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am 15. November 2016
Ich hatte am Anfang meine Schwierigkeiten mit dem Buch bis zur Hälfte habe ich mich gefragt, was das eigentlich soll. Das vorstellen der Charaktere und des Schauplatzes braucht aber seine Zeit und wenn man sich die Zeit nimmt wird man mit einer Fantastischen Geschichte belohnt von der man nicht genug bekommen kann...
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am 1. April 2014
Very interesting "theory" of sending historians into the past by way of a spaceship-like vessel for an eyewitness account of events long gone. Some humor, a bit of sadness, and frustration due to actions of some evil-doers. This was quite a page turner.
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am 11. Oktober 2015
I did not finish this book but stopped reading about half way. By that time I had realized that it is a weird combination of supposedly humorous situations and rather black-and-white encounters with the bad guys. The time travels are very superficial and the characters rather one-dimensional cardboard cutouts. If the book changes significantly in the second half, this comment is incorrect but I was not sufficiently curious to find out.
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am 22. Mai 2017
Ich bin etwas zwiegespalten was das Buch betrifft. Einerseits fand ich die Idee von Zeitreisen und einem Institut, die diese nutzt, um unsere Erkenntnisse bezüglich historischer Ereignisse zu korrigieren, toll. Auch Max’s unkonventionelle, schroffe Art hat mich nicht gestört. Der Punkt den ich störend fand war die Emotionslosigkeit des Erzählstils. Es war fast, als hätte die Autorin den Titel „one damned thing after another“ (Ein verdammtes Ding nach dem anderen) wörtlich genommen und alles lieblos aneinandergereiht. Daher war mir auch schleierhaft wie es zu der Sexszene nach dem Autorunfall kam. Da war nicht mal eine winzige Vorwarnung oder ähnliches. Oder auch die Fehlgeburt der Protagonistin kam nur unter ferner liefen zur Sprache. Das bewirkte bei mir eine Gefühlskälte für die Figuren, obwohl ich doch so gern mitgefiebert hätte. Ein weiterer Punkt der mir auch nicht ganz einleuchtet, ist wie es zu der Fehde zwischen den beiden Gruppen kam, und was jede nun eigentlich für Absichten verfolgt. Ansonsten hat es Spaß gemacht mit den Historikern in die unterschiedlichen Zeitalter zu reisen und Dinosaurier in freier Wildbahn zu erleben, genauso wie an den Tag zurückzureisen, an dem die legendäre Bibliothek von Alexandria brannte.

Ob ich mich weiterhin nach St. Marys begebe weiß ich noch nicht, aber es ist nicht auszuschließen. Erstmal liegen noch genug andere tolle Bücher auf meinem SUB, so dass der zweite Teil warten muss.
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Es ist Jodi Taylors sehr flotte, lebendige Schreibe, die das Buch trägt. Dazu passiert eigentlich ständig etwas, Zeit zum Reflektieren gibt es auch bei sehr tragischen Ereignissen kaum. So erinnerte mich das Buch an eins dieser "Bücher zur Fernsehserie" oder "zum Film", bei denen ein Drehbuch nur in Prosa umgeschrieben wird.
Dies ist sozusagen ein Roman wie ein Drehbuch, nur, dass die Serie dazu eben noch nicht existiert (man kann sie sich aber sehr gut vorstellen).

Die Grundhandlung ist ähnlich schlicht und doch genial wie bei Harry Potter (Zauberschule - Kampf gegen bösen Superzauberer): Historiker als Abenteurer, die tatsächlich per Zeitmaschine durch die Vergangenheit reisen und dort Rätsel klären soll. Das klingt sehr umfangreich, ist es aber zumindest in diesem ersten Band eigentlich noch nicht, denn rückblickend finden noch sehr wenige Zeitreisen statt und die Geschehenisse sind zwar "actionreich", aber auf wenigen Seiten erzählt.

Hier liegt eine der genannten Schwächen des ersten Bandes: Im Gegensatz zu anderen Autoren, die viel zu weitschweifig erzählen, hätte sich Taylor ruhig etwas mehr Raum gönnen, sprich: mehr Seiten füllen, können.
So erfährt man auch ca. nach der Buchhälfte, dass schon vier Jahre vergangen sein sollen, von denen man aber wirklich überhaupt nichts mitbekommen hat, denn gerade eben erzählte die Protagonistin Maxwell noch von ihrem allerersten Forschungseinsatz, dann plötzlich heißt es, sie habe mittlerweile vier Jahre mit einem festen Partner zusammen gearbeitet. Von ihren gemeinsamen Taten wird aber leider nichts erzählt.
Die beiden erhalten einen neuen gemeinsamen Auftrag und am Ende dieses Auftrags nach ein paar sehr dramatischen Ereignissen spricht die Autorin plötzlich von 5 Jahren, die die Protagonistin nun "dabei sei" - in den beschriebenen paar Wochen soll also ein weiteres Jahre vergangen sein.
Das wirkt leider etwas merkwürdig und kann einen aus der Story "werfen", zumal solche Unstimmigkeiten unnötig sind. (Es müssen ja keine 4 Jahre vergangen sein, ein Jahr und dazu eine zusammenfassende Erzählung der Dinge, die in diesem Jahr passiert sein sollen, hätten völlig genügt und überzeugt).

Die zweite Schwäche ist die Protagonistin, die eigentlich schon etwas von einer Mary-Sue hat (sieht toll aus, super schlagfertig und witzig, super schlau, obwohl sie natürlich immer das Gegenteil von sich behauptet, bei allen "Guten" beliebt, immer schließlich erfolgreich, voller toller Ideen, alle kreisen nur um sie usw.) Gerettet wird die Überladung an fantastischen Eigenschaften durch die schnodderige Sprache, in der die Ich-Erzählerin berichtet. Möglicherweise soll Madeleine Maxwell eben doch eine kleine Narzistin sein, die sich aber gern "unter Wert" verkauft, um dann durch ihre Taten noch mehr zu strahlen. Jedenfalls fehlt dem Charakter noch etwas Rundes, vielleicht entwickelt sich dies in den nächsten Bänden.
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am 29. März 2015
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es liest sich leicht und ist dabei wahnsinnig fesselnd.
Ich werde die folgenden Bücher auf jeden fall lesen.
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am 8. August 2014
Jodi Taylor ist für mich die literarische Entdeckung des Jahres. Ein gut zu lesendes Englisch (selbst für mich, der ich Englisch eigentlich nur in den Grundlagen beherrsche), eine tolle Idee und - ganz wichtig für mich - ein trockener, oft völlig unerwarteter Humor. Zu der guten Bewertung trägt bei, dass die Autorin nicht versucht, alles zu erklären. Manches ist eben so, und fertig. Die Romanzen kommen etwas unromantisch daher, was mir ebenfalls gefällt.

Sicher, die Bücher habe hier und da einige Längen, die das Lesevergnügen aber nicht stören. Sowohl ich als auch meine Tochter haben alle bisherigen 4 Bände und einige der Kurzgeschichten gekauft. Wir haben schon lange nicht mehr soviel über Bücher gesprochen. Sehr verdiente 5 Sterne!
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am 10. März 2014
I'm not a big fan of time travel fiction, but started this book anyway because of other readers reviews. It sounded like fun and, well, it was. Once I started reading the fine humour and overall style got to me. The story itself develops quite a lot of unexpected twists to keep you guessing, the action is good, and the suspense level high. I even liked the love story and I'm male and not a reader of romance novels.

Overall this is a finely written adventure novel for fantasy/SciFi/adventure fans and I will definitely have a look at the next part of the series. Although the book can stand for itself, it leads you to wanting more.
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am 16. Juni 2016
Man kombiniere die zeitreisenden Historiker von Connie Willis mit den unglaublichen Abenteuern der Thursday Next von Jasper Fforde und heraus kommt Ms. Maxwell und das Team von St. Mary’s. Was sie nur manchmal fast unerträglich macht, ist ihr zeitweiliger Mangel an Selbstachtung und der Wunsch, an allem was schief geht schuld zu sein.

Dies ist das erste Buch der Serie: es ist spannend, nicht jugendfrei und dank des sehr britischen Humors echt witzig. Phasenweise passiert vielleicht etwas zu viel; irgendwie fehlt ein zeitlicher Konnex der Handlung (fünf Jahre im Leben der Heldin in weniger Kapiteln?) und auch die Phrase “..and then the whole world changed..“ wird zu oft verwendet. Hier fehlt etwas britische Zurückhaltung.

Trotzdem: es ist – alles in allem -ein wirklicher Genuss und für die weiteren Bücher der Serie kommt mir die Kindle-&Hörbuch-Kombination sehr entgegen.
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am 25. August 2013
This is how a book should be: funny, fast-paced, well-researched and well-written. For people who like to read Connie Willis but will also enjoy a few laughs in between. I hope the next one in the series will be published soon.
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