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am 26. Oktober 2004
T1 und T2 sind echt toll, aber T3 reicht da in keinster Weise ran. Es fehlen die tollen Computereffekte, die Actionszenen könnten aus einem 80'er Jahre Krimi kommen. Die besten Szenen kennt man aus der Vorschau.
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am 8. Dezember 2003
Die Qualität und Ausstattung der DVD sind über jeden Zweifel erhaben.
Außerdem bitte nicht von den meckernden Terminator- und Cameronfans iritieren lassen. Der Film ist klasse. Die Actionsquenzen sind spitze und der Terminator kommt diesmal sehr selbstironisch daher. Die Geschichte ist ok und das überraschende Ende überzeugt. Terminator 3 ist sicher kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber hervoragendes, fesselndes und witziges Unterhaltungskino. Mehr erwarte ich auch nicht von einem Actionfilm.
Für den Preis von unter 20 € ist diese DVD eine Anschaffung, die jeder der Actionfilme mag sicher nicht bereut.
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am 6. Januar 2009
Den berüchtigten Terminator, der mit 2 Teilen brillierte, dermaßen in der Dreck zu ziehen, aus einem knallharten, kompromisslosen Killer eine Witzfigur zu machen, dass insgesamt ein heiterer Kinderfilm entsteht - lächerlich! Weibliche Terminatrix??? Welcher Gender-Kampfemanze ist denn der Quatsch eingefallen??
Im Gegenzug könnte man aus Dr. Doolittle einen Horrorfilm machen.
Echt alles den Bach runtergegangen mit diesem Mistfilm! Es gibt keine Trilogie!!! Es gibt nur 2 Terminatorteile!
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am 20. Januar 2005
Terminator 1+2 gehören mit Sicherheit zu den besten Actionfilmen aller Zeiten. Sie boten eine geniale Story die zu jener Zeit auch einen sehr sozialkritischen Aspekt hatte und verbanden diese Story darüber hinaus auch noch mit revolutionären Effekten die einen Meilenstein darstellten.
Terminator 3 verfügt im Vergleich zu seinen Vorgängern nur sehr wenig über die Dinge welche die beiden anderen Teile so besonders machte. Um diesen Teil so gut wie möglich von den anderen Teilen abzugrenzen, wurde die Geschichte hier ein wenig verändert. So ist es kein Supercomputer der ein Bewusstsein erlangt und die Macht an sich reißt, sondern eine Art Pogramm des Internets welches irrtümlich für ein Virus gehalten wird und alle MAschinen,Telefone und Software beeinflusst. Sarah conner ist an Leukämie gestorben und ihr Sohn John, gespielt von Nick Stahl,führt ein Leben als Landstreicher ohne soziale Kontakte. Weil er selbst unauffindbar ist, soll der weiterentwickelte weibliche Terminator seine späteren befehlshabenden Generäle töten um so den Widerstand gegen die Maschinen auszuschalten. Hätten die Geschhehnisse im 2. Teil nicht dazu geführt, dass die Geschichte verändert wurde, hätte John über eine Schulfreundin(Claire Danes), die später auch seine Frau geworden wäre, kontakt zum Millitär bekommen und so wahrscheinlich auch zu seinen späteren Widerstandskämpfern. Arnold hat als veraltetes Modell T-800 wie immer die Aufgabe John und seine spätere Frau zu beschützen und vor dem unmittelbar bevohrstehenden Weltuntergang zu retten. Abgesehen von Arnold gibt es praktische keine Schauspieler aus den ersten beiden Teilen.
dafür, dass der Regiseur Mostow bemüht war einen eigenständigen Film zu machen welcher sich von seinem Vorgänger abheben sollte, hält sich die Geschichte auf teilweise lächerliche Weise an den Erzählstrang des Vorgängers. Erstmal das besorgen passender Kleidung in einer Bar( wie im 2. Teil)in dem zufällig ladiesnight ist,wobei Arnold die Sachen des Strippers nehmen muss. Scherz Nr.1. Anschließend setzt sich Arnold die in der Jacke steckende absolut lächerliche Sternbrille auf, merkt, dass sie ihm nicht gefällt und wirft sie weg. Scherz Nr.2.
Im zweiten Teil bringt John dem Terminator bei menschlicher zu werden und darauf zu achten wie Menschen reden. Auch diese Lektion befolgt der Terminator in dritten Teil indem er den Spruch des Stippers "Sprich zu der Hand!" auf einen Tanstellenwirt anwendet als er ohne zu bezahlen den Laden verlässt. Hier weicht der dritte Teil im Vergleich zu seinen Vorgängern völlig davon ab, das harte Image des Terminators als Killermaschine aufrechtzuerhalten. Der Terminator macht sich durch seine Handlungen lächerlich wobei es mir persönlich schwer fällt dies in irgendeiner Weise amüsant zu finden, da diese Art des Humors so garnicht zum gewohnten Image des Terminators passt.
Die Darsteller selbst sind keine sehr ausdruckstarken Schauspieler wobei sie es nicht schaffen, die emitionalen Konflickte der zu verkörpernden Personen glaubhaft darzustellen. Dies mag zum Teil auch daran liegen, dass der Film verhältnismäßig kurz ist und von einer Actionsequenz zur nächsten zu hetzen scheint. Zwar sind die Actionszenen sehr spektakulär, doch hebt sich deren Wirkung, so dicht aneinandergereit, gegenseitig auf. Auch der enge Zeitplan des Filmdrehs welche eine ordentliche Vorbereitung der Schauspieler Nick Stahl und Claire Danes auf ihre Rollen nicht möglich machte, scheint dies alles zu bestätigen.
Allgemein scheint dieser Film sehr hinter den heutigen Möglichkeiten zurückzustehen. So wird der Zuschauer durch die Trailer fast schon in die Erwartung versetzt den Krieg der Menschen gegen die Maschinen im Verlauf des Filmes mitzuerleben, muss aber feststellen, dass es sich lediglich um eine kurze Albtraumsequenz handelt. Ich finde ,man hätte es wirklich wagen können diesen Schritt zu gehen und den Zuschauer nicht einfach mit kleinen wenn auch schmackhaften Häppchen abzuspeisen, so wie dies auch schon bei dem Film" Aliens vs Predator" gemacht wurde falls man ihn gesehen hat. Hätte man es wirklich gewagt diesen Schritt zu gehen, dann hätte sich dieser Film stilistisch von den anderen Beiden abgehoben ohne wie ein lächerlicher, mit verzweifeltem Humor gespickter Abklatsch zu wirken. Deshalb ist dieser Film ein duchschnittlich guter Actionfilm aber keinesfalls ein würdiger Nachfolger der Vorhergegangenen Meisterwerke, welcher sich lediglich der Vorhandenen Mittel bedient, diese aber keinesfalls voll ausschöpft um Maßstäbe zu setzen.
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am 4. Oktober 2003
Der Erfolg des dritten Teils war längst nicht selbstverständlich. Nach einigen recht mittelmäßigen Filmen Schwarzeneggers war sein Stern als Action-Ikone eh im Sinken begriffen, so daß die Zugkraft des Hauptdarstellers nicht so groß war wie in der Vergangenheit.
Dazu kam, daß es Storys gibt die eine Fortsetzung ohne Wiederholung oder Abklatsch nur schwer vorstellbar erscheinen lassen.
Alles in allem keine guten Vorzeichne nachdem auch noch Cameron nicht dabei sein wollte.
Aber es ist gelungen! Ein selbstironischer Schwarzenegger in Höchstform, eine interessante, actiongeladene Story und (oh Wunder) selbst die Neugier auf einen interessanten 4 Teil (der nun auch ohne Schwarzenegger auskommen würde) ist geweckt.
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am 12. November 2003
Mensch was hab ich mich gefreut auf Arnie !!!!!!!!!!!
Aber wo war er ??????? Ich hatte fast das Gefühl uns Arnie hat nur ne Nebenrolle. Die Story eher flach. Die Action verdammt gut. Aber leider retet das den Film nicht auf 4 Punkte. Die Tiefe von T2 wurde bei weitem nicht erreicht. Die Schauspieler neben Arnie hatten nicht die Ausstrahlung wie die Kollegen von T2. Ein- bis zweimal Anschauen ist schon O.K. Aber ein Kultfilm wird er niemals. Nun ja - dieser Film fällt unter die Kategorie- "Wenn er mal 9,90 Euro kostet - dann kauf ich Ihn mir mit ner Tüte Chips und ein Pils !!!!" - 22 Euro sind eindeutig zu viel.
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am 7. Februar 2008
Der 1. Terminatorfilm war mittel, aber schlecht gemacht. Der 2. Terminatorfilm war relativ gut und toll gemacht und der hier ist zwar recht gut gemacht, aber schlecht wie sonst was. Der kleine Junge im 2. Teil ist jetzt ein Drogensüchtiger unfreundlicher sonst was. Der Böse Terminator vom 2.Teil, war aus flüssigem Metall und hatte richtig coole Tricks drauf. Der Böse Terminator jetzt ist eine billige Frau, die nicht aus flüßigem Metall ist und sie ist aus unerfindlichen Gründen fast unzerstörbar und hat eine neue Schusstechnik drauf, dass war alles. Der ganze Film ist Trostlos, es kommt eigentlich nie zu einem richtigen Kampf zwischen den beiden Terminators. Es wird keine Spannung aufgebaut und am Schluss als sie es dann endlich geschafft haben, sagt der gute Terminator, dass es eigentlich eh alles um sonst war, weil die Maschinen sich trotz dem Selbststtändig machen. Was für ein Schwachsinn, am Schluss vom 3.Teil kommt dann raus, dass Alles was sie bisher gemachten haben sinnlos war. Man hat echt des Gefühl, dass Arnold Schwarzenegger noch schnell Geld machen wollte, damit er sich dann zur Ruhe setzen kann.

Sollte sich echt kein Schwein kaufen!!!!!
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am 25. Januar 2007
Was nützen die ganze Action und Spezialefekte wenn alles andere schief gelaufen ist? Wärend man sich beim ersten und zweiten Teil vor Spannung an den Sessel klammerte, sitzt man beim dritten Teil nur noch mit weit geöffnetem Mund und kann nicht glauben was da für eine Show abläuft. Der T-800 ist nur noch zum lachen, die T-X Tussi dient eher als Guten Morgen W....vorlage und der gealterte John war selbst als kleiner Junge im zweiten Teil 1000 mal taffer und überzeugender als in diesem Machwerk. Die 2 Sterne bekommt der Film auch nur für die super W....vorlage. Alles andere ist Schrott.
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am 15. Januar 2010
Ich persönnlich finde das Terminator 3 der schlechtes der Quadrology ist.
Das heißt aber nich das dieser Film nicht Trotzdem gut ist. Und das ist er auch wirklich obwohl er eben nicht an Terminator 1,2 und 4 rankommt.
Dazu muss ich außerdem noch sagen das mir Terminator 4 wirklich gut gefallen hat und nicht knapp vor 3 steht.
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am 6. Februar 2004
Der Film verdient nicht mehr als das Prädikat (Durchschnitt). Die Story ist verglichen mit den ersten beiden Teilen so dünn, das sie nicht mehr ins Gewicht fällt. Spannung kommt auch nicht richtig auf, da es zwar super Aktion zu sehen gibt, die aber daraus besteht, möglichst viel kaput zu machen (ohne Sinn und Verstand). Wie auch andere schon bemerkt haben ist die Musik (die sehr wichtig ist) auch nur absoluter Mittelmaß. Was mich vor allem geärgert hat, ist der alberne Humor, der in dem Film reingepackt wurde, z.B. als Arnie diese Schwuchtelbrille aufsetzt. Solche Szenen gehören vieleicht in Filme wie "Die nackte Kanone", aber nicht in ernste Aktionfilme. Insgesammt kann ich sagen, schaut Euch den Film ruhig an, stellt Euch aber darauf ein, das er nicht die Klasse hat wie die ersten beiden Teile.
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