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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
67
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 23. Juni 2017
Ea ist eine der besten CD' s, die ich habe. Und es ist auchnun schon die zweite, weil die erste durch das oftmalige Abspielen leichte "Ermüdungserscheinungen" zeigte.
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am 4. April 2016
Wir sind zusammen älter geworden - und fühlen uns wohl in unserer Haut. Danke, liebe Freunde für die Erinnerungen und die Musik.
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am 28. Juni 2017
Begleiten mich seit vielen Jahren, bin mit ihnen älter geworden und daher etwas wehmütig. Es ist bestes Vergnügen Sie so frisch zu erleben!!!
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am 14. Dezember 2014
so einen geburtstag, wer wünscht ihn sich nicht auch so: mit freunden aus gemeinsamer zeit und mit zuhörern, die das bis ins heute begleiten, vielen dank euch dreien, unvergesslich großartig und nahegehend
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am 21. Januar 2014
Es muss jetzt ungefähr zehn Jahre her sein, da besuchte ich eine gute Bekannte wegen eines Konzertabends in Graz. Es war noch etwas Zeit bis dahin, und so wurde mir eine CD vorgespielt, die eines der wohl einmaligsten Konzerte in der Geschichte der deutschen Liedermacherkunst des 20. und 21. Jahrhunderts beinhaltete. Ursprünglich war es nur ein Konzertabend anlässlich des 60. Geburtstages von Hannes Wader, ein Konzert, das er gemeinsam mit seinen beiden musikalischen Weggefährten Reinhard Mey und Konstantin Wecker in seiner Heimatstadt Bielefeld bestritt. Drei Künstler vereinten einige ihrer Songs zu einem wirklich einmaligen fulminanten Bühnenprogramm, welches es vorher wohl noch nie gab und in nächster Zeit so schnell auch nicht mehr geben wird. Dieser Konzertabend wurde live mitgeschnitten und kam später in einer limitierten CD-auflage auf den Markt. Vier Jahre später wagte man den Versuch einer Neuauflage, welcher ebenfalls schnell wieder vergriffen war.
Und nun kommt dieses einmalige musikalische Meisterwerk erneut auf CD und auch erstmals als Download heraus.

Einige fragen sich sicher: Schön und gut, einige dieser Lieder habe ich schon so oft gehört, warum sollte ich mir sie jetzt wieder antun? - Es sind nicht die Lieder allein. Jeder der drei Barden singt nicht nur, trägt nicht nur vor, sondern interpretiert mit seinem Instrument und seiner Stimme jedes Lied neu und erzählt auf seine eigene Weise eine ihm auf den Leib geschneiderte Geschichte. Neben einigen wohl bekannten Songs von Reinhard Mey hören wir zahlreiches Neues aus der Feder von Hannes Wader, sowie eine Neufassung von Konstantin Weckers Klassiker "Willy". Auch gibt es zu dem ein oder anderen Lied eine kurz umrissene Anekdote von Mey. Und da es ja ein Livekonzert ist, darf der ein oder andere Patzer auch nicht fehlen, doch solcher ist schnell verziehen, denn Zitat Wader: "die beiden haben gesagt, ich kann mir alles erlauben, sie hauen mich wieder raus!"

Fazit: Mey, Wader, Wecker: Das Konzert - ein Doppel-Album, welches in der Kollektion des geneigten Sammlers und Liebhabers deutschsprachiger Liedermacherkunst nicht fehlen darf. Hier werden nicht nur Lieder gesungen, gespielt und neu interpretiert, hier wird ein besonderer Charme versprüht. Hier geschieht auf seine Art und Weise ein musikalischer Zauber, den man sich nicht entgehen lassen darf. Genießen Sie es und hören Sie rein! Bereuen wird es niemand!
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Über Musik kann man bekanntlich unterschiedlicher Meinung sein, aber dieses Konzert zeichnet sich durch grandiosen Spielspaß der drei gestandenen Hauptakteure aus.
Die DoppelCD ist randvoll gepackt und es kommt im ganzen Konzert kein Hauch von einem Durchhänger oder Gähnfaktor auf. Die Qualität der Aufnahme ist sehr gut, so daß es durchaus Spaß macht diese DoppelCD auch in Live-Lautstärke zu hören und das Gefühl zu haben mittendrin und dabei zu sein.
Man merkt, dass sich die Akteure schon seit langer Zeit kennen und man hat im gesamten Konzert nicht das Gefühl, daß hier noch einer das Bedürfnis hat sich auf Kosten eines anderen Profilieren zu müssen. - Die Musik steht im Vordergrund und das ist gut so.

Wer "gute" Musik - tendenziell schon Klassiker - sucht ist mit dieser DoppelCD sehr gut beraten.
Ein absolutes must have !!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
das konzert ist nun schon wieder eine weile her und die doppelCD zwischenzeitig oft gehört.

ich habe die lieder von reinhard mey immer gemocht, selbst die mit weniger tiefgang verfügen über lyrische, humoristische und berührende momente. auch hannes wader habe ich immer geschätzt, schon zur zeit des "tankerkönigs". meine wertschätzung für konstantin wecker unterlag auch schon mal schwankungen, die wohl auch seiner bandbreite zwischen den "sadopoetischen gesängen" über "weckerleuchten" bis hin zu "liebesflug" entsprechen. live war er immer ein erlebnis, eine urgewalt mit enormer bühnenpräsenz und charismatischem auftreten.

hier wird nun der 60ste geburtstag von hannes wader auf der bühne gefeiert, aber er steht nicht im mittelpunkt, seine freunde reinhard und konstantin bringen sich ebenso ein und spielen alles, was man von ihnen gerne so hört...

herr wecker mag für den anlass zu politisch agieren, schaden kann es aber nie, vor großem publikum auf die missstände in dieser welt hinzuweisen und wie immer tut er dies mit der ihm eigenen überzeugungskraft - wenn es auch eine textstelle in "amerika" gibt, bei der einem ein wenig die luft wegbleibt. der song ist aber ein hammer, ebenso "was passierte in den jahren".

herr wader brilliert u.a. mit "vaters land", "gestresst" und gemeinsam mit den anderen bei dem italienischen partisanenlied "bella ciao".

herr mey liefert natürlich auch ein paar seiner hits ab, am eindringlichsten wohl der song über den "51er kapitän", der auch schon mal zu tränen rühren kann. und natürlich "gute nacht freunde", ein lied das einfach nur angenehme gefühle abruft.... schön wäre gewesen, wenn auch "meine söhne geb ich nicht" hier zu finden gewesen wäre.

jo barnikel verrichtet unauffällige aber unverzichtbare arbeit im hintergrund.

auch die tonqualität ist hervorragend, sowohl die protagonisten, als auch das publikum werden im richtigen verhältnis und glaubwürdig abgebildet. auch die besondere stimmung dieses konzertes wurde perfekt eingefangen bis hin zum happy birthday publikums-chor am ende. dafür locker gute vier sterne! klarer kauftipp!
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am 16. April 2003
Mey, Wader und Wecker zusammen auf der Bühne. Ich hab schon jeden alleine gesehen und war immer beeindruckt, aber die drei Liedermacherurgesteine zusammen, dass wünscht ich mir. Leider war ich im Juni 2002 in Bielefeld nicht zugegen, so muss ich mit diesem Doppel-CD-Mitschnitt vorliebnehmen.
Ein unverfälschtes Vergnügen. Die Liveathmosphäre ist voll da. Und jeder der drei bringt sich voll ein.
Der gefeierte Hannes Wader, er wurde 60 Jahre alt, bringt einige seiner alten Hits, und die trägt er beinahe mit einer gewissen „Altersweisheit" vor. Seine Interpretationen kontrastieren mit den Weckerschen Beiträgen. Dieser ist immer noch angriffig, wütend, frech und stürmisch. Hier bringt er die Version vier seiner Anklage „Willy" zu Gehör. Bleibt der dritte Barde im Bund: Reinhard Mey. Das poetische chansonhafte Gegengewicht. Dem Anlass angepasst singt er Lieder aus seiner Frühzeit, als er mit Hannes Wader zusammen tourte: „Gute Nacht Freunde","Komm, giess mein Glas noch einmal ein" oder "Ich wollte wie Orpheus singen".
Zusammen gibt das eine wunderbare Mischung, einzelne Lieder werden solo gesungen, von den anderen unterstützt, andere singen die drei zusammen. Man spürt, dass hier mit Vergnügen musiziert wurde.
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am 28. Januar 2014
Ich fasse mich kurz: Eine sehr empfehlenswerte CD!
Auch wenn die Aufnahmen schon etwas älter sind ... sie werden dadurch nur besser, besonders bei diesen drei zusammen!
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am 25. Februar 2003
Ein Berliner, ein Münchner und ein Bielefelder. Drei, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich zum gemeinsamen Musizieren. Der Anlaß: Hannes Waders 60. Geburtstag, und der muß gebührend gefeiert werden, denn - so gibt sein Freund und Kollege Konstantin Wecker zu verstehen - dieser Geburtstag bedeutet vor allem, dass „da jemand aufrecht 60 geworden ist".
Wader, der manchem noch als der hitzköpfige Rebell der 70er im Gedächtnis sein dürfte, hat sich vom allgemeinen Zeitgeist nie beeindrucken lassen; er ist sich selbst treugeblieben. Freilich: Heute ist er nicht mehr ganz so temperamentvoll und scharfzüngig. Die Stimme ist ein wenig rauher geworden, die Lieder ein wenig leiser, die Texte geschliffener. Sein Anliegen jedoch - und das hat er mit seinen beiden Mitstreitern Reinhard Mey und Konstantin Wecker gemeinsam - ist unverändert.
Und so singen die drei abwechselnd und miteinander von Liebe und Freundschaft („Gut wieder hier zu sein", „Komm gieß mein Glas noch einmal ein"), schwelgen in ihren Erinnerungen („Damals", „Freundliche Gesichter"), singen von der Hoffnung, dass ihre Lieder unsterblich bleiben mögen („Kleine Stadt"); sie fordern auf zum gegenseitigen Miteinander, Wo dummheit, Ignoranz und Heuchelei die Gesellschaft vergiften, und plädieren für mehr Menschlichkeit in einer bitterkalten Zeit („Sage nein"). Hinterfragen statt mitlaufen, hin- statt wegschauen, und neinsagen, wo es nötig ist - ihre Botschaft ist klar und unmissverständlich. Kleine Missgeschicke wie ein verpasster Einsatz oder eine versehentlich zweimal gesungene Strophe zeigen nur, dass ein Konzertabend nicht von vorne bis hinten perfekt sein muß, um anzukommen.
Es wird deutlich: So verschieden die drei auf den ersten Blick auch sein mögen - das Energiebündel mit dem unverkennbar bayerischen Akzent, das unterkühlte Nordlicht und der allen sympathische Berliner - hier sprechen sie die gleiche Sprache. Ein ungleiches Trio, deren Seelen sich doch verbündet haben.
Und sie kommt noch an - die ernsthafte Gesellschaftskritik, selbst in einer Zeit der inhaltlosen, weichgespülten Konserven-Musik, die sich schon gar nicht mehr die Mühe macht, den Verstand anzusprechen.
Doch es besteht Hoffnung, dass diese kraftvollen Lider letztlich überleben werden: Lieder, die Zukunft haben und Vergangenheit, und dennoch zeitlos sind.
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