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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
104
4,3 von 5 Sternen
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am 10. November 2014
Diese Rezension bezieht sich ausdrücklich auf die Collector's Edition den McCartney Veröffentlichung "New" und ist eines der vielen Formate, die von diesem Album erschienen ist.

Das Bundle ist recht gut gemacht. Die beiden CDs und die DVD sind in einem Hardcoverbuch mit 28 Seiten Bild und Text in DVD-Größe verpackt. Da Bundle ennthält neben dem urprünglichen Album (in seiner Deluxe-Version) eine CD mit sieben Bonustracks und eine DVD

Die Bonus CD:
Der erste Song "Struggle" war bisher auf der Japan Edition des Albums enthalten, der Song ist ein reine McCartney Soloarbeit und recht experimentell. Die Songs "Hell To Pay" und "Demons Dance" sind zwei bisher unveröffentlichte Studiotracks und wären in den 1990er Jahren auf einer zum Album veröffentlichten Single gelandet. Die nächsten vier Songs "Save Us" "New" "Queenie Eye" und "Everybody Out There" wurden während der Japan Tour im November 2013 in Tokyo aufgenommen. "Save Us" ist in der Live-Version ein Spur rockiger als in der Studioversion.

Die DVD
Sie enthält ein ca 50 min. Making of.., ein kurzes Interview, diverse Videoblogs, die zum Großteil für den Youtube Kanal von Mccartney produziert wurden und vier für das Album produzierte Videos zu denen auch drei Making of... auf der DVD veröffentlicht wurden.

Und bei der DVD gibt es für mich auch den einzigen Kritikpunkt. Als ich das Tracklist das erste Mal las, war die Vorfreude groß, erwartete ich doch, das zumindest die eine oder andere Liveversion, für die von McCartney, für Konzerte auserkorenen Stücke dabei ist. Da wurde ich enttäuscht.
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am 22. Oktober 2013
Das Problem mit Paul McCartney beginnt am 10. April 1970, seit diesem Tag ist er ein Ex-Beatle. Seit diesem Tag wird jedes seiner Alben mit dem Werk der Beatles verglichen. Da fünf, sechs oder vielleicht auch sieben Beatles-Alben zum Kanon der Musik des 20 Jahrhunderts gezählt werden, kann Paul McCartney diesen Vergleich nicht gewinnen. Objektiv und gerecht ist dieser Vergleich eigentlich nie gewesen und er wird es bis zum letzten öffentlichen Ton des mittlerweile alten Jungen aus Liverpool auch nie sein. Zwar hört und liest man nun nur noch selten den Vorwurf, McCartney sei seit dem Ende der Fab Four meist ein seichter Schlagerpopheini. Stattdessen scheinen sich die meisten berufsmäßigen wie hobbyambitionierten Kritiker darauf geeinigt zu haben, dass "Band On The Run" McCartneys Meisterwerk und "Abbey Road der Siebziger" ist & "Tug Of War" als seine letzte, aber auch wirklich allerletzte rundum überzeugende Platte zu gelten hat. "Tug Of War" ist über dreißig Jahre alt, seitdem hat McCartney für meinen Geschmack neben schwächeren Alben auch viele gute bis sehr gute Werke geschaffen.

Nun veröffentlicht er mit "New" seine neueste Scheibe. Vier junge Produzenten hat sich Paul McCartney für dieses Album geholt. Herausgekommen ist ein Album mit zeitgemäßem elektronischem Klang, den typischen McCartney Melodien & Harmonien. Für den ein oder anderen puristischen Traditionalisten mag das unpassend klingen. Wer aber "Press To Play" von 1986 oder "Electric Arguments" von 2008 im Ohr hat weiß, dass McCartney immer schon bereit war, sich mit dem Zeitgeist, auch klangtechnisch, auseinanderzusetzen. Das gab es bereits zu Beatles-Zeiten ( "Got To Get You Into My Life" ist nur ein Beispiel), aber auch "Goodnight Tonight" oder die Longplayer "Back To The Egg" & "Tug Of War" sind hier u. a. zu nennen. Für mich klingt die Scheibe jedenfalls weder elektronisch überfrachtet noch verstehe ich sie als Anbiederung an den Zeitgeist.

Trotz des neuen Sounds klingt vieles vertraut, eine frische Mischung. Obwohl das Album mit verschiedenen Produzenten in verschiedenen Studios aufgenommen wurde passt doch alles gut zusammen. McCartneys Stimme ist etwas dünner geworden, klingt aber nach wie vor, auch in den hohen Passagen, schön. Seine Songwriter-Qualitäten halten die unterschiedlichen Produktionen zusammen. Was mir bei der Platte ein wenig fehlt sind die zwei, drei oder vier Songs, die für mich (wahrscheinlich) zu persönlichen McCartney-Klassikern werden. Wenn ich an "Memory Almost Full" denke, fallen mir diesbezüglich sofort "Only Mama Knows", "Mr. Bellamy" & "House Of Wax" ein. Auf "New" gibt es jedoch viele gute Lieder & keines klingt für mich wie eine Füllnummer. Viele schöne Melodien zwischen fröhlichem Optimismus und der bekannten Macca-Melancholie. Beschwingte 60s-Reminiszenzen wie der Titelsong, ein McCartney-Rocker wie "Save Us", das moderne und treibende "Appreciate", das psychedelische "Hosanna" oder der klassische Hidden Track "Scared" finden sich hier. "Everybody Out There" hat Ohrwurm-Qualitäten, "Alligator" mit kirmesartigen Keyboards fiel mir gleich beim ersten Hören auf und hat sich in meinem Kopf eingenistet. "Early Days" ist eine schöne, herrlich nostalgische Nummer & "Turned Out" würde auch gut auf "Back To The Egg" ( eine meiner McCartney-Favoriten) passen. Erwähnenswert ist für mich auch das beeindruckende "Road".

Paul McCartney hat im Oktober 2013 mit "New" ein frisches, kurzweiliges und abwechslungsreiches Album veröffentlicht. Mir gefallen aber alle Vorgänger ab "Off The Ground", aktuell vor allem "Memory Almost Full" und "Driving Rain", besser. Da kommt für mich "New" nicht ganz ran.
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am 20. Oktober 2013
Bei Musik ist es nicht ganz leicht eine hilfreiche Rezension zu schreiben, denn natürlich ist die Bewertung reine Geschmackssache.

Auch neigt man bei einem Künstler wie PMC fast automatisch dazu das aktuelle Werk mit alten Alben zu vergleichen, was in gewisser Weise ungerecht ist. Deshalb werde ich dieser Versuchung, die zugegebenermaßen vorhanden ist, widerstehen ;-)

Sicher können Musik(be)lehrer und alte Beatles Jünger jede einzelne Note sezieren. Aber die simple Frage ist doch, habe ich Spaß beim Hören dieses Albums? Und ich kann hier nur sagen, "NEW" ist fun-tastic! Doch was begeistert so an diesem Album?

Zunächst einmal ist es sehr selten das man ein Album (mehrfach) komplett durchhören kann ohne das der Finger schon nach kurzer Zeit nervös über dem iPod Jog-Shuttle schwebt um die nervigen "Füller" zu überspringen. NEW hingegen habe ich seit Erscheinen bestimmt schon 20x komplett gehört ohne das der Spaß daran nachlässt. Hat bei mir seit "American Idiot" von "Green Day" kein Album mehr geschafft.

Die Stücke sind unterschiedlich und facettenreich und doch kommt einem das Album sehr homogen vor. Es ist diese Mischung aus langsamen, schnellen und überraschenden Liedern, die das Album nicht langweilig werden lassen. Dabei ist jedes Stück für sich gesehen sehr hörenswert und viele haben wirklich Single-Potential.

Kritikpunkte? Eigentlich mag ich keine Kopfstimme, egal ob sie nun als Stilmittel eingesetzt wird oder ob sich jemand mangels Stimmgewalt darin "flüchtet". Eigentlich. Denn obwohl hier in verschiedenen Songs Kopfstimme eingesetzt wird, wirkt es passend, nicht störend. Dennoch gibt's dafür einen viertel Punkt Abzug….

Kaufempfehlung? Ich würde sagen "Reinhörempfehlung" :-)
Gerade Leuten die sich bisher nicht sonderlich für Paul McCartney interessiert haben, empfehle ich einfach mal unvoreingenommen in das Album hineinzuhören. Euch erwartet ein guter Pop Longplayer der Euer Interesse wecken könnte. Und wer vielleicht nicht ein ganzes PMC Album kaufen möchte, dem empfehle ich hier mal als Einstiegsdroge mal 3 Stücke:

Alligator - Abwechslungsreicher Song, der mit seinen Harmonien einfach fesselt

Appreciate - musikalisch sehr interessantes Stück, mit leichtem Psycho-Touch

Everybody Out There - Gute Laune Track der straight nach vorne geht! (Nebenwirkungen: positive Mundwinkel und beim Joggen läuft man unwillkürlich schneller;-)….)

Ob die 3 Stücke süchtig machen und Ihr danach unbedingt mehr davon braucht weiß ich natürlich nicht, denn wie schon gesagt, Musik ist nun mal Geschmackssache!

Viel Spaß beim Reinhören ;-)
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am 15. November 2013
Ein sehr gutes, erfrischend und jugendlich klingendes Album von Paul McCartney.Produktionstechnisch erinnert es stark an seinen Vorgänger "Memory Almost Full" aus dem Jahr 2007, welcher eine große stilistische Bandbreite aufzuweisen hatte.Auf NEW gefallen mir folgende Songs am Besten : das poppige, psychedelische, mit wunderschönem Harmoniegesang bestechende "Alligator", die potentielle Mitgröhlhymne "Everybody Out There", das rockige "Save Us", und die erste Single "New", die in Japan sogar Platz 4 der Top 100 erreicht hat.Es ist schön, diesen großen Künstler und Weltstar nach so langer Zeit immer noch bei uns zu haben, gesund, kreativ und voller Energie.
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am 19. Oktober 2013
Endlich!! Ein Paul McCartney wie wir ihn mögen: jung, modern, frisch und ein Beatle , der hier mit anderen Musikern zusammen handwerklich und kreativ andere Kollegen in ihre Könnensschranken verweist. Einfach nur Klasse! Danke für die Musik vom alten JUNGEN für uns. Eine CD – keine Sekunde langweilig – überzeugt euch! Danke Paul McCarney!
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am 19. Mai 2014
Es wurde schon viel über Paul McCartney geschrieben. Darunter gibt es Neider, die z.B. immer wieder mit Vergleichen mit dem legendären St. Pepper Album der Beatles als Grundlage für irgendwelche Meckereien kommen. Ich habe "New" seit dem Erscheinungsdatum und es ist bis heute (über ein halbes Jahr später) immer noch so interessant wie am ersten Tage. Es ist ein hochwertiges, vom ersten bis zum letzten Lied gesamtkonzeptionell gelungenes Album. Kennzeichnend und fazinierend bei Paul ist, dass sich (wie bei vielen seiner Alben) bei ihm vom knackigen Rocksong (Save Us, Queenie Eye) über surreal angehauchte Stücke (Appreciate, Road) bis zur Ballade (Hosanna + Zusatztrack) eine extreme Bandbreite findet was guter Rock/Pop von den 50-iger Jahren bis heute zu bieten hat.
Ein Schlüsselerlebnis, der sehr viel über dieses Album verrät: Bei einer längeren Autofahrt habe ich "New" (ich hatte die CD neu gekauft und selbst erst einmal gehört) ohne Kommentar in den CD-Player gelegt. Die Reaktion meiner Kinder (14 und 10) auf die von mir und meiner Frau gehörte Musik normalerweise ist, dass sehr bald negative Kommentare wie "könnt Ihr nicht was anderes reinlegen" oder Ähnliches kommen. Doch das Album lief auf der Hinfahrt dreimal durch und bei einigen Liedern haben beide Kinder mitgesummt. Auch auf der Rückfahrt war dies so. Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.
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am 9. August 2014
ES HAT ALLES GUT GEKLAPPT. GERNE WIEDER.
ES HAT ALLES GUT GEKLAPPT. GERNE WIEDER.
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am 12. Oktober 2013
Ich gehöre zu den Fans Paul McCartneys, die die typischen Wings-Rocker und die grandiosen Melodien McCartneys lieben. Ich habe also nie verstanden, warum "Back Seat Of My Car" und "This One" keine Hits waren oder "Hope Of Deliverance" in Deutschland nur auf Platz 2 gelandet ist. Auch liebe ich McCartneys Stimme vom frühen "Till There Was You" bis späteren "Fine Line". In den letzten Jahren ist sie nun mal in die Jahre gekommen (was keine Kritik sein soll), und daher passt sie zu dem von mir geliebten McCartney-Stil nicht mehr ganz so richtig (was nicht heißen soll, dass ich sie nicht trotzdem gerne höre). Auf "Kisses" war sie sowas von absolut passend, und ich liebe dieses Album.

Wie auch immer, seine Experimente als Firemen habe ich selbstverständlich ebenfalls in meiner Sammlung, sie gehören aber - abgesehen von "Sing The Changes" - nicht zu den viel gehörten Scheiben. Ich bin eben nicht so der Fan elektronischer Musik und zu harter Gitarrenklänge.

So war ich erst einmal etwas enttäuscht vom ersten Hören von "New". Das wohlige Gefühl beim Hören der ersten Takte, was man früher von "Pipes Of Peace" oder "My Brave Face" gewohnt war, stellte sich bei mir nicht ein. Das war aber auch schon bei "Driving Rain" und den späteren Alben so. Auch "Driving Rain" hat bei mir erst nach Jahren gewonnen, und mittlerweile höre ich es sehr gerne.

Paul ist eben immer für Überraschungen gut, und so ist "New" auf jeden Fall ein gutes Album. Je öfter ich es höre, desto mehr finde ich die schönen Melodien wieder - nur eben anders verpackt. Während andere Altstars brav auf ihrer Welle reiten und sogar noch Radiohits produzieren, die einer wie der andere klingen, ist Paul weiterhin kreativ und versucht, immer wieder Neues zu erschaffen - zusammengehalten durch seine immer noch unverwechelbare Stimme und typische gesangliche Stilelemente. Seine Experimentierfreude ist immer noch gigantisch, dabei hat er 71 Jahre auf dem Buckel und in seiner Karriere so ziemlich alles schon mal gemacht. Man muss sich auf so ein Album eben etwas mehr einlassen und ihm Zeit geben, eingängig zu werden. Interessant und spannend ist es allemal! Für McCartney-Fans sowieso ein Muss, wird es aber auch Hörer finden, die weniger McCartney-affin sind und ihm diese moderne Experimentierfreudigkeit nicht zugetraut hätten.

Ich gebe 4 Sterne, weil ich nach meinem subjektiven Geschmack urteile. Als objektiver Kritiker hätte ich vielleicht 5 geben können, aber bei Paul kann ich nicht wirklich objektiv sein. Mal sehen, was die offiziellen Kritiker in den nächsten Tagen zu dieser Scheibe schreiben :)

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Ergänzung:

Nachdem ich nun öfter und genauer hingehört habe, erhöhe ich meine Bewertung auf 5 Sterne. Anscheinend ist Paul Ebworth nicht unbedingt mein Lieblingsproduzent (obwohl die 3 Stücke mit ihm ebenfalls gut sind), und das Album fängt mit seinem etwas schrägen Stil an. Dabei ist für mich eher die 2. Hälfte des Albums die bessere: "I Can Bet" und "Turned Out", aber auch "Scared", "New" und noch einige andere Stücke sind das, was ich von Paul gerne höre. Und auf "Turned Out" klingt er stimmlich fast so wie vor 30 Jahren. Für mich ist dies sein bestes Album dieses Jahrtausends, auch besser als "Chaos" :)

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Ich muss mich noch einmal ergänzen: Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas noch einmal höre! Als Fan der alten Wings-Rocker bin ich gerade auf dem "I Can Bet"-Trip. Ein Rocker, der "Jet" und "Junior's Farm" in die Gegenwart bringt und sich auch vor "Drive My Car" nicht zu verstecken braucht. Die Melodien (gesanglich als auch instrumental) würden bei anderen Künstlern für eine ganze CD reichen, und der Bass ist Paule at his best! Einfach geil :) Aber auch "Turned Out" ist klasse. "I Can Bet" würde von mir derzeit 7 von 5 Sternen bekommen. Paul und altes Eisen? Okay, man höre sich "I Can Bet", "Turned Out", "Save Us" und "Queenie Eye" nacheinander an.

Ja, er kann immer noch Rocker schreiben!!
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am 31. Januar 2016
Frische Kompositionen und moderne Produktion mit einem McCartney typischen Schuss Nostalgie. Er komponiert halt wie er komponiert... Unverkennbar immer wieder seine Liebe zum Rock'n Roll. Tolles Album, macht immer wieder Spaß es zu hören.
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am 23. Juli 2014
Ich höre es jetzt ein 3/4 Jahr immer noch regelmäßig, es wird nicht langweilig, sondern ganz im Gegenteil, immer besser und besser. Verstehe nicht so ganz, wie man es als "langweilig", bzw. "wenig abwechslungsreich" bewerten kann, denn es ist das komplette Gegenteil. Das der Paulemann die Musik nicht neu erfunden hat, sollte doch eigentlich klar sein und auch hier ein, zwei schwächere Songs bei sind, kommt auch nicht überraschend (ich kann z. B. dem "Hosanna" nicht abgewinnen, das ist wirklich langweilig).
Ich sollte dazu sagen, das ich auch den letzten Fireman super fand und ich mit dem Großteil der Songs von den letzten Studioalben nicht so viel anfangen konnte (Driving Rain, MOF, CACITB, von dem KOTB mal ganz zu schweigen). DIE waren eher langweilig in meinen Ohren, aber gut, jedem seine Meinung.
Wenn man etwas bemängeln kann, dann höchstens dass es keine "richtigen" Singles gibt, sondern nur diese Downloadscheiße. Da hätte man vielleicht den ein oder anderen Track, der es nicht auf die CD geschafft hat mit unterbringen können (z. B. "Struggle", welches sich auch auf dem letzten Fireman gut gemacht hätte). So wie bei früheren Veröffentlichungen. Den Sammler hätte es sicher gefreut ;-)
Dafür muß aber lobend erwähnt werden, dass es inzwischen schon einige recht gelungene Videos zu den Songs gibt. NEW ein fantastisches "live"-Video, dann Queenie Eye mit einer Fülle von Gaststars, Appreciate welches mich ein wenig an den Film "AI - Künstliche Intelligenz" erinnerte, das Fan-Video zu Save Us oder jetzt das letztens erschienene Video zu Early Days. Allesamt toll gemachte kleine Filmchen zu diesem Album, hoffe da kommt noch das ein oder andere dazu.
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