find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Juni 2014
Billig in positiven und negativen Sinn.
Es bietet fast alles was man von einer Fotobearbeitungssoftware erwartet.
Nur die vielen kleinen Fehler und das manchmal seltsame Verhalten des Programmes nerft manchmal gewaltig.
Aber hat man sich daran gewöhnt kann man gut damit arbeiten. Unterschiedliche Leistungen bei der 32 oder 64Bit Version konnte ich auf meinen mittelklasse Rechner nicht feststellen. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder besser die Langsamkeit ist nicht zu Übertreffen! Ich nutze es deshalb eigentlich nur für Kurvenbearbeitung das hat mein altes Programm leider nicht.
Fazit: Ein Kostengünstiges Programm mit schwächen. Sein Geld aber Wert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Gegenüber anderer Programme ist ProX6 einfacher .Was fehlt ist die extra Filterauswahl wie beim 4 ! Wie immer ist die Ladezeit etwas lahm.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorweg, ich bearbeite sonst meine Fotos mit einem speziellen HDR Programm (HDR Projects professional) und Corel Draw's Photopaint. Für ein paar bestimmte Aufgaben habe ich bisher schon immer eine Version von Paint Shop Pro genutzt (in der Version X3). Von daher ist mir das Programm nicht unbekannt, aber alleine aus der Gewohnheit heraus machte ich bisher nicht viel damit.

Die Installation auf Windows 8.1 (64 Bit) war dann aber erst mal ein wenig holperig. Nicht nur, dass man mehrere Komponenten einzeln nacheinander installieren muss, statt dass es einen durchgehenden Flow gibt. Nein, im Anschluss sollte dann ein Update eingespielt werden, welches sich beharrlich weigerte, sich installieren zu lassen...

Daraufhin wurde der Service per Email kontaktiert, und es dauerte leider erst 3 Tage bis hier eine Rückmeldung kam, mit einem Link für einen Download und einigen "Ratschlägen" woran es liegen könnte. Ich hab es durchprobiert, und irgendwann klappte es dann auch.

Danach begrüßte mich das Programm wie neuerdings viele Bildbearbeitungsprogramme, indem ich irgendwelche Bibliotheken anlegen soll/kann. Ehrlich gesagt, verwirrt mich das mehr, als dass es mir nützt, denn eigentlich möchte ich damit nur Bilder bearbeiten... Die Archivierung mache ich lieber "zu fuß" mit Windows Bordmitteln.

Die Arbeitsfläche ist in 3 Hauptfenster aufgeteilt. Immerhin kann man in den Einstellungen sich den Reiter Bearbeiten so einstellen, dass er als erster erscheint. Ein praktisches "Drag and Drop" von Bilddateien, funktioniert auch nur dort.

In einigen Programmpunkten ist die eingebaute Hilfefunktion nicht immer optimal. So heißt es irgendwo > klicken Sie auf "Fotos hinzufügen" < allerdings ist dieser Schalter nur ein "+" Symbol, und erst wenn man mit der Maus drüber fährt steht da in einer Textblase auch "Fotos hinzufügen" drüber.

Hier und da gibt es in den Menübuttons und Anweisungstexten auch recht grobe Rechtschreibfehler, die bei einer Firma wie Corel eigentlich nicht passierten dürften. (was sicher nichts am Umfang mindert, aber einen schlechten Eindruck hinterlässt)

Ich will jetzt gar nicht auf alles eingehen was das Programm kann und was nicht. Dafür ist es einfach zu umfangreich und der Anfänger wie Umsteiger muss sich hier auf jeden Fall erst gründlich durcharbeiten. In Sachen Kreativität steht es den Konkurrenz Produkten in nichts nach.

Enttäuscht war ich von der HDR Bearbeitung. Ich werde dazu mal ein paar Beispielfotos hier einstellen. Natürlich liegen HDR Bilder eh immer im jeweiligen Geschmack des Betrachters, und lassen sich auch auf zig Variationen noch im Nachhinein abwandeln. Mir waren die vorgegebenen Einstellungen jedenfalls meist etwas "too much" und erinnerten eher an Kirmes als an HDR Fotografie. Aber man kann natürlich nicht erwarten, dass ein Allround Bildbearbeitungsprogramm ein spezielles HDR Tool so ganz nebenbei beinhaltet. Auf jeden Fall ist es schön, dass zumindest die Möglichkeit hierfür gegeben ist.

Was mir an der "normalen" Bildbearbeitung gut gefällt, ist, dass viele Einstellungen, beim Programm "abgespeichert" bleiben, so dass sie nicht immer neu eingegeben werden müssen. Beispiel, ich möchte mehrere Bilder auf Bildschirmgröße verkleinern. Dann mache ich das EINMAL und beim nächsten Mal ist die zuvor eingestellte Prozentzahl noch drin. Bei der großen Schwester Photopaint, muss ich diese Zahl jedes mal neu eingeben... So gesehen kann ich mit Paint Shop Pro etwas flotter arbeiten. (für größere Mengen kann man natürlich auch die Stapelverarbeitung wählen).

Ebenso sagt mir die Optik der Arbeitsflächen sehr zu. Das dunkle Grau lässt Farben und Bilder sehr gut zur Geltung kommen. Auch die automatische Skalierung der Bilder bei der Bearbeitung funktioniert hier meiner Meinung nach besser als bei der Bildbearbeitung von Corel Draw, wo ich immer Schwierigkeiten habe bei sehr großen Bildern, beispielsweise die Schärfe zu kontrollieren.

Die Funktion "Entfernen von digitalem Bildrauschen" gefällt mir hier allerdings nicht. Es sieht aus, als wenn es einfach nur unscharf gemacht wird, was nicht der Sinn sein kann.

Eine Funktion die ich sehr liebe in Paint Shop ist die, dass man einem fertigen Foto einen Rahmen "umlegen" kann ohne das eigentliche Bild zu verkleinern. Viele andere Programme färben dann nämlich die Randzone des Bildes ein und damit geht etwas von Bildinhalt verloren. Mit "BILD / RAND ZUFÜGEN" vergrößert Paint Shop nämlich das Bild um die Prozente der Randpixel und lässt den Bildinhalt unberührt. (mag sein, dass andere Programme das auch können - jedenfalls haben sie es dann gut versteckt.)

Fazit: Paint Shop beinhaltet eine Fülle von qualitativen und kreativen Tools für praktisch alle Arbeiten rund ums Foto. Nur besonders intuitiv ist es nicht - man sollte schon eine längere Einarbeitungsphase einplanen (was aber bei Photoshop und Photopaint nicht anders ist).
review image review image review image review image review image review image
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. Februar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer gerne Bilder bearbeitet, um diese in einem Fotoalbum zu verewigen oder sie an die Wand zu hängen, der braucht nicht nur Zeit, sondern auch ein gutes Programm, dass einem so ziemlich jede gestalterische Möglichkeit gibt, an die man nur denken kann. Den meisten dürfte da wohl Photoshop von Adobe einfallen. Klasse Programm und ich nutze es seit mehreren Jahren - einziger Wermutstropfen - das Programm kostet eine schöne Stange Geld. Wer das nicht bezahlen möchte, der muss gute Bilder nun aber nicht gleich abhaken. Vielleicht lohnt ja der Blick zu Corel und seinem Programm PaintShop Pro X6 Ultimate, das sehr ähnliche Bearbeitungsmöglichkeiten wie die Programme von Adobe bietet, dabei aber wesentlich weniger kostet.

INSTALLATION:

Kommen wir zunächst einmal zu der Installation des Programms. Im Lieferumfang sind dabei 2 CDs enthalten. CD 1 beinhaltet dabei das Programm selbst, CD 2 bietet Zusatzsoftware.
Insgesamt lief die Installation bei mir problemlos und war nach kurzer Zeit abgeschlossen. Einziger kleiner Minuspunkt: möchte man die Zusatzsoftware auf CD 2 installieren - so muss man jedes der vorhandenen Programme einzeln installieren. Eine Gesamtauswahl gibt es leider nicht. Lohnen tut sich der Mehraufwand dennoch und man bekommt mit de Programmen Perfectly Clear, Face Filter Studio 3 und Ultimate Creative Collection nette Nebenprogramme, die noch mal so einiges aus dem Bild herausholen können.

ERSTE SCHRITTE:

Ist das Programm erst einmal auf dem Rechner platziert, kann es auch schon losgehen. Wer möchte, der registriert sich noch bei Corel, um weitere Updates, etc. zu erhalten. Wer noch nie mit Corel gearbeitet hat, der erhält (leider nur) per Download ein ausführliches Handbuch, zudem gibt es Schulungsvideos, die jedoch nur auf Englisch angeboten werden.
Der Startprozess dauert eine kleine Weile (ca. 30 sec.) und danach ist man auch schon im Programm.

Hier muss ich sagen, dass mich die Einarbeitung schon eine ganze Weile gekostet hat. Obwohl ich mit Photoshop und anderen komplexen Programmen vertraut bin, war das Zurechtfinden in PaintShop für mich nicht sofort gegeben und ich musste hin und wieder genauer hinsehen, hinter welchen Symbolen sich welche Funktion versteckt.
Ich würde also jedem raten, nicht sofort drauf los zu bearbeiten, sondern sich in Ruhe hinzusetzen und das Programm kennen zu lernen.

DAS PROGRAMM IM ÜBERBLICK:

Das Programm selbst ist in drei große Bereiche unterteilt:

***Verwalten***
Hier erhalten Sie einen Überblick über Ihre Fotosamlungen bzw. über die zu importierenden Bilder, die später bearbeitet werden sollen. Wer Lightroom kennt, für den dürfte dieses Organisationsprinzip nicht neu sein.

***Anpassungen***
Dieser Bereich bietet einige Anpassungen, eh es zur eigentlichen Bearbeitung geht. So darf das Regulieren des Weißabgleichs nicht fehlen. Bilder können geschärft oder entrauscht werden. Angepasst wird mittels Schiebereglern. Auf der rechten Seite befinden sich zudem einige Ein-Klick-Aktionen, die das Bild in Schwarz/Weiß umwandeln, bzw. autokorrigieren, wenn bei der Aufnahme doch einmal was daneben ging.
Alle Veränderungen die am Bild vorgenommen werden, sind nicht permanent, soll heißen - das Originalbild bleibt erhalten und kann jeder Zeit wieder hergestellt werden.

***Bearbeiten***
Hier lassen sich nun die vielzähligen Bearbeitungstools finden, um das beste aus dem Bild zu holen. Von einfachen Sachen wie Beschneiden, Stempeln und Einfärben, bietet das Programm so ziemlich alle Funktionen, die auch Photoshop bietet. Die einzelnen Bearbeitungsschritte werden dabei in Ebenen angelegt, die leicht zu verschieben bzw. zu löschen sind, ohne das gesamte Bild neu gestalten zu müssen.

Was gibt es noch zu sagen:

- selbstverständlich kann PaintShop Pro auch alle gängigen Raw Formate bewältigen
- leider lässt sich in der X6 Version der nützliche kleine Zusatz "Nik Corel Efex Pro 3 Filter" nicht mehr finden. Wer die Nik Software kennt, der weiß, wie gut sie ist. Schade!
- Programm läuft stabil, aufwendige Bearbeitungsschritte brauchen oftmals jedoch einiges an Zeit, um aufs Bild angewendet werden zu können

FAZIT:
Mit Corel Paint Shop Pro X6 erhält man ein sehr umfangreiches Programm für relativ kleines Geld. Einige Einarbeitungszeit vorausgesetzt, lassen sich tolle Ergebnisse damit erzielen. Das umfangreiche Handbuch hilft dabei, sich zurecht zu finden. Wem das nicht genügt, der kann sich Tutorials, wenn auch nur in Englisch, ansehen.
Insgesamt ordentliche Performance mit wenig Anlass zum Meckern.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Software wird auf einem DVD-Datenträger ausgeliefert und startet, wenn nicht deaktiviert, nach dem Einlegen das Installationsprogramm. Hier muss, je nach vorhandenem System, entschieden werden: Will ich die 64Bit-Version, die 32Bit-Version oder beide kombiniert installieren. Empfohlen wird die kombinierte Version, da Erweiterungen nicht unbedingt im 64Bit-Format vorliegen und diese sonst nicht verwendet werden können.

Ich habe das Produkt auf meinem Desktop-Rechner mit Windows 7 Home 64Bit installiert. Nach der Installation wird man gefragt, ob man das Produkt registrieren möchte und man bekommt damit automatisch die PaintShopPro Standard-Mitgliedschaft. Sofern man dies macht, bekommt man danach drei kostenlose Downloads angeboten:

- Corel KPT Collection, welche 24 Zusatzfilter für Spezialeffekte umfasst, allerdings nur in einer 32Bit-Verision und auch nur in englisch.
- Corel PaintShopPro Scripting Guide (mit Beispielen), damit man wiederkehrende Handlungen „scripten“ kann – ebenfalls nur in englisch.
- Kreative Inhalte, wie z.B. Bilderrahmen, Verläufe, Masken, Texturen und vieles mehr…

Das Programm gliedert sich in 3 Programmteile:
Verwalten
Anpassen
Bearbeiten

Nach dem Start kommt man zum Verwalten. Hier kann man in Ordnern nach dem Bild suchen oder, wenn vergeben, nach Bewertungen, Tags (Bild Informationen), Personen, Orte usw. bis auf nach Verzeichnisse. Wenn man seine Bilder mit GPS-Tags aufnimmt, kann man auch sofort nach bestimmten Orten suchen lassen und bekommt, Internetverbindung vorausgesetzt, in einem Google-Maps Kasten angezeigt, wo dieses Bild entstanden ist. Auch kann man die ganze Bildersammlung schnell nach einem bestimmten Tag durchsuchen. Sobald man ein Verzeichnis hinzugefügt hat, wird dieses katalogisiert. Über die Suche kann man auch über den Kamera-Hersteller oder das Model suchen, soweit dies in den EXIF-Daten gespeichert wurde. Die Schnellsuche geht nur auf die Tags und nicht auch auf die Geo-Positionen. Hier werden Parks/Zoos gemäß der nächstliegenden Straße einsortiert, wodurch man unter Umständen mehrere Straßen durchklicken muss oder gleich auf der Stadt-Ebene bleibt.

Der nächste Programmpunkt ist das Anpassen. Bei diesem Punkt werden Filter, Farbkorrekturen usw. angeboten. Es können, soweit sinnvoll, mehrere Filter übereinander gelegt werden. Fotos beschneiden, rote Augen entfernen und Bereiche tönen findet man hier ebenfalls.

Als letzten Punkt gibt es dann noch das Bearbeiten. Hier kann man neue Bilder erzeugen, in bestehenden Fotos malen, zeichnen, Texte/Objekte hinzufügen, Dinge ausschneiden und in anderen Bildern einfügen, mit mehreren Ebenen Arbeiten, Farbwerte raussuchen und vieles mehr.

Das Handbuch habe ich mir noch nicht genau angeschaut. Bei einigen Funktionen kommt beim Aufruf ein Informationsfenster oder es ist ein Hilfebutton eingebaut. Diese Hilfe setzt eine Internetverbindung voraus und öffnet dann im Browser die entsprechende Seite.

Fazit:
Ich bin mit PaintShopPro X6 sehr zufrieden. Ich fand mich intuitiv zurecht, allerdings arbeite ich auch täglich am PC. Gerade die Dreiteilung ist sehr positiv und für den Laien in der Bildbearbeitung wie mich reicht das Anpassen und Verwalten gut aus. Für meine Zwecke würde die einfache Version reichen, die Ultimate muss es nicht unbedingt sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. Januar 2014
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte neulich die Möglichkeit, Adobe Photoshop Elements 12 zu rezensieren, eine Software, die derzeit etwa so viel wie Corel Paintshop Pro X6 Ultimate kostet und die ähnliche Funktionen für nicht-professionelle Bildbearbeitung bietet. Aus diesen Gründen lohnt sich meiner Meinung nach ein Vergleich der beiden Programme.

Auf dem Papier klingen beide Programme in der Tat sehr ähnlich. Sie bieten ähnliche Effektfilter (Verkrümmen, Strukturierungsfilter, Malfilter etc.) und erlauben ähnliche Anpassungen (Kontrast/Helligkeit, Scharfzeichnungsfilter, Weichzeichnen etc.). Beide erlauben es dem Nutzer, Fotos zu kombinieren, um HDR-Bilder zu kreieren, Bilder zusammen zu heften, um Panoramas zu erstellen, und verschiedene Gruppenbilder zu einem Bild zu verbinden, um ein Gruppenfoto zu erhalten, auf dem alle gut aussehen. Beide Programme ermöglichen das Arbeiten mit Ebenen und Ebenenmasken, beide unterstützen eine Bildverarbeitung von Bildern im RAW-Format, eine Katalogisierung, um einen Überblick über alle eigenen Bilder zu haben, eine 64-bit Verarbeitung*** und viele andere Funktionen.

Photoshop Elements hat ein paar schöne Funktionen wie 'inhaltsbewusste' Werkzeuge zum Bewegen von Objekten von einer Stelle im Bild zu einer anderen, wobei ich keine analoge Funktion in PaintShop Pro gefunden habe. Dennoch sind die beiden Programme sehr ähnlich.

ABER:
Die beiden Programme unterscheiden sich substanziell in der Umsetzung. PaintShop Pro ist deutlich langsamer beim Ausführen von Anpassungen, man kann den Effekt von Anpassungen nicht sehen, bevor man nicht den Schieber los lässt, mit dem man die Anpassungen vorgenommen hat. Das heißt, man muss viele kleine Veränderungen machen, die immer wieder davon unterbrochen werden, ein paar Sekunden darauf zu warten, dass die Änderungen sichtbar werden. Das macht das Arbeiten mit PaintShop Pro extrem frustrierend.

Zudem treten beim Arbeiten mit PaintShop Pro immer wieder kleinere Probleme auf. Zum Beispiel habe ich versucht, die Position eines Objekts anzupassen, wobei für einen Moment die Hälfte des Bildes verschwunden und dann wieder aufgetaucht ist. Auch als das Programm versuchte, sich selbst upzugraden, gab es Fehlermeldungen (Ich hatte mehr Erfolg, als ich den aktuellen Patch direkt von der Corel-Website heruntergeladen habe).

Ich habe keines dieser Probleme mit Photoshop Elements erfahren. Obwohl die Funktionen bei beiden Programmen also sehr ähnlich sind, kann ich mit Überzeugung sagen, dass Photoshop Elements 12 ein deutlich besseres Produkt als PaintShop Pro X6 Ultimate ist.

*** Man braucht eine 64-bit-Version von Windows, um die 64-bit-Version von PaintShop Pro installieren zu können. Ansonsten wird die langsamere 32-bit-Version installiert. Um herauszufinden, ob Sie die 32- oder die 64-bit-Version von Windows haben, klicken Sie gleichzeitig auf die 'Windows'-Taste und die 'Pause'-Taste.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2013
Eins vorweg: ich arbeite schon seit vielen Jahren mit Corelprodukten und war überwiegend zufrieden.

Warum habe ich mir die Version X6 Pro Ultimate überhaupt bestellt? Eigentlich nur wegen des erhofften Performancegewinns der 64 Bit Version; denn Funktionen habe ich in der seit März genutzten X5 nicht wirklich vermisst bzw. schon immer mit anderen Programmen ergänzt.

Das Programm kommt in der üblichen "Buchform-Box" mit Klappdeckel und beinhaltet zwei Medien (DVDs) und einen Hinweiszettel in 5 Sprachen wo man denn das Handbuch findet (plus einen recht nutzlos erscheinenden Zettel zu Patentinformationen?!)

Warum denn nun nur 3 Sterne:
1. Preispolitik: als langjähriger Kunde (seit den Zeiten von CorelDraw 2.0! und immer registriert) bekommt man das Upgrade in der Gigabyte-Downloadversion - also ohne Medien - für 69,99 während ich bereits wenige Tage nach dem Erscheinen für die Vollversion (Box mit Medien) hier nur 71,26€ zahle? Ist das Corel's Ernst?
2. Installation: diese verläuft sehr holprig - während das erste Medium (Programmversion) noch halbwegs gut installiert wird, gibt es keine Verknüpfung oder Aufforderung die zweite DVD einzulegen/zu installieren. Die dort enthaltenen drei Programmpakete müssen alle einzeln installiert werden (wenigstens ein Auswahlmenü zum "anhaken" hätte man ja spendieren können) und die Perfect Clear und FaceFilter3 sind jeweils nur in 32Bit enthalten und letzteres auch nur in Englisch (als stand-allone Version) - nicht wiklich ein Issue aber Integration von Software sieht anders aus.
3. Der Support ist mehr als holprig - aber wieso brauche ich den schon?
Facefilter 3 benötigt angeblich DirectX 9.0 oder neuer - erkennt aber mein nach DXDIAG ordnungsgemäß installiertes DirectX 11 nicht ordentlich und lässt sich somit nicht ausführen (es wird eine Dx9DLL verlangt. Um den technischen Support zu kontaktieren braucht man eine Support-ID - die einem nach der Produktregistrierung per Mail geschickt wird und leider bei mir aber noch nicht ankam. Mal sehen was aus der Story wird?

Zur Geschwindigkeit: Ich habe mal ein paar "typische" Tätigkeiten zwischen X5 (1. Wert) und X6 (2.Wert) jeweils Ultimate gestoppt. Der Rechner ist ein Intel Core i7 920 mit 12 GB RAM
- Programm-Start: 24sec 13sec
- Öffnen von 10 Vollformat-Bildern (JPG 24 MB): 17sec 11sec
- Fotokorrektur in einem Schritt (JPG 24MB): 4sec 4sec
- Entfernen von Bildrauschen in einem Schritt (JPG 24 MB) 7sec 5sec
- das Einlesen von Bildverzeichnissen scheint auch etwas schneller zu sein.
Sind die Werte - vor allem letztere - repräsentativ? Nein, aber erstens nutze ich diese Funktion zwar eher selten und 2. ist die Dauer auch vom Bildinhalt abhängig aber für den Vergleich der beiden Versionen gibt es vielleicht doch erste Hinweise.
Ansonsten hat sich die Bedienung zwischen X5 und X6 nur wenig verändert und die Basisfunktionen - inkl. RAW Entwicklung lassen bisher keine Fehler/Unterschiede erkennen.

Was stört mich noch: in der X6 sind die in der Version 5 Ultimate enthaltenen Nik Corel Efex Pro 3 Filter verschwunden. Ich verstehe zwar, dass die Firma von Goggle gekauft wurde und deshalb nicht mehr zur Verfügung stand, trotzdem habe ich diese - zumal vorbildlich integriert - gerne genutzt. Ob dies nun mit PerfectClear und FaceFilter ausreichend kompensiert wird habe ich mir noch keine Meinung gebildet zumal Facefilter ja auch noch nicht funktioniert. Hier kommt eine Bewertung - auch im Vergleich zu meinem bisher genutztem Portrait Professional später.

Update:
Mangels Corel-Support habe ich mich mal selbst auf die Suche nach der "d3dx9_43.dll" gemacht und diese Datei aus dem Internet geladen und in das FaceFilter Verzeichnis kopiert
Siehe da: das Programm startet nun. Erste Eindrücke sind: es bietet wesentlich mehr Optionen als Portrait Professional, ist aber auch komplexer zu bedienen und leider stürzte es 2 Mal hintereinander ab (kann aber sein, dass die "untergeschobene DLL Datei hier stört - trotzdem ist diese Beigabe in meinen Augen das Upgrade nicht wert)
1414 Kommentare| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
PaintShop Pro X6 Ultimate wird in einer Box mit zwei DVDs geliefert. Auf einer befindet sich das Programm, auf der anderen das Bonusprogramm Facefilter, leider nur in der 32-Bit-Version. PSP kann als 32- und als 64-Bit-Version oder als beides installiert werden. Will man die alten Filter nutzen, muss man auf die 32-Bit-Version zurückgreifen (ein Manko, das auch die Konkurrenz hat). Ich habe hier nur die 64-Bit-Version getestet.

Von allen Bildbearbeitungsprogrammen, die ich bisher ausprobiert habe, kommt PSP6 dem Marktführer noch am nächsten und stellt sich als Mischung aus Bildverwaltung und Bildbearbeitung dar:
- RAW-Bearbeitung
- 8- und 16-Bit-Verarbeitung
- HDR-Berechnung
- nicht destruktive Bearbeitung mit Ebenen, Einstellebenen und Masken
- flexibel anpassbares Layout in einem augenschonenden dunklen Grau
- integrierte Bildverwaltung mit Datenbank

Leider hatte ich bei meinen Versuchen einige Abstürze. Man sollte also seine Arbeit regelmäßig speichern.

Das Programm teilt sich in drei Arbeitsbereiche:
- Die Verwaltung der Bilder übernimmt die Sortierung und Verwaltung der Bilder in einer Datenbank.
- Die Anpassung ist für die erste Vorbereitung der Bilder ähnlich einem RAW-Konverter verantwortlich.
- Die Bearbeitung ermöglicht die weitergehende Bearbeitung der Bilder bis hin zu Montagen.

Es ist weitgehend alles vorhanden, was man für einen reibungslosen Workflow braucht, die Programme greifen auch sehr schön nahtlos ineinander. Leider machen viele Bereiche den Eindruck, als ob sie noch nicht wirklich fertig sind. Zudem sind einige Macken enthalten. So wird z.B. beim Löschen einer Maske auch der entsprechende Bereich der Ebene gelöscht. Es würde den Rahmen sprengen, alle Features des Programmes aufzuführen. Deshalb hier nur für die einzelnen Arbeitsbereiche die wichtigsten Vor- und Nachteile:

Verwaltung
+ schnell, während der Bildersuche kann normal weitergearbeitet werden
+ Ablage für verschiedene Themenzusammenstellungen
+ Hochladen von Bildern auf Facebook, Google+ und Flickr
- nur eine Datenbank
- keine Diashow
- zweites Bewertungskriterium fehlt (Farbmarkierung)
- Stapelverarbeitung unflexibel und ohne freie Größenänderung

Anpassung
+ schnelle Änderung, auch für mehrere Bilder gleichzeitig
+ viele Bildstile, allerdings einige nicht wirklich sinnvoll einsetzbar
+ Bilderliste immer offen, braucht aber auch Bildschirmplatz
+ Anpassung für alle Bildtypen möglich, auch RAW
- Regler nur sehr grob einstellbar
- keine Gradationskurve verfügbar
- nur sehr kleine Anzahl Werkzeuge
- Keine Möglichkeit, die Einstellungen (insbesondere RAW-Bilder) auf den Ausgangszustand zurückzusetzen. Die Rücknahme einzelner Schritte ist allerdings möglich.
- keine Objektivkorrektur

Bearbeitung
+ mehrere Bilder können zur Bearbeitung geöffnet werden
+ 16-Bit-Bearbeitung
+ HDR-Bearbeitung
+ viele Werkzeuge
+ nicht destruktives Arbeiten mit Gruppen, Einstellebenen und Masken möglich
- Eine neue Maske erzeugt eine Masken- und eine Gruppenebene, aus einer werden also drei Ebenen. Darunter leidet die Übersichtlichkeit deutlich.
- keine Schnittmasken -> (Einstell-)Ebenen wirken immer auf das ganze Bild
- Farbverwaltung nur rudimentär, nur sRGB
- Löschen des Verlaufs löscht keine Ebenen
- Löschen einer Maske löscht auch die Pixel der zugehörigen Ebene

Wer eine Alternative zum Marktführer sucht, auf ausgefeilte Farbverwaltung keinen Wert legt und mit ein paar Macken und Einschränkungen leben kann, ist mit PaintShop Pro X6 gut bedient.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Plattform: PC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss vorausschicken, dass ich wenig Erfahrung mit Bildbearbeitungsprogrammen habe, weshalb diese Rezension sich eher an Einsteiger wie mich richtet. Ich habe die letzten Jahre mit einer inzwischen ca. 15 Jahre alten Version von Photoshop gearbeitet, wobei sich das Bearbeiten überwiegend auf Tonwertkorrekturen u.ä. beschränkte. Da ich nun aber etwas tiefer einsteigen will, war ich sehr froh, als ich die Möglichkeit bekommen habe, PaintShop Pro X6 Ultimate zu testen.

Zunächst zur Installation: die ging nicht ganz so flott vonstatten, wie ich gedacht hatte. Insgesamt umfasst die Software zwei CDs und eine DVD. Leider erfolgt nach Installation der ersten CD keine Aufforderung, die zweite CD einzulegen, sodass ich - wie andere Kunden auch - einige Zeit sinnlos herumgesessen bin. Bei der nächsten CD müssen alle Programme nacheinander einzeln angewählt und installiert werden, was wieder unnötig Zeit kostet.
Genervt hat mich persönlich, dass ich mich insgesamt bei drei unterschiedlichen Webseiten registrieren musste (wenigstens kostenlos), um alle Werkzeuge/Features nutzen zu können. Das zieht die Installationszeit natürlich wieder in die Länge - und drei Firmen sind um ein paar Daten reicher.

Leider ist in der Box keine Kurzanleitung enthalten, sodass man sich - sofern man das möchte - das Handbuch als pdf-Datei herunterladen muss.

Nun aber zur Arbeit mit dem Programm. Als jemand, der bisher mit Photoshop gearbeitet hat, ist die Oberfläche natürlich gewöhnungsbedürftig, und ich hatte so meine Probleme, mich zurecht zu finden, da ich sie nicht als intuitiv bedienbar empfinde.

Positiv ist das Lernstudio, das Anfängern den Einstieg wesentlich erleichtert. So wird man Schritt für Schritt an das Programm und seine Möglichkeiten herangeführt. Über voreingestellte Bildbearbeitungsmöglichkeiten - z.B. verschiedene "Alterungsformen" eines Bildes - erzielen auch Anfänger sehr schnell Erfolge. Allerdings sieht man sich an diesen Effekten auch sehr schnell ab, sodass Anfänger auf keinen Fall darum herum kommen, sich das Handbuch zumindest in Teilen zu Gemüte zu führen.

Sehr gut gefallen hat mir z.B., dass das unbearbeitete und das bearbeitete direkt nebeneinander angezeigt werden können, sodass man den Unterschied unmittelbar begutachten kann.

Ich muss zugeben, dass ich von der Fülle der Funktionen noch ziemlich erschlagen bin und nur einen winzigen Bruchteil ausprobieren konnte. Wem die Geduld fehlt, sich in ein Programm einzuarbeiten, der sollte besser die Finger davon lassen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2014
Nach 20 Tagen kann ich sagen, dass diese Software für mich einfach perfekt ist. Ich habe die alten S/W Fotos von meinen Eltern und von meiner Kindheit restauriert, retuschiert, coloriert. Das Ergebnis war jedes Mal wunderschön. Ich hatte vor dieser Software eine andere Software von einer anderen Firma zum testen installiert. Ich wollte damit die alten S/W Fotos einfärben. Die Fotos, die ich einfärben wollte waren leider meistens in einem sehr schlechten Zustand. Ich musste die Fotos vorher restaurieren. Als ich die Firma gefragt habe, wie ich die Fotos restaurieren kann, haben sie mir empfohlen, dass ich von dieser Firma extra eine andere Software kaufen soll. Ich war sehr enttäuscht. Dann habe ich mich im Internet ein wenig schlau gemacht. Ich habe im Internet von vielen anderen gelesen, dass sie positive Erfahrungen mit Corel PaintShop Pro X6 Ultimate gemacht haben. Die Testberichte der Experten waren auch immer positiv. Dann habe ich mir diese Software gekauft und bin jetzt total zufrieden mit dem Ergebniss. Ich kann die Software jedem empfehlen, der sich eine Alternative zu der teuersten Bildbearbeitungssofware sucht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 7 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)