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Kundenrezensionen

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am 10. Juni 2014
Vengeance Falls ist klasse geworden. Eingängige Melodien, starke Soli und eine wahrhaft fette Produktion lassen bei mir keine Wünsche offen. Auch mit der gesanglichen Entwicklung bin ich mehr als einverstanden, denn von Heafys Geschrei war ich stets weniger angetan als vom Rest der typischen Zutaten einer Trivium-Scheibe.

Etwas störend finde ich die bereits oft erwähnten Disturbed-Anklänge. Die sind stellenweise wirklich deutlich, so dass sich manche Titel wie zB Brave this Storm beinahe wie eine Koproduktion anhören: Strophe Disturbed, Bridge und Chorus Trivium ;-)

Das ist aber eher eine Fußnote, insgesamt ist Vengeance Falls ein schönes Metal-Brett, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
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am 1. Juli 2016
Meine erste Scheibe von Trivium, obwohl ich schon länger großer Freund der 1-2 iTunes Einkäufe auf meinem Computer bin.
Einfach eine sau-geile Band!!!
Wird nicht das letzte Album von den Jungs sein die ich mir hole. Geile Soli, eingängige Melodien und sehr abwechslungsreicher Mix der aufeinander folgenden Lieder.

Lieblinssong: Brave this storm
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am 21. Mai 2016
lange auf eine trash metal band gewartet die so geile musik ,ich sag mal,im stile von den alten metalica machen(sind nicht wirklich vergleichbar)
diese cd und the crusade sind definitiv geniale dinger.die anderen mag ich nicht so.auch das neue dind (silence in the snow)ist nicht ansatzweise so stark wie diese cd.also,tolle Riffs,starke Refrains.sehr guter Gesang.
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am 16. Juni 2014
Oft ist es so, dass man Alben zu früh verurteilt und Ihnen zu wenig Chancen gibt. Nach nun 1 Woche merhmaligen Rauf und Runter hören, denke ich das ich genug gehört habe, um eine Bilanz zu ziehen. Das Vorgängeralbum "In Waves" hat mich damals aus den Socken gehauen, deswegen war ich gespannt ob sie das diesmal wieder schaffen werden. Antwort: Nicht ganz....Am Anfang tut man sich schon etwas schwer mit der neuen "Weiche" der Band bzw. des Sängers. So gibt es hauptsächlich cleanen Gesang und was noch dazukommt ist, das viele Lieder sehr nach Disturbed und dessen Sänger klingen (Hat es ja auch produziert). 2-3 Lieder könnten aufjedenfall direkt von Disturbed sein (bis auf das Drumming vielleicht). Dennoch werden die Songs langsam immer besser umso öfters man sie hört und man bemerkt öfters nette Stellen in den Songs die man davor gar nicht so beachtete. Fazit: Das Album ist trotz Anfangsschwierigkeiten sehr gut geworden. Das es zum Teil noch softer geworden ist als sein Vorgänger und man ab und zu Disturbed raushört sind nur ganz kleine Schwachpunkte - aber es ist nunmal auch nicht so gut wie In Waves, Shogun und Ascendancy!

Lieblingssong : Brave The Storm
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am 30. Juni 2014
Das Nachfolgealbum einer Lieblingsscheibe hat es natürlich immer schwer. Die lang erwartete Vorveröffentlichung "Strife" hat mich bei den ersten Hördurchläufen eher enttäuscht und auch der erste Durchlauf des gesamten Albums konnte nicht gerade begeistern, aber wie bei vielen Topalben braucht man ein paar Anläufe. Dann allerdings kommt er bald, der WOW Effekt. Mittlerweile liebe ich Vengeance Falls und finde es ebenbürtig zum Vorgänger. TRIVIUM rules!
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am 1. Januar 2015
Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Ob also der Musikgeschmack eines jeden getroffen wird können wir nicht bewerten.
ABER:
Der Versand und die Ware erfüllten in vollem Umfang den Erwartungen.
Gerne wieder.
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am 4. Januar 2016
Als eingefleischter Trivium Fan war ich sehr enttäuscht.
Die Musik an sich ist gut, schöne Riffs, anspruchsvolle Melodien.
Aber die Härte, das Gutorale und das Herz von Trivium fehlt, das man aus Alben wie In Waves und Shogun, Ascendancy und Ember to Inferno kennt.
-> Mainstream Metal

Lieferung und Zustand alles in Ordnung.
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am 27. Oktober 2013
Es tut mir wirklich in der Seele weh, aber Vengeance Falls ist zum ersten mal ein Trivium Album von dem ich mehr erwartet habe als es mir bietet. Sicher ist hier der individuelle Geschmack ein wichtiger Faktor, denn schlecht ist es in keinem Fall. Dennoch, mir fehlt auf diesem Album das, was Trivium für mich, spätestens seit dem Epochalem Shogun, ausgemacht hat.
Jeder einzelne Track funktioniert in sich. Die Riffs sind stark, die Soli auch, die Refrains sind eingängig. Was stört mich dann?
Mir fehlt der Funke Genialität, das was einen guten Song von einem Besonderen unterscheidet. Man kann sich in keinem der Songs so richtig verlieren, sich von Wendungen überraschen lassen.
Außerdem, aber dieser Eindruck ist absolut subjektiv, fühle ich mich im Aufbau der Songs und auch mit den neuen sanglichen Experimenten von Matt Heafy schwer an die frühen Bullet for my Valentine erinnert.
In machen Tracks ist macht Matt eine Art Sprechgesang, was ich sehr schade finde. So richtig Emotion und Ausdruck kommen da bei mir nicht an. Er hat einen so großen Fundus zur Verfügung, was er mit seiner Stimme machen kann. Der Sprechgesang ist meinem Eindruck nach nicht seine Stärke. Klar, dem einen gefällts, dem anderem nicht, mir eben nicht.

Fazit: Solides Album, bei dem mir der letzte Funken fehlt, er will einfach nicht überspringen. Dennoch will ich keinem vom Kauf abraten. Mein derzeitiger Eindruck ist aber nicht, dass ich es wie Shogun auch noch Jahre später ausgraben werde und mich über jeden einzelnen Track freuen kann.
Glücklicherweise sind Trivium dafür bekannt experimentell mit ihrer Musik umzugehen, und wer weiß schon was uns auf dem nächsten Album erwartet!?

EDIT: Habe mich mitlerweile dann doch in einige Songs von dem Album verliebt! Also Stern Nummer vier gibts dann doch noch, und auch gerne.
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am 16. Juni 2015
wieder mal ein sehr gutes Album von Trivium. Der Sound hat sich wieder ein wenig geändert. Es gibt kaum noch Growls.
Jedoch finde ich nicht, dass man erkennt, David Draiman habe es produziert.
Besitzt man die CDs von Trivium, merkt man dass sich die Musik von Album zu Album geändert hat.
Auch auf dieser CD sind die Tracks voller Power. Mir ist es etwas zu kurz.
Leider kommt es auch nicht an "Shogun" ran, welches Album für mich das Beste überhaupt ist, andere Bands mit inbegriffen.

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am 31. August 2014
Ich kenne nur dieses eine Album von Trivium. Die Mischung zwischen schnelleren harten Passagen und gutem Gesang ist klasse. Die Songs sind abwechslungsreich und meiner Meinung nach lohnt sich das Album absolut.
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