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am 20. August 2016
 Ich habe diese Kamera gewählt, weil ich Live-Bilder von meinen/unseren Freizeitaktivitäten habe wollte.
Die Kamera selbst ist in einer Klarsicht-Box untergebracht und es wurde bei der Wahl des Zubehörs an sämtliche Kamerapositionierungen im Vorfeld gedacht.
Auf dem Kopf, Fahrrad, im Auto uvm.sind nur einige der Situationen wo ich die Action-Cam anbringen könnte.
Ebenfalls im Zubehör-Kit enthalten ist ein Akku, ein Kabel, ein Tuch zur Linsenreinigung, Klebepads und eine ausführliche leicht verständliche Anleitung, plus ein Wasserschutzgehäuse sowie diverse Montageplatten.
Die Anleitung wird in mehreren Sprachen übersetzt.
Eigentlich ist die einfache Anwendung der Kamera (nachdem man sich ein paarmal damit befasst hat) selbsterklärend (dank der wenigen Tasten), aber zum Nachlesen macht sie Sinn!
Die Kamera ist extra klein gehalten und passt problemlos in meine Jackentasche. Sie wiegt nicht ganz 60 Gramm. Eine leicht gummierte Oberfläche bringt den nötigen Grip, so wird ein "aus der Hand gleiten" verhindert. Für alle anderen Action- und Freizeitaktivitäten benutzt man idealerweise die passenden Zubehörteile.
Die wenigen Funktionstasten machen die Bedienung so überschaulich.
Die Mode/An Taste (die Taste neben der Linse) drückt man 1x um in den Fotomodus zu gelangen, 2x um schon gemachte Fotos und Videos zu kontollieren und anzuschauen und 3x um die Video-Aufnahme-Funktion zu starten.
Aufnahmen können direkt vor Ort auf dem 1,5" TFT-Bildschirm kontrolliert und mit den integriert verbauten Lautsprechern gehört werden. Jedoch kommt die Full HD-Qualität im mp4-Format besonders auf dem heimischen Computer oder TV-Gerät zur Geltung.
Da macht es auch mehr Spaß und man kann in geselliger Runde das Erlebte ansprechend vorführen.
Man sollte wissen, dass man mit der Kamera (so wie sie geliefert wird) nur kleine Videosequenzen mitschneiden kann.
Der intergrierte 512 MB Speicher ist viel zu klein um größere Events festzuhalten.
Das entäuschte mich ein wenig, denn ich befasste mich mit der Kamera an einem freien Wochenende und die Geschäfte hatten bereits geschlossen. Sollten Sie sich für diese Kamera entscheiden, kaufen Sie eine größere Micro-SD-Karte sofort mit dazu.
Ich musste keine NICHT zum Zubehör gehörende größere Mikro-SD Karte kaufen, bevor ich mit der Kamera längere Videos drehen konnte. Ich hatte noch eine 16 GB Karte, es kann aber bis maximal 32 GB aufgestockt werden.

Fazit:
Für Anfänger und Hobby-Freizeitler mit Hang zum Action-Sport ist diese Kamera bestens geeignet.
Mit der aQtion Cam von a-rival lässt sich jedes Abenteuer zuverlässig in Bild und Ton festhalten.
Bei ausreichendem Tageslicht liefert die a-rival Cam gute Bilder und Videos in zufriedenstellender Qualität.
Ich hätte mir eventuell noch einen Bildstabilisator gewünscht, aber so werden es charakteristische (mit leichtem Wackeleffekt) Actionbilder.
Preislich bewegt sie sich derzeit unter der 100,- Euro Marke und trumpft so gegen andere Anbieter.
Beim Funktionsumfang bietet sie mir genau das Zubehör (fast schon zuviel), was ich von einer guten Action Cam erwarte, jedoch störten mich die anfänglichen Ausdünstungen der Kunstoffteile sehr.
Eine kurzzeitliche Outdoorlagerung verschaffte auch da schnell Abhilfe.
Eine ansprechende Kamera zu einem ansprechenden fairen Preis.
Meine Empfehlung****!
Die Kamera wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
Der Bericht beruht auf meiner eigenen Meinung und meiner selbst gemachten Erfahrung,
die ich nach bestem Wissen und Gewissen hier vertrete!
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am 11. Januar 2014
NEGATIV:
- Gleich beim Zusammenbau brach ein Bügel der Halterung ab - Materialfehler im spröden Billigst-Plastik.
- bei Dunkelheit sieht es mit der Bildqualität auch eher düster aus.
- Die roten LEDs zur Aufnahme-Anzeige vorn (groß) u. hinten (klein) lassen sich nur gemeinsam (de)aktivieren. Wer will als blinkendes Rentier Rudolph herumfahren?
- Die "Kurzbedienungsanleitung" geht nicht auf die Funktionsweise des G-Sensors ein.
- Ich konnte im "Nacht" Modus keine Besserung gebenüber 'automatisch' ausmachen.
- Es gibt externe Akkupacks mit Ein-/Ausschalter, z. Bsp. den Power Cube 8000 von Mipow. Leider setzt sich die Aufnahme nicht automatisch in Gang (u. endet), wenn ich diesen Knopf betätige. Mit meiner anderen dashcam funktioniert das.
- Ton ist nicht regelbar, nur der Piepton.
POSITIV:
+ Bei heller Umgebung gute/sehr gute Bildqualität. Wegen der erwähnten Schwäche bei Dunkelheit habe ich den Grundpegel der Helligkeit im Menu angehoben.
+ ganz wichtig: sehr kompakte Abmessungen, daher unauffällig: LxBxH = 66x38x38 mm.
+ Der mitgelieferte Akku reicht für knapp 2 Std. in der höchsten Videoqualität. Daher Einsatz als action cam möglich. (Ich benutze eine micoSD card class 10 für Videos.)
+ Im Menu finden sich sehr viele Schrauben an denen man herumdrehen kann je nach Einsatzzweck. Sehr gut: je nachdem wie die Kamera angebracht ist, dreht die Kamera automatisch das Bild um (abschaltbar).
+ LCD Monitor hilfreich bei Installation u. Bedienung. Videos laufen flüssig.
+ Aufzeichnung erfolgt im gängigen .mp4-Format.
P.S.
* Datum/Uhrzeit nur via GPS (automatisch) einstellbar.
* Es gibt ein Firmware-Update auf der Hersteller-Website.
* Für den Betrieb als dashcam ist eigentlich ein sehr langes USB-Kabel zu verlegen, das in das Netzteil (u. dieses in den Zigarettenanzünder) gesteckt wird. Wer GPS nutzen will, ist mit diesem Kabel verheiratet, da der Empfänger sich daran befindet. Ich aber setze einen Akkupack ein (z. Bsp. von Mipow) und habe ihn hinter der Beifahrer-Sonnenblende befestigt. Die Verbindung geschieht über ein kleines USB-Kabel mit Kabeltrommel (z. Bsp. von Hama).
* Bei der Ausrichtung von dashcams ist darauf zu achten, dass die Linse eher nach unten zeigt u. keinesfalls nach oben. Sonst pegelt sich die Automatik auf den (hellen) Himmel ein u. regelt die Helligkeit gnadenlos herunter. Also muss die Kamera möglichst hoch angebracht werden. Es darf ruhig ein gutes Stück vom (dunklen) Armaturenbrett mit aufs Bild. Ich habe außerdem den Kontrast auf 'niedrig' gesetzt, damit dunkle Flächen besser durchzeichnet werden.
* Für die mitgelieferte Abspiel-Software 'Registrator Viewer' (freeware) gibt es eine neuere Version (Registratorviewer.com). Es lassen sich jegliche mp4-Dateien verlustlos schneiden/zusammenfügen. Diese Funktion sucht man anderswo (kostenlos) mit der Lupe!
Ich beschreibe das Schneiden bei geladenem Video, da ich keine Dokumentation gefunden habe:
a) Pull-down menu "Wiedergabe" > splitter > Integrierter MOV/mp4 splitter mit Häkchen versehen
b) auf der Zeitleiste unten zum Anfang des zu speichernden Ausschnitts navigieren > Rechte Maustaste "Startpunkt A" wählen
c) zum Ende des zu speichernden Ausschnitts navigieren > Rechte Maustaste "Startpunkt B" wählen. Der ausgewählte Bereich wird blau.
d) Im Pull-down menu "Datei" > Markiertes Videosegment speichern
e) Speichername u. -ort sind voreingestellt u. veränderbar.
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am 13. August 2014
Solide Kamera, es lässt sich viel einstellen was ich Postiv finde. Für mich habe ich die besten ergebnisse bei 720p defür 60 Bilder die Sekunde erzielt... ABER sie hat immer wieder Aussetzer beim aufnehmen. was meiner Meinung nach einfach unmöglich ist. Wenn das Video von alleine stoppt, bleibt es bis zum nächsten Auto anlassen aus, oder wenn man es von Hand wieder einschaltet
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am 17. Februar 2014
Nach Studium des ein oder anderen Tests im Internet entschied ich mich für diese Dashcam und habe die Entscheidung nicht bereut.

Die Bildqualität sowie der Funktionsumfang der sehr kompakten Kamera sind wirklich gut (siehe hierzu auch unten meine Verweise auf Tests im Internet); allerdings stören mich zwei, drei Dinge schon etwas:

Das Ladekabel hat den GPS-Sensor integriert: Kein Problem, doch stört es erheblich, dass das Modul etwa mittig des rund drei Meter langen Kabels montiert ist. Wäre es bereits nach etwa 50 cm angebracht, könnte man es diskret im Windschutzscheibenbereich montieren, doch so verlegt man weite Teile des Kabels und "irgendwann" kommt dann die Stelle mit dem GPS-Empfänger- garantiert dann, wenn man im Handschuhfachbereich angelangt ist.

Die Cam hat einen Beschleunigungssensor, eine Bewegungserkennung u. vieles mehr. Doch "stören" sich die Funktionen z. T. gegenseitig: Man kann z. B. einstellen, dass der LCD-Bildschirm nach geraumer Zeit ausgeschaltet wird; hat man den Bewegungssensor an, funktioniert diese Funktion nicht zuverlässig, da während der Fahrt eben auch "Bewegungen erkannt" werden und der LCD doch wieder eingeschaltet wird.

Man kann die Belichtungsstufen manuell hoch- oder runterregeln: Ein sinnvolles Feature für Tag-oder Nachtfahrten.
Doch muss man dies (logischerweise) vor Fahrtantritt veranlassen.
Es wäre daher insgesamt sinnvoll, wenn es beispielsweise selbst zusammenstellbare "Favoriten" im Menü gäbe, um die einem persönlich am wichtigsten Funktionen schnell griffbereit zu haben.

Insgesamt ist dies aber ein Jammern auf hohem Niveau, da die Kamera selbst angenehm kompakt, mit einem starken Akku versehen und vom Funktionsumfang her offenbar ein Top-Modell ist.

Kurz: Tolle Kamera; die zahlreichen (sinnvollen) Funktionen benötigen aber eine Entscheidung, ob man "dies" oder "das" als Dauerfunktion bzw. im Standy-Betrieb präferiert und daher die jeweils andere Funktion auf "Aus" stellt.

Ich empfehle für ausführliche Informationen die Tests aus "Pocketnavigation.de" und "Dashcamtest.de"; dort haben sich Leute offenbar viel Mühe gegeben, diese Cam ausführlich zu testen.

Ich würde sie wieder kaufen!
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am 12. Juni 2016
Und wieder eine Actioncam im Test. Die A-Rival AQN6 kommt mit viel Zubehör, um die Kamera z.B. am Fahrrad, auf dem Kopf oder auch einem Helm zu befestigen. Dazu gibt es auch nicht viel zu sagen. Das Zubehör hält sauber, riecht allerdings etwas, wenn man es aus der wohlgemerkt sehr hochwertigen und praktischen Verpackung nimmt.

Die Funktionalität der Kamera bietet etliches. In der Bedienungsanleitung sind die grundlegenden Dinge dazu gut beschrieben, so dass man recht schnell loslegen kann. Dazu gehört zum Beispiel eine Bewegungserkennung, die Möglichkeit ein externes GPS Modul anzuschliessen, verschiedene Aufnahme- bzw. Kameramodi. Die Bewegungserkennung ist sehr empfindlich und löst schon bei geringen Bewegungen aus. Es wird dann eine Minute automatisch aufgezeichnet. Ein externes GPS habe ich nicht ausprobiert. Die verschiedenen Fotomodi sind einfach (z.B. S/W, Sepia, Negativ) aber gut nutzbar. Auch die Empfindlichkeit, Helligkeit und Blendschutz können eingestellt werden. In dieser Preisklasse ist das Standard. Man darf hier natürlich keine Bildqualität, wie bei einer "normalen" Digitalkamera erwarten, die Kamera soll ja schliesslich Action aufzeichnen. Ein paar Beispielbilder sind der Rezension hinzugefügt. Positiv erwähnenswert ist auch der interne Speicher von 512MB. Damit kann man im Ernstfall durchaus etwas anfangen, sollte die Speicherkarte unerwartet voll sein. Da Fotos in voller Auflösung ca. 2MB gross sind, hat man dafür ausreichend Reserveplatz zur Verfügung. Videoaufnahmen wären damit bis zu 5 Minuten möglich. Leider konnte ich den Mini-HDMI Anschluss nicht dazu überreden mit meinem TV zu kommunizieren. Die Kamera hat zwar scheinbar umgeschaltet, aber ein Bildempfang am TV war mir nicht möglich. Das ist für mich aber verschmerzbar.

Die Bedienung der Kamera ist insgesamt recht einfach. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und alle Einstellungen sind verständlich beschrieben. Einen Nachteil gibt es hier jedoch. Die Kamera kann im Unterwassergehäuse nur mit einem Knopf bedient werden, d.h. man kann z.B. nicht vom Video- in den Fotomodus umschalten. Mit dem Firmware Update 1.06, welches auf der Herstellerseite abrufbar ist, kann zwar ein Unterwassermodus aktiviert werden, um während der Videoaufnahme auch Fotos schiessen zu können, allerdings muss man das Gehäuse dennoch öffnen, wenn man z.B. Einstellungen verändern möchte, wie z.B. die Serienaufnahme von Fotos oder wenn man die Aufnahmen abspielen möchte. Zudem sind die Bilder, die man als Snapshot während dem Filmen schiessen kann, lediglich in einer Auflösung von 1920x1080. Schade. Kameras im gleichen Preissegment, wie z.B. die DBPOWER EX5000 lassen eine vollständige Bedienung auch im Unterwassergehäuse zu. Das Unterwassergehäuse gefällt mir im übrigen sehr gut. Sowohl optisch als auch der Schliessmechanismus, der hervorragend bedienbar ist. Übrigens empfehle ich bei der Vewendung Unterwasser und damit unterschiedlichen Temperaturen das Nutzen von speziellen Pads, die die Feuchtigkeit aufsaugen, sonst kann das Gehäuse schnell beschlagen. Das betrifft aber alle Kameras - auch die GoPro. Solche Pads bekommt man im Zubehörmarkt.

Die Videoaufnahme ist ebenfalls recht vielseitig. Es können Aufnahmeschleifen, verschiedene Bildeinstellungen und natürlich unterschiedliche Auflösungen bis zu FullHD mit 30FPS gewählt werden. Ich habe die Kamera ausschliesslich in FullHD aufzeichnen lassen, da die Kamera hier am stärksten gefordert ist. Die Bildqualität ist ähnlich wie bei anderen Actionkameras in dieser Preiskategorie stark vom Licht abhängig. Die AQN6 kann bei Sonnenschein sehr gute Aufnahmen mit erstaunlich natürlicher Farbwiedergabe erzeugen - subjektiv schöner als bei der EX5000. Die Bildqualität ist ingesamt ordentlich, aber die Empfindlichkeit könnte etwas besser sein. Bei diffusem Licht oder auch im Gegenlicht, kommt sie aber an ihre Grenzen. Das gleiche gilt leider auch für die Bildstabilisierung. Diese funktioniert bei guten Lichtverhältnissen ganz ordentlich, bei wechselnden Lichtverhältnissen und vor allem bei höheren Geschwindigkeiten kommen der Stabilisator und auch die Empfindlichkeitsautomatik aber nicht mehr mit und das Bild fängt entweder an wellig zu werden oder die Zuckungen führen dazu, dass man nur noch wenig im Video gut erkennen kann. Zudem bleibt z.B. der Himmel bei der Montage am Auto recht eintönig. Im direkten Vergleich zur EX5000 ist die AQN6 hier nicht so leistungsfähig bei der Kontrastierung. Dafür ist die Tonqualität gegenüber der EX5000 aus meiner Sicht etwas besser. Da die Tonaufnahme im Unterwassergehäuse ja prinzipbedingt nicht gut funktioneren kann, sollte man öfters mal auf das normale Gehäuse zurückgreifen. Dieses ist wirklich gut designt, so dass die Kamera darin sauber einrastet und sich nicht mehr bewegen kann. Das ist bei allen SJCam-basierten Kameras klar schlechter umgesetzt.

Im Video habe ich einige Clips bei unterschiedlichen Verhältnissen zusammengeschnitten. Da die Videoqualität stark reduziert wird, könnt Ihr Euch das Video in voller Qualität auch bei Youtube unter der ID cU2Hxa4pOck anschauen. Einfach in die Suchzeile die ID eingeben.

Insgesamt gefällt mir die Actionkamera. Aufgrund der ungünstigen Bedienung und der etwas reduzierten Leistung bei Videoaufnahmen, vergebe ich in Relation zum Preis so gerade noch 4 Sterne. Die Kamera ist aus meiner Sicht für Einsteiger geeignet, anspruchsvolle Nutzer, sollten etwas mehr investieren.
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am 19. Januar 2014
Hallo,

kurz und knapp: für das Geld eine super Dashcam mit sehr guter Bildqualität.

Ich hatte vorher noch keine Dashcam. Im Internet bin ich auf die sehr guten Testberichte der CarCam von a-rival gestoßen. Gesehen und direkt bestellt. Cam kam an und direkt am Auto installiert. Der Lieferumfang fällt super aus. Eine der wenigen Cams die direkt einen Auflader für den Zigarettenanzünder dabei hat.

Im Lieferumfang waren auch 8 Halteclips die ich auch direkt gebraucht habe um die Kabel schön zu verlegen. Mir haben aber 8 Clips nicht gereicht, ich musste noch nachschub kaufen. Jetzt ist alles bestens :-)

Zum wichtigsten, die Bildqualität:

Ich bin begeistert!!!!! Vorher bei youtube informiert was es so für Modelle gibt. Die Preisspanne ging von 40 Euro bis 300 Euro, 300 Euro lag aber deutlich über mein Budget . Wobei man sagen musste, je teurer desto besser, ist leider so!
Ich habe die CarCam mit teureren Modellen verglichen und konnte bei dieser keinen großen Unterschied feststellen. Verglichen mit günstigeren Modellen sah man schon einen Unterschied. Bei vielen steht zwar 1080p drauf, ist aber dann nur digital hochgerechnet.

Am Tage macht die Cam wirklich gute Bilder. Bitte nicht mit einem guten Handy vergleichen, da kommt keine Topp Cam mit. Aber für unter 150 Euro wirklich super. Vorallem es lassen sich jegliche Parameter einstellen wie Auflösung, Qualität, Rate, Helligkeit, Schärfe,....usw......

Die Cam wird mit einem 3 Meter langen USB Kabel geliefert. In diesem Kabel ist das GPS integriert. Alternativ gibt es auch noch ein normales Kabel ohne GPS....Aber wenn man GPS schon dabei hat, möchte man es auch nutzen, oder nicht?! Es zeigt die Geschwindigkeit und die Koordinaten korrekt an, besser als mein Navi! Sehr gut. Befestigt habe ich diesen Modul ganz in der Ecke der Frontscheibe. Dieses wird mit einem beidseitigem Klebeband an die Scheibe fixirt.

Man kann die Videos in schritten Aufzeichnen (1-5-10-30-45 Minuten). Ich habs bei mir auf 5 Minuten stehen. Auf der Speicherkarte werden dann je 5 Minuten Video eine Datei erstellt. Die Datei wird dann nach Datum und Uhrzeit automatisch benannt wird! Dauerschleife ist auch sehr gut, es muss eigentlich nix mehr gemacht werden. Speicherkarte voll.....die ersten Video werden dann einfach wieder überspielt.

Als Speicherkarte kann ich die Transcend 32GB Micro SD Class 10 empfehlen. Läuft problemlos mit der a-rival.
Volle 5 Sterne für eine sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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am 22. Juli 2016
 Auf der Suche nach eine Kamera für Fahraufnahmen mit dem Motorrad bin ich auf die ActionCam von i-rival gestoßen.
Aufgrund des günstigen Preises und den Vorrezessionen war ich sehr gespannt auf die gelieferte Qualität. Direkt nach der Lieferung habe die Kamera an mein Moped geschraubt und bin „probegefahren“.
Das Ergebnis hat mich nicht enttäuscht.
Vielfälltige Einstellungsmöglichkeiten, die sich alle intuitiv erfassen lassen (ich lese ungern Gebrauchsanleitungen und probiere lieber erstmal aus).
Ich denke mal, dass jeder für seine speziellen Verwendungen die entsprechenden Einstellungen findet.
Angenehm, dass man die Kamera dank LCD Bildschirm auf der Rückseite gut justieren kann.
Die Bildqualität fand ich überzeugend, allerdings habe ich bis jetzt nur bei hellem Sonnenlicht gefilmt.
Wer also eine Kamera mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis für sein Moped sucht, sollte die ActionCam in die engere Wahl einbeziehen.
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am 4. Juni 2017
Meine Kamera läuft schon seit einigen Jahren im Auto sobald ich die Zündung einschalte, Tatenlos und ohne Mängel, bei Zündung aus läuft sie noch 30 sek weiter.
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am 14. Juli 2016
Erstaunlicherweise hat diese Kamera in mehreren Tests gut abgeschnitten. Als ich auch noch ein Angebot für 65 EUR gefunden habe, war sie gleich bestellt.

Beim Einbau hat sich der Saugnapf gleich in seine Einzelteile aufgelöst. Eine Mail an den Hersteller brachte aber schnell Abhilfe.

Leider habe ich die Kamera nach 2 Tagen wieder ausgebaut, da man nur noch sehr schlechten Radioempfang hat, sobald sie an ist. Ich habe verschiedene Netzteile und Kabel ohne Erfolg ausprobiert. Die Mail an den Hersteller wurde erst nach einer Woche mit einem Standardtext beantwortet, der nichts mit dem Problem zu tun hat.

Da ich gerne beim Autofahren Radio höre, habe ich die Kamera wieder eingeschickt.

Die Kabellänge bei der Version mit GPS-Empfänger sind übrigens nicht dazu geeignet, um sie unauffällig zu verlegen.

Der G-Sensor ist völlig unbrauchbar, da selbst in der niedrigsten Einstellung viel zu empfindlich. Beim Überfahren eines Gullideckels wird die Datei sofort gesperrt. Beim Parken in einem Parkhaus hat man jede Menge Standbilder, da die Bewegung des Bodens registriert wird, wenn ein Auto vorbeifährt.

Ergänzung:

Ich habe inzwischen die Rollei DVR-300 als Ersatz bestellt und seit 2 Wochen im Einsatz. Im Vergleich wirkt diese Kamera und das Zubehör deutlich hochwertiger. Es gibt keine Störung beim Radioempfang, das Kabel ist lang genug um es praktisch unsichtbar zu verlegen, wobei auch hilft, dass der GPS-Empfänger direkt in der Kamera verbaut ist.

Die Bildqualität ist mindestens genauso gut und der deutlich bessere G-Sensor sorgt dafür, dass nur Dateien mit besonderen Ereignissen gesperrt werden (z.B. starkes Bremsen oder Ausweichmanöver).

Es ist in diesem Zusammenhang sehr verwunderlich, wie das a-rival Produkt in Tests so gut abschneiden konnte. Ich möchte keinem etwas unterstellen, aber man könnte auf den Gedanken kommen, dass die zur Verfügung gestellten Versionen nichts mit der Serien-Version zu tun haben.
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am 26. Februar 2014
Kamera super. Was jedoch sinnlos ist - die Bildfunktion. Der Akku kann nicht übers Auto ausreichend geladen werden, somit ist die Bildfunktion nach verlassen den Wagens außerbetrieb. Was ja aber beim Kauf zur Entscheidung beitrug.
Nimmt man aber die Kamera abends mit ans Ladegerät kann ebenso wenig fotografiert werden.
Das ständige ein und ausbauen ist auch nicht dafür vorgesehen. Die Halterbügel sind sehr sensibel.
Also hier wird dringend eine Idee benötigt um den Akku im Auto genügend laden zu können.
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