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Kundenrezensionen

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am 5. November 2013
Dass David Garrett an der Geige ein Meister ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Hier jedoch hat er sich übertroffen. Ohne zu übertreiben finde ich; ist das hier eines seiner besten Werke.

Eigentlich bin ich eher eine Gelegenheitshörer von Klassik. Ab und zu höre ich mir einige Stücke von Jon Lord an. Einen Großmeister des Genres und leider zu früh von uns gegangen. Aber - und hier sind Parallelen vorhanden - auch er ist eine Vermittler zwischen Rock und Klassik.

Genau wie Jon Lord ist bei David Garrett das Bestreben erkennbar die beiden Musikrichtungen miteinander zu verbinden.

Hier auf diesem Album nun sind neben der Orchesterinstrumentierung auch rocktypische Instrumente (Gitarre, Schlagzeug etc.) hörbar. Eine wahrhaft großartige Mischung die ihre Wirkung hinterlässt.

Wenn man sich das Album anhört bekommt man einen Eindruck von der Spielfreude der dort tätigen Personen.

Paganini war seiner Zeit weit voraus. Hat man David Garrett schon mal klassisch live gesehen, so weiß man von der tiefen Bewunderung gegenüber diesem Ausnahmegeiger. Im Zeitrahmen von 1810 bis 1840 war seine Art der Geigenbedienung dem damaligen Zeitgeist enteilt. David Garrett hat ihn (glaube ich wohl) einst mal als ersten Pop-Star bezeichnet.

Ich bin nun kein Klassik-Experte, aber dank Wikipedia ist ja zumindest ein Grundwissen vorhanden. Aber wenn man das Album hört hat man schon den Eindruck von Leichtigkeit und Freude. Es mit Pop-Musik gleichzusetzen halte ich für einen Fehler. Es ist eine sehr schöne Musik, jenseits von eingetreten Pfaden - eine Wanderung zwischen ernster Musik und ungezwungenen Musizieren.

Irgendwie passt Paganini (der Teufelsgeiger) auch zu David Garrett. Nicht nur des Instrumentes wegen, sondern auch wegen der besonderen Stellung seiner Musik in der jeweils herrschenden Gesellschaft. Ein intensiver Stück Musik wurde hier auf einen Rohling gepresst, einen Kauf auf alle Fälle Wert.

Was die Bonus-CD der Deluxe-Variante angeht so hält sie den hohen Durchschnitt ganz sicher. Hier wurde der orchestralen Leistung des Münchner Rundfunkorchester gehuldigt. Es passt zum Gesamtwerk und rundet es ab. Den Film selbst habe ich noch nicht gesehen, werde es aber nachholen.
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am 29. Oktober 2013
Obwohl wir seit Jahren von David Garretts Talent und Ideenreichtum überzeugt sind, überrascht diese neue Doppel-CD selbst seine größten Fans.
Im Einzelnen:

Nr. 1 Erlkönig
Auch als Schubert-Liebhaber kann einem diese Version gefallen. Sie wirkt doppelt bedrohlich durch die Akzentuierung der Windstöße und Nebelschwaden mit schwerem Schlagzeug. Besonders bewegend ist der herzzerreißende Tod des Kindes, mit der schluchzenden Geige untermalt.

Nr. 2 Ma Dove Sei
Eine wunderschöne Eigenkomposition von David Garrett und Franck van der Heijden, gesungen von Andrea Bocelli. Die Geige drängt sich dabei nicht vor, sondern umspielt dezent den wundervollen Tenor.

Nr. 3 Caprice No. 24
Die letzte und bekannteste von Paganinis Capricen und eine großartige Gelegenheit für David Garrett, seine Virtuosität (wahnwitziges Tempo der Pizzicati mit der linken Hand), aber auch seine Emotionalität in den langsamen Teilen zu beweisen. In dieser Rondoform gleicht kein Durchgang dem anderen und es wird deutlich, dass David Garrett nicht nur Komposition studiert hat, sondern auch ein sehr kreativer, ideenreicher Arrangeur ist.

Nr. 4 Io Ti Penso Amore
Auch das ist Paganini! (Violinkonzert No. 4, 2. Satz). Der Text, überzeugend gut gesungen von Nicole Scherzinger, basiert auf Goethes ‚Nähe des Geliebten’ („Ich denke dein…“) und wurde äußerst geglückt arrangiert.

NR.5 Devil’s Trill Sonata (Guiseppe Tartini)
Immer wieder schön: Tartinis Sonate mit dem Teufelstriller. Zunächst der anrührende, weich-melodische Anfang; dann der Wechsel zu den schnellen, gehäuften, virtuosen Doppelgriffen, noch betont durch Schlagzeug und Gitarren. Unfassbar schwierig, aber meisterhaft ausgeführt: die nicht endenwollenden Triller im letzten Teil.
Der opulente orchestrale Schluss bildet einen ausgezeichneten Gegensatz zu

Nr. 6 Paganini: Sonata No. 12 in E Minor, Opus 3
Eine sehr getragene Sonate in tiefstem Moll. Hier ‚weint’ Paganini, wie so oft von Zeitzeugen beschrieben.

Nr. 7 Swan Lake Theme
Das Hauptthema aus ‚Schwanensee’ ist vielen schon durch die Crossover-Konzerte von David Garrett bekannt. Tschaikowskys hochromantische Musik ist als ‚Bonbon’ eingestreut für all die, die noch Berührungsängste mit der klassischen Musik haben und hier den Wiedererkennungseffekt einer sehr populären Melodie genießen können.

Nr. 8 La Campanella
Eine der beliebtesten Zugaben in Davids klassischen Konzerten ist Paganinis leichtfüßig-verspieltes und dabei enorm schwieriges ‚Glöckchen’ (vgl. dazu auch Davids CD ‚14’)

Nr. 9 Rachmaninoff Concerto No.3
Das raffinierte Arrangement von David Garrett und Franck van der Heijden verleiht dem Konzertausschnitt eine fast exotisch angehauchte, verblüffend vielfältige Klangfülle. Es ist von faszinierender Vielseitigkeit, vor allem durch den schnellen Wechsel von Virtuosität und betörender Melodik, wie eigentlich die meisten Stücke auf dieser CD.

Nr. 10 Caprice No. 5
Man traut seinen Ohren kaum, wenn man hört, wie David trotz dieses aberwitzigen Tempos (schneller als sein Rekord-Hummelflug?) diese halsbrecherische Paganini-Komposition völlig sicher und fehlerfrei spielt.

Nr. 11 A La Turca
Man kennt viele Versionen von Mozarts Türkischem Marsch, aber kaum eine, die so spielerisch-leicht und fröhlich daherkommt. Dazu betont die Orchestrierung deutlich den Marsch, was einen beeindruckenden Gegensatz ergibt.

Nr. 12 Scarlatti Sonata in F Minor K466
Auch hier wieder der überraschende Wechsel vom stark rhythmisch betonten A La Turca zum weichsten Moll von sinnlicher Schönheit in Scarlattis Sonate.

Nr. 13 Gypsy Dance
Man sollte meinen, die weltweit bekannte russische Weise von den ‚Schwarzen Augen’ (‚Otschi tschornyje’) sei längst abgenutzt. Aber hier kommt sie ganz frisch und neu daher, voller Temperament und Feuer.

Nr. 14 Carnival of Venice
„Mein Hut, der hat drei Ecken“ – wer hat es nicht als Kind gerne im Pfänderspiel gesungen, dabei aber wohl kaum geahnt, dass es sich um Paganini handelt! Die tänzerisch-verspielte, temperamentvolle Virtuosität Garretts gipfelt in den Pizzicati der linken Hand, die so ‚verteufelt’ schwieig zu spielen sind, dass es nicht verwundert, dass man Paganini den ‚Teufelsgeiger’ nannte.

Nr. 15 Capriccio Tarantella
Mit diesem Werk von Henryk Wieniawski in schwindelerregendem Tempo und unglaublicher Virtuosität beweist David Garrett als Höhepunkt der CD seine absolute Meisterschaft in der Beherrschung seines Instruments.

Die DeLuxe Ausgabe beinhaltet eine zweite CD mit der von Garrett/van der Heijden komponierten bzw. arrangierten Musik zum Film ‚Der Teufelsgeiger’, der am 31.10.2013 deutschlandweit in den Kinos anläuft. Eine Rezension wäre deshalb momentan noch verfrüht.
Wenn sie allerdings den kaum zu überbietenden Qualitätsanspruch der ersten CD erreicht, was man als ganz sicher voraussetzen darf, dann lohnt der Kauf dieses Albums doppelt.
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am 25. Oktober 2013
Um es kurz zu sagen, das neue Album von David Garrett ist eine Wucht.
Wunderschöne Stücke, toll arrangiert, gespielt und von einer herausragenden musikalischen Qualität, die es nicht möglich macht dieses Album nebenbei zu hören. Dafür sollte man sich Zeit nehmen und eine klanglich gut ausgesteuerte Anlage haben.

Die Idee auch Musikstücke von Komponisten auszuwählen, die von Paganini beeinflusst wurden, halte ich für sehr originell. Das Spektrum ist breit...

Besonders hervorzuheben sind für mich Caprice Nr. 5, "Erlkönig" (cool rockig!), Caprice Nr. 24 und "Carnival of venice"
Man hat das Gefühl, solche virtuosen Stücke zu spielen sind für David Garrett die absolute Party und er kann so richtig "die Sau rauslassen"! Da feiert einer! Toll!

Mein absolutes Lieblingsstück ist aber La Campanella". Wunderbar gefühlvoll und mit herrlichen Pizzicati der linken Hand gespielt. Irre!
Ich höre Musik eigentlich immer mit offenen Augen, aber bei dem Stück muss ich sie schließen und vor meinem geistigen Auge einen Film ablaufen lassen!

Besonders ist auch, dass diesmal zwei gesungene Stücke drauf sind. Wunderschön und stimmlich perfekt Andrea Bocelli. Beeindruckt hat mich der Sopran von Nicole Scherzinger bei "Io ti penso", das hätte ich Ihr so nicht zugetraut.
Alles in Allem natürlich ein Muss für Fans und auch Freunden der modern arrangierten klassischen Musik würde ich dieses CD empfehlen.
Die Bonus-CD enthält die Filmmusik. Ist auch sehr schön, aber dazu kann ich erst was sagen, wenn ich den Film gesehen habe. Klanglich ist das Münchener Rundfunkorchester toll. Wie die Stücke zur Handlung passen werden wir sehen.

K. D.

(Nachdem ich die ganze Nacht die CD gehört habe ist nun erstmal schlafen angesagt...)
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am 31. Januar 2014
Ein wirklich sehr gelungenes Album von David Garrett! Diese Auswahl an klassischen Werken ist eine unglaublich schöne Kombination und David Garrett schafft es einfach auch jemandem klassische Musik näher zu bringen, auch wenn er oder sie es vorher vielleicht nicht gehört hat. Er verleiht dieser Musik einfach ein neues Temperament. Diese CD empfehle ich sehr gerne weiter und sie wird auch langfristig ein besonderer Liebling in meiner CD-Sammlung sein.
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am 4. Februar 2014
Dass David ein großartiger Musiker ist, weiß man ja nicht erst seit gestern. Aber die Behauptungen selbst ernannter "Experten", es handle sich bei der CD um eine technisch einwandreie Produktion OHNE SEELE finde ich reichlich albern. Wahrscheinlich haben diese Experten ihre eigene "Seele" gerade in die chemische Reinigung gegeben oder sie sollten mal ihre Ohren waschen.
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am 12. März 2015
Ein ganz wunderbares Album von David Garrett. Ich mag ja nicht der große Experte sein, was klassische Musik angeht, aber ich weiß genau, was mir gefällt. Und gerade dieses Album von David Garrett geht mir so unter die Haut, es berührt mich in so vielen Lebenslagen. Ich höre es wirklich sehr oft, auch im Auto, wo es mich total entspannt oder auch aufbaut nach einem stressigen Tag. Und auch zuhause, je nach Stimmung, immer passt diese Musik. Dies ist wirklich für mich eins seiner besten Alben. Ich kann es nur weiter empfehlen!
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am 27. Januar 2014
Ich habe den Film im Kino gesehen und ich bin absoluter David Garrett Fan und habe mit dieser CD nochmal alles Revue passieren lassen. Pagagnini war ein Teufelsgeiger und D.G. ist ein Teufelsgeiger in unserer heutigen Zeit, in der leider ansonsten sehr viel Schrott und Belanglosigkeit auf dem Musikmarkt anzutreffen ist...
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am 8. März 2016
Wenn man diesen Meister der Geige hört, dann möchte man selber beginnen, Geigenunterricht zu nehmen... Er ist ein Star, und das hat er sich verdient. (Das heisst aber nicht, dass andere keine Stars sind, die nicht bekannt sind. Marketing in der Musik ist heute wichtiger denn je...)
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am 11. Januar 2016
Sehr geniales Album und gleichzeitig Soundtrack zum Film "Der Teufelsgeiger"
Gleich zu Beginn rockt der "Erlkönig", sinnlich geht es weiter Mit Andrea Bocelli und der Gypsy Dance lockert alles auf :)
Überraschenderweise singt auch Nicole Scherzinger (Pussycatdolls).
Scherzinger singt Lo Ti Penso Amore im Stil der Charlotte Watson aus dem o.g. Film.
Jede Menge Gänsehautmomente! Für Garrett- und Paganinifans ein MUSS!
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am 22. April 2014
nachdem ich im Kino war, wollte ich unbedingt die Musik dazu haben.
habe die download Version gewählt, da ich die musik meist eh nur über PC / Mp3 Player laufen habe.

SEHR ZUFRIEDEN !!!!
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