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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2016
Dexter ist eine erfrischend andere Serie. Nicht, daß man Dexter besonders mögen oder liebgewinnen würde, da er ein Mörder ist, wenngleich er ausschließlich selbige ausschaltet, mal von einigen Ausnahmen abgesehen. Durch seine zurückhaltende, zuvorkommende und höfliche Art wirkt er einerseits sympathisch, seine Taten stoßen jedoch den Zuschauer massiv ab. Durch unglückliche Umstände und Zufälle, die das Leben herbeiführt, stolpert der Protagonist immer wieder in Situationen, die ihn und den Zuschauer vor neue Herausforderungen stellt. Die Serie Dexter ist spannend, unvorhersehbar und ein Genuß für all jene, denen die brutalen Szenen, eine Brise schwarzer Humor und die Bekanntschaft mit einem Serienmörder nichts ausmachen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juni 2013
Dexter führt mittlerweile ein anstrengendes Leben. Neben Beruf und Hobby muss er nun auch noch sein Familienleben unter einen Hut bringen. Baby Harrison sorgt für schlaflose Nächte. Dabei braucht Dexter alle Kraft, da wieder ein Serienmörder in Miami ist: der Trinity-Killer.

Die vierte Staffel startet großartig. Dexters neues Familienleben sorgt für einige Turbulenzen und viele Lacher. Bei der Observation seiner Opfer schläft Dexter beispielweise ein und auch auf der Arbeit unterlaufen ihm Fehler. Dexter wird menschlicher.

Vom Trinity-Killer ist er fasziniert, da dieser eine Familie hat und es scheinbar problemlos schafft, sein Doppelleben hinter einer perfekten Fassade zu verbergen.

Während Dexter anfänglich glaubt, Trinity und er seien ähnliche Monster, stellt er bald fest, dass er sich geirrt hat. Irgendwann realisiert er überrascht, dass er doch zu Zuneigung fähig ist.

Hat man zu Beginn noch den Eindruck, dass diese Staffel ohne allzu große Überraschungen auskommt, schließlich ist der Trinity-Killer dem Zuschauer von Anfang an bekannt, kommt es zum Ende hin doch zu einigen nicht vorhersehbaren Wendungen.

Das Finale hat mich leicht geschockt zurück gelassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2015
Nach Staffel 3, die gewissermaßen eine kleine Enttäuschung war, zeigte ich mich schon gespannt über die vierte Staffel- und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist wie folgt:

Dexter hat es mit einem neuen Feind zu tun, der mit mehr Finesse als seine Vorgänger mordet. Der so genannte Trinity-Killer geht in Dreierzyklen vor, der erste Mord liegt bereits Jahrzehnte zurück und seine Opfer sind quer über das ganze Land verteilt. Um diesem Killer zu besiegen, muss sich Dexter näher an ihn heranwagen, als ihm lieb ist. Die Konsequenzen dafür bekommt Dexter im Staffelfinale präsentiert...

Diese Staffel von "Dexter" markiert einen neuen Höhepunkt in Sachen Fernsehvergnügen. Mit dem Trinity-Killer hat Dexter einen ihm ebenbürtigen Gegner gefunden, der ihm zum Staffelfinale hin einen extremen Verlust zufügen kann.
Die Staffel ist spannend und schöne Aufnahmen von Miami wechseln sich mit grausigen Leichenfunden ab, musikalisch untermalt wird das ganze wie immer von feurigen Latinorhythmen. Diese Staffel macht die Enttäuschung über den Vorgänger auf jeden Fall wieder wett!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2011
Nach der etwas schwächeren dritten Staffel wurde die Serie schon fast abgeschrieben.
Zu unrecht, wie die aktuelle vierte Staffel beweist.
"Dexter" läuft erneut zu hochtouren auf und präsentiert mit dieser Season das
Highlight der "Dexter"-Reihe.

Spannender und fesselnder können die zwölf Epsioden kaum sein.
Die Story legt eine Dramaturgie hin, die keine der Vorgängerstaffeln bisher erreichte.

Neben der Story spielen auch die Darsteller auf Topniveau.
Allen vorweg mal wieder Michael C. Hall, der mit der Hauptrolle des Dexter Morgan
wohl seine Rolle fürs Leben gefunden hat.
Diesmal wird Dexter noch tiefer beleuchtet. Vor allem die bildliche Darstellung seiner
Auseinandersetzung mit seinem verstorbenen Vater, lassen tief in Dexters Konfliktwelt
blicken.
Sein Doppelleben als Serienmörder und Familienvater wird in dieser Staffel auf die
Spitze getrieben.

Genial spielt allerdings auch der Rest des ausgezeichneten Casts.
Hier fällt vor allem der neue Gegenspieler Dexters, John Lithgow auf, der schon fast
beängstigend glaubhaft den psychisch gestörten Serienmörder Arthur Mitchell verkörpert.

"Dexter" unterhält in jeder einzelnen Episode ohne jemals langweilig oder lückenfüllend
zu wirken.
Die Serie auch nur auf zwölf Episoden zu begrenzen spricht für die geballte Qualität der
Staffel in jeder einzelnen Episode.

Der rote Faden zieht sich nahtlos durch die komplette Staffel. Der storytechnische
Höhepunkt wird schließlich in der letzten Episode erreicht.
Verraten möchte ich hierzu nichts, nur so viel, so böse und brutal hat bisher keine
Staffel geendet.

"Dexter" ist und bleibt, vor allem dank der vielschichtigen und einzigartigen Hauptfigur
Dexter Morgan, eine der besten Serienformate unserer Zeit.
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am 13. Januar 2016
Da ich Bahn-Pendler bin, lasse ich mich täglich mehrere Stunden von Serien berieseln, um die Zeit totzuschlagen. Viele Serien sind auch irgendwie einfach nur zum Berieseln da. Man sitzt einfach still auf seinem Sitz, guckt auf seinem Tablet ne Folge an, kommt irgendwann an und macht sich keine Gedanken mehr drüber.
Nicht so bei Dexter. Seit der allerersten Folge muss ich mich echt zurückhalten, manchmal nicht laut loszulachen, zu fluchen weil es so gottverdammt spannend ist, und jetzt, beim Ende der letzten Folge der 4. Staffel, war ich scheinbar so blass dass mich jemand gefragt hat ob alles in Ordnung ist.
Nein, es ist NICHT alles in Ordnung. Es ist schockierend! Schockierend gut!
Wie kann man nur mit einem Serienmörder, seinen Kollegen und seiner Schwester so viel Sympathie empfinden, so derart mit einer Serie mitfiebern?
Mittlerweile freu ich mich mehr aufs Bahnfahren als aufs nach Hause kommen, weil ich wissen will, wie es weitergeht.
Ganz ganz ganz klare Empfehlung. Unbedingt ansehen!!
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am 19. Juni 2012
Dexters Leben hat sich komplett verändert. er ist nun Ehemann und vor allem: Vater! sein kleiner Sohn hält ihn auf Trab. Dexter kommt nicht mehr zur Ruhe und ist total erschöpft. der Spagat zwischen seinem Familienleben und seinem nightlife wird immer schwieriger.

und dann unterläuft ihm gleich zu Beginn ein folgenschwerer Fehler: er gibt falsche Blutanalysen ab. aus diesem Grund wird ein Mörder frei gesprochen ... und schon haben wir den Einstieg in die vierte Staffel von Dexter!

während Dexter versucht, sich in sein neues Leben zu integrieren und dabei auch irgendwie mit den Nachbarn auszukommen und gleichzeitig sein wahres bzw. sein zweites Ich immer zu verstecken, erscheint der Trinity-Killer. ein überaus widerwärtiger Mörder, der seine Tötungsrituale in drei Schritten begeht. Dexter ist anfänglich immer noch mit seinem "Familien-Ich" beschäftigt und zum ersten, wirklichen Mal möchte man hier lauthals schreien: Dexter, wir brauchen dich! gerade beim Trinity-Killer, für den wirklich niemand Mitgefühl entwickeln kann, wird deutlich, dass Dexter der Menschheit einen Gefallen tut, wenn er sich blutrünstige, sadistische Killer wie den Trinity-Mörder zur Brust nimmt ...

und dann gibt es auch gleich zu Beginn ein Wiedersehen: Lundy, der bereits in Rente ist, kehrt zurück. seit ewigen Zeiten ist er hinter Trinity her und nun recherchiert er in privater Sache! es bleibt eine Überraschung, wie Debra damit umgeht. wird sie bei Anton bleiben oder erwachen mit dem Erscheinen von Lundy alte Gefühle?

ich war mir selbst während all' der vier Staffeln nie wirklich im Klaren darüber, wie ich die Rolle von Rita finden soll. ich dachte mir aber meistens: Dexter hat mir besser gefallen, seinen "düsteren Begleiter" konnte er besser handlen, als er in seiner eigenen Wohnung wohnte und sich ab und zu mit Rita traf.

in dieser vierten Staffel gibt es für Dexter aber kein Zurück mehr ... und Rita tut ihm ja auch gut, sie liebt ihn, sie ist verständnisvoll und beschert ihm so etwas wie ein normales Leben. durch Rita hat Dexter gleich zwei Möglichkeiten: zum einen ist sein Familienleben eine Tarnung und zum anderen kann Dex immer wieder in die normale Welt eintauchen, die ihm auch gut tut und die ihn immer wieder auf den Boden zurück bringt ...

trotzdem bleibt es eine Gratwanderung, sein düsteres, zweites Ich mit dem Alltags-Ich irgendwie auszubalancieren. diese Staffel ist geprägt von dieser Ambivalenz. aber es wird - wie immer - niemals langweilig, bleibt immer, immer spannend. und ich habe mich auch bei dieser Staffel zum ersten Mal gefragt: was würden wohl die Menschen denken, die Dexter lieben und schätzen, wenn sie von seinen nächtlichen Tötungsritualen wüssten? würden sie ihn noch genauso lieben? so, wie wir Zuschauer es tun?

während ihn sein daylife ziemlich stresst, er aber doch dankbar dafür ist und mehr und mehr in seine Rolle als Familienmensch hinein findet, widmet er sich nun endlich dem Trinity-Mörder ... bei seinen nächtlichen Streifzügen begleitet ihn immer sein Vater Harry ... in dieser Staffel ist Harry immer präsent, hilft ihm, die richtigen Entscheidungen zu treffen, redet ihm aber auch ins Gewissen, hinterfragt Dexters Tun und mahnt ihn ... Dexter ist auch hier hin- und her gerissen. soll er auf seinen Vater hören oder soll er es wagen, -endlich- eigene Wege einzuschlagen? ...

und dann heftet er sich an Trinitys Fersen und entdeckt einen Menschen hinter der Mördermaske von Trinity, die ihn durcheinander bringt ... und das Spiel kann beginnen ...

diese vierte Staffel glänzt durch das Zweigesichtige von Dexter, glänzt wieder einmal durch eine ausgezeichnete Mörder-Story und vielen scheinbar nebensächlichen Handlungssträngen, die dann zusammenlaufen. und -wie immer- ist Dexter der "Vorzeige-Psychopath", der mit seinem düsteren Begleiter hadert, ihm aber auch nicht entrinnen kann ... um dann zu erkennen, dass er das eigentlich auch gar nicht will ... und sein Familienleben entwickelt sich ... und Dexter entwickelt sich ...

eine großartige Staffel mit einem unfassbaren Ende ... wir können nur auf die deutsche Übersetzung der 5. Staffel warten, denn die muss man nach diesem unglaublichen Staffelende unbedingt anschauen ...
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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am 8. Juli 2013
Dexter ist eine sehr coole serie, wie ich finde hatt sie viel mit Breaking Bad gemeinsam. Staffel 1 und 2 waren sehr gut, Staffel 3 etwas langweilig, Staffel 4 wieder sehr sehr gut! Nur das mir die letzten 5 min von der 4 Staffel Dexter so denTag versauen hätte ich nicht gedacht! Deswegen 1 Stern abzug! Bild ist gut, die Deutsche synchro dagegen bei zb. Quinn weniger, aber das ist geschmackssache! Tolle Serie tolle 4te Staffel, scheiss Ende der Staffel!
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am 8. Oktober 2014
Als absoluter Krimi-, Thriller- und Serienfan habe ich schon viel gesehen. Dexter habe ich zufällig im Videoregal einer Freundin entdeckt und noch nie etwas spannenderes und originelleres gesehen. Ganz große Unterhaltung!
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am 13. November 2013
Dexter ist der absolute Hammer! Ich verschlinge förmlich die Ereignisse um den sympathischen Serienmörder Dexter Morgan seit der allerersten Folge und es wird nie langweilig. Auch in dieser Staffel wird der Zuschauer immer wieder durch unerwartete Wendungen überrascht, es lohnt sich!
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