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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2017
Ich kann Ihnen nur viel Erfolg weiterhin wünschen. Vielen Dank für die packenden Stunden mit Ihren Büchern. Mittlerweile habe ich 9 Ihrer außerordentlich spannenden und auch dem Zeitgeschehen entsprechenden Bücher verschlungen. Ich freue mich auf weitere Neuerscheinungen von Ihnen.
Hochachtungsvoll Ihr Dirk Carstensen aus Hamburg
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am 25. August 2016
Ist echt super spannend von der ersten Seite an geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen will. Der Autor schafft es echt explosiv zu starten und nicht den roten Faden in der Geschichte zu verlieren. Der Schreibstil ist flüssig und nicht verwirrend. Jede Handlung und Gefühle sind umschrieben ohne etwas zu vernachlässigen. Ich fand es nicht schlecht das Thema mittlerweile ja allgegenwärtig ist. Die Genmanipulation von Getreide ist nach dem Stand der heutigen Wissenschaft sicher möglich und das große Konzerne gerne mal was vertuschen wissen wir alle. Diesmal wird jagt auf Ellen Faber (Hauptperson) gemacht da sie dahinter kommt und dann sind auch noch die Beweise weg. Wie fatal und verfahren es wird merkt sie dann sehr schnell und sie wendet sich an ihren Erpresser. Auch nicht schlecht eine Handlung die man nicht erwartet, aber es wird immer spannender von Seite zu Seite. Dann kommen noch die steigenden Lebensmittelpreise hinzu. Es ist echt erschreckend real, wenn man es sich durch den Kopf gehen lässt. Doch ihr damaliger Erpresser führt einen ganz anderen Plan im Schilde. Welchen lasse ich hier mal offen, denn man sollte nicht immer alles verraten. Lange nicht mehr ein so gutes Buch von einem deutschen Autor gelesen. Bitte so weiter machen und dran bleiben =)
Ich kann das Buch echt nur weiterempfehlen. Bin schon gespannt wie es weitergeht im Dritten Fall.
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Auch nachdem sie den Dienst quittiert und ein kleines Unternehmen am Stadtrand von Berlin etabliert hat, findet Ellen Faber keine Ruhe. Die ehemalige Hauptkommissarin rettet einem Landmann, der sich erschießen will, das Leben (leider wird diese Figur zwar in die Geschichte eingeführt, taucht dann aber nicht mehr auf). Faber will die Hintergründe des schief gelaufenen Selbstmordes klären und gerät darauf ins Blickfeld einer weltweit ihr Unwesen treibenden Gen-Mafia.

Hintergrund der Story ist das Bemühungen der Genmanipulateure, eigene Pflanzen auf ganz bestimmte Pflanzenschutzmittel abzustimmen, die aus eigener Produktion stammen. Dieses System wird unter dem Deckmantel verkauft, dadurch die Menge der Pestizide zu reduzieren. Hauptsächlich dient es aber zur Gewinnmaximierung. Es entsteht eine nahezu zwanghafte Kundenbindung, denn der Landwirt, der von einem bestimmten Unternehmen Saatgut bezieht, hat kaum eine Chance, zu wechseln. Ist das Saatgut auch noch so manipuliert, dass es keine Erträge bringt, dann ist der Bauer bald pleite und erledigt.

Der hinter allem stehende skrupellose Weltkonzern erfährt sehr rasch von den Nachforschungen der neugierigen Dame und will sie ausschalten. Dazu werden Unterlagen gefälscht, Analysen verändert, Wissenschaftler unter Druck gesetzt und Polizisten gekauft. Aufgrund von Falschinformationen wird Ellen Faber bald auch von ehemaligen Kollegen gejagt, und sie hat kaum eine Chance, bis zum Ende der Story durchzuhalten …

Vor diesem Hintergrund spielt der zweite Ellen-Faber-Krimi, den Klaus Seibel vorlegt. Außergewöhnlich an seinem Plot ist, dass sich die Ex-Kommissarin mit ihrem schlimmen Widersacher aus Band Eins, »Zehntausend Augen«, einem technologisch äußerst fitten Erpresser, zusammen tut, um ihre Haut zu retten und den Fall aufzuklären. An dieser ungewöhnlichen Wendung wird die individuelle Handschrift des Erzählers spürbar.

Seibel erzählt seine Geschichte geradlinig und schnell. Es gibt weder plötzliche Brüche noch verschlungene Pfade, die erst nach vielen hundert Seiten ineinander fließen. Gut und Böse sind deutlich gezeichnet, es fällt leicht, dem Lauf der Handlung zu folgen, es handelt sich um Literatur, die entspannt und unterhält.

Stilistisch bedient sich der Autor der Schilderung, wobei die Figuren relativ farblos bleiben. Er erklärt gern und wiederholt manches, was dem flüchtigen Leser hilfreich ist. Seibel schreibt in der Diktion der Sixties. Seine Wortwahl ist nicht jung, frech oder überraschend, sie entspricht dem Stil des Romans, der im Ergebnis als flüssig geschriebener, klassischer Krimi mit hohem Aktualitätsbezug bezeichnet werden darf.
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Der Bauer Andreas Schuster ist verzweifelt: Auf seinen Feldern wächst keine einzige Pflanze heran. Der Samen, den er ausgesät hat, ist verfault. Vollständig. Der Bauer sieht keinen anderen Ausweg mehr, als sich auf seinem Feld zu erschießen.

Dabei wird er von der ehemaligen LKA-Kommissarin Ellen Faber beobachtet, die nun in einen erschreckenden Fall hineingezogen wird. Denn Andreas Schuster war nicht der einzige Bauer, der Selbstmord begangen hat.

Gentechnisch manipuliertes Saatgut führt zu Ernteausfällen und somit zu drastisch hohen Lebensmittelpreisen, die täglich weiter steigen. Die Folge sind Gewalttätigkeiten und bürgerkriegsähnliche Zustände, besonders in den Städten.

Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Ellen hat sich mit einem mächtigen Weltkonzern angelegt, der sie nun erbarmungslos jagt. Als dann auch noch die Polizei hinter ihr her ist und ihre bisher zusammengetragenen Beweise verschwinden, weiß Ellen sich keinen anderen Rat mehr, als ausgerechnet mit dem Menschen Kontakt aufzunehmen, der sie damals vor der ganzen Welt gedemütigt hat. Und der kann ihr tatsächlich helfen. Allerdings verfolgt er auch seine eigenen Interessen…

Auch dieser zweite Fall mit Ellen Faber hat mir, wie schon Zehntausend Augen, sehr gut gefallen. Die Geschichte wird in einem hohen Tempo erzählt und greift erneut ein aktuelles, wenn auch in der Öffentlichkeit zu wenig beachtetes, Thema auf, das für ein erschreckend realistisches Szenario sorgt.

Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall.
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am 12. April 2017
Nachdem ich auf der LBM den ersten Teil gratis erhalten habe und mir dachte " ok, gratis. Wird bestimmt einen Grund haben", wurde ich schon dort beim Lesen vom Gegenteil überzeugt. Ich habe "Zehntausend Augen" förmlich verschlungen und alle anderen Bücher, die hier noch so zum Lesen rumliegen/-stehen hintenangestellt, um mich ganz dem zweiten Teil dieser Reihe widmen zu können.
Und ich muss sagen: Das hat sich gelohnt. Ich fand den zweiten Teil noch viel besser und spannender. Direkt von Seite 1 an wollte ich wissen, wie es weitergeht und wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Ich hoffe, dass ich schon ganz bald einen dritten Teil in den Händen halten darf, um zu erfahren, wie die Geschichte um Ellen und Hajo weitergeht.
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am 6. November 2013
Ein interessantes Pärchen, was sich Klaus Seibel da ausgedacht hat. Die ehemalige Ausbilderin beim LKA tut sich gezwungenermaßen mit dem Computergenie und ihrem ehemaligen Erpresser zusammen, um mit geballter Kompetenz einem internationalen Konzern das Handwerk zu legen.

Und ein interessantes und sehr heutiges Thema: Genmanipulation an Pflanzen. Die Folgen des Profitstrebens, wenn etwas aus dem Ruder läuft, beschreibt der Autor sehr nachvollziehbar und plastisch. Unruhen, Gewalt, Selbstmorde aus Verzweiflung.

Als zweites, ebenfalls sehr aktuelles Nebenthema kommen die Möglichkeiten der modernen "Ausspähung" (NSA lässt grüßen) zum Tragen. Wer das nötige Know How hat, für den gibt es im Konvulat der Daten und Informationen fast keine verschlossene Tür.

Ein gut recherchierter Thriller, der mir einige Stunden Lesevergnügen beschert ab. Einen Punkt Abzug gibt es für doch teilweise zu viele Wiederholungen (vor allem auf den ersten Fall bezogen, es wird immer wieder die Sache mit den Nacktfotos erwähnt, für meine Begriffe zu oft) und einige Perspektivbrüche (wenn mitten im Absatz ein Satz steht, der aus der Perspektive der anderen Figur geschrieben ist).

Ansonsten ist der Thriller unbedingt zu empfehlen.
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am 24. Oktober 2013
Wieder Super gut geschrieben total spannend hat mir persönlich gut gefallen also Daumen hoch
Finde es toll das die Geschichte um die Kommissarin weitergeht die war mir total sympathisch
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am 19. Oktober 2013
würde mir mehr Thriller in dieser Qualität und zu diesem Preis wünschen. Den Autor ist sehr zu empfehlen. Habe alle seine Bücher kurz hintereinander gelesen.
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am 30. August 2016
Ach, ich bin ja so gar nicht der Rezensionstyp, schon gar nicht bei Büchern, weil es immer pers. Empfinden ist; das zu beurteilen ist schwer. Ich kann nur meine Meinung hier wiedergeben.
Nachdem ich "Schwarze Energie", die Saga um Lantis (ich hoffe, es geht noch weiter) und 10.000 Augen gelesen hatte, traute ich mich erst gar nicht an 10.000 Fallen, weil ich so gar nicht der Thriller-Typ bin.
Inhaltlich muss ich dieses Buch nicht wieder geben, das haben schon genug vor mir getan. Ich kann nur sagen, dass ich es richtig blöd fand, dass man schlafen muss ;) sonst hätte ich das Buch in Einem durch gelesen. :) Einfach genial - wie alle Bücher von Klaus Seibel. Das "Team" Anna & Hajo lassen mich sehr an Mr. Steet & Dr. Peel und Mrs. Marple & Mr. Stringer "in modern" denken. Es schreit eigentlich nach einer Fortsetzung, bzw. einem neuen Teil, da die Teile ja in sich abgeschlossen sind. Irgendwie müssen die Beiden nochmal Berlin oder wie James Bond, die Welt retten. :)
Bei E-Books leider nicht normal, muss ich das Lektorat loben. Nicht einen Fehler habe ich gefunden.
Fazit: Hochinteressant, fesselnd, teils beängstigend (weil es wirklich passieren könnte), teils amüsant, und spannend bis zum letzten Punkt.
Ich, der Fantasy- & SiFi-Fan, kaufe mir jetzt auch noch die anderen Bücher von Klaus Seibel.
Allen anderen Lesern meiner Rezension kann ich dieses Buch und auch alle anderen Bücher von Klaus Seibel nur ans Herz oder ans Auge legen und ihnen viel Spaß beim lesen wünschen. Danke für die tollen Stunden Herr Seibel :)
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am 10. Juli 2014
Ich fand das Buch spannend bis zur letzten Seite. Wie man (Frau) dies heute weiß, entsprechen große Teile des Romans der Wahrheit und zeigen auf, was heute im Bereich Computer - Kriminalität möglich ist und auch gemacht wird. Die Bücher von Herrn Seibel haben jedoch einen großen Nachteil: Man (Frau) kann das Lesen nicht so einfach unterbrechen und möchte unbedingt noch einen Artikel Lesen. Was mir auch sehr gefallen hat, ist das die Romane zwar auf vorhergehende aufsetzen, diese jedoch in sich abgeschlossen sind. Ich werde mir, da ich versehentlich den Folgeband gekauft habe, auch noch die "Zehntausend Augen" holen. Nachdem ich die Romane "Krieg um den Mond" und "Das Erbe der Menschheit" gelesen habe, bin ich überzeugt, dass die "Zehntausend Augen" kein Flopp werden kann.
@Herrn Seibel: Danke für die guten Unterhaltung
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