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am 17. Februar 2015
Also der 1. Teil war ja noch ganz toll, der 2. schon nicht mehr so und der 3. Teil ist auch nicht wirklich aufregend.
Es ist vieles recht unlogisch, dafür aber nicht überraschend.
Die Schauspieler sind sehr gut. Durch andere Rezensionen war ich ja schon vorgewarnt, dass der Vater von Katrine jetzt von jemand anderem gespielt wird. Der 1. Schauspieler passte vom Aussehen her eher in so eine Heldenrolle, allerdings wirkt der 2. wesentlich authentischer in der Rolle eines Tempelritters. Mein Fazit: Schön für kurzweilige Unterhaltung, muss man aber kein 2. Mal anschauen.
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am 20. Dezember 2015
Als Fan von dieser Art von Filmen finde ich die ganze Trilogie sehr gelungen. Sie ist meiner Meinung nach eher für Kinder konzipiert, weshalb ich viele Bewertungen einfach nicht verstehe. Aber wer sich für das Thema Templer interessiert für den sind diese Filme einfach genial. Man erfährt in der Reihe sehr viel über die Geschichte der Templer. Fast alles in den Filmen ist historisch belegt. Kurz und knapp, ich würde diese Trilogie jedem der Interesse an den Tempelrittern hat empfehlen.
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am 28. März 2015
Eine sehr gute kurzweilige Unterhaltung mit allem, was dazu gehört. Freundschaft, Anwandlungen von Kultur, Spannung, etwas Aktion, Liebe ... Anfang und Ende der Story, fortsetzungsfähig. Nicht tiefsinnig und anspruchsvoll, wie das viele hier offensichtlich bedauern. Halt einfache Unterhaltung. Und mal ohne grausige Gewaltszenen. Ich würde mir für die heutige Jugend mehr solche "einfache sanfte" Filme wünschen.
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am 30. März 2015
1 und 2 fand ich ja noch super, aber der 3 Teil ist ja wohl ein Scherz.
Total sinnloses Ende...Sie will ihn opfern und bekommt dafür zum Schluss die Krone? HALLO? Wer lässt sich den sowas einfallen. Und dann der schlaue Typ, der plötzlich auch noch Griechisch spricht...ja nee ...is klar :-(
Schade, die Grundidee des Films ist super, aber die Umsetzung leider gat nicht.
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am 28. Mai 2016
meine zwei Jungs haben sich alle drei Teile angesehen. Die ersten zwei Teile waren spannend und soweit ok.
Der dritte Teil ist sehr naiv, überzogen, übertrieben unrealistisch und für Kinder ab 6 nicht geeignet da Zusammenhänge schwer nachzuvollziehen sind.
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am 31. März 2016
...ich finde es eh müssig, über jede Kleinigkeit zu meckern. Wer sich nicht bei Filmen schlüssig ist, kann diese immer erst ausleihen. Ton und Bildqualität einwandfrei. Lieferung erfolgte super schnell.
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am 8. November 2009
Es ist sicher kein Zufall, dass die drei dänischen Tempelritterfilme fast genau die gleichen Artefakte zum Gegenstand haben wie die berühmten Indiana Jones-Filme. Nach der Bundeslade (Teil 1) und dem Heiligen Gral (Teil 2) bekommen es die vier kleinen Nachwuchsarchäologen mit einem unterirdischen heidnischen Tempel samt Menschenopferritualen zu tun, nur halt nicht in Asien sondern auf Malta. Doch wie auch schon der zweite Indiana Jones-Film ist dieser "Tempel des Todes" der Schwächste der Trilogie.

Waren die ersten beiden Tempelritter-Filme wirklich nett gemachte nordische Kinderfilme voller Abenteuergeist und netten Einfällen, ist dieser dritte Teil eine herbe Enttäuschung. Selbst der von vielen bereits kritisierte zweite Teil samt Mittelalterfestspielen ist um Längen besser als dieser Unsinn hier. Ich habe mich wirklich auf den dritten Film gefreut, aber das war einfach gar nichts.

Die Jungschauspieler laufen planlos und lustlos durchs maltesische Valeta, lediglich Superhirn Nis hat noch etwas vom Schwung der ersten Filme behalten. Wirklich furchtbar wirkt diesmal Nesthäckchen Fia, der die Autoren einen blödsinnigen Satz nach dem anderen in den Mund legen und die diesmal einfach nur nervt und schlecht gespielt ist. Als kleines Kind war Fia erträglich, als beginnende Teenagerin ist sie einfach nur nervig und offenbar zu vernünftigen Beiträgen nicht fähig! JEDER Satz aus ihrem Mund ist entweder unpassend, haarsträubend naiv oder beides.

Überhaupt: blödsinnige Dialoge, unterirdisches Drehbuch! Schlimmer geht's nimmer. Die "Handlung" ist sowas von dünn und an den Haaren herbeigezogen, dass es weh tut.

ACHTUNG SPOILER:
Die drei Freunde retten ihren Kumpel Matthias aus dem unteriridischen Todestempel eines heidnischen Volkes und am Ende geben sie aus reiner Dankbarkeit den Beinahemördern ein altes Relikt (die Krone des Paulus) zurück. Klar doch: dient diese Krone doch "nur" Menschenopfern! Auf das die nächsten Blutofer kommen können...

Und damit der Blödsinn auch noch wirklich sinnentleert wird, vergibt Beinaheopfer Matthias der zugegebenermaßen schönen Eingeborenen, die dann auch noch mit ihm kuschelnd nach Dänemark mitfliegt! Ausser Spesen nix gewesen.

Eigentlich hat der Tempelritterorden (im Film) die Krone hochoffiziell an die Malteser zurückgegeben, aber das hindert Katrine nicht daran, sie doch wieder den heidnischen Meuchelmördern zu geben! Denn denen gehört das Ding ja, und so schlimm war's nun auch wieder nicht, dass sie versucht haben, ihren Freund an die Erdgöttin zu opfern! "Eigentlich sind sie ja gar nicht so schlimm!" (Zitat Film)

Das ist in etwa genauso sinnfrei wie diese Szene: die bösen grummelnden Heiden (offenbar entlaufen aus der Stargate TV-Serie) entführen Matthias aus der Bibliothek der Malteser und könnten dort auch die anderen Kinder locker betäuben und mitnehmen. Machen sie aber nicht! Stattdessen lassen Sie diese einfach zurück, um sie dann 5 Minuten später planlos durch die Straßen von Valeta jagen zu können. Noch Fragen?

Richtig weh tut aber bereits, dass die Kinder überhaupt ihrem peinlichen Aufseher Jens vom Diebstahl der Krone erzählen und sich damit in Schwierigkeiten mit der Polizei bringen. Die Krone wurde ja eigentlich nur von den bösen grummelnden Heiden gestohlen! Katrina hat sie ja nur versucht, zu retten. Niemand hätte davon gewusst, aber natürlich musste dieser "Plot" vorangebracht werden.
Da dann die maltesische Polizei einfach nur lustlos und stümpferhaft nach den Kindern sucht und gar keine Rolle spielt, schon gar nicht bei der Verhinderung des Beinahemenschenopfers (!), hätte man sich diesen Handlungsfaden eigentlich sparen können.

Überhaupt machen sich die Macher auch gar keine Mühe, etwaige Logiklöcher auch nur ansatzweise zu füllen. Ein Artefakt wurde aus dem Palast des Malteserordens entwendet! Die vier Freunde werden polizeilich und von ihrer Aufsichtskraft gesucht! Dennoch spazieren sie MEHRMALS mir nichts, dir nichts in die Bibliothek zurück, um dreitausend Jahre alte griechische Schriftrollen zu lesen! Okay, Nis ist clever und kann Latein. Damit konnte ich leben. Hat er jetzt auch Altgriechisch in der Schule?

SPOILER ENDE

Fazit: Ein leider wirklich schlechter Film, der die dänische Tempelritter-Trilogie zu keinem gelungenen Abschluß bringt! Die talentierten Jungdarsteller werden entweder von der Regie komplett unterfordert oder habe es seit den ersten beiden Teilen vergessen, wie man Charaktere darstellt. Die hauchdünne Story ist völlig verquaster Unsinn. Lediglich der sonnige Tapetenwechsel von Dänemark (Teil 1) bzw. Schweden (Teil 2) nach Malta tut gut, aber hilft bei dem ganzen Wirrwarr auch nicht mehr.

Da stellt sich die Frage ob wir nach diesem Machwerk noch jemals einen Film dieser Reihe sehen werden. Wenn ja, was kommt als nächstes? Müssen Katrine, Matthias, Nis und Fia jetzt auch noch einen außerirdischen Kristallschädel auf Kreta suchen und den Aliens zurückgeben? Das wäre dann wirklich zuviel des Guten...
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am 10. Januar 2017
Der dritte Teil ist genau so gut wie die anderen beiden. Schade nur das der Vater ausgetauscht wurde. Für Familie kann man diese drei Teile nur empfehlen.
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am 8. Dezember 2015
teil 1 fand ich sogar klasse
teil 2 war nicht mehr so gut
teil 3 ist eigentlich zu vergessen, war nicht so toll
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am 14. Januar 2013
... hat Teil 3 der Triloge -Der verlorene Schatz der Tempelritter-. War Teil 1 noch ein echter Augenschmauss, so verlor Teil 2 schon ein wenig an Klasse. Teil 3 hat dann noch ein Stück an Boden eingebüsst. Es mag sein, dass es am Regisseur liegt; das ist allerdings nur eine Vermutung. Während Teil 1 von Kasper Barfoed abgedreht wurde, folgten die Teile 2 und 3 unter der Regie von Giacomo Campeotto. Die guten Charaktere der Geschichte litten nicht unter dem Niveauverlust, es war die Story, die zum Schluss recht hanebüchen war.

Dieses Mal verschlägt es das Kleeblatt Katrine(Julie Grundvig Wester), Nis(Christian Heldbo Wienberg), Mathias(Nicklas Svale Andersen) und Fie(Frederike Thomassen) nach Malta. Dort soll Katrins Vater die Paulus-Schlangenkrone an den Malteser Orden übergeben. Eigentlich eine Kleinigkeit, mit eingebauter Urlaubsgarantie, aber es kommt anders. Die Krone wird übergeben und anschließend gestohlen. Dann landet Mathias auch noch als geplantes Menschenopfer in den Fängen der Räuber. Klar, dass Katrine, Nis und Fie alles daran setzen, um ihren Freund zu befreien. Doch das ist nicht so einfach...

Eigentlich sind aller guten Dinge ja drei, beim verlorenen Schatz der Tempelritter ist das jedoch nicht der Fall. Meiner Ansicht nach fällt dieser Teil gegenüber seinen Vorgängern noch deutlich ab. Die Story ist mehr als vorhersehbar und wird zum Schluss reichlich unlogisch. Der Aufbau der Geschichte ist mit Teil 2 fast identisch. Auch das Ende der Geschichte war für mich nicht befriedigend. Es sind noch immer die guten Charaktere der Hauptdarsteller, die dafür sorgen, dass man sich abschließend auch das dritte Abenteuer der Freunde ansieht. Im Vergleich zu Teil 1 schneidet der letzte Teil der Trilogie in meiner Bewertung dann jedoch wesentlich schwächer ab.
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