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Kundenrezensionen

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am 26. September 2013
(Die Rezension erschien ursprünglich bei access2music.de)
Mit “Postcards from a young man” veröffentlichten die Manic Street Preachers vor ziemlich genau drei Jahren – am 17.September 2010 ihr 10. Studioalbum. Angekündigt wurde der letztes Statement die Massen zu erreichen. Zwischenzeitlich ging die Band dann mit “National Treasures” auf Best-of Tour und man kündigte an, sich für einige Zeit eine Pause zu gönnen.Wie eine Bomble schlug im Mai dann die Meldung ein, dass die Manic Street Preachers in diesem Jahr noch zwei (!!!) Alben veröffentlichen wollen. In einem Interview erklärte James Dean Bradfield, dass eins eher akustisch gehalten ist und das andere eher rockig im Stile von Holy Bible sei. Mit “Rewind the Film” haben wir nun seit heute das neueste Werk vorliegen.

Eins vorweg…das Album ist anders. Ganz anders als das, was man bisher von den Manic Street Preachers kennt. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht verwunderlich, hat sich die Band eigentlich immer stetig weiterentwickelt und so gut wie kein Album ähnelt seinem Vorgänger. Der Weg führte Anfangs aus dem Punkumfeld hin zu klassischem Britrock. Mit “Rewind the Film” wendet sich die Band aus Blackwood in Wales von den rockigen Sounds ab. Was heißt, die Songs wirken fast ausschließlich melancholisch und ruhig. Doch es gibt durchaus auch Ausnahmen.

Mit dem Opener “This Sullen Welsh Heart” beginnt eine Reise rund um das Thema “älter werden”. Sänger Bradfield und die englische Singer/Songwriterin Lucy Rose liefern hier ein zartes, von einer Pickinggitarre getragenes, Lied ab, dass von inneren Kämpfen und dem Hadern mit der eigenen Vergangenheit handelt. Das nachfolgende “Show me the Wonder” ist der mit Abstand “fröhlichste” Song von “Rewind the Film”. Mit Bläsereinsatz geht die Nummer deutlich weiter nach vorn als manch anderer des Albums. Streicher leiten den großteilig von Richard Hawley gesungenen Titelsong ein, welcher sich wie eine Straße durch Wales zieht und am Ende zu einem epischen Duett zwischen James Dean Bradfield und Hawley entwickelt. Als dritter Gastmusiker ist die Folksängerin Cate le Bon mit im Boot. Zu hören ist sie auf 4 lonely Roads. Der wohl ungewöhnlichste Song ist das Instrumental “Manorbier”, schon fast proggig kommt die von einem Theremin getragene Nummer daher und im Finale von “3 ways to see dispair” gibt es sogar die E-Gitarre auf die Ohren.

Alles in allem ist “Rewind the Film” ein sehr spannendes Album, das verdammt viel zu entdecken bietet. Dem einen oder anderen mag es erst einmal schwer zugänglich sein. Doch wenn man ihm Zeit gibt, ist es wie ein guter alter Rotwein – sanftes Bouquet und vollmundiger Abgang. Mit seinen sehr einfühlsamen und oft auch epischen Tracks ist es ein perfektes Album für den Herbst. Mit großen Erwartungen darf man auf den rockigeren Zwillingvon “Rewind the Film” warten. Eines ist sicher, wenn die Manic Street Preachers hier genauso auf die Details geachtet haben, steht uns großes bevor!
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am 7. August 2014
Die vergangenen beiden Manics-Alben waren für mich etwas lau und mittelmäßig im Songwriting.
Eigentlich hatten sie mich seit "This is my truth, tell me yours" nicht mehr vollends überzeugt.
"Rewind the film" hat wieder mehr Tiefe und lädt zum mehrmaligen Hören ein. "This sullen Welch heart" hat diese typische
Sehnsuchts-Stimmung, die sich so schön in J.D. Bradfields Stimme manifestiert. Und abgesehen von 1-2 Ausfällen ist das Album
sehr schön. Kein Meisterwerk wie "Everything must go", aber viel besser als die Alben vor "Rewind".
Carry on, Manics!
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Ob die Manic Street Preachers auf ihrem neuen Album Rewind The Film nachdenklicher geworden sind, das überlasse ich jedem selber zu entscheiden, fest steht jedenfalls, dass die Waliser sich deutlich ruhiger präsentieren. Das ruhige, poppige und manchmal sogar folkige Soundkleid steht dem Trio allerdings ziemlich gut.

Vielseitigkeit ist man von den Manic Street Preachers gewohnt, so überrascht es nicht, dass auf Rewind The Film viele Facetten der Band präsentiert werden. Songs wie “Rewind The Film“ erfreuen das Ohr mit Streichinstrumenten, welche von Richard Hawley beigesteuert wurden. Cate Le Bon veredelt “4 Lonely Roads“ mit ihrer glockenklaren Stimme.

Die Band musiziert hier auf höchstem Niveau, es gibt kaum elektrisch verstärkte Instrumente und so schafft es das Trio eine wunderbar ruhige Atmosphäre zu schaffen, wie man sich auf einem Album der Manic Street Preachers eigentlich nicht erwartet!

Sehr gelungen!
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am 28. Dezember 2013
Mich hat ein Freund gefragt, wie ich - zertifizierter MSP-Fan - die CD finde. Wenn es die erste gewesen wäre, die ich von den MSP gehört hätte, dann wäre ich sicher hin und weg gewesen, so sinngemäß meine Antwort. Da es aber nun einmal nicht so ist, muss ich leider sagen: Das kommt mir alles ziemlich bekannt vor. Die meisten Songs schrammen knapp daran vorbei, Kopien bereits veröffentlichter Werke zu sein und sind von daher nicht wirklich innovativ. Vielleicht ist der Albumtitel ja Programm. Der positiv gestimmte Rezensent könnte mit gutem Recht davon sprechen, dass auf diesem Album viele Zitate zu finden sind. Einzig die Singleauskopplung „Show Me Wonder“ ragt für mich aus dem Einerlei heraus.
Fazit: Ich kann das Album gut hören, es tut mir nicht weh – so wie mir auch das 35. MSP-Album vermutlich auch nicht weh tun wird. (Als Beispiel für die unzähligen Parallelen sei übrigens verwiesen auf → Elton John „The Diving Board“.)
Ich wünsche den drei Herren also ein langes musikalisches Leben und vielleicht die ein oder andere zündende Idee.
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am 26. September 2013
... die einstigen Revoluzzer-Indierocker MSP veröffentlichen ein entspanntes Akustik-Album, das fast vollständig ohne verzerrte Gitarrenwände auskommt. Kann das grad bei einer Band gutgehen, die von ihren bombastischen Refrains lebt ? Antwort: JA ! Dieses Album ist wirklich großartig ... woran liegt das ? 1.) An den tollen Songs und 2.) an den mitunter genialen Arrangements. „Anthem for a lost cause“ kommt vielleicht ein wenig Schlager-artig daher – davon abgesehen kann man dieses Album aber ohne Skippen durchhören und sich fast durchgehend an wunderbaren Ohrwurm-Melodien und vielen spannenden, originellen Ideen erfreuen. Hier mal etwas Elektronik, hier ein(e) Gastsänger(in), Streicher, Bläser, dezent eingesetzte E-Gitarren ....
Weiterer Pluspunkt: James‘ sagenhafte Stimme kommt durch die sparsame Instrumentierung wunderbar zur Geltung.

Anspieltipps: Keinen. Das Album ist in seiner Gesamtheit einfach wunderbar rund und gelungen. Mein Lieblingstrack ist nichtsdestotrotz das düstere „3 Ways to see despair“.
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am 8. Januar 2014
gefällt mir sehrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrralles prima und in ordnung
alles prima und in ordnung alles prima und in ordnung alles prima und in ordnung
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am 3. Dezember 2013
Alles in allen OK, obwohl ich schon seit der letzten (oder den beiden letzten) Scheiben doch ein wenig Power vermisse (und damit meine ich nicht Bombast-Streicher-Sound). Aber MSP wären eine schlechtee Combo, wenn sie sich nicht im Laufe der Jahre wandeln würden. Unterm Strich ein Muss für mich, der auch alle anderen MSP-Scheiben sein eigen nennt.
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am 30. September 2013
Wenn jemand ruhige Musik schreiben kann, die auch noch schöne Melodien beinhaltet, dann sind es die Manic Street Preachers. Klasse Album. Klasse Musiker. Weit weg vom Mainstream, klasse.
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am 22. Mai 2014
Ein bemerkenswertes Album, das auf den Plattenteller gehört. Wer für seine Plattensammlung
nach einer Manicsscheibe sucht, sollte hier zugreifen, lohnt sich :)
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am 17. Januar 2014
Aber für uns eine echte Bereicherung, am Anfang waren wir etwas irritiert, aber um so öfter wir es gehört haben um so besser fanden wir es. Von uns 5 Sterne
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