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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2014
Zuerst ganz kurz:
Das SEL50F18 ist ein leichtes, gut verarbeitetes Objektiv dass sich sehr gut für Portraits eignet (umgerechent auf Vollformat entspricht es ungefähr 75mm/2.8). Das Bokeh ist sehr schön, und die Bildschärfe hervorragend. Der Bildstabilisator ermöglicht auch einen guten Einsatz bei Nacht und Strassenphotografie. Für das was es bietet ist es sehr günstig (bitte nicht mit Vollplastik-50ern von Canon ohne Bildstabilisator vergleichen, das sind Wegwerfartikel). Ich persönlich verwende das Objektiv bei 20-30% aller Fotos, vor allem da die Kitobjektive 1855 und 1650 bei 50mm Brennweite wenig lichtstark sind und stark in der Bildqualität nachlassen. Durch die geringe Verzerrung lassen sich auch Panorama-Aufnahmen mit hoher Qualität erstellen, z.B. durch die Verwendung des kostenlosen Microsoft I.C.E. Eine absolute Kaufempfehlung!

Und nun die differenzierte Langfassung :-) :

Vorteile und Nachteile:
+ Günstig angesichts Bildleistung und Bildstabilisierung
+ Gut für Portraits
+ Gut für Nachtaufnahmen
+ Hochwertig verarbeitet, stabile Sonnenblende
- Nicht für Gruppenaufnahmen in Wohnungen geeignet wegen der BRennweite
- Bei starken Kontrastkanten und Blende f1.8 lila Farbsäume. Diese können z.B. in Lightroom entfernt werden oder einfach die Lila-Sättigung reduzieren.
- AF-Geschwindigkeit mit älteren Nex-Kameras (5N, 6, 7) bei wenig Licht sehr langsam. Mit A6000 gut nach Aktualisierung der Firmware des Objektivs (wird bei Neukauf nicht notwendig sein).

Alternativen:
SEL35F18: Teurer, etwas besser für innen geeignet für Gruppen, Bildqualität etwas schlechter.
Sigma 60/2.8: Superscharf bereits bei f2.8 - aber das SEL50 ist bereits so scharf dass die Frage ist ob das sichtbar wird. Für Portraits ebenfalls gut geeignet. Hat aber keinen Bildstabilisator als nicht für Nachts geeignet. Ausserdem ist die Unterstützung für den schnellen Autofokus (PDAF) eingeschränkt wie bei allen Sigma-Festbrennweiten für E-Mount. Und 1 Blende weniger lichtstark.
SEL55F18: Erheblich teurer, etwas besser für Portraits durch längere Brennweite. Soll weniger CAs aufweisen voll aufgeblendet. Hat aber ebenfalls keinen Bildstabilisator, also nicht für Nachts geeignet. Dafür auch für Vollformat tauglich.

Fazit: Ich würde das SEL50 wieder kaufen und den Alternativen vorziehen. Die Möglichkeit Nachts zu fotografieren habe ich gerne genutzt und es wäre ein Verlust darauf verzichten zu müssen. Ich habe einige Beispielbilder eingefügt. Viel Spass!
Über eine Bewertung dieser Rezension würde ich mich freuen :-)
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66 Kommentare| 145 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Diese Festbrennweite habe ich (interessierter Amateur) insbesondere für die Nutzung an meiner NEX-7 gekauft, wird jedoch abwechselnd auf die NEX-5n "geschraubt".

Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und fühlt sich infolge des Metallkörpers "cool" an. Design und Haptik gefallen mir sehr gut. In Schwarz sieht es nach meinem Empfinden edler aus als das in Silber.

Bildstabilisator und AF arbeiten angenehm leise. Der AF ist in der Regel treffsicher. Falls nicht, ist der MF durch die vergrößerte Darstellung des Motivs und farbliche Kantenanhebung sehr gut verwendbar.

Überwiegend fotografiere ich im Modus A oder M mit angepasster Blende. Dann sind Auflösung und Schärfeeindruck bis in die Ecken praktisch am besten zu erzielen. Die Bildqualität insgesamt bewerte ich als gut bis sehr gut.

Der Fokussierring lässt sich sehr gut bedienen und genau einstellen.

Das 50mm f/1.8 ist wirklich ein sehr gutes Glas: sehr gute Verarbeitung und glatter Lauf des Fokussierringes,
wunderbares Bokeh, insbesondere bei f1.8, durchgängige Schärfe vom Zentrum bis zu den Bildecken ab f4, effektiver Bildstabi.

Ich kann die Anschaffung absolut empfehlen, insbesondere im Vergleich mit den entsprechenden Objektiven von Nikon und Canon. Meines Erachtens sind 5 Punkte durchaus angemessen. Alles in Allem eine Empfehlung für Fotografen, die eine sehr gute Festbrennweite einem Zoom vorziehen. Die Bildergebnisse sind wirklich hervorragend. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens gut bis sehr gut.
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TOP 100 REZENSENTam 30. Oktober 2015
Wie bei meinen anderen Reviews, im ersten Kommentar verlinke ich meine Flickr/Instagram Account.
Gleich vor weg, jeder der eine NEX oder Alpha 5000/6000 Kamera sein eigen nennt, und nicht vor hat in der nächsten Zeit auf Vollformat umzusteigen, findet hier einen Pflichtkauf vor.

Bildqualität:

Ich benutze dieses Objektiv an meiner Alpha 6000. Wenn man zuvor nur das (unter)durchschnittliche Kitobjektiv verwendet hat, wird man erstaunt sein dass die eigene Kamera viel bessere Ergebnisse liefert kaum wir ein vernünftiges Objektiv verwendet. Die Bilder sind nur leicht verzeichnet, und weisen jedoch bei maximaler Offenblende eindeutige Chromatische Aberration auf, diese ist aber dank entsprechenden Lightroom-Profil per einfachen Mausklick einfach zu entfernen. Schon bei maximaler Offenblende ist die Bildmitte sehr scharf, die Ränder fall verständlicherweise etwas ab. Jedoch schon nach leichter Abblendung ziehen die Ecken in Bezug auf die Schärfe sehr an, die Chromatische Aberration wird um einiges weniger. Prinzipiell muss man natürlich die Abbildungsleistung ins Verhältnis mit dem Preis setzen, und da schneidet dieses Objektiv meiner Meinung nach, sehr gut ab. Jedoch rate ich immer, einfach konkret nach Testfotos zu suchen welche am eigenen Kamerasystem gemacht worden sind. Tatsächliche Ergebnisse sind immer noch besser als MTF-Charts oder Labortestergebnisse. Nutzen Sie dazu einfach eine Plattform wie Flickr um eine ordentliche Bildqualität zu bekommen, und verlassen Sie sich nicht auf die Kundenfotos hier auf Amazon.

Verarbeitung:

Die bauliche Qualität des Objektivs ist auf alle Fälle erhaben, natürlich wieder ins Verhältnis gesetzt mit dem Preis. Es wirkt zum Beispiel um einiges hochwertiger als das 50mm F1.8 Objektiv von Canon, dieses ist entsprechend auch billiger. Der Fokus, falls man diesen manuell bedienen will, ist vernünftig und genau justierbar, vor allem da der Fokusring sehr groß ist.

Autofokus:
Der Autofokus funktioniert schnell und präzise, jedoch nicht außergewöhnlich schneller als das Kitobjektiv. Dieser ist dazu jedoch lautlos. Auch hier wieder vergleich mit dem billigeren Canon 50mm F1.8, dieses ist beim Fokussieren relativ laut.

Welche Alternativen gibt es?

Hier gibt es am Emount-System kaum Alternativen welche alle Eigenschaften abdecken können:
-Sigma 60mm F2.8: Dieses bietet einen ähnlichen Blickwinkel, jedoch 'nur' eine Offenblende von F2.8 und auch keine Bildstabilisierung. Weißt jedoch eine ebenfalls sehr hohe Schärfe vor.
-SEL55F18: Noch schärfer (laut dpreview das schärfste je getestete Autofokus-Objektiv), gleiche Offenblende, jedoch auch ums vierfache teurer. Nur zu empfehlen wenn später/gleichzeitig eine Vollformatkamera verwendet wird.
-alte adaptierte Objektive: Sind natürlich weit billiger, und können, je nach Objektiv eine ähnliche Abbildungsleistung/Offenblende bieten, besitzen dann aber natürlich keinen Autofokus, und keine Stabilisierung.

Wer sollte sich dieses Objektiv kaufen?

Ich kann dieses Objektiv kaum jemanden nicht empfehlen. Wenn man sowieso vor hat auf Vollformat umzusteigen kann man gleich zum Zeiss 55mm F1.8 greifen, aber sonst? Jeder der gerne Portraitfotos macht, oder alles was damit irgendwie vergleichbar ist, sollte sich dieses Objektiv kaufen. Das Preisleistungsverhältnis ist sehr hoch: Hohe Bildqualität, große Offenblende, Bildstabilisierung, und lautlosen Fokus sei Dank wird man große Freunde mit diesem Objektiv haben.
Wenn Sie noch Fragen haben, schreiben Sie mir einfach ein Kommentar unter diese Rezension.
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11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Da ich gerne bei schlechteren Lichtverhältnissen (Abendstimmung, Technikfotos, Konzertveranstaltungen) fotografiere und auch sonst gerne auf den Blitz verzichte, habe ich mir relativ schnell nach der NEX-6 mit dem Kitobjektiv dieses 50 mm Objektiv gekauft. Vorher hatte ich mir eine Reihe von Beispielfotos gesucht und war erfreut, dass das praktische Ergebnis der hochgesteckten Erwartung entsprach, die frühere Rezensionen bei mir ausgelöst hatten.

Es macht großen Spaß, damit abends durch die Straßen zu laufen und bequem bei 1/60 s aus der Hand fotografieren zu können (ISO 800). Die große Blende in Verbindung mit der Bildstabilisierung macht fast Unmögliches wahr. Ein bißchen Anlehnen an eine Laterne o.ä. und eine ruhige Hand haben auch schon gute Bilder mit 1/8 s möglich gemacht. So lassen sich Stimmungen hervorragend einfangen. Einschränkung ist hier natürlich die feste Brennweite, die mit 75 mm Kleinbildäquivalent in normalen Wohnzimmern ein bisschen zu lang ist, um Partystimmung einzufangen, aber in der freien Natur/City oder bei Konzerten recht brauchbar ist.

Auch Portraits sind natürlich eine feine Sache. Durch die große Öffnung ist eine sehr schöne Abhebung vom Hintergrund zu erreichen. Man muss sich wohl darüber im klaren sein, dass die Offenblende 1.8 im Portrait-Abstand wirklich nur einen einen sehr engen Schärfebereich wiedergeben kann, es ist also etwa nicht möglich den Kopf von der Nasenspitze bis zu den Ohren gestochen scharf aufzunehmen, aber es muss ja auch nicht immer die volle Blende sein.

Wer gerne manuell scharf stellt, wird einen großen Unterschied zum 16-50 mm Kit feststellen: die "Übersetzung" des ebenfalls elektronischen, sehr breiten Scharfstellringes ist um ein Vielfaches größer, als dort gewohnt. Es lässt sich also sehr differenziert auch in kleinen Bereichen einstellen.

Ich freue mich sehr über diese Anschaffung und kann das Objektiv für den beschriebenen Anwendungsbereich sehr empfehlen. Praktische "Hobby"-Beispielbilder meiner ersten Versuche gibt es bei Interesse im Internet bei "Flickr", wo ich unter dem Namen "bruderfranziskus" zu finden bin. (Bei flickr die Suche -> Personen bemühen)
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am 29. April 2012
Das SEL50F18 von Sony bietet hervorragende optische Qualität in einem gut verarbeiteten Gehäuse zu einem angemessenen Preis.
Es ist dem Kitobjektiv in allen Blendenstufen deutlich überlegen. Die Schärfe ist über das ganze Bild verteilt sehr gut, wobei es v.a. in den mittleren Bereichen knackscharf ist. Die Farben und das Bokeh sind herausragend.
Aus meiner Sicht das Objektiv mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis an der NEX. Leider als Immerdrauf aufgrund der Brennweite nicht ganz zu empfehlen, als Ergänzung eines Zooms oder weiterer Festbrennweiten jedoch ein volle Empfehlung.
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am 8. Januar 2015
Ich persönlich (mag sein das jemand anders das nicht so sieht) finde das es sehr gute Abbildungsleistungen hat und eine sehr schöne Bokeh im Unschärfebereich erzeugt. Ich habe noch das 35 1,8 mit welchem ich nicht so gerne fotografiere. Außerdem ist es ein hervorragendes Portraitobjektiv, allem mit Blende 1,8 zum Freistellen. Aber ACHTUNG bei Blende 1,8 unbedingt den Fokuspunkt manuell setzen! Sonst passiert es Euch das Ihr top Bilder habt bei denen nur die Ohren scharf sind ;-)
Absolute Kaufempfehlung
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2015
Mein absolutes Lieblingsobjektiv kommt für 80% aller Fotos an einer Nex 6 zum Einsatz (neben einem Tamron 18-200). Traumhaftes Bokeh bei Portraits und trotzdem gute Schärfe im Fokusbereich. Besonders die Low Light Möglichkeiten lassen so manch andere Kamerabesitzer immer wieder staunen, mit ruhiger Hand und einem Body der trotz hoher ISOs niedriges Rauschen erzeugt sind tolle Fotos sogar bei Kerzenschein oder geringer Beleuchtung möglich.

Würde das Objektiv jederzeit wieder kaufen und wenn man sich mal an eine Festbrennweite gewöhnt hat vermisst man die Flexibilität eines Zooms gar nicht mehr, zumindest wenn man dafür eine solche Leistung erhält ;)
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2014
Wollte mal mit einer Festbrennweite anfangen und nicht gleich das teuerere SEL-35F18 zulegen. Natürlich habe ich es hinterher noch zusätzlich gemacht, das bedarf einer anderen Rezension. Jedenfalls habe ich den Kauf nicht bereut, dieses Objektiv ist eins der Besten für E-Mount / APS-C Kameras.

Die Lichtstärke von 1,8 macht sich sofort deutlich bemerkbar, wenn man vorher das SELP-16-50 dran hatte. Auch bei schwächeren Licht kann man in Innenräumen scharfe Bilder mit kurzer Belichtungszeit machen, ohne die ISO-Lichtverstärkung sonderlich aufdrehen zu müssen.

Das Beste an diesem Objektiv finde ich das Freistellungsvermögen. Bei gebührlichen Abstand zum Motiv (effektive Brennweite beträgt ja 75mm), ist die Schäfentiefe bei Blende 1,8 sehr schmal. Dadurch kann man Motive wirklich gut hervorheben und einen sehr sanften Hintergrund dazu komponieren. Die Fotos sehen wirklich sehr professionell aus, vor allem wenn dann auch noch das Licht stimmt.

Ein Seitenhieb auf die Kamera: Ich fotografiere oft im Modue "A" und meist mit größter Blende. Hat man vorher ein Objektiv mit größter Blende 3,5 dran und wechselt dann auf ein anderes mit Blende 1,8, steht diese immer noch auf 3,5. Dadurch habe ich mir schon mehrmals Schnappschüsse verhundst. Da wäre eine Option gut, die Blende erst mal auf Maximum zu stellen.

Es unterstützt Steady-Shoot und Hybrid-Focus, also hervorragend für bewegte Motive und Fotos bei weniger guten Lichtverhältnissen geeignet. Allerdings sollte man sich im klaren sein, dass es nicht das klassische 50mm Objektiv ist, das der Sichtweite des menschlichen Auges ähnelt. Durch den APS-C Sensor mit Vergrößerungesfaktor 1,5 kommt man schon erheblich in den Tele-Bereich und braucht einen gewissen Abstand zum Motiv.

Fazit: Wenn man nicht gleich mit dem SEL-35F18 einsteigt, ist dieses Objektiv die günstigere, wenn nicht sogar bessere Wahl. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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am 14. Dezember 2013
In aller Kürze, weil vieles oben schon beschrieben ist.
Verglichen habe ich das rund 5 mal so teure (und schwere) Zeiss 85 f 1,4 auf meiner SLT 99 mit diesem Mini-Objektiv auf Nex 6.
Testszene: Dachfront der Nachbarhäuser in ca. 100m Entfernung, Kamera jeweils um 45 grad geneigt, damit die Front von Ecke zu Ecke geht.

Workflow: Stativ, Auslöseverzögerung 2 Sekunden, abgeschaltete Stabilisierung, Blendenvorwahl, ISO Auto, Aufnahmen in RAW (interne Korrekturen abgeschaltet), in Lightroom, Standardeinstellung „entwickelt“, verlustfreie Abwärtsskalierung des 24MP Bildes der SLT 99 auf 16MP in eine TIFF-Datei um den Vergleich auf Bildschirm bei jeweils 100% Ansicht für das 85er nicht unfair zu gestalten. Aufnahmen bei Blende 1,4; 1,7; 2,4; 5,6;8 und 13 bei dem 85er, 1,8; 2,5;5,6 ; 8 und 13 bei dem 50er Nex.

Ergebnis bezüglich Schärfe: ich wollte es nicht glauben, habe den Test 2 mal wiederholt: Es gibt ein besseres Objektiv wie mein bislang als Superlative eingestuftes 85er. Das 50er ist bis Blende 5,6 in allen vergleichbaren Blenden deutlich sowohl in der Mitte als auch in den Ecken schärfer. Das 85 hinkt ca. 1 bis 2 Blendenstufen hinterher, erreicht mit Blende 5,6 erst das, was das 50er schon bei 2,5 kann. Bei Blende 8 und darüber ziehen beide Objektive dann gleich.

Wer also das erheblich größere Freistellungspotential des Vollformates und der Blende 1,4 nicht zwingend braucht ist mit dem 50er Nex bestens bedient.

PS: ohne Abwärtsskalierung fällt das Ergebnis rein visuell für das 85er noch desolater aus.
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am 13. Januar 2016
Wer mit Sony's APS-C Kameras fotografiert und gerne Portraits erstellt, der wird an dieser Linse kaum vorbei kommen. Die Bildqualität ist ausgezeichnet, die Verarbeitungsqualität sehr solide und es hat sogar einen Bildstabilisator. Eine echte Alternative erhalt man bei anderen Herstellern nur selten, zumal der Preis für das Sony wirklich günstig ist.
Ich nutze das 50mm f1.8 OSS an einer NEX, einer A3000 und an der A7. Auch wenn es nicht für den Kleinbild Bildausschnitt gemacht wurde, kann man das Objektiv gut an einer Kleinbild Kamera der A7 Serie verwenden. Der Bildausschnitt entspricht dem einer APS-C Kamera, man bekommt nur eine geringere Auflösung als an der Kamera möglich ist (an der A7 z.B. 10 Mpx. anstelle der möglichen 24 Megapixel).
Eine echte Empfehlung APS-C Objektive an Kleinbild zu verwenden, soll dies natürlich nicht sein, da gibt es mit dem Zeiss 55mm f1.8 oder dem Zeiss Batis 85mm f1.8 bessere Alternativen, aber diese liegen auch in einer ganz anderen Preisklasse. Scheuen braucht man sich aber auch nicht, denn die Vorzüge eines Kleinbild Sensors (z.B. geringes Rauschen) funktionieren auch am SEL50F18OSS.

An APS-C ist das Objektiv derzeit unschlagbar und jeden Cent wert!
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