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Kundenrezensionen

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am 14. März 2014
Vorweg: Ich habe lange gesucht und diverse Modelle verglichen, u.a. auch von Wiko. Am Ende habe ich mich für das G700 von Huawei entschieden. Warum?

Das Gehäuse:
Es ist sauber und kompakt verarbeitet und lässt keine Wünsche offen. Der Akku-Deckel ist in beiden Farb-Varianten etwas weicher als das übliche "Plastik" und somit auch ohne Fingernagelverlust zu öffnen. Die Kameralinse schließt plan mit dem Rücken ab, somit liegt das G700 absolut plan auf dem Tisch. Durch leichte Abrunden links und rechts kann man es trotzdem problemlos wieder vom Tisch aufnehmen. Bei meinem Vorgänger-Smarty, einem Zopo ZP950, habe ich die überstehende Kamera verflucht.

Das Display:
Ja, es hat kein FullHD-, sondern nur ein HD-Display. Bei 5 Zoll ist das aber auch trotzdem ausreichend. Alles ist gestochen scharf und sehr gut lesbar. Die Helligkeit ist auch draußen überdurchschnittlich gut und gut lesbar. Andere Geräte sind hier zu dunkel. Auch die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet zügig und nicht übernervös.

Die Tasten:
Der Power-Button rechts und die Lautstärke-Wippe links sind sehr gut gelungen. Beide Tasten gehen leicht zu drücken und haben einen sauber definierten Druckpunkt.
Außerdem sind die typischen Android-Funktionen Zurück, Home und Menü hier als Sensortasten ausgeführt. Vorher hatte ich diese im Display (Zopo ZP950) und konnte mich nicht so wirklich daran gewöhnen. Auf diese Weise bleibt das Display zu 100% den Inhalten vorbehalten, ohne dass eine zusätzliche Buttonleiste unten Platz raubt.

Der Akku:
Ich behaupte mal, dass meine Smartphone-Nutzung am Tag etwas überdurchschnittlich ist. Neben Surfen und Schreiben habe ich auch viele Apps installiert wie Osmand zur Navigation oder nutze auch viele produktive Apps wie "Kingsoft Office" (übrigens vorinstalliert auf dem G700!). Üblicherweise hält bei mir der Akku locker 2 Tage durch, wenn ich mal öfter telefoniere, auch problemlos 1 Tag. Abends um 19 Uhr sind oft immer noch 40% Kapazität übrig, wenn man einen Tag mit mehreren Telefonaten heranzieht.

Das System:
Huawei verwendet auf dem G700 seine EmotionUI. Ich persönlich bin davon kein sonderlicher Freund. Es arbeitet sehr reibungslos und ist für Anfänger auch einfach zu bedienen, aber meinen Geschmack trifft es nicht. Die allgemeine Optik von Android hat Huawei etwas aufgehübscht, viele Menüs sind in einer hellen Optik gehalten. Es gibt auch ein paar Designs zur Auswahl, die aber allesamt eher in die Richtung knallbunt und verspielt gehen. Zum Glück bietet Android aber auch Alternativen für den persönlichen Geschmack.
Huawei hat die meisten Apps entsprechend an die DualSIM Funktionalität angepasst und damit einen sehr guten Job gemacht. Zusätzlich gibt es noch eine App zur Datensicherung, die sowohl Apps als auch eigene Daten wie Kontakte, SMS etc. sichert. Außerdem ist als "Schmankerl" das Kingsoft Office Paket installiert, welches auf dem G700 auch eine sehr gute Figur macht. Von sonstigen Späßen oder gar Bloatware hat Huawei bewusst Abstand genommen und sich damit meiner Meinung nach absolut richtig entschieden.

Die Technik:
Das G700 hat eine QuadCore CPU mit 1,2 GHz. Diese wird von einer PowerVR GPU unterstützt. Zusätzlich hat es 2 GB RAM eingebaut. Es gibt viele Tests, die man online finden kann, die behaupten, man würde den Speicher nicht merken, 1 GB hätte auch gereicht. Dazu muss ich sagen, dass das dann zutreffen mag, wenn man nur wenige Apps verwendet. Wer jedoch viele Apps gleichzeitig nutzt, hat damit ein gutes Arbeitstier in der Hand. Schneller Wechsel zwischen verschiedenen Apps macht damit richtig Spaß und es sind trotzdem immer noch locker 1000 - 800 MB RAM frei für andere Eventualitäten.
Zum Vergleich hatte ich vorher das ZP950 mit DualCore und 1 GB, welches nicht mal annähernd so zackig reagiert hat.

Multimedia:
Die Berichte, die man anderweitig auch findet, dass der Sound nicht der beste ist, treffen leider zu. Der interne Lautsprecher arbeitet ganz ordentlich, aber es gibt natürlich Besseres für die Ohren. Die mitgelieferten Ohrhörer sind nicht die besten, hier kann ich aber empfehlen, mal andere zu testen, beispielsweise von Samsung. Grundsätzlich haut das G700 einen ordentlichen Sound raus, der nur eben mit dem mitgelieferten Teilen nicht zur Geltung kommt.
Die Kamera ist leider auch ein Schwachpunkt. Wenn man sich die Bilder normal ansieht, bemerkt man zunächst nichts, wenn man aber reinzoomt, wirkt es so, als hätte man einen zu starken Filter über die Bilder laufen lassen. Hier hat Huawei leider gepatzt. Positiv mag man anmerken, dass die Kamera sehr schnell reagiert und fokussiert, auch Makro-Aufnahmen mit ca. 2 cm Abstand sind problemlos drin. Nur hat man an der Bildqualität wenig Freude. Auch mit alternativen Kamera-Apps hatte ich hier bisher kein Glück.

GPS:
Im Internet findet man diverse Berichte, nach denen es teilweise sehr lange dauern soll, bis man ein GPS-Signal erhält. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte es jetzt sogar öfter so, dass ich sogar in Gebäuden mit ca. 2-3 Metern Entfernung zum Fenster oft schon die ersten Satelliten in der GPS Status App sehen konnte. Sobald ich zum Fenster ging, war nach 3 Sekunden die Position fixiert!

Verbindung / DualSIM:
Die DualSIM Technik ist beim G700 absolut top umgesetzt. In den Einstellungen lässt sich festlegen, ob das Gerät immer eine bestimmte SIM zum Telefonieren oder Surfen verwenden oder eben fragen soll. Auch bei den Kontakten lässt sich das problemlos zuordnen. Man muss beachten, dass eine SIM-Karte mit UMTS funken kann und die andere nur mit GSM. Hier sollte man sich also entscheiden, mit welcher Karte man surfen will. Wenn man auf einer Karte telefoniert, ist man auf der anderen nicht erreichbar. Soweit ich das gesehen habe, erhält man dann keine Anrufe, diese landen gleich direkt auf der Mailbox, als ob man das Handy aus hätte. Das ist aber bei 99% aller DualSIM-Smartphones so und empfinde ich nicht als Makel.
Die Signalstärke ist bei mir immer gut bis sehr gut, an Stellen, wo ich früher oft kein Netz hatte, habe ich mit dem G700 immer noch 2 von 4 Strichen Empfang.

Fazit:
Ich bin absolut glücklich mit dem Gerät und hatte vor ein paar Wochen mit ca. 200 Euro ein gutes Schnäppchen geschossen. Teilweise kosten vergleichbare Smartys von Wiko noch 50 Euro mehr, ist aber auch eine Geschmacksfrage. 5 Zoll empfinde ich als gute Größe für meine Hände, einhändige Bedienung ist problemlos möglich, was ich vorher mit 5,7 Zoll beim ZP950 nicht mehr hingekriegt habe. Selbst wer vielleicht kein DualSIM benötigt, macht mit diesem Gerät nicht viel Falsch. Die Performance ist ziemlich gut, 2 GB RAM sind hier klar der Bringer, das Display ist wirklich super, es ruckelt nichts.. 5 Zoll Display und der Preis ist auch absolut top.
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am 22. November 2013
Mein LG hat leider den geist aufgegeben, so musste ein neuer Ziegel her.

- Ich benötige nicht das Allerneueste vom Neuen
- Der Preisrahmen lag bei ~250,--
- Ich höre während der Fahrt zur Arbeit Hörspiele oder Musik in öffentlichen Verkehrsmitteln
- Whatsapp, Facebook, E-Mail, bloggen, Internet
- Schnappschüsse hin und wieder

Ich nutze mein Handy und mache keine Benchmarks oder sitze mit Fadenzählern vor dem Display.
Das Display ist scharf bis in die Ecken, so weit mein Auge das erkennen kann. Bussarde haben darauf eventuell eine andere Sicht, die haben aber meist kein Facebook-Account. Für Menschen reichts.

Die westliche Welt scheint aufgeteilt in das Samsung- und Apple-Lager, dementsprechend sind auch die Preise. Für ein Handy möchte ich eigentlich nicht den Gegenwert eines Jahresurlaubs verblasen, daher fielen diese beiden Prestigefirmen durch das Raster.

Das I-Phone wird zum größten Teil in China gebaut, daher war ein Handy made in China scheinbar keine schlechte Idee.
Das Huawei G700 ist ziemlich groß, für Männerhände recht bequem zu halten. Ein wenig mehr wiegt es auch, aber das soll hier nicht zu einem Punktabzug führen.

"Der Akkudeckel knarzt" - sagt mal ganz ehrlich: Welcher Honk hat denn diesen Qualitätstest auf die Liste gebracht? Das Handy blubbert auch nicht ganz synchron, wenn man es unter Wasser hält.... was für ein Nonsens. Ich weiß nicht, ob der Deckel knarzt, es wäre mir auch egal, da ich nicht den ganzen Tag auf dem Akkudeckel herumdrücke.

Das System war sehr schnell und gut durchdacht eingerichtet. Ich war erfreut, wie schnell es auf Befehle reagierte, wirklich eine sehr ordentliche Leistung des Chinesen.

Fotos waren vollkommen okay. Ein Handy ist keine digitale Spiegelreflexkamera mit Spiegelobjektiv. Es ist mehr als ausreichend, um Fotos zu knipsen und sie auf Facebook oder im Blog zu veröffentlichen.

Der W-Lan-Empfang per Hot-Spot war beeindruckend gut. Zu Hause kann jeder, aber bis wohin das WLan noch aufgeschnappt wurde, war toll.

Der Alltagstest war dann leider auch das K.O.-Kriterium: Die Lautstärke des Huawei voll aufgedreht war eher leise.
Während einer S-Bahnfahrt müssen schon ab und zu Reserven da sein, um Schulkinder oder Telefonierer mit gnadenlos abhörsicheren Handys jedoch unüberhörbarer Lautstärke kurzfristig zu übertönen. Ich nutze In-Ears von Sennheiser, die mir an meinem Firmen-Blackberry und meinen vorherigen Handies beste Dienste geleistet haben.

Schade.

Wenn Huawei diesen Makel abstellen kann, ist es aus meiner Sicht ein Top-Handy. Wer sein Handy nicht in der Öffentlichkeit als Walkman benutzt, dem kann ich dieses Handy empfehlen.
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am 16. Januar 2014
Seit einiger Zeit suche ich ein DualSim-Telefon, um sowohl dienstlich als auch privat mit einem Smartphone erreichbar zu sein. Diese müssen bezahlbar sein (unter 300, Euro) und möglichst einen QuadCoreProzessor besitzen. Es ist klar, dass in dieser Preisklasse kein Luxusmodell erhältlich ist.
Die drei oben genannten Modelle habe ich kennengelernt und genutzt (z.T. von Kollegen) und möchte hier einen Vergleich aufstellen. Dieser ist selbstverständlich subjektiv und basiert auf jeweils einem Gerät:

- Wiko Darkside, 5,7 Zoll, Android 4.2
- Huawei Ascend G700 5 Zoll, Android 4.2
- Zopo ZP980 2GB Ram, 32 GB Speicher, Android 4.2

Wichtig: Es geht mir nicht um technische Aussagen und es ist mir egal, welche Pixel mal Pixel in einem Display vorkommen und welcher RAM verbaut ist. Interessant ist doch vielmehr der tägliche Umgang und ob die Telefone die entsprechenden Herausforderungen annehmen. Ich musste mich relativ lange mit der Thematik auseinandersetzten und sehe hier die Möglichkeit, diesen Weg für andere abzukürzen. Wer sich für technische Feinheiten interessiert, sollte sich an anderen Rezessionen orientieren.

Vergleich Aussehen und Haptik
Das Wiko Darkside ist mit 5,7 Zoll schon sehr groß. Der Grundgedanke ist natürlich die gute Leserlichkeit. Aufgrund der Größe ist das Surfen im Netz sehr angenehm, die Tastatur ist gut zu Bedienen – allerdings mit 2 Händen. Ich musste auch die Wischgeste zum entsperren anpassen, weil mein Daumen einige Punkte nicht mehr erreichen konnte. Zusätzlich kommen schon mal Kommentare, warum man seinen Laptop mitschleppt. Letztendlich muss ich sagen: Das Telefon ist öfter in der Tasche als in Gebrauch. Und in der Hosentasche stört es ganz einfach, besonders beim Sitzen. Nach drei Wochen hat sich ein Rückteil des Telefons gelöst, das eigentlich fest sein sollte.
Das Huawei (5 Zoll) wirkt von der Haptik am günstigsten, aber es liegt sehr gut in der Hand. Ich persönlich mag die eckige Form auch lieber als starke Rundungen. Von allen drei Smartphones sind die Druckpunkte der Tasten (AN und aus, Lautstärke) am besten. Es wird im Internet als schwer beschreiben, kann ich aber nicht nachvollziehen. Auch die Dünnen Rückseite ist stabil genug. Alle Menüpunkte sind mit einer Hand gut erreichbar und die Rückseite ist nicht rutschig.
Das schickste Telefon ist auf dem ersten Blick das Zopo ZP980 (5 Zoll). Es ähnelt stark einem Iphone, wegen des umlaufendes Randes und der Front ohne Text. Es ist jedoch nicht aus Metall sondern Kunststoff und das Display hebt sich deutlich vom schwarzen Rahmen ab, ein typisches Merkmal von billigen IPS-Displays. Es ist das kleinste Telefon von den dreien und noch ein Stück schmaler als das Huawei. I-Phone Besitzer erkennen übrigens sofort den Unterschied. Aber es liegt gut in der Hand und ist schon ein Blickfang.

Display
Das beste Display besitzt für mich mit Abstand das Wiko Darkside. Es hat einen unglaublich guten Schwarz- und Kontrastwert, eigentlich das beste Display, das ich bisher in der Hand hielt. Sowohl das Huawei als auch das Zopo müssen da zurücktreten, beide sind eher schwach im Kontrast, das Huawei ist dabei auch ein bisschen Gelb-rot stichig. Ausreichend hell sind meiner Meinung nach alle drei. Bei dem Wiko musste ich sogar noch eine App installieren, die die Helligkeit Nachts weiter herunterregelt. Einige werden Anmerken, dass das Zopo ein FULL HD Auflösung besitzt. Mag sein, merken tut man davon nichts.

Akkulaufzeit
Sowohl Wiko als auch Huawei begeistern hier mit Akkulaufzeiten, die sich bis zu 3 Tagen bei normaler Nutzung erstrecken (Internet, Whatsapp, Emails). Nachdem ich mit Xperia, Nexus und Co. Schlechte Erfahrungen gemacht hatte, war ich vollkommen baff, dass es so etwas noch gibt.
Nun könnte man sagen, dass es am Mediathek-Prozessor liegt. Allerdings ist ein solcher auch im Zopo verbaut und hier sind die Akkuzeit katastrophal. Selbst im Standby hielt die Batterie fast nicht mal 24 Stunden, auch nicht nach mehreren Tagen. Dafür ist ein zweiter Akku beigelegt. Falscher Ansatz.

Leistungen im Privaten und beruflichen Alltagsgebrauch
Alle hier beschrieben Telefon werben mit Quadcore-CPU's, der Flüssigkeit und Geschwindigkeit. Hier sind das Wiko Darside und das Huawei auch wirklich flüssig (Spiele nicht getestet). Als Problematisch erweist sich hier wieder das Zopo, dass sich Aussetzer von bis zu ein, zwei Sekunden (!) leistet, wenn größere Widgets auf den Screens installiert sind. Dies ist leider nicht zeitgemäß. Auch das W-Lan des Zopo fällt deutlich zurück. In Bereichen, bei denen ich normalerweise konstanten Empfang habe, verlor das Zopo auffällig oft die Verbindung.
Ein weiteres Manke des Zopo: Die Verwendung des Exchange-Servers funktionierte nicht und beim erstmaligen Einrichten gab es hier als einziges Probleme mit dem Erkennen der beiden SIM-Karten. Ein neues Aufsetzten des Systems brachte keine Besserung. Die anderen beiden Smartphones akzeptierten die Karten ohne Probleme, auch die Einrichtung von Exchange-Diensten verlief reibungslos.

Fazit:
Das Zopo war für mich aufgrund der schlechten Performance und der eingeschränkten Emailnutzung unbrauchbar*, vor allem beruflich. Die miserable Akkuleistung tat ihr Weiteres dazu. Das schöne Design hatte sich schnell abgenutzt und macht dem Frust Platz.
Das Wiko Darkside war in Perfomance und Display super, alles klappte reibungslos. Aber für die Hosentasche oder Anzugtasche ist es einfach zu groß.

Ein sehr guter Mittelweg ist das Huawei Ascend G700. Das Display ist zwar blass, aber es akzeptiert alle Anforderungen tadellos, läuft glatt, reagiert sofort und hält bis zu drei Tagen ohne Ladegerät. Alle Bereiche sind für eine (Männer-) Hand problemlos erreichbar. Schade übrigens, dass man für verschiedene Klingeltöne der beiden SIM-Karten eine extra App herunterladen muss (Dual-Sim-Ringtone im Playstore). Eigentlich sollte dieses Feature Standard sein. Für dieses Telefon habe ich mich letztendlich jedoch entschieden.

*Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, dass ich beim Zopo ein Montagsgerät erwischt habe. Einträge in diversen Androidforen lassen aber erahnen, dass dem nicht so ist. Über Kommentare freue ich mich, Fanboyattacken ignoriere ich grundsätzlich.
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am 20. Mai 2014
das Geld lohnt sich.Klare Linie.Kein Billig Gefühl.Keine Billigoptik.Gutes Gewicht.Intuitiv zu Bedienen.Kein unnötiger Schnick Schnack.Klare Darstellung.Reagiert sofort.Vernünftige Bilder und Videos.Sound kann man auch nicht bemängeln als Otto Normalverbraucher.Man kann mehr Geld ausgeben...muss man aber nicht.
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am 22. Oktober 2013
Mein zweites Dual-Sim Gerät und mein erster Androide, ich hatte leichte Panik, da ich mich mit Android noch nie richtig befasst habe.
Wie üblich mit Amazon eine rasante Lieferung. Gerät auspacken, beide SIM-Karten in die richtigen Slots stecken (aufpassen, nur Slot 1 kann G3+, ist aber auch so gekennzeichnet), die SD Karte hinein und einschalten..... UND es geht rasant schnell.
Die SIM-Karten wurden korrekt erkannt, die richtigen Netze gewählt (auch Datennetz) und los ging es. Der erste Aufruf war Google-Play via SIM überraschend schnell, zwei Apps geladen und weiter ging es mit dem Download der Kontakte aus der Cloud. Ein oder zwei Minuten später waren alle da. Klasse.
Dann die HiSuite (Programm ist auf dem Phone) aufgespielt, das Phone via USB angeschlossen, und schon ging es weiter. Fotos importieren aus der Cloud war kein Problem.
Hier und da ein paar Anpassungen vorgenommen und schon war ich fertig.
Dann die Überraschung: Ich kann den Kontakten entweder feste SIM-Karten zuordnen, oder bei jedem Anruf auswählen, mit welcher Karte ich telefonieren will. Einfach super. Bei dem Vorgänger von sasmung konnte ich zwar auch wählen, musste das aber vorher machen mittels Tastenrduck an der Seite des Gerätes. Wehe dem, ich habe das vergessen, dann kam später die Rechnung vom Arbeitgeber für private Anrufe. So kann ich gezoielt wählen, oder voreinstellen. Saubere Sache.
Das Display ist sehr gut lesbar und die Helligkeit kann automatisch angepasst werden, oder manuell fest eingestellt. Automatisch hat den Vorteil, dass es selbst bei Sonne sehr gut ablesbar ist.
Bei den Telefonaten ist keine Verzerrung hörbar, auch die Gesprächspartner sagen, dass ich bestens zu verstehen bin.
Von der Haptik her ist das G700 richtig klasse. Zwar ist die Rückseite aus Plastik, fühlt sich aber weich und warm an. Trotzdem habe ich es mit einer zusätzlichen Hülle versehen, um es noch mehr zu schützen.
Ich habe das Gerät jetzt seit vier Tagen im Einsatz, und freue mich immer wieder, wenn ich damit arbeiten kann. So einfach und schnell hatte ich noch nie ein Handy, Smartphone o. ä. eingerichtet und Spass daran gefunden. Es muss nicht immer das High-End-Gerät sein von 500 Euro uind mehr. Günstiger muss nicht schlechter sein. Das meint auch mein Bekannter, ein eingeschworener Apfel-Freak, der überrascht war von der Leitung.
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am 19. Februar 2014
Nachdem mein Nokia Lumia 920 nach nur 4 Monaten defekt war und ich über Amazon keine neues in weiß bestellen konnte habe ich nach langem überlegen doch zu einem Android Gerät gegriffen. Was mir die Entscheidung nicht leichter gemacht hat, war mein Entschluß, nicht mehr als 200,- Euro für ein neues Gerät auszugeben. Nachdem ein Freund von mir sehr zufrieden mit dem Huawei wahr, habe ich es mir kurzerhand bestellt. Performance und Display sind wirklich über jeden Zweifel erhaben. Gerade das Display muß sich gegenüber dem HTC one meiner Frau nicht verstecken. ALs Schwächen kann man die Kamera und das Gehäuse ausmachen. Die Fotos sind für mich ausreichend aber halt kein vergleich zum Lumia 920. Was mich wirklich genervt hat, war das knarzen von der Gehäuserückseite, wenn man das Handy ein wenig fester gehalten hat. Seit ich aber meine Schutzhülle bekommen habe ist das auch kein Thema mehr.
Positiv ist der Akku zu erwähnen. 3 Tage und mehr sind bei meiner Nutzung kein Problem (Whats app, E-Mail push, jeden Tag surfen und Musik hören) kein Problem. Auch der Versuch, eine 64 GB Speicherkarte zu benutzen (offiziel werden nur 32 GB unterstütz) war von Erfolg gekrönt. Nach dem hochfahren und dem Einlegen der Karte hat das Handy einen SD-Kartenfehler gemeldet und bot eine Formatierung der Karte an. Nach der Formatierung standen dann ca. 60 GB Speicher zur Verfügung.

Pro: Display, Perfomance, Akkulauftzeit, wechselbarer Akku, bei Bedarf 2 Simkarten nutzbar, 64 GB SD Karte funktioniert
Contra: knarzende Rückseite (mit Schutzhülle kein Problem mehr), Kamera nur für Schnappschüsse

Fazit: für den Preis von mir ein Kauftip
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am 9. Februar 2014
Nach langem Zureden konnte ich unsere Tochter (13) zum Kauf dieses Handys überreden. Obwohl "ALLE" in ihrer Klasse ein IPhone besitzen , was natürlich totaler Unsinn ist , langte ein dezenter Hinweis auf ihren Kontostand um den IPhone-Traum zu beenden.
Ich selber besitze ein HTC One S , welches meiner Tochter aber zu klein war und ebenfalls noch nicht im Preisrahmen lag.
Nach langer Recherche kamen dann eigentlich nur noch Geräte der Marke Huawei und Wiko in Frage , wobei das Huawei schließlich das Preisrennen gewonnen hat.
Die Lieferung erfolgte von Amazon gewohnt schnell und ich war wirklich angenehm überrascht ..... der erste Eindruck .....toll , angenehme Haptik , aufgeräumtes Menü und die Einrichtung ein Kinderspiel. Auch der Leistungstest mit diversen Programmen zeigte keine Schwächen. Also bisher nur Pros und noch keine Kontras , so kann mein Fazit nur lauten : Großes Handy für smartes Geld !
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am 15. Februar 2014
Das Smartphone macht einen soliden Eindruck: die Verarbeitung ist qualitativ gut, das Display mit 5" angenehm groß, so dass man auch eine ePaper-Zeitung lesen und im Internet surfen kann.
Das Display scheint gleichmäßig ausgeleuchtet. Die automatische Helligkeitseinstellung könnte für meinen Geschmack etwas heller einjustiert sein, leider lässt sich das nicht ändern (nur manuelle Helligkeitseinstellung).

Das Gerät arbeitet flott, auch bei mehreren parallelen Aktionen (z.B. TomTom- oder Navigon-Navigation bei gleichzeitigem Wechsel zum Browser oder Telefonanruf.

Der Launcher ist für meinen Geschmack nichts (ich hatte vorher ein HTC Gerät mit dem Sense Launcher), lässt sich Dank Android aber durch einen anderen ersetzen.

Besonderes Highlight sind die zwei SIM-Steckplätze, so dass man das Gerät mit zwei Mobilfunkkarten gleichzeitig nutzen kann. Es gibt dabei ein paar Einschränkungen (z.B. kein gleichzeitiger Zugriff auf beide SIM-Karten, z.B. wenn gerade ein Gespräch geführt wird, kann kein zweites auf der anderen SIM-Karte angenommen werden). Das ist technisch begründet. Man sollte sich vorher darüber informieren, damit man keine Überraschungen erfährt.
Der Zugriff auf die beiden SIM-Karten ist in der GUI intuitiv gelöst.

Über einen Micro-SD-Karten-Slot kann der Speicher um bis zu 32GB erweitert werden. Schade, dass der Steckplatz keine Karten mit noch mehr Speicher akzeptiert.

Positiv ist zu bemerken, dass sich das Smartphone am PC als ganz normaler Wechseldatenträger zu erkennen gibt. Wunderbar. Keine MTP Treiber, keine Spezialsoftware a la iTunes, einfach wie auf einen USB-Stick darauf zugreifen. So wünsche ich mir das.

Die Größe des Gerätes ist mit 5" grenzwertig. Manchen im Bekanntenkreis ist es zu groß, für mir persönlich ist die Größe noch akzeptabel. Mit einer Hand lässt es sich gerade noch so bedienen, es neigt aber bei mir dazu, am oberen Teil nach hinten zu kippen.
Wem das nicht so gefällt, sollte auf ein kleineres Gerät ausweichen (4,5" oder 4").

Der GPS-Empfänger funktioniert sehr gut, selbst im Inneren des Hauses. Kein Vergleich zu meinem vorherigen HTC Desire S.

Schade ist, dass es keine genau für das Gerät vorgesehene Autohalterung gibt. Ich habe stattdessen eine Universal-Halterung (Art.nr. 511307) von Brodit genommen: die lässt sich in der Breite verstellen und wird dann mit Schrauben befestigt. Ein guter Kompromiss. Leider plant Brodit keine spezifische Halterung für das G700, wie man mir auf Nachfrage mitteilte.

Insgesamt bin ich mit dem Gerät bisher sehr zufrieden. Ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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Ich habe es geschafft, das "unkaputtbare" Motorola Defy + zu schrotten - ging erstaunlich leicht.
Auf der Suche nach einem Nachfolger fiel meine Wahl mangels bezahlbarer guter Alternativen im Outdoor-Bereich auf das Huawei Ascend G700.
Meine Gründe:
- Hinreichend leistungsfähig (ich brauche keine Gaming-Fähigkeiten)
- großes Display (dazu unten mehr)
- Wechselakku
- Erweiterbarkeit per Micro-SD
- Ziemlich aktuelles Android
- Der gute technische Ruf von Huawei

Nach der Lieferung war ich zunächst etwas ernüchtert. Kein Glamour, keine High-Tech-Haptik, sondern sehr schlichtes Design und ein sehr filigran anmutender Rückdeckel.

Nachdem ich diesen Rückdeckel diverse Male abnehmen musste (Wechsel mehrerer SD-Karten), er immer noch problemlos hält und auch keine Mini-Halterungsbeinchen abgebrochen sind, sind diese Bedenken schonmal gegenstandslos.

Die UI von Huawei liegt mir nicht, und auch der Musikplayer ist gewöhnungsbedürftig.

Aber wozu gibt's den Playstore?

Nach Anpassung an meine Bedürfnisse und Vorlieben (und auch der Erhöhung der Lautstärke, wie sie in einer anderen Rezension beschrieben wurde) bin ich mittlerweile von meinem neuen Begleiter begeistert.

Er hat eine mumbi X-TPU Schutzhülle erhalten, die das Gerät deutlich griffiger und auch unempfindlicher macht (ohne die Hülle war mir das Gerät zu glatt in der Hand, fast schon "seifig").
Für den "gezielten Wurf" in den wie immer vollen Rucksack gibt's vorher darüber noch eine Hülle für ein 6-Zoll-Handy, so dass im Rucksack nichts passieren kann.

An das große Display muss man sich gewöhnen, es erleichtert zwar ungemein das Arbeiten, aber die schiere Gerätegröße ist zunächst ungewohnt beim Telefonieren. Eine Schutzhülle mit einer nach unten zu öffnenden Flappe scheidet daher für mich aus; entsprechende Versuche habe ich nach ein paar Tagen angebrochen, weil man damit beim Telefonieren einen über 30 (!) cm langen Balken vor dem Gesicht handhaben muss.

Das Display an sich ist mit seiner "kleinen" HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixeln sehr scharf. Verbaut wird ein IPS-Panel mit seiner typischen Blickwinkelstabilität, das eine sehr schöne Farbwiedergabe aufweist. Fotos und Videos werden in sehr guter Qualität wiedegegeben.

Die Reaktionszeit des mit 1,2 GHz getakten Quadcore-Prozessors ist ordentlich. Nie gibt es große Aussetzer oder störendes Ruckeln.

Das übliche: Wenn man Bluetooth und W-Lan permanent angeschaltet hat, hält der Akku bei normaler Nutzung gerade mal 24 Stunden. Nutzt man jedoch eine intelligente Steuerung für diese Stromfresser (z.B. mit Timeriffic) bzw deaktiviert sie konsequent bei Nichtgebrauch, hält der Akku problemlos 3 bis 4 Tage.

Zur Kamera: Für ein Smartphone eine wirklich ordentliche Qualität, zumal auch eine leistungsfähige LED verbaut wurde, die man übrigens auch prima als Taschenlampoe nutzen kann. Für Facebook & Co reicht diese Kamera locker aus.

Die Erweiterbarkeit per Micro-SDHC ist ein erheblicher Pluspunkt gegenüber den Mitbewerbern, die dem Kunden dieses Feature verweigern.
Für mittlerweile kleines Geld kommt eine 32 GB-Karte rein und alle Probleme mit dem Speicher für MP3, Videos und eBooks sind Geschichte.
Ich nutze die 32 GB SDHC von Transcend.

Das Gerät wird über Micro-USB an den PC angeschlossen und wird dort als MPT-Gerät erkannt.
Die Datenübertragungsrate ist zwar nicht rekordverdächtig (große Datenmengen kommen auf ca. 7 MB/Sek. im Schreibzugriff), aber wenn man seine "Sammlung" mal auf der Karte hat, ist das eigentlich unerheblich.

Fazit: Mittlerweile nehme ich das G700 gern mit. Die anfänglichen "Knackpunkte" konnten durch kleine Maßnahmen behoben werden, und ich habe für relativ kleines Geld ein Smartphone mit aktueller Technik, das technisch aus meiner Sicht keine Schwächen aufweist.
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TOP 50 REZENSENTam 13. Mai 2014
Nachdem das HTC Desire HD meiner Frau in die Jahre gekommen war und doch zuweilen seine WiFi-Verbindung und ab und zu auch mal den Lautstärkeknopf verlor, stand der Neukauf eines moderneren und leistungfähigeren Gerätes an.

Auf der Suche nach einem passenden Smartphone stieß ich u.A. auf das Huawei Ascent G700. Weiterhin in der Auswahl standen das Motorola Moto G in der 16 GB-Ausstattung, das Wiko Stairway und das HTC Desire 500 (dieses allerdings nur wegen des Wiedererkennungeffektes der Bedienungsoberfläche).

Das Moto G fiel nach langem Überlegen durchs Raster, weil der interne, nicht erweiterbare Speicher mit 16 GB m.E. einfach zu klein ist - ansonsten ein Top-Smartphone und ein gutes Angebot.

Das Wiko Stairway empfand ich trotz relativ guter Papier-Werte als etwas zu exotisch und selten.

Beim HTC Desire 500 war zwar die bisher gewohnte Bedienoberfläche verlockend, aber die gebotete Leistung ist im Gegensatz zu den anderen Smartphones gerade im Displaybereich doch etwas mager.

Also blieb das Huawei G700 übrig. Die Daten hören sich sehr gut an und das für einen relativ günstigen Preis. Der 2GB große Arbeitsspeicher, das 5" grosse, relativ helle und scharfe Display (im direkten Vergleich mit dem HTC HD sind das Welten), die Dual-Sim-Funktion (wird zwar nicht immer genutzt, bietet aber im Urlaub die Möglichkeit eine weitere landesspezifische Karte dazuzustecken, ohne die Haupt-Karte zu entfernen). Der Akku ist auswechselbar - auch wenn ich bisher bei allen unseren Smartphones und Tablets noch keinen Akku tauschen musste, weil er keine Leistung mehr hatte, so ist das doch beruhigend, das man es könnte, wenn es denn nötig wäre. Weiterhin ist der Speicher über eine Micro-SD problemlos zu erweitern. Das ist wirklich wichtig und angenehm. Und eine ganz spezielle Anforderung meiner Frau: Ein Radio muss an Bord sein! Insgesamt passt das Gerät nach etlichen Vergleichen am besten in unser Beuteschema.

Das Gerät wird in einem kleinen weißen Karton geliefert - man soll wirklich nicht glauben, dass da alles rein passt. Im Lieferumfang ist das Smartphone, der Akku, ein Ladegerät mit abnehmbarem USB-Kabel, ein Ohrhöhrer mit Fernbedienung (inzwischen bei Smartphones als Beigabe ziemlich selten) und die mehrsprachige Gebrauchsanweisung inkl. Garantiekarte.

Der erste Eindruck ist sehr gut. Das Gehäuse ist relativ gut ausbalanciert an und wirkt damit auch leichter als es wirklich ist. Insgesamt erscheint es sehr eckig und erinnert mich etwas an die SONY-Smartphones. Der Kunststoff ist leicht angeraut und liegt sehr angenehm in der Hand. Von der Größe ist es für ein 5"-Smartphone relativ groß, da das Display doch ziemlich große Abstände zum Rand hat. Da ist mein Google Nexus mit der selben Display-Größe deutlich zierlicher. Man sollte dabei natürlich auch in die Rechnung mit einbeziehen, dass das Nexus doppelt so teuer ist, keinen wechslebaren Akku und keine Speicherkarten unterstützt.

Als erstes wird das Gehäuse geöffnet, um SIM-Karte, Speicherkarte und Akku einzubauen. Das gestaltet sich etwas schwierig, da der Kunststoff-Deckel ziemlich fest sitzt. Unten rechts am Deckel ist eine kleine Aussparung, an der man ansetzen kann. Nachdem das geschafft ist, liegt der Blick auf das aufgeräumte Innere des Gerätes frei. Oben sind links und rechts die Slots für die SIM-Karten (der Rechte ist der, der 3G unterstützt), in der Mitte wird die Speicherkarte eingeschoben. Davor liegt der ziemlich große Akku. Das Verschließen klappt einwandfrei. Nach dem ersten Laden starte das Telefon relativ schnell und präsentiert auf dem hellen Display die huaweitypische Benutzeroberfläche, die mir nach kurzer Gewöhnung ganz sinnvoll erscheint. Auf dem Startscreen wird oben das Wetter, die Uhrzeit, Bild(er) aus der Galerie, die meist frequentierten Kontakte und die Möglichhkeit Musik abzuspielen angezeigt. Alle Aps, die auf dem Gerät sind, liegen auch auf den verschiedenen Seiten direkt im Zugriff. Es sind bereits sinnvolle Gruppen in Unterverzeichnissen zusammengestellt worden. Falls Bedarf besteht, können weitere Seiten mit Apps angefügt werden. Die Bedienfelder (zurück, home, menu) sind nicht in die Arbeitsfläche integriert, sondern stehen unterhalb des eigentlichen Displays zur Verfügung. Ich finde das ganz nützlich, weil so der Bildschirm komplett nutzbar bleibt.

Der WLan-Empfang und auch der mobile Empfang sind relativ ordentlich. Die Höhrerlautstärke und -klang sind brauchbar und gut verständlich. Die Kameras sind, wie bei den meisten Smartphones wirklich nur für Schnappschüsse zu gebrauchen; wobei die Bildqualität bei Dunkelheit schon sehr verrauscht ist. Wenn man bedenkt, dass eine "richtige" Kamera oft genausoviel oder sogar ein Vielfaches des Smartphones kostet, ist das allerdings auch nachvollziehbar.

Insgesamt ist das Huawei Ascent G700 für diesen günstigen Preis ein gutes Gerät mit Ausstattung der oberen Mittelklasse. Die fünf Sterne hat es sich redlich verdient.

Geschützt wird das Huawei meiner Frau übrigens durch ein Hüllen-Set mit verschiedenen floralen Motiven.
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