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am 16. November 2013
Entgegen aller Kritik finde ich diese Serie wirklich super. Sie ist in sich stimmig und driftet auch nicht zu sehr von den Filmen ab. Alles in allem also eine gelungene Erweiterung zu den Filmen. Schade, dass es nicht mehr weiter geht.
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am 24. Februar 2014
Da die ersten 3 Terminator-Kinofilme für mich fast nicht zu toppen sind, hatte ich nie gedacht dass die Serie mich zu bannen könnte. Nicht nur die Geschichte ist super spannend neu inszeniert, die Schauspieler sind mehr als überzeugend! Kann ich nur jedem Terminator Fan empfehlen.
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am 5. Juli 2013
Freunde der Blockbuster T1+T2 werden vielleicht nicht sofort warm mit der Serie. Meines Erachtens sind für eine Fernsehserie die Effekte wirklich klasse gemacht und die Story(Anspruchsvoll und teilweise tiefgründig) ist manchmal sehr komplex. Wer mit wem in der Zukunft oder Vergangenheit...?! Bruder von und deren Sohn von... :-)

Leider gibt es nur 2 Staffeln und ich freue mich jetzt auf letztere.

Schade finde ich jedoch, dass die erste Staffel(auch wenn günstig) nur aus 9 Folgen besteht und diese jeweils nur ca. 37 Minuten dauern.

Kauf lohnt sich der alle "Apokalyptiker" und Scifi-Fans!
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am 2. November 2008
Also ich war wirklich von der ersten Staffel TTSCC mehr als positiv überrascht. Mehrere meiner Bekannten haben sich nur die erste Folge angeschaut und diese dann auch mit dem Kommentar "Ist ja nicht wie im Kinofilm, also total schlecht!" beendet. Dem muss ich allerdings heftigst widersprechen. Auch wenn der Serie die ersten beiden Kinofilme zugrundeliegen, so ist diese nicht mit ihnen vergleichbar. Die Darstellung der Hauptdarsteller geschieht weitaus detailierter und emotionaler und gibt der Serie wesentlich mehr Tiefgang als es in den Filmen der Fall war. Zusammen mit dem Spannungsbogen lohnt es sich daher die Staffel auch komplett anzusehen.
Allen voran möchte ich die erstklassige Leistung von Lena Headey loben, die in meinen Augen die "Sarah Connor" noch besser spielt, als Linda Hamilton (Und mit Summer Glau ist sowieso der heimliche Star der Serie gefunden.).
Gerade die "menschliche" Seite der einzelnen Episoden und eben nicht die actionreichen Kämpfe zwischen Mensch und Maschine (sind durchaus vorhanden) zeichnen TTSCC aus.
Ich kann daher nur volle 5 Sterne geben und jedem dieses Produkt empfehlen!
Einziger Wermutstropfen ist allerdings die deutsche Tonspur (hier nicht enthalten), insbesondere die Stimme von Summer Glau. Diese passt leider absolut nicht und nimmt dem Character viel von seiner Authenzität. Ich rate daher jedem Käufer zum "Original".
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am 29. November 2013
Frage: War es wirklich notwendig und sinnvoll, diese Serie zu produzieren- wo die Filme doch kaum zu toppen sind????
Antwort: Ja!!! Ein sehr mutiger Schritt, dessen Spuren tiefere Eindrücke hinterlassen haben, als zuvor geahnt.

Terminator S.C.C. ist eine klare Bereicherung und Mehrwert zu den Filmen - vor allem von Teil 1 bis 3.
Die Handlung der Serie bewegt sich zwischen dem zweiten und dritten Terminator-Film.

Warum es sinnvoll ist, sich die beiden Staffeln von Terminator S.C.C. anzuschauen???
1. Die Story ist sehr gut und absolut sinnvoll erzählt. Es ist keine abgehobene Geschichte, die sich im Erfolg von den Terminator-Filmen baden will - Nein, es ist eine Geschichte, welche viel tiefer ins Sarah und John Conners-Universum einsteigt. Die Serie erzählt die Geschichte von der gejagten Sarah und Ihrem Sohn John Conner -dem zukünftigen Anführer des Widerstands aus der Zukunft.
Natürlich sind es andere Darsteller, als in den Filmen. Die Rollen sind jedoch perfekt besetzt, vor allem die des weiblichen Beschützers von John Conner - Summer Glau, sie spielt ihre Rolle sehr sehr gut. Ebenso John Conner's Rolle und die seiner Mutter sind perfekt besetzt und gespielt.

Die einzelne Handlungsstränge und Wendungen führen den Zuschauer immer tiefer in die Psyche der aktiven Figuren, in den Filmen wäre das einfach nicht möglich gewesen. Das Verständnis der Aufgaben und die zu bewältigten Hindernisse von Sarah und John Conner wird immer klarer, je mehr man in die Serie einsteigt und das ist auch eine absolute Bereicherung zum Verständnis der Terminator-Filme selbst.
Man könnte es etwa so verstehen, dass man den Zeitabschnitt zwischen dem zweiten und dritten Teil der Terminator-Filme mit einem magischen Vergrößerungsglas betrachtet, mit dem man Dinge an Licht bringen kann, was sonst nie mögliche gewesen wäre. Die Zeit wird gedehnt und die einzelnen Figuren und deren Schicksalsmomente erscheinen in einem komplexeren Zusammenhang, als man es sonst wahrnehmen könnte.

Angefangen von der ersten Episode bis hin zur letzten der zweiten Staffel, hat jede ihre Berechtigung, wobei es natürlich Stärken und Schwächen der einzelnen Episoden gibt - eben so, wie im richtigen Leben und in der Filmwelt allgemein..

Es ist zwar sehr schade, dass die Serie mit der zweiten Staffel endet, weil sie aufgrund sinkender TV-Zuschauer-Quoten einfach terminiert wurde, jedoch war man zumindest bemüht, ein einigermaßen anständiges Ende zu finden. Natürlich bleiben da ein paar Fragen und Möglichkeiten offen - auf der anderen Seite jedoch ist es ein wunderbarer Einblick in die Zwischenwelt zwischen dem zweiten und dritten Terminator-Film. Da gibt es nicht wenige klasse Serien, denen das gleiche Schicksal geschah (Firefly, Rom, Farscape usf.)
Die im dritten Teil erwähnte Geschichte vom Krebs von Sarah Conner findet auch den Weg in die Serie und wird dort gut in die Story eingebracht.

Zur Blu-ray: Das Bild ist sehr gut. Vollbild - gute Schärfe und Detailwiedergabe. Angenehmes HD-Feeling. Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Der deutsche Ton ist leider nur in Stereo auf der Blu-ray. Zugegeben, der Stereo-Sound ist sehr sauber abgemischt, aber trotzdem ist es nicht zu verstehen, eine Blu-ray nicht mit einem -zumindest 5.1 Mix- auszustatten.
Da kann man nur hoffen dass das irgendwann einmal ein Ende findet und die Blu-ray generell zumindest mit einem 5.1 Mix ausgestattet wird.

Fazit:
Mir haben beide Staffeln sehr gut gefallen. Die zweite Staffel allein hat 22 Episoden und 973 Minuten Spielzeit, das ist doch sehr gut.
Sehr gute Darsteller bis in die Nebenrollen. Klasse schauspielerische Leistungen. Story und Entwicklung auf einem Top-Niveau.
Eine wirkliche Bereicherung der Terminator-Welt - egal, was da noch kommen mag.
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am 15. November 2010
Story: Sarah Conner und ihr Sohn John leben nach dem 2. Teil der Terminatorserie im Jahr 1999 unter falschem Namen. Die ständige Gefahr der Entdeckung durch die Terminator zwingt sie alle paar Monate umzuziehen. Doch die scheinbare Rettung ist nahe. Während John in der Highschool Mädchen hinterher läuft, entpuppt sich der Vertretungslehrer als Terminator. John flieht und wird von seiner weiblichen Schulbekanntschaft gerettet. Sie entpuppt sich ebenfalls als Terminator, allerdings vom John der Zukunft in die Vergangenheit entsandt um John zu beschützen. Seine Mutter ist zuerst gar nicht erfreut, doch Cameron, die weibliche Terminatorin überzeugt sie. Zusammen reisen sie in die Zukunft ins Jahr 2007 um dem Terminator Cromartie zu entkommen. Doch auch er schaffte es in die Zukunft. Das Jahr 2007 erscheint keineswegs siher zu sein, Cromartie ist nicht die einzige Gefahr.

Hauptdarsteller:
Sarah Conner - Lena Headey
John Conner - Thomas Dekker
Cameron - Summer Glau
Agent Ellison - Richard T. Jones
Derek Reese - Brian Austin Green

Episoden:
1. Sarah verlässt mit John aufgrund von Alpträumen ihren Verlobten. In der neuen Stadt, wird Johnvon einem als Lehrer getarnten Terminator, Cromartie, angegriffen. Cameron rettet ihn und gemeinsam reisen sie ins Jahr 2007, dem Gründungsjahr von Skynet.
2. Cameron führt Sarah zu einem Widerstandsnest, doch dort wartet bereits der Terminator. Die Conners brauchen neue Pässe und Sarah wird von Enrique, dem ehemaligen Widerstandskämpfer aus der Wüste zu seinem Sohn geschickt. John schleicht sich ausser Haus um den Verlobten von Sarah zu besuchen. Cromartie findet seinen Kopf wieder.
3. Sarah macht sich an den nächsten Erfinder von Skynet ran, Andy, dieser baut einen Schachcomputer, der Denken kann. Sarah ist nicht erfreut und muss Andy aufhalten. John und Cameron leben sich in der neuen Schule ein. Cameron hält John davon ab ein Mädchen vorm Selbstmord zu retten. Agent Ellison nimmt Sarahs Spur auf. Cromartie lässt sich neue Haut bauen.
4. Das Team denkt, Cromarite baut sich ein neuen Skelett mit Coltan, doch der entsprechende Terminator ist ein anderer mit einer anderen Mission. Sarah und Cameron wollen fliehen, John nicht und landet so im Bau des Terminators.
5. Andy hat sich von seinem Rückschlag erholt und lädt Sarah ein ihm beim Computerschachspiel gegen Japan zuzuschauen. Andys Computer der Türke verliert und ein anderer Widerstandskämpfer tritt ins Bild. Der Türke wird gestohlen.
6. Das Team befreit Derek, den Widerstandskämpfer der letzten Folge aus dem Gefängnis, ein Terminator T-888 ist ihm bereits auf der Spur, Derek wird dabei schwer verletzt und Sarahs Exverlobter verarztet ihn. Derek erinnert sich währenddessen Träume an die Zukunft. Der T-888 fällt in die Hände der Conners.
7. Der böse Terminator der letzten Folge hat seine Hand verloren, diese findet Agent Ellison. Ellison trifft sich mit Dr. Silverman, dem Psychater, welcher Sarah behandelte und erfährt, das die Terminatoren real sind, nur um kurz darauf in den Flammen umzukommen, doch Sarah rettet ihn. John stiehlt eins der Videoaufnahmen von silverman aus Sarahstasche und erfährt, das sie ihn zur Adoption freigeben wollte. Cameron sucht derweil nach dem Türken und wird fündig, zum Leid des diebes.
8. Cameron hat den T-888 aufgelöst, doch den Gehirnchip behalten. Die anderen fanden das in der letzten Folge heraus und schliessen diesen nun an einen PC an. Dort erfahren sie, dass der T-888 eine Geliebte hatte, die ein denkendes Verkehrsnetzwerk für die Stadt aufbaut. Nach einem fehlgeschlagenen Einbruchsversuchs des Teams ins Rathaus, kann nur noch Cameron helfen.
9. Sarkissian, behauptet den Türken zu haben und das Team will ihn kaufen. Doch die Verhandlungen gehen deutlich schief. Ellison findet derweil Cromartie, welcher sich als FBI Agent tarnte, auch diese Verhandlungen mit dem Swat Team gehen nicht glimpflich aus.

Extras: deleted Scenes, Kommentare, Making of, Castingaufnahmen, extendet Version von Episode 7.

Bild/Ton: Das Bild ist hervorragend und weisst kaum Schwächen auf, insbesondere für eine TV-Produktion sehr gut. Im Pilot befinden sich allerdings Scenen mit extremer Schwäche, die sich deutlich vom Rest des Film abheben. Das Bild kommt auch auf einem Großbildbildschirm sehr gut rüber, ist allerdings kein Full-HD. Die deutsche Synchronisation ist recht gut, aber aufgrund des DD 2.0 zu laut geraten, was die Stimmen leicht unrealistisch wirken lässt. Angeblich wurde die Serie in DD5.1 im TV ausgestrahlt, weshalb es schade ist, das dies deutsche DD 5.1 Version nicht vorliegt. Trotzdem ist der Ton um Längen besser als bei anderen deutschen TV Synchronisationen. Der Originalton englisch liegt in DD 5.1 vor und kann überzeugen, sowohl die Konversationen, wie die Spezialeffekte sind von sehr guter Qualität.
Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1, Französisch DD 5.1, Spanisch DD 2.0.

Kritik: Die Serie ist an sich recht gut, allerdings finde ich das es etwas wenig Action gibt, immerhin ist dies Terminator, so befürchtete ich in den ersten Folgen, das dies eine weiter Schulteenagerserie wird alla Buffy in der John und Sarah abends die Terminatoren jagen. Doch da die Hauptkonzentration der Story nicht auf John liegt, sondern relativ gleich zwischen den Charakteren verteilt ist, liegt eine gute Story vor, die sich vorallem am roten Faden orientiert und kaum unnütze Elemente enthält, die allerdings auch hier nicht ausbleiben (Gefühlsgerede). Die Darsteller stellen ihre Charaktere glaubhaft dar und können so überzeugen. Der einzige Charakter, der sich deutlich von den Filmen unterscheidet ist Sarah, aus der harten Machobraut ist eher die harte gefühlsorientiert sorgende Mutter geworden. Während John sich immer mehr seinem Charakter in Terminator 3 annähert. Die Spezialeffekte sind ebenfalls alle recht gut und glaubwürdig, auch wenn sie nicht in gewohnter Häufigkeit auftreten. Die erste Staffel ist leider nur 9 Episoden lang, kann aber durchaus überzeugen, aufgrund der Story und der Charaktere. Leider wurde auf ein richtiges Menü verzichtet, und so startet der Film bereits direkt nach dem einlegen der Blu-Ray. Ein Menü gibt es zwar, doch ist es nur während der Vorführung aufzurufen, der Film stoppt zwar, doch eine seperates Menü mit Extras und Episodenanwahl, sowie Sound wäre besser gewesen. Die Extras sind alle recht gut und auch relativ interessant. Es gibt jede Menge gelöschte Szenen, das Making of ist gelungen, nur die Castingbänder sind etwas langweilig. Fassen wir also zusammen, eine gute Serie mit gelungener Story, ohne viel Action, dafür mit mehr Kommunikation, recht guten aber wenigen Effekten und überzeugenden Schauspielern. Wäre der deutsche Ton jetzt noch in DD 5.1 dann wäre die Blu-Ray Produktion mit den 3-Discs mehr als gelungen.
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am 3. April 2014
... Serien sind die neuen Filme.“ Das musste ich mir schon ein paar Mal anhören. Als ob ich nicht wüsste, dass Fernsehserien wieder stark im Kommen sind. Aber wenn man älter ist und sich an seine „eigene Serienzeit“ mit -Rockford, Canon, Jason King, Mondbasis Alpha, Invasion von der Wega, S.O.L.O. für Onkel, Die Zwei- und vieles mehr erinnert, ist das halt schon verdammt lange her. Also habe ich mein Glück versucht und als „Filmgucker“ etwas gesucht, dass mir bekannt vorkam. So landete ich bei den -Sarah Connor Chronicles-. Da wo -Terminator 2- endete, geht die Serie los. Das kriegte ich noch zusammen. Was soll ich sagen? Das war wirklich gut gemacht und sehr unterhaltsam.

1999. Sarah Connor(Lina Headey) glaubt, dass sie mit der Zerstörung von Cyberdine die spätere Herrschaft der Maschinen abgewendet hat. Aber sie irrt. Aus der Zukunft wird der Terminator Cromartie auf ihre Spur gesetzt, um ihren Sohn John Connor(Thomas Dekker), den späteren Anführer des Widerstands, zu töten. Gleichzeitig erhält Sarah Hilfe vom Terminator Cameron(Summer Glau), der John beschützen soll. Eine Hetzjagd durch Raum und Zeit beginnt. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als das Fortbestehen der Menschheit...

Es ist nicht gerade so, dass die -Sarah Connor Chronicles- tiefsinniges, cleveres Kino wären. Auch in punkto Zeitparadoxen oder nachvollziehbarem Plot, sollte man nicht jede Folge auf die Goldwaage legen. Aber: Die Serie ist gut gemacht und die Besetzung ist hervorragend. Was Lena Headey, Thomas Dekker und Summer Glau da zeigen, hat es in sich. Für eine Fernsehserie kommt das an Kino nah heran. Vor allem aber hält es sich stark an die Vorlage der Terminator-Filme. Wer die mochte, kann mit den -Sarah Connor Chronicles- nicht viel vekehrt machen.
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am 21. August 2008
Der Film setzt nach Terminator 2 ein, wenn Sarah und John Conner zusammen auf der Flucht sind. Die erste Einstellung des Films zeigt den Mittelstreifen einer Straße, der sich unter dem Betrachter hinwegbewegt. So hörte T2 auf. Als Kenner der Terminator-Filme ist man mit diesem eleganten optischen Kniff sofort wieder im Geschehen.

Es werden neue Personen eingeführt, allen voran Cameron (hervorragend: Summer Glau aus Firefly), der weiblich Schutz-Terminator für John. Die Handlung ist vielschichtig angelegt, diverse Terminatoren und Soldaten aus der Zukunft bevölkern das LA im Jahre 2007. Mittels eines Zeitsprungs wird die Handlung in dieses Jahr verlegt. Das ersparte beim Dreh das lästige und unnötige Retro-Design. Und als Zuschauer muss man sich nicht über leicht veraltete Technik wundern (große Mobiltelefone und dicke Laptops mit kleinem Bildschirm).

Die Serie hat feine Actionszenen und Verfolgungsjagten. Aber sie lässt den Charakteren auch viel Zeit und Ruhe, sich zu entwickeln. Gerade moralische Fragen, mit denen Cameron konfrontiert wird (z. B. wann darf man jemanden töten?), werden sehr nachvollziehbar umgesetzt. Auch sind ihre meist nicht ganz überzeugenden Gehversuche, sich wie ein menschlicher Teenager zu verhalten, sehr amüsant. Und Lena Headey ist eine erstklassige Besetzung für die Sarah - mütterlich, moralisch und effizient.

Kurz um: Die Handlung ist für eine Serie sehr anspruchsvoll! Absolut sehenswert!

Technisch ist die BlueRay sehr gut. Das Bild ist scharf, so dass es sofort auffällt, wenn beim Dreh die Schärfe nicht gehalten wurde. Die Farben und der Kontrast sind kräftig, aber natürlich. Der Ton, der bei der englischen Version nur in englisch vorhanden ist, ist sehr gut. Zum Glück gibt es englische UT. Alles hätte ich sonst nicht verstanden, obwohl das Englisch nicht so schwer ist.

Das Bonusmaterial ist etwas mau: Die Hintergrundinformationen kommen über die übliche Selbstbeweihräucherung nicht hinaus und das Gag-Reel verdient seinen Namen nicht. Egal, die neun Episoden sind so gut, da fällt das nicht ins Gewicht.

Positiv ist der sehr schnelle Aufbau der BlueRay: Keine lange Ladezeiten, sondern es geht sofort los.

Fazit: Absoluter Kauftipp!
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Mai 2009
Sarah Connor und ihr Sohn John versuchen im Jahr 1999 unter falschem Namen ein normales Leben zu führen, nachdem sie eine Computerfirma zerstört haben, und somit den Tag des Jüngsten Gerichts abgewendet zu haben glauben. Dabei müssen sie nicht nur vor Regierung auf der Hut sein, welche sie als psychopatische Terroristen verfolgt, sondern auch vor weiteren Maschinenwesen aus der Zukunft. Trotz eines Ortswechsels kommt ein T-888-Terminator Namens Cromartie auf die Spur von John und versucht ihn in seiner neuen Schule zu töten. Dabei entpuppt sich Johns Mitschülerin Cameron Phillips ebenfalls als Terminator. Sie hat den Auftrag John zu schützen. Gemeinsam gelingt es ihnen, dem T-888 zu entkommen. Angekommen im Jahr 2007 versuchen die drei, gemeinsam mit Johns Onkel Derek Reese, der aus der Zukunft eintrifft, die Machtergreifung der Maschinen durch das Computernetzwerk Skynet zu verhindern. Doch FBI-Agent James Ellison sowie Sarahs ehemaliger Verlobter sind trotz des Zeitsprungs wieder auf sie aufmerksam geworden. Und auch der T-888 Cromartie setzt die Verfolgung von John fort.

TERMINATOR: S.C.C. setzt nach der Handlung des zweiten Terminatorkinofilms ein. Die Produzenten müssen anfangs nicht sonderlich stark an die Serie geglaubt haben, denn trotz des Autorenstreiks umfasst die erste Staffel nur 9 Folgen, die jedoch mit einer überaus spektakulären Pilotfolge beginnt. DIE GEJAGTEN kann sowohl inhaltlich, als auch produktionstechnisch bequem mit den bisherigen Kinoabenteuern mithalten. Und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Folge mit 18,3 Millionen Zuschauern den besten Start für eine Serie in den letzten Jahren hinlegte. Eine Quote, die in den darauf folgenden Folgen bei Weitem nicht mehr gehalten wurde. Das ist schade, denn die Macher der der Serie haben es verstanden, der actionreichen Kinoserie eine fernsehgerechte Handlung zu verpassen.

Für die Rollen wurden allesamt Gesichter gecastet, die, zumindest in Deutschland, unbekannt sind. Lena Headey tritt das schwere Erbe der Sarah Connor an. Sicher ist sie nicht ganz so stark wie Linda Hamilton in ihrem ersten Terminatorfilm, aber es gelingt ihr, der Rolle ein eigenes Profil zu geben. Thomas Alexander Dekker spielt John Connor. Auch er schafft es im Verlauf der Serie der Figur immer mehr Kontur zu verleihen.

Natürlich stellt sich die Frage, ob man Arnie als Terminator vermisst. Klare Antwort: Nein! Denn Summer Glau, als weiblicher Terminator, ist der eigentliche Star der Serie. Sie spielt den Kampfroboter so stark, dass man sich wünscht, ebenfalls von ihr beschützt zu werden. Als Hommage an James Cameron hat man ihr daher den Seriennamen Cameron gegeben.

Auch wenn die Quoten in den USA letztlich nicht überragend waren, hat man sich für eine zweite Staffel entschieden. Eine Entscheidung, die gerechtfertigt ist, denn TERMINATOR: S.C.C kann durchaus überzeugen. Nach einem packenden Auftakt flacht die Staffel in den Mittelfolgen zwar etwas ab, um mit den letzten drei Folgen wieder an die Qualität der Auftaktfolge zu kommen. Und der Cliffhanger am Ende ist so, dass man schon wissen möchte, wie es weitergeht.

Technisch kann die DVD-BOX mit Dolby Digital, und 16:9 Widescreen überzeugen. Überzeugend ist auch das Bonusmatrial, das sich auf alle drei DVD's verteilt. Neben einer Vielzahl unveröffentlichter Szenen und Audiokommentaren überzeugen ein 3-teiliges Making Of, der Blick in das Casting sowie die ungeschnittene Version von Episode 7. Ebenfalls erfreulich ist die Tatsache, dass das gesamte Bonusmaterial (bis auf die Audiokommentare) mit deutschen Untertiteln versehen wurde.

Insgesamt beweist TERMINATOR: S.C.C einmal mehr, dass die wirklich guten Geschichten inzwischen oft im Fernsehen erzählt werden. Bedingt durch die Tatsache, dass man mehr Zeit hat, eine Handlung zu entwickeln.
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am 28. Dezember 2014
Eine sehr schön anzuschauende Serie. Zwar nicht zu vergleichen mit Serien wie Breaking Bad oder Game of Thrones aber dennoch top. Für alle, die auf der Suche nach neuen bzw. nicht so ganz bekannten Serien sind.
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