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am 2. Mai 2017
Ein kurzer Handlungsplot wurde ind en vorheirgen Rezensionen ja bereits geschildert. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich fand den FIlm zu Beginn sowohl von der technischen Seite als auch von der Geschichte recht interessant, sobald aber klar wird, dass der gesamte Film an einer Location spielen wird und die beiden beginnen für den anderen zu interessieren, war für mich sehr schnell klar wie die weitere Handlung des Films aussehen muss, welche Wendungen sich ergeben und dementsprechend war es dann nur noch ein seichtes Dahinplätschern ohne großartige Spannung.
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am 23. Januar 2017
Das ende ist offen und es ist mal ein ganz anderer Handlungsaufbau. Mir gefiel der Dialog und das nicht typisch perfekte Ansehen der Darsteller. Das macht sie interessant und man nimmt sie als Menschen wie man sie treffen könnte auf.
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am 8. Mai 2017
also wenn der film beginnt sieht und erkennt man nichts.man hört ihn und sie stöhnen und keuchen ... das ganze geht ein paar minuten lang das es einen ziehmlich nervt nach einer gewissen zeit. dann sind sie fertig und fangen an sich zu unterhalten um sich näher kennenzulernen.... mal ganz ehrlich der film ist komplette zeit verschwendung ich habe den film nach etwa 10 min ausgemacht. ich habe mir von dem film mehr erhofft.
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am 16. Januar 2013
Das war in jedem Fall schon ein origineller Anfang. Ein Paar, das im Hotelzimmer gerade Sex hatte und dann diese Frage... Für mich persönlich ging es dann jedoch nicht so interessant weiter. Aber: Lassen sie sich nicht abschrecken; schließlich wurde Matias Bizes Film -Im Bett- reichlich auf Festivals ausgezeichnet und auch die Besprechungen hier bei Amazon sind nicht schlecht. Ich konnte dem Film nicht all zu viel abgewinnen. Zum einen war es die Dialoglastigkeit des Stoffs, die mich auch auf Grund der Dialoginhalte nicht am Plot kleben ließ. Zum zweiten war es Gabriel Diaz und Cristian Castros Kameraführung, die mir einiges an Geduld abverlangte. Seltsame Schwenks, unidentifizierbare Objekte vor dem Objektiv und hier und da ein paar gewöhnungsbedürftige Bildausschnitte. Das hat mich eher verstört als begeistert...

Daniela(Bianca Lewin) und Bruno(Gonzalo Valenzuela) finden sich im Bett eines Hotels wieder. Der One Night Stand weitet sich zu einem Gespräch aus, in dem beide von ihren Beziehungen und ihrem Leben reden. Sie kommen sich näher und lieben sich zwischen den Gesprächen. Was locker und freizügig begann, scheint nach und nach in feste Bahnen zu gleiten...

An Bianca Lewin und Gonzalo Valenzuela lag es nicht, dass ich mich für -Im Bett- nicht erwärmen konnte. Beide Darsteller spielen ihren Part wirklich gut. Bei mir sprang der Funken von Bizes Film letztendlich nicht über. Im Genre Erotkikfilm habe ich mich da z.B. bei -Lie with me- oder -9 Songs- wesentlich besser unterhalten lassen. Doch sie wissen ja: Die Geschmäcker sind verschieden...
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am 21. Februar 2016
Dieser Film ist nicht schlecht, doch ein paar Punkte stören mich... Zum einen die vielen Nahaufnahmen - rein stilistisch, doch besonders bei bewegten Bildern recht unruhig.
Was mir auch nicht gefällt ist, dass die beiden Charaktere rauchen - ich finds widerlich und es sollte in keinem Film geraucht werden (auch wenn ich der Meinung bin, dass jeder machen kann, rauchen und trinken was er will, sollte man es nicht in Filmen bewerben oder fördern).
Die beiden Darsteller sind gut gewählt und passen zu ihren Charakteren.
Die Dialoge an sich sind ganz ok, besonders gegen Filmende gab es eine Stelle, an der genau nach meinem Geschmack gesprochen wurde.
Da der Film über die gesamte Dauer gleich aussieht und an der gleichen Lokation spielt, fällt es schwer, alle Abläufe zu rekapitulieren, was den Film aber auch relativ kurzweilig gestaltet hat.

Wenn der Film noch ein gewisses Highlight oder einen besseren Look gehabt hätte, hätte ich vermutlich sogar vier Sterne gegeben.
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am 1. Juni 2017
Schon dieser aufdringliche Anfang lies nichts gutes Erahnen. Nach gefühlten unendlichen Minuten Geächze und Gestöhne ohne Handlung oder Irgendetwas musste ich ausmachen.
Primekunden können sich gratis davon überzeugen.
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HALL OF FAMEam 3. Februar 2011
"En la cama" war ein Frühwerk des 28-jährigen chilenischen Regisseurs Matías Bize, welches zwar bereits gute Ansätze erkennen lässt, aber noch stellar von der Meisterschaft seines berühmten 2010er Films "La vida de los peces" entfernt ist.

Gemeinsam haben die Filme - schon aus Kostengründen - die intime Kamera. Minimalistischer als ein Mann und eine Frau in einem Hotelzimmer kann man ja einen abendfüllenden Spielfilm kaum noch gestalten. Dass eine solche Situation Spannung bergen kann, steht außer Zweifel. Ob es gelingt, damit an der berühmten Oberfläche zu kratzen, ist eine ganz andere Frage.

Daniela (Blanca Lewin, 33) hat sich auf einer Party "den großen Typen mit dem Vogelgesicht" ausgeguckt. Bruno (Gonzalo Valenzuela, 29) wollte "die mit den dicken Brüsten" abschleppen. Als nach der ersten hektischen Mechanik die ersten von unendlich vielen Glimmstengeln angezündet werden, stellt sich heraus, dass weder sie noch er sich auch nur an den Vornamen Ihres neuen Sportpartners erinnern konnten.

Zwischen den Runden beginnt man zu reden. Sukzessive tauchen Details aus dem Leben der Beiden auf, zu ihrer eigenen Verwunderung belassen sie es nicht bei der Anonymität einer schnellen Nummer, sondern beginnen, sich zu öffnen und zu interessieren.

Im Sturm und Drang der jungen Jahre hat Matías Bize dabei für meinen Geschmack etwas viel aufgetragen - von Bulimie über eheliche Gewalt bis hin zur Verantwortung für den Tod des kleinen Bruders kam hier wohl etwas zu viel auf das durchschwitzte Laken.

Man fragt sich auch ganz fundamental, ob ein Filmer für zwei Menschen, die man anderthalb Stunden in Großaufnahme bewundern kann/darf/muss, nicht auch attraktive Schauspieler gefunden hätte. Es hat wohl trotz Zuschüssen aus einem deutschen Förderfonds - anscheinend gibt es hierzulande keine förderwürdigen Filmakademie-Abgänger? - nicht einmal für einen Friseur gereicht; so darf man die gute Blanca Lewin mit einem selbstgemachten Mäuschen-Knabberschnitt bewundern, mit dem sich nicht einmal Harald Schmid vor die Kamera getraut hätte - und das angeblich 3 Tage vor ihrer Hochzeit.

Aber das Äußere ist es nun wirklich nicht, was den Film sabotiert. Auch nicht die übertrieben dramatischen Details aus dem Leben der Anderen. Was wirklich stört, sind die ziemlich unstimmigen Dialoge, die Unfähigkeit der Schauspieler (und/oder der Synchronsprecher), glaubwürdig Gefühle zu transportieren und die gymnastischen Liebes-Szenen, die zwar im großen Ganzen für durchschnittliche One-Night-Stands realistisch sein mögen, aber nicht mehr rechtfertigen als die zahlreichen Zigaretten danach.

Alles in allem ein netter Versuch. Aber wie Meisterschaft aussieht, zeigt der Spanier Julio Médem: ich würde mir eher Room In Rome [Blu-ray] zum einhundertsten Male anschauen als diesen Film zum zweiten Mal. Was nichts daran ändert, dass "La vida de los peces" zu den bewegendsten Filmen zählt, die ich je gesehen habe - und das ganz ohne Hektik und ohne Bett. Nicht nur Matías Bize hat sich übrigens enorm weiterentwickelt, sondern auch Diego Fontecilla, der in beiden Filmen für die Musik verantwortlich ist.

Bleibt noch die Frage, warum unsere Produktionsgesellschaften zwar dieses mittelmäßige Frühwerk auf DVD bringen, von dem vorzüglichen aktuellen Film aber (noch?) nichts zu sehen ist, obwohl er bereits im deutschen TV gezeigt worden war.

Im Original 84 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film

film-jury 4* A0479 3.2.2011eg Genre: Drama
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am 26. Februar 2008
Daniela und Bruno landen in einem Hotelbett, ohne ihre Namen zu kennen. Zwischen dem Sex sinnieren sie über Beziehungen und das Leben. Im Verlauf der Nacht durchleben sie verschiedendste Stimmungen wie bei einem Zeitraffer-Verhältnis. Zuerst scheint es, als würde Daniela versuchen mehr daraus machen zu wollen, bis sich herausstellt, dass sie in ein paar Tagen heiraten wird.

Der Film spielt komplett in einem halbdunklen Hotelzimmer. Was von der Grundidee sehr an "Before Sunset" erinnert, hat hier doch einige Längen und auch die Dialoge bieten wenig neues. Dazu ist die Geschichte in Bezug auf Daniela nicht wirklich schlüssig. Dennoch gut und sehr realitätsnah gespielt; wer französisches Kino mag, kann sich diese spanisch-deutsche Produktion durchaus ansehen.
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am 10. April 2014
Thema, Schauspieler und Dialoge sind fesselnd. Obwohl die Geschichte aus dem Leben aus dem Leben kommt, ist der Ablauf wenig vorhersehbar. Absolut sehenswert.
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am 16. April 2015
ein duemmlicher stoehnfilm ohne jede erotik- als sie dann noch von ihrer oma anfing hasbe ich gestoppt ,,, nach 10 minuten. erotik fuer schafe und eichhoernchen..............bitte bkeine filme mehr mit 0 nivoo.
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