimmer hatte ich bei Renovierung leider keine CAT-Kabel verlegt. Aber auch hier gibt's Abhilfe: der HAMA 2und1 WLAN Adapter auch hier bei Amazon. http://www.amazon.de/Hama-00053122-2in1-Wireless-LAN-Adapter/dp/B005HMQQ72 (Einrichtung etwas umständich - ich empfehle dringend die Kommentare hier bei Amazon dazu zu lesen. Die Herstelleranleitung reichte bei mir nicht). Oder eben Power-LAN.

Insgesamt bietet das Gerät alles was ich mir gewünscht habe. Ein paar Kleinigkeiten sind nicht so schön, aber für mich ist das keinen Stern abzug wert.

P.S.: da das Ding im Internet hängt, und Schnittstellen für die Steuerung via Netzwerk immplementiert sind (für die Apps), UND man die MAC-Adresse auf der Webseite eingeben muss: mal sehen wann jemand darauf Zugriff bekommt, und in voller Lautstärke nachts einschaltet. Mit der Gefahr muss man wohl leben :)
1919 Kommentare| 84 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2015
Das Fazit gleich vorweg:
Ich würde die N560-Anlage wieder kaufen. Schwächen sind das bei mir etwas hakelige Airplay, das fehlende Wifi und Bluetooth und das schlechte Handbuch. Mit den Schwächen kann ich leben, die Stärken überwiegen bei weitem. Details siehe unten.

Überblick:
Es gibt die Yamaha N560 und N560D. Letztere hat DAB+ an Bord, die UVP liegt 50€ höher. Drei verschiedene Farbkombinationen sind vorhanden: Komplett Schwarz (sieht klasse aus), Schwarz-Silber (naja) und Weiß-Silber (schick). Habe den Yamaha 560 (ohne D) im Herbst 2015 für günstige 350€ beim lokalen Elektromarkt erstanden. Leider gab es nicht die 560D, die ich lieber gehabt hätte. Andererseits gibt es meine Lieblingssender aktuell sowieso nicht über DAB, ist also wohl verschmerzbar. Mein Gerät hat die neueste Firmware 1.12

Was fehlt:
- WLan (Workaround: Anschließen über einen Repeater, Powerline Adapter oder einen Router im Client Mode. Ich habe letzteres gemacht mit dem TP-Link TL-WR710N, es funkioniert gut. Ansonsten kann man die Anlage mittels eines Netzwerkkabels ans Internet anschließen.
- Bluetooth (Workaround: Airplay bei Apple-Geräten. Siehe unten. Oder Yamaha-App in Verbindung mit Smartphone/Tablet. So kann ich aber nur MP3s wiedergeben, nicht etwa Spotify etc. Siehe unten.)

Airplay:
Bei mir funktionierte Airplay anfangs nicht, es gab ständig Verbindungsabbrüche. Habe es mit einem iPad 4 und iPad Mini 2 ausprobiert, mit iOS 8 und iOS 9. Glücklicherweise konnte ich in den Weiten des Internets eine Lösung finden (danke Hans-Peter Schelian). Bei der Fritzbox muss bei "Für 300Mbit/s optimierte Kanäle verwenden" das Häkchen entfernt werden. Meine Fritzbox 3270 hat die neueste Firmware. Neuere Fritzboxen haben die 300Mbit-Option wohl gar nicht mehr im Einstellungsmenü und funktionieren daher ggf. reibungsloser.
Jetzt funktioniert Airplay ganz ok. Es ist etwas Hakelig und teils etwas verzögert/laggy. Wenn ich z.B. bei Spotify ein Lied auswähle, dauert es eine Sekunde, bis es wiedergegeben wird. Wenn ich übers iPad einen Internetradiosender höre und zu einem anderen Sender wechsle, kann es sein, dass ich aus dem Airplay geworfen werde. Alles in Allem funktioniert es so akzeptabel, es gibt keine Verbindungsabbrüche mehr. Mit der Umstellung auf IP-Telefonie werde ich sowieso irgendwann eine neue Fritzbox kaufen müssen und vermute, dass dann Airplay vollends reibungslos läuft.
Update 12.02.2016: Leider hat sich das nicht bestätigt - Mit der Fritzbox 7490 ist Airplay immer noch hakelig, allerdings nicht so schlimm, wie mit meiner alten Fritzbox. Details siehe unten in den Kommentaren.

Internetradio:
Funktioniert gut. Bookmarks müssen allerdings per PC/Tablet auf einer Internetseite angelegt werden. Die N560 greift dann darauf zu. Ich hoffe, Yamaha stellt die Server nicht irgendwann ein, denn ohne Bookmarks dauert es ewig, den richtigen Sender zu finden. Mir wäre es lieber, wenn ich Bookmarks lokal auf dem Gerät speichern könnte.

Spotify:
Spotify kann wie CD, USB, Radio etc. als Quelle ausgewählt werden. Spotify Connect funktioniert allerdings nur mit Spotify Premium. Diese Funktion konnte ich daher leider nicht ausprobieren. Workaround: Spotify auf iPhone/iPad und dann via Airplay mit N560 verbinden. Oder Spotify auf Android Gerät / Computer / Windows Phone und dann per Kabel mit N560 verbinden.

DLNA / Yamaha App:
Die App gibt es für iOS, Android und wenn ich das richtig gesehen habe auch Windows/Windows Phone, allerdings muss ich das erst noch mit dem Windows Phone meiner Frau ausprobieren. Android und iOS habe ich ausprobiert. Die App kann man als Fernbedienung für das N560 verwenden (nur Grundfunktionen). Wichtiger: Über die App kann ich Songs von meinem iPad auf das N560 streamen, es müssen sich nur beide Geräte im selben WLan-Netz befinden. Das funktioniert bei iOS mit Tracks, die sich auf dem iPad befinden, also z.B. mit Podcasts und mp3s. Bei Android habe ich es mit mp3s ausprobiert, es funktioniert.
Was allerdings bei iOS und Android nicht funktioniert: Man kann Spotify, Internetradiosender, etc. nicht über die App ans N560 streamen. Das geht nur mit Tracks, die sich auf dem Gerät befinden.
Über die App kann man auch auf Server zugreifen, z.B. habe ich den Beispielsong auf meiner Fritzbox wiedergegeben, sicher eine interessante Funktion, wenn man eine mp3-Sammlung per USB an seinen Router hängt.

UKW-Radio:
Der Empfang ist OK. Nicht besonders gut, nicht besonders schlecht. Was mir gefehlt hat, ist eine Möglichkeit, bei schwächeren Sendern auf Mono zu schalten, damit es nicht so rauscht. Workaround: Gewünschte Frequenz auswählen z.B. 97.2, Radio schaltet auf Stereo, es rauscht. Manuell auf 97.25 gehen, Radio schaltet automatisch auf Mono. Manuell zurück auf 97.2, Radio bleibt auf Mono. Sender abspeichern. Wenn ich das richtig beurteile, wird der Sender dann zukünftig immer in Mono aufgerufen.

Anschlüsse:
Sehr viele Anschlussmöglichkeiten, z.B. 2x Analog (Klinke + Cinch), 2x Digital (Optisch + Koax?), Subwooferanschluss und USB. Der USB-Anschluss gibt 2,1 Ampere aus, damit lässt sich also z.B. ein iPad laden (habe ich ausprobiert). Werden iOS-Geräte per USB angeschlossen, wird per USB der Sound übertragen, also z.B. mp3s, Spotify etc.
iOS-Geräte kann ich also auf vielfältige Weise anschließen: Kabelgebunden per Klinke-Klinke, per Klinke-Cinch, Per USB - Kabellos per Airplay und per DLNA via App (Einschränkungen siehe oben).

Fernbedienung:
Die Fernbedienung gefällt mir gut, sie ist aufgeräumt und übersichtlich. Sie verwendet löblicherweise Standard-Batterien (Mignon / AA). Sie könnte etwas flacher sein, liegt aber gut in der Hand.

Design:
Mir gefällt die Anlage in Schwarz und in Silber/Weiß sehr gut. Der Hochglanz-Kunststoff sieht schick aus. Nicht so gut gefällt mir, dass das Antennenkabel schwarz(!) und damit doch sehr auffällig ist. Gleiches gilt für die lilafarbenen(!) Lautsprecherkabel. Dies lässt sich allerdings einfach beheben. Ich hatte noch ein dezenteres Antennenkabel und ein Stück weißen Kabelkanal für die Lautsprecherkabel.
Ich hatte auch zwei Anlagen von Panasonic in der engeren Auswahl. Den Ausschlag gab am Ende die Optik, ich konnte mich nicht mit der schwarzen Holznachbildung der PMX70-Lautsprecher anfreunden, das sah einfach sehr sehr billig aus. Kein Vergleich zur N560. Technisch sind die Panasonic-Anlagen sicher eine feine Sache.

Sound:
Sound ist geschmackssache. Die Boxen klingen schön klar und sauber. Es könnte vielleicht etwas bassbetonter sein, bzw. kommt der Bass erst bei etwas höherer Lautstärke so richtig gut zur Geltung. Ich bin aber zufrieden. Bassfetischisten sollten ggf. einen Subwoofer anschließen.

Anleitung:
Es liegen zwei Handbücher für eine ganze Menge Sprachen bei. Oberflächlich sieht das nach viel aus, aber der Umfang täuscht, das Handbuch ist doch sehr kurz und sehr, sehr oberflächlich. Die allermeisten der beschriebenen Funktionen findet man problemlos ohne Handbuch heraus. Dinge, die etwas in die Tiefe gehen (z.B. Umschalten von Stereo zu Mono im UKW-Betrieb) sucht man im Handbuch vergeblich. Schade.

Fazit:
Ich würde die N560-Anlage wieder kaufen. Schwächen sind das bei mir etwas hakelige Airplay, das fehlende Wifi und Bluetooth und das schlechte Handbuch. Mit den Schwächen kann ich leben, die Stärken überwiegen bei weitem.
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am 5. März 2015
Stand März 2015:
Dank DAB endlich knacksfreier Hörgenuss, FM-Sender nicht probiert weil jetzt uninterressant. Habe mich lange genug darüber geärgert
* der zuletzt eingestellte DAB(+)-Sender wird beim nächsten Einschalten der Anlage automatisch wieder eingestellt !!
* DAB-Sender können über die Fernbedienung gespeichert werden, sind aber über den Nummernblock der Fernbedienung nicht anwählbar (wie gehabt), Senderauswahl (DAB) ist nur über die Pfeiltasten |<< >>| möglich, die Speicherplätze (-Nummern) bleiben aber erhalten
* Uhr mus auch bei LAN-Verbindung händisch eingestellt werden. (im Jahr 2015 ???)
* beim 1. Einschalten der Anlage wurde kein Aktualisieren der Firmware angezeigt, dies musste von Hand über /Option/System Config/Firm Update/Network angestossen werden
* Update klappte aber über LAN problemlos, über WLAN nicht probiert
* als Klassik-Hörer fehlt mir der Subwoofer nicht. Es sollte (vermutlich) ein aktiver sein was nirgendwo beschrieben ist. Das allerdings würde die Anlage ganz erheblich verteuern weil ein Schnäppchen-Woofer sicher nicht empfehlenswert ist.
* alles weitere in bester Ordnung. Massig Einstellmöglichkeiten. Anlage ist zu empfehlen.
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am 9. September 2015
Zunächst erfüllt das Gerät alle Hoffnungen: große Funktionalität, guter Klang. Beim zweiten Hinsehen merkt man dann aber, dass die Herren Ingenieure von Yamaha zu früh in andere Projekte delegiert wurden. Die größten Softwareperlen sind:
- Uhr: Die Uhr muss man - trotz Internetverbindung - per Hand stellen (!!!!) (bei der DAB-Version soll das angeblich anders sein).
- Net-Radio: Der letzte eingestellte Internet-Sender wird nach dem Einschalten nicht automatisch abgespielt, das Gerät bleibt stumm.
Eine Pflege der Software kann man vergessen, der Kundendienst bügelt alle Anfragen ab.
Summa summarum bleibt ein gemischter Eindruck. Ich habe das Gerät dennoch behalten, da das Verhältnis Preis/Leistung schlussendlich ok ist.
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am 3. Februar 2016
Nachdem meine Anlage ( Philips ) nach 8 Jahren den Geist aufgab suchte ich Ersatz.Ich musste feststellen,dass das Angebot für Minianlagen sehr bescheiden ist. So entschied ich mich für die Yamaha und bestellte sie. Am nächsten Tag war sie da und das aufstellen und anschließen der Anlage war schnell erledigt.Nun kam der entscheidente Moment , nämlich der Klang der Boxen.Hier muss ich sagen war ich etwas enttäuscht zum Vergleich zu meiner alten Anlage.Der Ton hat keinen satten Klang wie ich es gewohnt war.Da ich nicht gerne Geräte bestelle und sie dann wieder bei Nichtgefallen zurückschicke habe ich mir den Yamaha Subwoofer YST FSW 050 bestellt und an die Anlage angeschlossen.Jetzt ist der Ton so wie ich ihn will.
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am 25. September 2015
Super Anlage über die hier schon viel positives geschrieben wurde...
sehr guter Klang, aus meiner Sicht intuitive Bedienung über die Fernbedienung...
Ich habe das Handbuch bis jetzt nicht gebraucht ;)
Mit den Equalizern kann man den Ton anpassen (ein bisschen weniger Mitten und ein bisschen mehr Tiefen ;) je nach Geschmack...
Super UKW und DAB Empfang, obwohl wir in unserer Wohnung damit zu kämpfen haben zumindest mit anderen Geräten...
Internetradio/miniDLNA/FritzBox Mediaserver alles funktioniert wunderbar...

Das Einzige was mich stört:
Zu kurze Lautsprecherkabel, stört mich nur ein bisschen... man hat ja was rumliegen ;)
Ohne Fernbedienung ist man aufgeschmissen...
selbst mit der App kann man nicht alles machen
nur die CD kann man am Gerät bedienen
das Radio muss man vorher konfiguriert haben, dann kann man die Sender nacheinander anwählen...
Das Navigieren auf USB Medien, Servern und Favoritenlisten sollte doch möglich sein, wohl nicht bei yamaha...

Trotzdem super Gerät was eigentlich keine Wünsche offen lässt...
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am 22. November 2014
Die Anlage kam gut Verpackt an und hatte keinerlei Schäden oder Kratzer. Meine Letzte Kompaktanlage hatte ich vor 12 Jahren gekauft. Ein Himmel weiter Unterschied. Nach der Entäuschung der Alten Kompaktanlage von SABA kauft ich mir eine Bauschteinanlage von Grundig für damals 1000€. Diese Anlage von Yamaha steht der Teuren von Grundig in Sachen Klang in nichts nach. CD Player, USB, Radio hat alles einen Sauberen und tollen Klang. Zur Verständnis: Die meisten anlagen haben entweder einen etwas Dumpfen klang oder einen Analytischen klang. Die Yamaha hat einen sehr Analytischen Klang. Hintergrund Klänge von Liedern die sonst oft untergehen kommen voll heraus.

Verarbeitung: Bei vielen Kompaktanlagen, vorallem im Preis bereich von 200 - 300 €, haben sehr leichte Lautsprecher. Was ein Scheppern zufolge hat. Yamaha hat hier etwas mehr Geld investiert. Die Boxen haben ein Angenehmes Gewicht das Scheppern auch auf Glattem Untergrund verhindert. Stabiler Stand auf allen Untergründen.
Der Optische Anschluss an der Anlage ist in der Bedienungsanleitung leider nicht weiter beschrieben, ob es ein aus oder eingang ist. Ich habe meinen LCD Fernseher damit verbunden. Also die Optische Schnittstelle an der Anlage als Eingang genutzt. Somit kommt der Fernsehton über die Anlage. Feine Sache. Wenn man jedoch die Anlage zum Spielen von Video-Spielen nutzt bei denen es auf Raumklang ankommt wie z.B. Ego-Shooter, ist es wegen dem Stereo System ungeeignet. Man kann bei Stereo eben nicht erkennen von wo das Geräusch kommt. Für diesen Fall lieber eine Dolby-Anlage kaufen.

Also für jeden der gerne Musik oder Radio hört und einen Höheren Anspruch auf Klang legt, ist diese Kompaktanlage genau dass richtige.

Ich würde Sie wieder kaufen und kann sie nur Weiter Empfehlen.
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am 27. April 2014
Hintergrund für meine Bestellung war, dass meine alte Anlage schon 20 Jahre auf dem Buckel hatte und das CD-Laufwerk nicht mehr so wollte. Zudem war sie hoffnunglos verhaltet, also kein DAB+, keine modernen Anschlüsse, nicht netzwerkfähig etc. Der Kauf der PianoCraft katapultierte mich in die Zukunft.

Positiv an dem Gerät finde ich:
+ DAB+ - So kann ich anspruchsvolles Radio (Deutschlandfunk, D-Radio Kultur, Nordwestradio) viel mehr genießen. Gerade die Konzerte am Abend. Selbst Klaviermusik (am Freitagabend gab es Chopin) ist gut übertragbar.
+ Gute Lautstärkenregelung. Man merkt, dass da keine billigen Bauteile verwendet wurden. (Wichtig bei Klaviermusik.)
+ Guter Klang im Allgemeinen.
+ Die Anlage ist klein. Im Vergleich zu meiner alten Anlage spare ich inklusive Lautsprecher mehr als die Hälfte des Volumens.
+ Hochwertiges Chassis. Lautsprecher mit Klavierlack, das Gerät selbst aus Metall. Wirkt hochwertig.
+ Internetradio funktioniert "out of the box".
+ CD-Laufwerk läuft ruhig
+ Geringer Stromverbrauch im Standby. Mein Messgerät hat weniger als 1 Watt angezeigt. (Ich nutze den Eco-Modus.)

Negativ:
- Ogg Vorbis wird nicht unterstützt.
- DAB-Kanäle kann man nicht per Zahl anwählen. Da kann man schon DLF auf 1 abspeichern, aber nicht über 1 anwählen. Das ergibt für mich keinen Sinn. Aber heute muss man ja schon dankbar sein, wenn man überhaupt die Kontrolle darüber hat, in welcher Reihenfolge abgespeichert wird.
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am 7. Januar 2016
Das 'Kerngeschäft' ' Musik- bzw. Tonwiedergabe ' beherrscht die Anlage perfekt. Noch nie war der Hörgenuss bei Radiosendern so makellos, dank DAB+. Nicht das geringste Nebengeräusch ist auszumachen, so als käme der Ton von einer CD. Auch als Unterstützung des Flachfernseher-Sounds kann das Gerät über verschiedene Eingänge (analog, digital, optisch) in beeindruckender Weise eingesetzt werden.
Es gibt eine Vielzahl von Quellen, aus denen der perfekte Klang eingespeist werden kann: DAB+ (auch das alte FM ist an Bord) CD, (auch selbst gebrannte), USB und eben AUX für den FS.
Eine ungeahnte Leistungsfähigkeit erreicht das Gerät, wenn es am hauseigenen LAN oder WLAN (über Adapter) angeschlossen ist. Zigtausend Internetsender, Spotify (nur Vollversion) mit 30 Millionen Titel, sogar mp3-und wma-Dateien aus dem NAS-Server der Fritzbox werden problemlos wiedergegeben. Wenn der heimische PC online ist, kann man direkt auf die Musikverzeichnisse zugreifen und die dort gespeicherten Titel abspielen. Das Ganze funktioniert ohne Parametrierung. Das gilt auch für Airplay: alles was aus den mickrigen iPhone- oder iPad-Lautsprechern zu hören ist, kann in vollem Raumklang über die Airplay-Funktion der Musikanlage wiedergegeben werden. Dazu genügen zwei Fingerbewegungen am iPhone bzw. iPad.
Leider gibt es bei so viel Licht auch (vermeidbaren) Schatten: die auf der Fernbedienung vorhandenen Nummerntasten haben keinerlei Funktion. Weder dienen sie zum Auswählen eines Speicherplatzes noch kann man auf einer CD ein bestimmtes Stück ansteuern. Sie sind letztlich nur Attrappen.
Zum Glück gibt es hierfür eine brauchbare Ersatzlösung: mit der App 'NP Controller' kann man sowohl die DAB-Sender als auch die Titelnummer einer CD direkt wählen. Bei DAB-Sendern werden die Sendernahmen automatisch auf einem horizontalen Rollband angezeigt. Darüber hinaus kann man alle Zusatzinformationen eines Senders oder einer CD bequemer ablesen, als aus einer Entfernung von 3 Metern am Display des Gerätes.
Fazit: eine echte Kaufempfehlung für alle, die das Gerät ans LAN / WLAN anschließen und zur Geräte-Bedienung das Smartphone mit entsprechender App benutzen. Für diese Anwender wäre eine 5-Sterne-Bewertung gerechtfertigt. Für alle anderen, die kein LAN / WLAN oder Smartphone haben und somit auf die Möglichkeit, das Gerät mit der App zu steuern, verzichten müssen, reicht es nur für 4 Sterne. Obwohl ich selbst die App verwende, bin ich der Meinung, dass ein 'perfektes' Gerät auch eine Senderwahl per Zahlentasten beherrschen muss, daher nur 4 Sterne.
Nachtrag:
Nachdem bei Amazon die (falsche) Information "Leistungsaufnahme im Ein-Zustand 110 W" hinzugefügt wurde, hier die von mir gemessenen Werte:
- Leistungsaufnahme im Betrieb bei Zimmerlautstärke: 11 W [Hersteller: 44W]
- Leistungsaufnahme bei max. Lautstärke: 30 ... 40W (schwankend)
- Leistungsaufnahme im Standby (Display zeigt Uhrzeit und Datum): 5,5 W [Hersteller: max. 6W]
- Leistungsaufnahme im Eco-Standby (Display aus, Gerät per FB einschaltbar): < 1W [Hersteller: max 0,5W]
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am 4. Januar 2016
Wir erproben das Gerät noch. Der Klang ist passabel, mehr leider nicht. Leider fehlt auch eine Möglichkeit, den Klang zu korrigieren.
Die Boxen sind eher schwach.
Optik und Haptik sind sehr gut.
Wahrscheinlich kann man das Gerät mit besseren Boxen deutlich aufwerten. Ich denke an kleine Boxen von Dali.

Zusatz nach drei Wochen Test:
Habe inzwischen die Klangregelung gefunden, verdient aber diesen Namen nicht. Der Klang ist praktisch nicht korrigierbar.
Ich habe mich an den Klang auch nicht gewöhnt. Wahrscheinlich müßte man mit besseren Boxen aufrüsten, aber dann wird es teurer.
Der Klang entspricht jedenfalls nur Anlagen, die etwa die Hälfte kosten. Man erwartet kein High-Ende-HiFi, aber angesichts der Preises ist die Klangqualität der Boxen nicht akzeptabel: schwammig, kraftlos, nicht einmal halbwegs spritzige Höhen, schlechte Räumlichkeit.
Habe die Boxen jetzt wieder verpackt und retourniert. Gute Haptik und Optik sind leider zuwenig für diesen Preis.
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