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Kundenrezensionen

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am 14. November 2013
Da mein Vorrezensent eigentlich schon recht präzise das Wesentliche zum Kobo Ara geschildert hat, möchte ich nur noch etwas ergänzen.

Das Foto aus der Werbung, lässt den Reader wesentlich größer erscheinen, als er ist.
Wenn man geschätzt ca. 20 der früher üblichen Standard (DIN B6)Briefumschläge übereinander stapelt hat man ungefähr die Kobo Aura Maße vor sich. Wem auch immer man das Teil in die Hand drückt, der wird erst einmal erstaunt sein. Dünn, rahmenlos, elegant.
Nur einen roten Einschaltknopf und einen Knopf zum Ein-/Ausschalten der Beleuchtung gibt es auf der Oberseite(*).
Auf der Unterseite gibt's den Steckplatz für eine MicroSD Speicherkarte, den Micro USB Anschluss, sowie ein (Büroklammer-) Loch für den Reset Schalter.

(* Hat man den Kobo Aura in einem Kobo Sleep Cover mit Sleep Funktion eingeklemmt, übernimmt der "Buchdeckel" das Ein-/Ausschalten des Readers beim Auf- und Zuklappen. Wenn man zusätzlich die sparsame Beleuchtung permanent eingeschaltet lässt, braucht man also keinen einzigen Knopf mehr zu drücken. Alles geht dann per Touchscreen und Buchdeckel, fast wie bei einem Buch aus Papier, nur dass dieses nicht leuchtet, die Schrift nicht vergrößert und kein Wörterbuch eingebaut hat. Ein annäherndes "Buch aus Papier Gefühl" beorgt man sich z.B. über eine Sleep Cover Hülle aus Leder oder Buchleinen.)

Trotz seiner erstaunlich geringen Maße und seines leichten Gewichts (174 Gramm) hat der Kobo Aura einen vollwertigen 6 Zoll Bildschirm, fast doppelt so viel eingebauten Speicher (4 GB RAM - reichen für ca. 3000 Bücher) wie die meisten anderen eBookReader (2 GB) und zusätzlich einen Slot für MicroSD Speicherkarten bis zu 32 GB.

Ich habe eine 16 GB Class10 Micro SD Karte eingesteckt. Der Zugriff darauf ist recht flott, wenn ich ihn diesbezüglich einmal mit meinem deutlich langsameren Pocketbook 903 Pro vergleichen darf, der ebenfalls eine Class10 Micro SD Karte eingesteckt hat, dessen Audio Funktionen dem Kobo Aura allerdings komplett fehlen und dessen 9 Zoll Display natürlich deutlich größer aber leider auch etwas schlechter lesbar ist.

Da macht sich beim Laden der Bücher aus dem Speicher wohl der schnelle 1GHz Prozessor bemerkbar; mehr übrigens als beim Umblättern von Seiten, was zügig erfolgt aber nicht herausragend schnell gegenüber anderen Readern.

Es gibt 11 eingebaute saubere, gut lesbare Schriften, alle zudem nach Wunsch mit Vorschau an den eigenen Bedarf/Geschmack anpassbar. Ich bin mit dem Schriftbild sehr zufrieden.
Der kapazitive Touchscreen reagiert recht gut auf die Fingereingaben, kann aber gelegentlich verzögert reagieren (selten bei meinem Reader), wie mein Vorrezensent schon schrieb. Weil kein Rahmen am Gerät vorhanden ist, kann man gleich vom Rand aus ohne Unterbrechung mit dem Finger wischen, um z.B. die Seiten umzublättern.

Sehr praktisch und derzeit noch einzigartig (wenn ich richtig informiert bin) ist es auch, die Helligkeit der Beleuchtung durch "Zweifinger Wischen" Gestensteuerung, ohne Umweg über ein Menü regulieren zu können. Die sehr gleichmäßige Beleuchtung ist für mich übrigens bereits bei 7% für das Lesen bei Dunkelheit ausreichend. Störende Lichthöfe oder Schatten sind in erwähnbarem Umfang auch auf meinem Exemplar nicht zu sehen. Wenn die gesamte Serie so beleuchtet ist, wird es wohl kaum Beschwerden dazu geben. Ich kann man auch zur Beleuchtung nur postiv meinem Vorredner anschließen.

Die Bedienung ist insgesamt recht intuitiv, wenn man sich in kürzester Zeit ein wenig damit vertraut gemacht hat. Ausprobieren führt meist zum Erfolg. Ich habe jedenfalls kein Handbuch lesen müssen. Einfach mal mit dem Finger in die Mitte des Bildschirms tippen und dann das Menü erkunden.

Der Akku hält recht lange, wenn man nicht dauernd das WLAN eingeschaltet lässt, welches ich sowieso gar nicht erst eingerichtet habe. (Bei meinem Pocketbook 903 Pro hält der Akku länger, dafür lädt er dort aber nicht so schnell wieder auf wie beim Kobo.) Ob man mit einer Akkuladung wirklich die versprochenen zwei Monate Betrieb mit Beleuchtung bei 30 Minuten täglichem Lesen erreicht, habe ich noch nicht testen können und werde ich wohl auch nicht. Bin mir aber sicher, dass man im Gegensatz zu Tablets bzgl. Ladezyklen beim Kobo Aura nicht mit Stundenzeiträumen, sondern mit Wochen/Monaten rechnen kann.

Da ich viele ungelesene kostenlose (z.B. Projekt Gutenberg) Bücher besitze, habe ich mich noch nicht allzu sehr mit dem Kobo Shop beschäftigt. Ein Versuch mit einer kostenlosen Leseprobe aus dem Kobo Shop verlief aber sehr zufriedenstellend.
Zur Ersteinrichtung muss der Reader bei Kobo angemeldet werden, was aber problemlos mittels der Kobo Software gelingt, über die man auch Zugriff auf den Shop bekommt. Die Kobo Software spielt einem bei der Anmeldung die aktuelle Firmware auf das Gerät. Man wird dabei nicht etwa gezwungen, eine Kontoverbindung anzugeben. Das wird höchstens nötig, wenn man kostenpflichtige Bücher bestellt.

Etwas störend für mich, sofern ich keine Lösung dafür finde oder eine per Firmwareupdate erfolgt:
Manche Funktionen werden nicht generell für alle Bücher garantiert, sondern für die aus dem Kobo Shop.
Z.B. könnte eines der vielen kostenlos verfügbaren einsprachigen und zweisprachigen Wörterbücher in einem kostenlosen Buch oder einer PDF Datei unvollständig bis gar nicht funktionieren.
Das ist tatsächlich derzeit bei mir der Fall, da ich gerade "Charles Dickens - A Child's History of England" auf Englisch lese. Schlage ich dort ein Wort nach, bekomme ich immer zuerst das deutsche einsprachige Wörterbuch angezeigt, muss dann das deutsch-englische manuell auswählen.
Gehe ich dabei womglich obendrein noch in das Menü/die Suche des Wörterbuches und verlasse dieses wieder, ist anschließend ein Teil des Bildschirms leer und füllt sich auch beim Umblättern nicht wieder mit Textzeilen. Abhilfe schafft nur, per Tippen auf das Home Icon in den Startbildschirm zu wechseln und von dort zurück ins Buch. Dergleichen gab' es bei der Kobo Leseprobe nicht, ist also evtl. in der Struktur meines kostenlosen Buches (epub) begründet.
Vielleicht bin ich aber auch selbst an diesem Fehler Schuld, mache etwas falsch oder muss nur das eBook passend zum Reader neu formatieren.
Beheben ließe sich das Problem notfalls vermutlich, indem man jeweils die Standardsprache des Readers auf die des gerade gelesenen Buches einstellte. Danach sollte automatisch das entsprechende Wörterbuch gewählt werden. Kann aber nicht im Sinne des Erfinders sein.

Kostenlose eBooks lassen sich, wie vom Vorrezensenten schon erwähnt, ansonsten ganz normal mit der Software "Calibre" auf den Kobo Aura und auf eine eingesteckte SD Karte übertragen und natürlich auch wieder löschen. Kopiergeschützte Bücher kann man mit Hilfe von "Adobe Digital Editions" natürlich auch außerhalb des Kobo Shops bei anderen Händlern kaufen.

Hinweis zur MicroSD Speicherkarte: Mein Kobo Aura mochte es nicht, als ich die MicroSD Speicherkarte (in komplett ausgeschaltetem Zustand) aus dem Gerät nahm und anschließend den Reader einschaltete. Da fuhr das Betriebssystem nicht mehr bis zur Startseite hoch. Es half dann nur, die Karte wieder einzustecken und den Resetknopf zu drücken.
Die Speicherkarte sollte man also besser immer in der Kobo Software ordnungsgemäß auswerfen lassen. Vermutlich geht das auch über die Schaltfläche in der Software Calibre (nicht ausprobiert).

Der o.g. Mangel mit dem Wörterbuch bei kostenlosen eBooks, lässt mich eigentlich nur 4,5 Sterne, evtl. 4 Sterne gerechtfertigt erscheinen. Ich gebe dennoch fünf Sterne, weil der Reader zusätzlich zu schickem Styling bei kleinen Ausmaßen im Manteltaschenformat einen hohen Lesekomfort und eine einfache Fingersteuerung bietet. Überall schnell zur Hand, ob zu Hause oder unterwegs.

Zudem war ich mit dem kostenlosen telefonischen Support der Kobo Hotline sehr zufrieden, als ich diesen wegen einer zu stornierenden Bestellung anrief. Die Mitarbeiter waren freundlich und halfen schnell.

Nachtrag (03.12.2013):
1.) Gestern habe ich meinen Kobo Aura über die Kobo Desktop Software mit dem Kobo Shop verbunden. Es gab sowohl ein Update für die Desktop Software, als auch ein Firmware Update (Laut Einstellungen/Geräteinformation: Softwareversion 2.10.0).
Gefühlt läuft der Kobo Aura jetzt noch etwas schneller und präziser. Zudem friert er nicht mehr ein, wenn man die MicroSD Karte entfernt. Die lässt sich sogar ohne Absturz im laufenden Betrieb entnehmen, wenn man ein Buch aus dem Hauptspeicher und nicht von der Karte liest (einmaliger Test - selbstverständlich normalerweise nicht zu empfehlen). Zuvor musste man den Reset Knopf bemühen, um das Gerät ohne eingelegte MicroSD Karte starten zu können. Soll heißen: stabilerer Betrieb.

2.) Mein weiter oben in dieser Rezension erwähntes Wörterbuch/Sprachen -problem habe ich lösen können. Mein Fehler!
Wenn man in Calibre kostenlose Bücher verwaltet (z.B. Downloads von Gutenberg.org), sollte man in den Metadaten der Bücher explizit die richtige Sprache zum Buch definieren. Gibt es dort keinen Eintrag zur Sprache, behandelt der Kobo Aura dieses Buch so, als sei es in der Standardsprache geschrieben, die man in den Geräteinstellungen global festgelegt hat. Bei mir ist das Deutsch. Für jedes sprachlich nicht definierte Buch öffnet mein Kobo Aura also immer das deutsche Wörterbuch.

Nachdem ich aber in Calibre für alle meine nicht deutschsprachigen Bücher die korrekte Sprache definiert habe, öffnet der Kobo Aura jetzt auch das sprachlich jeweils passende Wörterbuch.

Insgesamt bin ich jetzt noch zufriedener mit dem Gerät.
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am 6. Mai 2014
Habe selber einen Kobo Glo seit über einem Jahr und den Aura für meine Frau gekauft. Meine Tochter und ich haben sie überzeugt. Anfangs skeptisch, da sie angeblich lieber Bücher liest, die sie umschlagen kann. Typisch konservativ und technikfeindlich. Meiner Tochter hab ich auch einen Glo gekauft und sie war von Anfang an begeister, da sie ja meinen kannte und dann unbedingt auch einen wollte.
Vorteil ist, man hat eine komplette Bibliothek dabei und nur ein kleines Gerät.
Der Aura ist nochmal etwas besser als der Glo. Superflach, da der Bildschirm flach mit dem Rahmen abschließt. Dadurch ist das Geät etwas dünner bei gleicher Display Größe auch etwas kleiner. Super handlich. Etwas stört allerdings jetzt das Hochglanzdisplay. Der Glo ist matt. Superscharfe Buchstaben und genug Möglichkeiten die Größe einzustellen bei der Ansicht. Licht zum lesen bei Dunkelheit. Ich lese gern abends auf dem Balkon im Urlaub im Hotel.
Der Kobo ist das beste Gerät auf dem Markt. Super Handhabung und vor allem Format-übergreifend. Der kann alles lesen.
Bei dem Paperwhite ist man leider auf Amazon beschänkt. Der Kobo erlaubt einfaches laden von Büchern, die man auch auf andere Reader übertragen kann. So kann man auch Bücher verleihen und selber leihen.
Ein wirklich tolles Gerät und für jeden Vielleser zu empfehlen.
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am 27. Juli 2015
Im April habe ich meinen bisherigen Ereader, den Sony PRS-T2, gegen den Kobo Aura getauscht. Am Sony habe ich die Tasten auf der Vorderseite sehr geliebt, aber ihm fehlte die Hintergrundbeleuchtung. Diese wollte ich gerne haben, sonst wäre ich weiterhin mit meinem Sony sehr zufrieden.

Als Alternativen hatte ich mir also den Kobo Aura und den Tolino Vision 2 herausgesucht. Meine Entscheidung fiel letztendlich auf den Kobo, weil

- Optisch ansprechender
- Die tap2flip-Funktion des Tolino Vision 2 ist mir nicht ganz geheuer
- Etwas preisgünstiger

Also habe ich den Aura bestellt, habe erst ein "Montagsgerät" erhalten, welches sich überhaupt nicht starten liess. Der Austausch erfolgte aber relativ prompt. Das neue Gerät funktioniert dann auch einwandfrei, ich habe es erst geladen und dann sofort meine Bibliothek mit Calibre vom PRS-T2 auf den Aura übertragen. In Calibre gibt es sogar noch ein Plugin für Kobo-Geräte, welches mir sehr gut gefällt. Hier lassen sich die einzelnen Sammlungen und Lesefortschritte etc. gut managen.

Was mir an meinem Kobo gefällt:
- Er ist hübsch anzusehen, hat ein absolut ebenes Display ohne Ränder und Kanten
- Die Hintergrundbeleuchtung ist (ich habe den Vergleich mit dem Kindle Paperwhite und nutze sie allerdings nur mit 1% im Dunkeln) gleichmässig
- Die Einstellmöglichkeit der Beleuchtungsintensität (mit zwei Fingern hoch oder runter schieben auf dem Display) ist super easy gestaltet
- Das Menü ist übersichtlich und selbsterklärend
- Das kapazitive Display wird nicht mehr durch eine Fliege etc. ausgelöst

Was mir nicht so gut gefällt:
- Das Umblättern gestaltet sich manchmal recht schwierig, weil der Kobo meinen Versuch erst nach dem 5. Mal akzeptiert und dann wirr vor und zurück blättert
- Anfangs hatte ich einen ca. 0,5mm breiten "Lichtrand" über dem eigentlichen Lesebereich, d.h. die Beleuchtung fiel zwischen dem Gerät und dem Aussenrahmen hindurch. Ich habe das nicht aktiv behoben, aber nach 2 Tagen war dieser kleine Lichtstrahl weg
- Die Blättertasten, die z.B. der Sony PRS hat, vermisse ich. Einhändig auf der Seite liegend lässt es sich mit diesen immer noch am besten navigieren
- Die Akkuanzeige spinnt: Obwohl vorher voll geladen zeigt er nach fünf Minuten 76%, dann plötzlich 82%, also schließe ich ihn noch einmal an das Ladegerät an, wo er nach 5 Sekunden sagt, der Akku sei voll

Ich habe bisher 26 Stunden mit dem Aura gelesen, immer mit 1% Beleuchtung und der Akku musste 3x aufgeladen werden, er hält also im Schnitt > 8 1/2 Stunden reine Lesedauer. Mit dem Kauf bin ich zufrieden, auch wenn ich kleine Verbesserungsmöglichkeiten sehe.
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am 29. September 2015
Das Design ist schick, das Display ist von kleinen wolkigen Rändern im Prinzip garnicht mal so schlecht und angenehm gelbstichig. Die Bedienung durch die Möglichkeit der Umdefinition der Touchzonen sehr gut anpassbar.

Aber:
- Zwangsanmeldung bei Kobo. Geht eigentlich garnicht, weil ich nichts von denen will außer mein gekauftes Gerät nutzen.
- Keine Möglichkeit eigene, bereits vorhandene, Bücher Wireless auf das Gerät zu bringen.
- Bei eigenen Büchern in txt-Form gibts zu der Fußzeile (zu der ich noch komme) gleich noch eine Kopfzeile dazu.
- Der Rand ist vor allem unten für mich etwas zu schmal. Ich schalte oft versehentlich eine Seite vor weil mein Daumen über den Rand rutscht.

Zur Lesesoftware kann ich leider wenig Gutes sagen. Einige Bugs wurden erst nach 2 Jahren gefixt, und das auch nur unzureichend. Der Pagebreakbug klaut unten so zwischen 1-3 Zeilen, je nachdem wie "weit" oder lang der nächste Absatz weg ist. Auch nach dem Firmwareupdate ist das verhalten nur besser, nicht verschwunden. Die Fußzeile nimmt grundsätzlich ca. 1,5cm des Bildschirms. Egal welche Schrift ich einstelle. Und Pinch to Zoom liess sich bei mir nicht abstellen... nervig wenn sich die Schrift des öfteren in der Größe ändert, wenn man nur die Helligkeit verstellen will....
Das (und mehr) lässt sich alles mit einer Patchsammlung der Community reparieren, und zur Not gibts ja auch den Coolreader für das Gerät... aber weiß ich, ob das nach den nächsten drei Softwareversionen noch möglich ist oder die Patchsammlung weiter gepflegt wird? Der Ton in den Foren ist sowieso, das Kobo mit zwei reparierten Fehlern drei neue hinzufügt.

Die zwingende Notwendigkeit eines Communitypatches, die Zwangsanmeldung ohne Sinn, und die fehlende Möglichkeit der Drahtlosen Übertragung von eigenen Büchern lassen mich das Gerät dann leider zurücksenden. Schick, aber taugt für mich nicht.
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am 5. Mai 2015
Dieser Kobo Aura ist bereits der zweite Aura in der Familie plus einem Kobo Glo. Für alle Geräte gilt, sie funktionieren einwandfrei, Updates der Software erfolgen ständig und der größte Vorteil, insbesondere gegenüber dem Kindle, man kann in der städtischen Bücherei ausleihen, da Kobo das ePub Format unterstützt.
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am 4. Juni 2015
Nachdem wir in der Familie bereits einen Kobo Glo haben, habe ich mir nun den Aura zugelegt und bin absolut zufrieden damit.
Ich habe zuvor ganz normal Bücher gelesen und bin dann irgendwann mit Erwerb eines iPads auf das Lesen mit dem Tablet umgestiegen, woran ich aber schnell die Lust verlor, da ich es langfristig sehr anstrengend finde, immer auf ein Tabletdisplay zu starren. Ich sitze schon den ganzen Tag am Rechner, da muss ich nicht auch noch in meiner Freizeit stundenlang auf ein Display starren.

Ich hielt einen e-Reader zunächst aufgrund meines iPads für mich eher überflüssig, habe mir dann aber ab und an mal den Kobo meiner MUtter geschnappt und Probe gelesen. Es stellte sich Begeisterung ein. Angenehmes Lesegefühl, wie Papier, auch im Dunkeln.

Also entschied ich mich kurzerhand, mir auch einen Kobo zuzulegen. Aus irgendeinem Grund war der Kobo Glo zum Zeitpunkt meines Kaufs teurer als sein Nachfolger. Also entschied ich mich für den Kobo Aura und habe diese Entscheidung nicht bereut.

Im Vergleich zum Glo hat der Aura ein etwas gelblicheres Display, auch im beleuchteten Zustand, was noch mehr an Papier erinnert. Die Bedienung ist intuitiv und sehr komfortabel. Bedienungsanleitung ist nicht nötig, man findet sich super schnell in alle Funktionen ein.
Da der Glo gerne mal in den Ruhezustand schaltet, wenn WLAN aktiviert ist und sich dann nur wieder aufwecken lässt, wenn man ihn an den PC anschließt, habe ich das WLAN bei mir vorsichtshalber deaktiviert.

Warum Kobo und nicht Kindle? Ich gebe zu, ich war kurzfristig kurz davor, mir doch einen Kindle zu besorgen, weil er natürlich in aller Munde ist und der Bestseller schlechthin, was e-Reader angeht. Da ich aber auch zahlreiche EPUBs habe und mich nicht exklusiv an Amazon binden möchte, bin ich doch bei der Wahl des Kobo geblieben.

Ich verwalte unsere Kobos über Calibre, was wunderbar funktioniert. Dass man sich bei Kobo einen Account anlegen muss, halte ich persönlich für nicht so toll - es häufen sich im Leben eben die Accounts und im Grunde habe ich ihn seit der Registrierung nie wieder gebraucht. Da ich aber bereits einen Account hatte - durch den Kobo meiner Mutter - stellt das kein Problem dar. Man kann seinen Account ja auch für mehrere Geräte nutzen.

Bislang habe ich keine Probleme mit meinem Aura, er funktioniert einwandfrei, man braucht ihn gefühlt nie aufladen und kann lesen und lesen und lesen.
Er ist angenehm leicht und klein und passt prima in eine kleine Handtasche, was natürlich auch für uns Frauen ein wichtiges Kriterium ist, sofern wir denn auch gern von unterwegs aus lesen möchten. Durch sein geringes Gewicht, ist es wirklich angenehm mit dem Aura auch im Bett zu lesen, da einem nicht die Arme lahm werden.

Einzig Mini-Manko, was mir aufgefallen ist: Wenn ich mit meinem Aura in einem ganz ungünstigen Winkel mit dem Rücken zum Fenster sitze, dann habe Spiegelungen, was auch beim Lesen draußen im Sonnenlicht mal auftritt. Kein großes Problem, einfach den Aura in einem minimal anderen Winkel halten und die Welt ist wieder in Ordnung. Aber ein noch matterer Display, wie bei seinem Vorgänger, dem Glo, wäre nicht schlecht gewesen.

Ansonsten gibt es von mir eine absolute Kaufempfehlung.
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am 20. Januar 2014
Wenn man sich vor dem Kauf mit E-Book-Readern beschäftigt (umfangreiche Vergleichsvideos auf Youtube, vorwiegend englisch), bleibt man schnell beim Kobo Aura hängen. Die deutschsprachigen Test sind oft dürftig. Das Produktdesign ist fantastisch und sieht nicht nur hochwertig aus, sondern ist es auch. Komplett eben ohne abgesetzte Ränder und ohne Blättertasten. Der Reader liegt gut in der Hand. Die Rückseite fühlt sich angenehm an (nicht so wie beim Paperwhite 1 - Weichplastikfeeling). Das Umblättern funktioniert unglaublich schnell (ohne das lästige Refreshing bei jeder Seite wie bei anderen Readern). Den Zeitraum des Refreshing kann man einstellen. Ich hab mich für "kapitelweise" entschieden, obwohl das eigentlich auch nicht notwendig ist. Da das epub-Format unterstützt wird, können Sie ihre E-Books kaufen oder ausleihen (manche öffentliche Büchereien und die Arbeiterkammern in Österreich bieten das an), wo sie wollen. Ob man sich freiwillig der Bindung an einen bestimmten Anbieter (z.B. K..le) unterwerfen will, muss jeder selbst entscheiden. In der Cloud können nur jene E-Books gespeichert werden, die bei Kobo gekauft werden. Aber: wieviele Nutzer benötigen schon eine Cloud. Auf dem verbauten 4 GB Speicher haben hunderte Bücher Platz. Die Beleuchtungsintensität lässt sich mit 2 Fingern, mit denen man vertikal über das Display streift, verstellen. Damit erspart man sich die Anwahl von Untermenüs. Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand, Seitenränder lassen sich verstellen. Die Ausleuchtung des Displays ist ausgezeichnet und gleichmäßig. Der Kontrast der Buchstaben könnte bei aktivierter Beleuchtung noch besser sein, spielt aber beim Lesen keine Rolle. PDF lesen zu wollen, ist mit einem E-Book-Reader generell mühsam. PDFs kann man mit der kostenlosen Software Calibre auf dem PC in andere Formate konvertieren. Die Verwaltung über Calibre funktioniert sehr gut. Micro SD-Karten sollten nach Anfrage beim Kobo Support (Antwort am nächsten Tag) Class 2-8 haben. Class 10 Karten werden zwar erkannt und funktionieren auch ohne Probleme - man muss aber nach jedem Einschalten die "Fehlermeldung" "Karte konnte nicht erkannt werden..." wegklicken (getestet mit Samsung 16 GB u. Transcend 32 GB - Kobo Firmware 3.1.1)
Hergeben will ich den Aura nicht mehr. Lese viel mehr als vorher. Probleme mit Akkulaufzeit konnte ich nicht feststellen. Geräte ist seit 4 Wochen in Verwendung.
Wer ein edles Cover sucht: diese Suchbegriffe in google eingeben "kobo saint tropez". In Kürze soll es dort auch das passende Cover für den Kobo Aura geben.

Update:
Fehlermeldung SD-Karte Class 10 bei Firmware 3.2.0 nach wie vor vorhanden.
Akku Top egal ob man mit oder ohne Beleuchtung liest - nur bei dauernd aktiviertem W-Lan und Internet-surfen geht's relativ rasch bergab.
Das edle Cover, wie oben beschrieben, wird leider nicht produziert werden.
Update 27.4.15: Fehlermeldung erscheint auch mit Class 6 microSC Karte und aktuellster Firmwaree
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am 2. Mai 2015
Da ich über eine Menge ebooks verfüge hab ich natürlich neben dem iPad auch noch einen eReader. Da der Kobo problemlos die weitverbreiteten ePub Dateien liest ist er für mich die erste Wahl. Hab damit auch schon einen guten Teil meiner Freunde und Verwanden versorgt und eigentlich ist jeder damit sehr zufrieden. Dass der Aura jetzt eine Beleuchtung hat ist natürlich ein Vorteil dass hatte mein erster Kobo noch nicht. Kann ich also nur weiterempfehlen.
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am 26. Januar 2015
Auf der Suche nach einem Reader für die Reisen und abends im Bett
hatte ich mehrere Geräte in der Hand.

Besonders die Form des Kobo Aura die eher an ein Tablet als an einen Reader erinnert hatte es mir angetan.
Die fehlende Einfassung des Displays bot sonst nur der Tolino Vision wo mich persönlich der Button unten störte.

Gerade dieser flache tabletartige Aufbau, die freie Formatwahl (ePub und adobe DRM) und die fast freie Nutzung (eine einmalige Erstellung eines Kobo Accounts ist leider Notwendig doch mittlerweile nutze ich sogar des öfteren deren Shop)
waren am Ende der Grund für die Anschaffung.

Dazu war kann man die Lese-Einstellungen sehr fein justieren:
Schriftart, Größe, Zeilenabstand, Ränder und Ausrichtung sind wie die Hintergrundbeleuchtung nahzu stufenlos einstellbar

Im Vergleich zum Kindle Paperwhite ist er jedoch etwas träger und reagiert nicht ganz so schnell auf eingaben doch immer noch im guten Rahmen.
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am 5. Januar 2015
Ich hatte mich für dieses Produkt entschieden, weil ich nicht von Amazon abhängig sein wollte (Kindle) sondern einen Reader haben wollte, dert ePub kann.
Zudem war es der erste eReader, der ein glattes Display hatte (wie bei Tablets schon lange verfügbar) und nicht wie die anderen einen plastischen Rand.

Ich finde das Gerät wirklich super, auch wenn Kindle mehr Bücher im hauseigenem Shop hat. Ich habe aber bisher vor allem englischsprachige Bücher gelesen und aber dennoch jedes Buch gefunden, welches ich lesen wollte.

Ich kenne einige, die z.B. das Kindle Paprwhite oder den Tolino Vision haben. Beides sind mittlerweile gleichwertige Produkte mit Hintergrundbeleuchtung, Wörterbüchern und anderem. In meinen Auge ist es nur noch Geschmacks- oder Glaubenssache, welchen man bevorzugt.

generelles Manko (alle Anbieter): es scheint mittlerweile Sitte bei neuen Büchern zu sein das erste Kapitel eines Buches kostenlos zu erhalten und die anderen x Kapitel einzeln zu zahlen. Sowas nervt total.
Da ich aber selten die aktuellsten Bücher lese, hat es mich noch nicht so sehr betroffen.
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