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am 10. Juli 2015
ausreichend für Pixelschubser wie mich. Die meisten Arbeiten kann ich mit Maus gut erledigen, aber wenns etwas intuitiver und genauer sein soll, habe ich mir das Tablett besorgt. Kann man schön mit zeichnen, nach einer kleinen Eingewöhnungsphase.

Gut zu handhaben, Tablett wie Zeichenstift. Natürlich ist die Zeichenfläche etwas klein. Aber für den Hausgebrauch ganz in Ordung.

Wer ab und zu mal was zeichnen will, ist damit gut bedient.
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am 14. Juni 2014
Ich habe schon lange damit gehapert ob ich mir dies kaufen sollte, und bereue den Kauf garnicht und empfehle es auch!
Die Verpackung war sehr gut, sowie das Gerät. Was ich bemängeln würde, wäre dieses Gummi, dass nur in zwei Farben vorhanden waren (dabei reden die Hersteller was von Kreativität).
Die Installation war relativ reibungslos und ich finde es wirklich gut, auch dass es mit Touch da ist ^^ Wenn einem die Hand von der Maus weh tut, dann ist dies die gute Abwechslung. Bei Photoshop kann ich den sehr gut verwenden und habe auch heute damit angefangen, um bestimmte Dinge zu testen und auch weil ich vom Studium her und von der Freizeit dies gut gebrauchen kann.
Kann ich definitiv empfehlen!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juni 2014
Ich muss damit täglich viele Bilder ausschneiden und nach bearbeiten. Es ist gut verarbeitet, funktioniert mit allen gängigen Grafikprogrammen und kann sogar mit dem Finger bedient werden!
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am 22. März 2014
Bis vor kurzem hatte ich ein Grafiktablett in Benutzung, bei dessen Kauf ich mich nur von der Nutzbaren Zeichenfläche habe verleiten lassen, mit dem kleinen Wacom hier steht mir zwar nur eine nutzbare Fläche von ca. 15,3cm mal 9,5cm zur Verfügung, dennoch ist die Handhabung und vor allem die Software bei Wacom wirklich ihr Geld Wert.

Die Oberfläche gibt ein gutes Gefühl beim Schreiben mit dem Stift, kein Vergleich zu rutschigem Plastik.
Zu der Touch Funktion muss ich noch anmerken, dass der aufgelegte Handballen bei benutzen des Stifts keine ungewünschten Gesten ausführt.

Unbedingt zu erwähnen ist, dass man jede menge Einstellungen vornehmen z.B. für jedes genutzte Programm ein eigenes Tastenlayout erstellen und die 4 Schnellwahltasten .... ach, seht es euch doch in den Bilder an die ich hochgeladen habe :)

Kurzum: tolle Software und gutes Feedback vom Stift auf dem Untergund, zusammen mit dem Wireless Kit eine gute Investition

Wenn euch die Bilder geholfen habe würde ich mich über eine positive Bewertung freuen.
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am 27. Januar 2014
Wie konnte Ich nur so lange ohne .... Diese Frage habe ich mir sehr oft gestellt seit ich das CTH-480s besitze.
Es sind einfach Welten zwischen den Möglichkeiten der kreativen Entfaltung, verglichen zur Maus. ;)
In Verbindung mit der richtigen Software, werden selbst aus Anfängern in kurzer Zeit kleine Hobby Picassos.
Wer hier keine zusätzliche Software kaufen möchte, sollte sich mal MyPaint anschauen.

Bedenken hatte ich Anfangs der größe wegen. Die aktive Fläche des Tablets in größe S reicht aber aus um an einem 24zoll Monitor uneingeschränkt arbeiten zu können. Jedenfalls im Hobbybereich. Aber genau dafür ist dieses Produkt ja gedacht.

Einen Stern Abzug weil Ich als Linux User die fehlende Linux unterstützung vermisse. Mit ein wenig Googleei läuft es aber auch unter Linux.
Würde es jedem empfehlen, der sich überlegt ein Grafik Tablet zu kaufen.

Wer aber nicht den Wireless Stick mitbestellt, sollte zumindest eine USB verlängerung, oder USB-Hub haben. Das mitgelieferte USB Kabel ist sehr kurz.
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am 7. April 2015
Ich hatte mir das Grafiktablett zugelegt um damit vor allem in Photoshop und InDesign besser arbeiten zu können und (bei mehreren Stunden täglich) die Gelenke und Sehnen zu schonen. Mittlerweile arbeite ich ausschließlich mit dem Tablett und vermisse die klassische Maus kein bisschen mehr.

Anfangs hatte ich den klassischen Fehler gemacht und mir die größere Version bestellt - von wegen größer, mehr Fläche, detaillierter... pipapo. Machte so auch erst mal irgendwie Sinn, ist aber völliger Quatsch. Ich bin damit gar nicht klar gekommen. Denn da das Tablett quasi die Größe des Bildschirmmonitors widerspiegelt, muss man mit dem Stift immer ziemlich weite Strecken zurück legen, was auf Dauer einfach nur nervt. Erst mit der kleinen Version konnte ich vernünftig und entspannt arbeiten, ohne bei der Genauigkeit Abstriche machen zu müssen.

Die für jedes Programm individualisierbaren Tasten sind ein echter Segen. Und wenn man sich auf eine Taste noch das Radialmenü (ein Klick öffnet "Menükreis") legt, gibt es gefühlt kaum eine Funktion, die man nicht fix mit dem Tablett ansteuern kann ohne Umwege über Tastenkombinationen und Menüs. Auch die Einrichtung ist sehr einfach erledigt.

Die Haltbarkeit der Minen ist ziemlich gut - nach mehr als einem Jahr Dauernutzung musste ich noch nicht ein einziges Mal wechseln. Und im Fall des Falles hat Wacom schon drei Ersatzminen mitgeliefert. Schönes Detail.
Um die Abnutzung der Minen sowie der Tablett-Oberfläche zu minimieren, habe ich mir ein schnödes A4-Papier in der Größe der aktiven Fläche zurechtgeschnitten und an den Seiten per Klebestreifen festgemacht. Hatte ich irgendwo zufällig gelesen. Klingt merkwürdig, funktioniert aber super und ist vom Schreibgefühl deutlich angenehmer als mit der Originaloberfläche.

Die Touch-Funktionen sind ganz brauchbar, beispielsweise um die Arbeitsfläche in Photoshop zu drehen oder durch Seiten zu Scrollen. Nach mehreren Monaten hatte ich aber immer wieder den Effekt, dass die Touch-Funktion ein Eigenleben beginnt. Obwohl man mit dem Stift arbeitet (oder dieser noch nicht mal in der Nähe des Tabletts ist) fängt der Mauszeiger an wie wild über den Bildschirm zu zucken, es öffnen sich plötzlich Rechte-Mausklick-Schaltflächen und Dateien in gerade aktiven Ordnern öffnen sich. Das ganze Spiel ist erst erledigt, wenn ich die Touch-Funktion deaktiviere. Schalte ich sie danach wieder ein, ist alles wieder normal. Es tritt nur sehr selten auf, nervt dann aber sehr. SEHR. Vor allem wenn man gerade am Konstruieren oder Zeichnen ist und just in dem Moment der Zeiger ausreißt. Inzwischen schalte ich die Touch-Funktion manchmal gar nicht erst wieder an. Mit dem Stift allein kommt man auch so mehr als gut zurecht, sofern man auf wirklich sehr spezielle Dinge wie das Drehen der Anzeige in Photoshop verzichten kann. Von daher würde ich sogar das Modell ohne Touch empfehlen. Aber es ist auch schön zu wissen, dass es da ist :)
UPDATE (Dezember 2015): Das Problem hat sich mittlerweile von selbst erledigt, da das Tablet überhaupt nicht mehr auf Fingereingaben reagiert. Die entsprechende LED blink bei Berührung des Wacom zwar, auf dem Bildschirm tut sich aber nichts. Ein-/Ausschalten sowie neue Updates haben ebenfalls nicht geholfen.

Eine weitere Macke: wenn auch selten, so kommt es ab und an vor, dass man mit dem Stift nicht mehr Klicken, also Menüpunkte o.ä. aktivieren kann. Navigieren geht problemlos, ich kann auch Ordner anwählen, diese dann aber per Doppelklick nicht öffnen. Wie gesagt passiert das nur sehr selten. Ist dann aber ebenfalls extrem nervig. Gut, dass ich für diese Fälle noch meine alte Maus herumliegen habe. Ein- und Ausstöpseln des Wacom hilft leider nicht, nach mehreren Minuten kommt es dann irgendwann von alleine wieder zur Besinnung. Viel Spaß bei der Fehlersuche...

Alles in allem mag ich das Tablett aber und würde es nur ungerne wieder hergeben. Darum auch die vier Sterne - die zwei Macken tauchen dann doch zu selten auf, und der insgesamte Nutzen des Tabletts überwiegt diese meiner Meinung nach deutlich.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Januar 2015
Ich habe mich vor 2 Jahren für ein Wacom Bamboo Pen & Touch für meine Bildbearbeitung in Photoshop entschieden und die Wahl nicht bereut. Jetzt war es für mich allerdings Zeit (und die eigene Neugier hat auch etwas mitgespielt) auf die neue Intuos Pen&Touch Reihe umzusatteln.
Wie schon bei meinem Bamboo habe ich mich beim Intuos für Größe S entschieden, einfach deshalb, weil mein Schreibtisch gewöhnlich wenig Platz bietet und sich ein großes Tablet leider nicht günstig platzieren lässt.
Hier nun meine Eindrücke mit dem Intuos:

LIEFERUMFANG:

Das Wacom kommt mit allem nötigen Zubehör, um mit dem Zeichnen, etc. sofort zu beginnen.
Neben einem USB-Kabel zum Verbinden mit dem PC, liegt ein Zeichenstift bei, sowie eine kurze Beschreibung zur Installation, ein Download-Zugangscode für Zeichensoftware und ein Ersatzgummiring für den Stift, plus eine Stofflasche, um den Stift am Tablet zu befestigen.

Natürlich liefert Wacom für den Stift auch Ersatzminen mit. Diese sind allerdings etwas versteckt und befinden sich angeklemmt an der Unterseite der ersten Klappe, unter der sich die Halterung zum Wechsel der Stiftminen befindet.

ERSTER EINDRUCK & VERARBEITUNG:

Auch bei meinem zweiten Grafiktablet von Wacom ist der erste Eindruck nach dem Auspacken durchweg gut. Der Verarbeitung und die Materialien überzeugen. Was mich besonders freut – beim Intuos wurde diesmal auf Elemente in Klavierlack-Optik verzichtet. Die sahen auf meinem Bamboo nämlich nach kurzer Zeit schon nicht mehr so hübsch aus und hatten viele oberflächliche Kratzer.
Beim Intuos wurde eher auf mattes Finish gesetzt, das für Kratzer unempfindlicher sein dürfte.

Insgesamt ist das Intuos sehr flach gehalten (ca. 1cm dick) und verläuft nach vorne schmaler. Auf der Unterseite gibt es zwei Klappen die man öffnen kann:

Klappe 1: Im Deckel befinden sich die Ersatzminen für den Stift und unter der Klappe befindet sich in der Tabletunterseite ein kleines magnetisches Loch, in das der Stift eingesteckt werden kann und die Mine gewechselt werden kann. Gute Idee, die beim Bamboo leider fehlte und das Wechseln der Mine immer etwas fummelig war.

Klappe 2: Darunter verbirgt sich unter anderem ein Anschluss, um ein W-LAN Modul zu installieren, mit dem das Intuos auch kabellos genutzt werden kann. Dieses uss jedoch separat erworben werden.

Die Maße bei Intuos sind sehr kompakt gehalten (auch ein Grund, warum ich mich dafür entschieden habe). Die Zeichenfläche (ca. 24cm in der Diagonale) entspricht aber exakt der, meines Bamboos und stellt für mich daher keine Umstellung dar. Ich habe jetzt halt nur etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch.

STIFT:

Der Stift des Intuos wird batterielos betrieben und ist extrem leicht. Zudem ist auch er kompakter gehalten, als der meines Bamboos. Am vorderen Ende ist der Stift mit einer gummierten Oberfläche versehen und liegt daher gut in der Hand. Die beiden Tasten für Links-/Rechtsklick lassen sich gut bedienen, das hintere Ende dient als Radiergummi in den Zeichenprogrammen.

INSTALLATION:

Die Installation ist wirklich benutzerfreundlich und einfach gehalten. Der Nutzer hat hier die Wahl zwischen Offline-Installation (per CD) oder Online-Installation. Mangels CD-Laufwerk habe ich ich für letztere Variante entschieden und die Installation war in 5 Minuten abgeschlossen. Zunächst erkennt Windows (oder der MAC) das Tablet als Laufwerk, anschließend wird noch der Treiber installiert und schon kann man das Tablet nutzen.

ZUSÄTZLICHE SOFWARE:

Wer sich über Wacom registriert (keine Pflicht!), der kann sich zusätzlich noch zwei Zeichenprogramme herunterladen. Im Lieferumfang befindet sich ein entsprechender Download-Code.

Folgende Programme können heruntergeladen werden:

a) ArtRage Studio 3.5: Persönlich kannte ich dieses Programm noch nicht, finde es aber recht intuitiv zu nutzen. Erleichtert wird der Einstieg durch eine übersichtliche Arbeitsfläche. Auf einem Blick bietet das Programm unterschiedliche Stiftarten, wie Feinleiner, Bleistift und Co.
Wer Hilfe braucht, dem bietet die Anleitung als pdf eine gute Übersicht

b) Autodesk Sketchbook Express: Autodesk Sketchbook war mir als Vollversion bereits vorher bekannt, ist aber für Einsteiger ähnlich intuitiv zu nutzen, wie das erste Programm. Mir persönlich gefällt „Sketchbook“ persönlich besser (vielleicht auch einfach, weil ich es schon genutzt habe).

In jedem Fall aber eine schöne Idee, vor allem Einsteiger mit einer ersten Software auszustatten, mit der sie sich kreativ ausprobieren können.

IM EINSATZ:

Mittlerweile kenne ich natürlich den Umgang mit dem Stift und dem Tablet. Allen Einsteigern kann aber versichert werden, dass man schnell ein Gefühl für das digitale Zeichnen bekommt und mit etwas Übung geht das Ganze ziemlich flüssig.
Der Stift reagiert ohne Verzögerungen auf Bewegungen und ist ausreichend druckempfindlich (heißt, je nachdem, wie sehr man aufdrückt, umso dicker wird der Strich).

MULTITOUCH:

Das Wacom wird zusätzlich als Touch-Version ausgeliefert und lässt sich damit auch von Hand bedienen. Das Ganze läuft ebenfalls zügig und man gewöhnt sich daran, allerdings nutze ich zu 90% den Stift, um das Tablet zu bedienen.

FAZIT:

Für mich hat sich der Umstieg vom Bamboo zum Intuos gelohnt und mir gefällt die neue Aufmachung der Tablets richtig gut. Zum einen kommen sie in gewohnter Wacom Qualität, bringen jetzt aber unempfindlichere Materialien mit. Die Installation lief problemlos und das Tablet war zügig im Einsatz.
Die Bedienung ist leichtgängig und das Tablet stellt auch für Einsteiger eine sehr gute Variante dar, um sich in der Welt des digitalen Zeichnens zurechtzufinden.
Von daher gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern!
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am 11. April 2014
Ich bin kein Zeichner, sondern Fotograf. Deshalb sind die großen Intuos Pro zu viel des Guten. Ich habe noch ein altes Intuos3 und es ist natürlich deutlich eine andere Klasse, aber für die allgemeine Bildbearbeitung reichen die "Einsteigermodelle".

Ich besitze auch ein Vorgängermodell, das Bamboo Pen und hatte dort das gleiche Problem: Die raue Oberfläche verschleißt die Stiftspitzen derart, dass man dabei zusehen kann. Bei nur mäßiger Beanspruchung, ist meine Spitze nach nur einem Tag deutlich abgeschliffen. Leute, das geht gar nicht! Wacom hat damit geworben, dass die Oberfläche die eines Blatt Papiers simulieren soll. Komischerweise haben die Promodelle alle eine glatte Oberfläche!

Also habe ich mir eine Rolle transparenter Tesafolie besorgt, zugeschnitten und über die aktive Fläche geklebt. Der Stift lässt sich jetzt angenehmer benutzen, nutzt sich nicht wesentlich weiter ab und die Touchfunktionalität wird dadurch auch nicht beeinträchtigt.

Wehrmutstropfen bleiben die nicht funktionierende Schnittstelle mit dem Wireless Kit und der "hecklastige" Stift. Das Problem kabellos kann ich nicht ändern, aber für den Stift fällt mir noch etwas ein, dass er kopflastiger und damit besser zu handhaben wird.

Ansonsten ist das Tablet schön klein und funktioniert ausgezeichnet. Die belegbaren Tasten sind super und man kann auch ganze Tastenkombinationen darauf speichern. Eine Taste ist bei mir mit Cmd+Alt belegt, damit ich mit dem Stift die Pinselgröße und die Härte in Photoshop schnell verändern kann. Auch das -zumindest für mich neue- Radial Menue ist der Hammer. Auf die sekundäre Taste am Stift gelegt, kann ich auf 8 konfigurierbare Funktionen/Shortcuts zugreifen.

Das Upgrade vom Bamboo Pen hat sich mehr als gelohnt und wenn/falls ich mal Neigungswinkel beim Zeichnen brauche, hole ich das alte Intuos3 hervor. Das ist bei gleicher aktiver Fläche aber auch mehr als doppelt so groß/klobig.
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am 28. April 2014
Seit einiger Zeit bin ich nun glücklicher Besitzer meines ersten eigenen Wacom Tablets.
Bisher durfte ich einige weitere Modelle bei Freunden ausprobieren und hatte ein paar No-Name Produkte. Doch nun sollte ein Wacom Markenprodukt her und ich wurde nicht enttäuscht.

Zu allererst:
Ich nutze das Produkt hauptsächlich zum digitalen Zeichnen (in Programmen wie zB MangaStudio4 das bei einer Version dieses Tablets beiliegt), als Maus oder Touchscreenersatz kommt es nur selten zum Einsatz.
Falls ich es dafür nutze vereinfacht es durch seine Touch Funktion das Arbeiten mit Windows 8 sehr. Die Gesten werden genau wie auf einem Bildschirm mit Touch erkannt und ausgeführt (Wischen von oben nach unten zum schließen von Programmen etc pp.). Wer jedoch kein Win8 auf seinem Rechner installiert hat, so kann das Arbeiten mit Touch den Umgang auch erschweren, alles eine Sache der Übung.

Verarbeitung:
+ Das Tablet ist klein, leicht und doch durch die metallene Oberfläche sehr edel verarbeitet. Das Desgin ist sehr ansprechend und man kann die Schlaufe in welche man den Stift stecken kann, als auch den Ring am hinteren Ende des Stiftes auswechseln, sodass Farbvariationen möglich sind. Mitgeliefert werden ein blaues Band (+ Ring, sofort montiert), sowie beides einmal in Schwarz. Ob weitere Farben erhältlich sind zum Wechseln habe ich bisher nicht in Erfahrung bringen können.
+ Der Anschluss ist ein häufig verwendetes Mirco USB Kabel. Selbst wenn ich das von Wacom beim Transport mal vergesse, man kann einfach das Kabel von zB jedem neueren Samsung Handy verwenden um das Tablet an den PC anzuschließen.
+ Die Klappen für weiteres Zubehör (zB Wireless Adapter) befinden sich gut angepasst und für Laien nicht erkennbar auf oberen der Rückseite des Tablets (breiter schwarzer Rand).
Die Stiftspitzen befinden sich in einer eigenen Klappe in der Mitte dieses Randes auf der Innenseite der Klappe angebracht, die man abzieht (liegen nicht lose drin, sondern sind am Deckel befestigt)
- Ich war sehr überrascht, dass sich die Spitze des Wacom Stiftes doch sehr viel schneller abnutzt, als die meines No-Name Produktes. Außerdem hinterlässt sie dunkle Schlieren auf der grauen Zeichenoberfläche. Sieht nicht sehr schön aus, kann man aber mit einem feuchten Tuch wegwischen. Jedoch bin ich gespannt wie lange die Spitzen halten werden die mitgeliefert wurden.

Benutzung:
- Schnell die CD eingelegt, bei Bedarf noch auf der Wacom Seite registrieren zum aktuellen Treiber download und schon kann es funktionieren. Allerdings muss ich sagen ist es vor allem für Anfänger kompliziert sich durch die vier installierten Programme zu klicken, bis man die Einstellungen gefunden hat. (Es gibt zB ein Programm das nur für die Cintiq Modelle mit eigenem Bildschirm relevant ist, dieses wurde bei dem Intuos Treiber automatisch mit installiert)
Ich brauchte einige Zeit dafür herauszufinden wie ich es einstellen kann, dass der Stift auf dem Tablet nicht 1:1 die Position auf dem Bildschirm darstellt, sondern 'relativ' eingesetzt werden kann. Das bedeutet der Stift kann an einer Stelle abgesetzt werden, auf der anderen Stelle setzt man wieder auf und der Punkt auf dem Bildschirm hat sich nicht verändert. Vor allem beim zeichnen auf großen Bildflächen mit einem kleineren Tablet wie diesem sehr praktisch. Bei größeren sollte die 'absolute' Einstellung auch außreichen.
Wer die Einstellung auch sucht: man muss zwischen 'Maus' und 'Stift' hin und her schalten.
+ Sobald man die Installation hinter sich hat ist das Tablet von der Handhabung und Sensibilität jedoch eines der besten das ich bisher ausprobieren konnte.

Alles in allem:
Ein super Produkt für Leute, die sich mal in die Welt von Wacom trauen wollen. Es ist außerdem durch seine Größe für den mobilen Gebrauch und für das Mitnehmen auf Reisen ideal! Wer jedoch mehr Hotkeys, weitere Funktionen und einen größeren Arbeitsbereich etc braucht, sollte eher zur Profiserie (Inutos Pro, Cintiq etc.) greifen oder sich zum Ausprobieren dieses Modell in der Größe M kommen lassen.
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am 13. März 2014
Dies ist mein erstes Tablett, deshalb kann ich keine Vergleiche zu anderen Herstellern oder Produkten ziehen, soviel gleich vorweg.
Ich kann jedoch bewerten wie ich als absoluter Einsteiger ins digitale Zeichnen mit dem Tablett klar komme:

Zuerst war ich überrascht, wie leicht das Tablett ist. Auch der Stift ist vom Gewicht eher mit einem Bleistift vergleichbar und liegt damit sehr angenehm in der Hand. Obwohl ich relativ kleine Hände habe ist er nicht zu dick. Es fühlt sich wirklich fast an, als würde man auf Papier zeichnen.
Das Tablett selbst reicht mir von der Größe (S) gerade so aus, allerdings sind meine Bewegungen nach einigen Stunden üben minimalistischer geworden und ich vermute, dass die Größe des Tabletts nach erster Eingewöhnung zumindest für Einsteiger durchaus ausreichend sein sollte.
Die Installation des Treibers von der mitgelieferten CD verlief zügig und nach einmaligem Neustart des Rechners konnte ich alle Funktionen des Tabletts nutzen. Die Bedienung der Konfigurationssoftware ist intuitiv und stellt absolut keine Herrausforderung dar.

Natürlich ist der Umstieg vom Zeichnen auf Papier zum digitalen Zeichnen kein leichter, aber nach etwa fünf Stunden hatte ich schon kaum noch Probleme damit, auf den Bildschirm zu gucken während die Hand mit dem Stift auf dem Tablett zu Gange ist.

Für den Preis kann man wirklich nicht meckern und auch wenn es für Profis und alteingesessene Kunstfanatiker vermutlich auf Dauer nicht genug ist, so finde ich dieses günstige Tablett gerade für Einsteiger (wie mich) absolut super.
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