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am 16. Februar 2015
Für alle diejenigen, die einen Kauf in Erwägung ziehen: Die Lytro ist keine Kamera wie alle anderen Kameras. Ich will jetzt nicht mit langatmigem Technobabbel langweilen - man kann die Schärfeebene der Lytro nachträglich wählen. D.h. in den Bildern der Lytro stehen viel mehr (und andere) Daten, als bei den "gewöhnlichen" Kameras. Deswegen…
…sind die Lytro-Fotos auch beinahe 18MB groß.
…benötigt man einen speziellen Viewer um die Bilder am PC zu betrachten
…kann man die Bilder nur ausdrucken, indem man die gewünschte Schärfeebene aus der Lytro-Datei extrahiert
…ist die Auflösung der extrahierten Fotos sehr gering
…sind die mitgelieferten technischen Spezifikationen (Megarays) ungeeignet zum Vergleich mit anderen Kameras (was m.E. in der Absicht des Herstellers lag)

Dazu kommt dann noch, dass beim Design der Lytro "cool" wichtiger war als "praktisch", weswegen…
…es nur wenige und nahezu unsichtbare (und unpraktische) Bedienungselemente gibt
…es keinen Speicherkarte-Slot gibt, so dass die Foto-Session eben zu ende ist, wenn "die Kamera voll ist"
…es keinen auswechselbaren Akku gibt, so dass die Foto-Session eben zu ende ist, wenn "die Kamera leer ist"
…der stylishe Objektiv-Deckel mit der (zu schwachen) Magnethalterung in der Tasche allenthalben aufgeht
…man auf dem Briefmarkengroßen Touchscreen kaum was sieht.
…es keinen eingebauten Blitz gibt (und einen aufsteckbaren natürlich erst recht nicht - dafür ist die Lytro aber ziemlich lichtstark: Festblende 2.0)

Nach alldem habe ich vollstes Verständnis, wenn man mich fragt, wieso ich dennoch vier Sterne vergebe?!

Ich finde die Lytro faszinierend und nachdem ich sie eine Weile genutzt hatte, kamen mir die Bilder meine heißgeliebten Pentax K30 irgendwie "flach" vor. Die Lytro macht übrigens sehr schöne Makro-Aufnahmen.
Man kann mit der Lytro-Software auf dem PC tolle Dinge anstellen - man kann nicht nur die Schärfe-Ebene wählen, sondern man kann auch die Tiefe dieser Ebene einstellen (oder einfach alles scharfstellen). Man kann auch kleine Filme extrahieren, in denen in denen man sich mit der Schärfe-Ebene und kleiner Perspektivverschiebung "durch das Bild bewegt" - und das wirkt tatsächlich wie ein echter Film - der aber in einem einzigen, eingefrorenen Zeitpunkt spielt. Mir einer herkömmlichen Kamera ist so etwas absolut unmöglich.

FAZIT:
Ich denke zur Zeit ist die Lytro noch keine Alternative zu einer normalen Kamera. Aber sie ist innovativ und einfach anders. Ich bin überzeugt, dass mit steigender Auflösung der Bildsensoren die Lichtfeldkameras die Fotografie revolutionieren werden - das ist aber noch ein paar Jahre hin. Selbst die neue Lytro Illum (z.Zt. 1600€) ist da noch weit von entfernt.
Trotzdem ein tolles, tolles Spielzeug, wenn man für sowas einen Sinn hat! Und mittlerweile sind die "kleinen" Lytros ja günstig zu haben.
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am 16. Juni 2015
Die Idee hinter dieser Art der Bildaufnahme ist interessant und hat mich dazu bewogen die Lytro Lichtfeldkamera zu kaufen.
Keine Zeit auf's Fokussieren zu verschwenden und Fokuspunkte NACH der Aufnahme festlegen zu können ist wirklich eine tolle Sache.

Negativ
- Auflösung viel zu gering Ein scharfes Bild ist lediglich so groß wie ein Daumennagel
- Lichtempfindlichkeit viel zu gering (im tageslichthellen Innenraum rauscht es bereits)
- Kameraformat ist absolut garnicht ergonomisch

Positiv:
- Die Verarbeitungsqualität ist wirklich richtig gut (Exoltiertes Alumnium, gummierter hinterer Teil, innenlaufender Zoom)

Eine interessante Sache noch:
Ich habe die Kamera als "Amazon Warehousedeal" gekauft. Das heißt, dass es sich um Versandrückläufer, Ausstellungsstücke etc. handeln kann. Auf der Kamera waren von Fotos vom Vorbesitzer ... und damit meine ich keine bereits gelöschten, mit spezieller Software wiederhersgestellten Fotos, sondern offen über das Kameramenü direkt abrufbare Fotos. Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht die Fotos nach Rücksendung zu löschen. Wirklich schwach.
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am 11. Januar 2016
Die Bewertung gebe ich deshalb, weil ich mein Ziel die Höhenunterschiede unterschiedlicher Wolkenarten besser 3D abbilden zu können erreicht habe.
Der Nachteil ist nur das für den Preis von ca. 100€ das Objektiv nicht so gute Bilder macht, aber den Zweck erfüllt sie, wer exacktes 3D will sollte sie Kaufn, am besten ist der Effekt im ungezoomten Zustand.
Zu empfehlen ist sie für Leute die eben exackte 3D abbildungen brauchen, ich muss aber dazu sagen das der Effeckt nicht sehr stark erscheint, wie es beispielsweise bei anderen Modellen ist, aber in der Tiefe ist es dann eben exackter was bei Stereobildmodellen dann nachlässt. Da sind dann Wollken und Himmel eins, während vorne alles 3D ist. Hier ist der Effeckt generell nicht so stark aber die Wollken sind auch vor dem Himmel.
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am 8. Mai 2015
Ich finde diese Lichtfeldkamera sehr spannend. Dass die Beispiele mit dem großen Bruder für +1000,-€ gemacht wurden, glaub ich auch.
Für seinerzeit 170,-€ kann man nicht die Welt erwarten. Es macht Spass mit der Kamera zu experiemtieren. Ich überlege schon, ob ich mir die große Version kaufe. Das muss ich aber noch genau eruieren.
Mich nervt momentan, dass ich die Bilder von der Kaerma nicht auf den Rechner bekomme. Die Kamera wurde nach zweifacher Installation der Software endlich erkannt. Dann hat es zwei mal mit dem Import funktioniert. Dann war wieder Schicht. Keine Fehlermeldung.
Die App fürs iPhone funktioniert dagegen reibungslos.
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am 6. Januar 2015
Ich habe mir die Kamera gekauft, weil ich die Idee der Lichtfeldkamera super fand. Das nachfokussieren funktioniert auch top, aber die Bilder kann man nicht wirklich verwenden, denn die Qualität lässt doch sehr zu wünschen übrig. Wer also nur was sucht um Spaß beim Fotografieren (und nachfokussieren) zu haben ist die Kamera gut geeignet. Wer mit den Bildern hinterher auch noch mehr anfangen will, sollte wohl eher auf die Nachfolger warten ;)
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am 11. November 2015
Als ich zum ersten mal von der Kamera hörte war ich ganz schön begeistert. Nachdem der Preis jetzt in bezahlbare Regionen gefallen ist habe ich mal zugeschlagen. Verpackung, Versand, Installation - alles bestens. Über das Thema Software kann ich gar nicht viel sagen - runter geladen installiert, installiert, ausprobiert.

Als ich die ersten Bilder exportiert habe kam die Ernüchterung. Die Bilder wirken pixelig - wie in alten VGA Zeiten. Da müsste eigentlich mehr gehen. Außer vielleicht zwischendurch schnelle Schnappschüsse wüsste ich nicht wozu ich diese Kamera verwenden könnte. Sinnvoll Bilder verwenden oder gar ausdrucken lohnt bei der pixeligen Darstellung nicht.
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am 1. April 2015
Die Kamera macht optisch und haptisch einen guten Eindruck, allerdings ist sie in meinen Augen nicht mehr wie ein Spielzeug. Aufgrund der niedrigen Auflösung kann man keine wirklich beeindruckenden Bilder machen. Hinzu kommt noch die Unzulänglichkeit der Software. Auf meinem Macbook Air Mid 2011 startet die Lytro Software nicht mehr - angeblich ist die Grafikkarte zu schlecht. Die Kamera bietet aber auch die Möglichkeit die Bilder per WLAN direkt an ein iPad zu schicken - aber hier dauert die Übertragung sehr lange und der Wechsel zwischen Bildern in der iPad App dauert gefühlte Ewigkeiten - und das auf einem Ipad Air. Damit war die Kamera für mich leider nicht zu gebrauchen und ging zurück.
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am 26. August 2015
Eigentlich finde ich das Funktionsprinzip der Lichtfeldkamera sehr spannend und habe zugeschlagen als sie im Angebot war.
Leider war bei der ersten Lieferung der Akku kaputt. Zumindest konnte ich die Kamera nicht aufladen.
Nach einer problemlosen Reklamation (Das war wirklich gut und einfach!) kam die zweite Kamera, die leider das gleiche Problem aufwies.
Ich habe mit mehreren Kabeln und Ladegeräten versucht die Batterie aufzuladen, aber es gelang mir nicht.
Aber wiederum war die Reklamation kein Problem. Ein Extrapunkt für die unkomplizierte Reklamationsabwicklung.
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am 27. März 2015
Das Konzept klingt in der Theorie nett. Leider sind die Ergebnis - sprich Bilder - mehr schlecht als recht. Und das liegt nicht nur an der geringen Auflösung. Der beschriebene 8-fach-Zoom existiert übrigens nicht. Es sind 5,5x! Bilder mit Zoom verwackeln aber mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit und sind somit nicht zu gebrauchen. Das fehlen einer Android-App enttäuscht darüber hinaus ebenfalls.
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am 11. Januar 2017
Wollte ich haben seit es das Konzept gibt. Allerdings ist mittlerweile die Auflösung bei den meisten Smartphones so toll dass es sich für mich nicht wirklich zufrieden stellt. Daher habe ich die Kamera mittlerweile verkauft
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