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am 26. September 2016
Im Grunde ist es ein solides Wacom wie man es eben von Wacom kennt. Ich bin von einem Intuos 2 umgestiegen, weil Wacom unter Windows 10 das Intuos 2 nicht mehr unterstützt. Gefühlt besser als bei dem Intuos 2 ist die Abtastrate und die Empfindlichkeit des Stiftes. Es fühlt sich alles viel weicher an. Schön, aber selten genutzt, sind die Funktionstasten. Ich kann mir nicht merken welche jetzt was macht. Eine farbliche Kodierung wäre nett. In manchem Feedback wird die Akkulaufzeit bemängelt. Bei mir hält der Akku im Schnitt 1,5 Tage durch. Das ist ok, weil ich das Wacom nachts, wie mein Handy auch, an den Strom hänge.

Was mir negativ aufgefallen ist: ich hab als ersten, richtigen Einsatz eine Illustration für einen Weihnachtskalender anskizziert. (gar nichts besonderes, nur eine grobe digitale Bleistiftzeichnung) Nachdem ich fertig war hab ich seitlich über die Zeichenfläche geschaut und deutliche(!) Spuren der Zeichnung gesehen. Ich hab jetzt einen Weihnachtsmann auf meinem Wacom! Nichts was jetzt die Oberfläche beschädigen würde aber trotzdem unschön. Ich bin mir nicht sicher ob das bei längerem Einsatz nicht zu tieferen und spürbareren Spuren führen kann. Vor allem, weil ich meine Tablets ja mindestens 5 Jahre einsetze. Wenn man das Tablet bestellt sollte man sich gleich eine Schutzfoalie mit dazu bestellen. Am besten eine Rauhe Folie, weil eine glatte Folie wie Schmierseife unter dem Stift wirkt.
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am 10. Mai 2016
Als erstes sei zu sagen, dass ich mit dem Gerät selbst absolut mehr als zufrieden bin!
Eigentlich hatte ich auch ein Cintiq gespart, allerdings entschied ich mich nach nun ein paar Monaten des Sparens zuerst mein altes Wacom Bamboo fun durch ein professionelles Gerät zu ersetzen und nun weiter auf ein Cintiq zu sparen.
Ich hatte schon damals eine der frühen Geräte von Wacom und war bislang IMMER zufrieden.
Das Bamboo, das von dem Intuos pro medium nun nach knapp 3 1/2 Jahren abgelöst wurde hat mir immer treue Dienste geleistet, leider ist es einfach eher ein Anfängertablet und somit war für mich die Entscheidung klar - umzurüsten. ^^

Jetzt einmal erst ein paar Details zur Verpackung, Haptik, Installation, usw.
- Die Verpackung ist recht minimalistisch. Es kommt in einem Karton mit Handschlaufe, macht man den Karton auf begrüßt einen eine Wacom Postkarte und unter dem ersten dünnen Pappdeckblatt erwartet einen das eigentliche Sahnestück, eingefasst (natürlich) in schützenden Karton.
- Am Anfang weht einem schon ein chemischer Duft entgegen, der aber relativ schnell verfliegt. Am zweiten Tag ist der Geruch schon (zumindest bei mir) fast komplett verschwunden.
- Ausgepackt fühlt sich das Tablet sehr geschmeidig an, was durch die matte Oberfläche kommt, man hat das Gefühl etwas sehr edles in den Händen zu halten. ^^
- Die Gesamtgröße des medium ist recht angenehm. Zur besseren Vorstellung: Es überragt ein DIN A4 Blatt bestimmt um 5 cm in der Länge und ca. 3 cm in der Breite (ich hab jetzt nicht gemessen)
-> Bei einem 27 Zoll Monitor ist die Größe allerdings absolut angebracht. (Sichtfeld(Monitor) zu Arbeitsfeld(Tablett))
- Der Stift ist angenehm in der Hand, hat ein angenehmes Gewicht.
- Der Stifthalter ist recht schwer und wirkt sehr wertig.
- Beim Aufschrauben gibt es keine Schwierigkeiten und durch die Einrastfunktion weiß man auch genau, wann er sicher verschlossen ist und neigt nicht dazu ihn zu überschrauben.
- Bei der Treiberinstallation war alles sehr simpel - CD rein, installieren, fertig. Nachträglich habe ich noch bei Wacom geschaut, ob es aktuell Updates gibt, da ich nicht sicher war ob der mitgelieferte Treiber auf der CD auch der aktuelle ist.
- Das Gefühl beim über die Oberfläche fahren ist toll, es ist leicht rau, sodass man den Eindruck hat mit einem Bleistift auf einem echten Blatt zu malen/zeichnen, auch das erzeugte Geräusch ist sehr angenehm und natürlich.

Nun ein wenig zu den Problemen die man bei der Verwendung haben kann, die wie ich recherchiert habe wenig mit dem Tablet zu tun haben. (Diese Probleme beziehen sich soweit ich das bislang beurteilen konnte nur auf die Kombination mit Adobe Photoshop. bei anderen Programmen hatte ich keine Schwierigkeiten)

Ich habe wie sicher viele nach unzähligen Benachrichtigungen durch Microsoft vor einer Weile auf Windows 10 umgestellt.
Windows hat scheinbar seine eigenen Treiber für Tablets...leider eher für Smarttablets und keine Grafiktablets...dadurch kam es auch schon in der Vergangenheit zu Konflikten der Treiber von Windows mit denen von Wacom.
Wacom hatte wohl daraufhin innerhalb der eigenen Tableteinstellungen eine Möglichkeit eingebaut die Windowstreiber zu "blockieren", außerdem musste man um eine lästige Animation (von Windows) eines Menüpopups zu beseitigen einige Einstellungen in der Systemsteuerung bei Windows ändern. Letzteres funktioniert auch nach wie vor tadellos (bei mir zumindest). Der erste Punkt aber soll durch Windows 10 wohl erst richtig problematisch geworden sein, da Adobe scheinbar ihr System auf die Funktionalität von Microsoft angepasst hat (ungeachtet dessen, dass sich das eher auf Smartgeräte bezieht, nicht auf kreative Geräte) um möglicherweise keine Scherereien damit zu haben....aber wegen dem "warum?" bin ich ehrlich gesagt auch nicht genug vom Fach ^^.
Jedenfalls macht man nun das Häkchen bei "Windows freihand verwenden" weg (was Wacom extra dafür reingebracht hat, damit man die Probleme mit den Windowstreibern nicht mehr hat) verschwindet die Druckempfindlichkeit bei Photoshop gänzlich....macht man das Häkchen wieder rein ist nach neustarten des Programms meist die Druckempfindlichkeit wieder da, man hat aber eine Verzögerung beim Arbeiten mit Pinseln etc. und darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass man die Tasten am Stift nur mit Verzögerung nutzen kann sowie, dass das Colorpickertool nicht richtig funktioniert...malt man einen Strich mit beispielsweise schwarz und lässt ihn heller werden (durch den Druck auf den Stift) und möchte nun einen der daraus entstandenen Grautöne mit dem Colorpicker aufnehmen, bekommt man immer die Ausgangsfarbe (in dem Fall das reine dunkle Schwarz).

Es gibt höchstwahrscheinlich noch mehr Probleme mit dieser Konstellation: Windows 10 - Adobe PS - Wacom Intuos pro (möglicherweise auch mit anderen neueren und funktionstechnisch komplexeren Produkten von Wacom), die ich nicht hatte oder noch nicht entdeckt habe ^^

Man könnte aber eben schnell meinen, das Tablet wäre minderwertig und/oder würde nicht richtig funktionieren. Dem ist nicht so! (Zumindest nicht, wenn es nicht in irgendeiner Weise defekt ist natürlich ^^)

Ich habe mich wegen der Auffälligkeiten natürlich durch das Internet gekämpft und bin fündig geworden (zumindest was meine angesprochenen Probleme anging). Durch das ändern einer Textdatei (oder das komplette Erstellen dieser) in einem Photoshop Ordner konnte man meine oben beschriebenen Probleme lösen!
Im übrigen hatte ich wie ich auch schon schrieb nur bei PS die Probleme (abgesehen von den Verzögerungen beim klicken am Stift).
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am 31. März 2017
... ist so ein Ding sicher gewöhnungsbedürftig. Aber Üben hilft und allmählich gewöhnen wir uns aneinander. Als schwierig empfinde ich die Benutzung der Zusatztasten, da ich deren innere Anordungs- und Funktionslogik nicht so richtig verstehe. Aber ich bin optimistisch. Und immerhin funktioniert das Tablett bisher gut
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am 18. Juni 2017
Ich habe das Wacom Intuos Pro mittlerweile schon seit ca. 2 Monaten und es läuft noch wie am ersten Tag. Es bietet eine menge funktionen, verschiedene Aufsätze und ist außerdem sehr benutzerfreundlich. Man muss jedoch bedenken, dass das Wacom sehr viel Platz benötigt aufgrund seiner Größe. Dennoch eine klare Kaufempfehlung für jeden der gerne zeichnet oder Bilder bearbeitet.
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am 24. Mai 2017
Mit diesem Grafiktablett kann man eigentlich nichts verkehrt machen.
Ich habe das Grafiktablett mittlerweile seit fast 2 Jahren und hatte noch nie ein Problem damit.
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am 29. Dezember 2016
Seit Jahren benutze ich nun Wacom Tabletts und nach dem ich nun endlich den Schritt auf die Professionelle Pruduktreihe gewagt hatte, wusste ich warum das Wacom Intous Pro den Zusatz „Pro“ wohlverdient hatte. Was man für die knapp 300 Euro bekommt ist meiner Meinung nach jeden einzelnen Cent wert. Für mich der bis lang nur die Bambooserie genutzt hatte, lagen zwischen Bamboo und Intous Pro regelrecht Galaxien.

Lieferumfang und Verpackung:

Nicht anders bei meinem alten Tablett, dem Bamboo Pen & Touch der dritten Generation, war das Intous Pro extrem Edel und gewissenhaft verpackt. Nach dem einfachen Abziehen der Papphülle kam eine recht Edele Schwarze Pappschachtel zum Vorschein die man wie einen Schuhkarton aufklappen konnte. Das erste worauf man blickte war ein Pappkärtchen wo „Welcome“ drauf stand um den neuen Besitzer zu begrüßen. Darunter war das Tablett, der Stift sowie Stifthalter und unter dem Tablett selber eine weitere Pappschachtel mit Kurzanleitungen, Wireless Kit, Treiber-CD und ein USB-Kabel von ca. 2m länge.

Noch dabei befanden sich noch Kunststoffringe zum Wechseln um seinen Stift ein wenig zu Individualisieren. Unangenehmer Plastikgeruch war nicht Festzustellen, auch das war sehr Positiv zu verzeichnen.

Anders als beschrieben sind scheinbar im Lieferumfang doch ein paar Softwaretitel zu haben die nach der Produktregistrierung auf der Wacom Webseite bereit stehen. Unter anderem wurde, nach der Eingabe der Seriennummer, die unter dem Tablett zu finden war, Autodesk Sketchbook Express 2015, Paintshop Pro X8, Corel After Shot Pro 2 und Corel Painter Sketchpad mir zur Verfügung gestellt. Die Registrierung auf der Wacom Webseite stellte sich als etwas hakelig heraus da die Webseite irrsinnig langsam war und auch nicht sonderlich fertig aussah. An allen ecken kam es zu Timeouts und zu „Zugriff Verweigert“ Fehlern beim Aktualisieren meines Profiles. Ich schließe diese Probleme wohl aus der Umstellung des System vor ein paar Jahren, als mein altes Wacom Profil einfach nicht vernünftig in die neue Struktur eingepflegt wurde. Dort sollte Wacom auch ein bisschen mehr Qualität einfließen lassen wie bei ihren Tabletts doch auch.

Technik und Eindrücke:

Wie man es erwartet, ist für den Preis Technik vom feinsten enthalten. Das Tablett löst mit einer Auflösung von 5080 lpi auf und bietet 2048 Druckstufen und Neigungsempfindlichkeit auf dem Mitgelieferten Grip Pen an. Das Wacom Intous Pro M bietet darüber hinaus eine Aktive Zeichenfläche von 22 x 14 cm an die durch Beleuchtete Markierungen deutlich zu erkennen ist. Das Gerät selber wiegt um die 900g und verfügt über große Gummifüße auf der Unterseite damit beim Arbeiten das Tablett nicht verschoben wird. Der Stift fühlt sich im Vergleich zum Bamboo einfach nur Großartig an und ist leicht gummiert. Der Grip Pen ist gut Ausbalanciert und liegt sehr angenehm in der Hand und verfügt ebenfalls wie das Bamboo einen Radierer der ebenfalls Druckempfindlich ist an dem anderen Ende. Das Zeichengefühl auf der Zeichenfläche fühlt sich angenehm an und man hat deutliches Feedback. Man hat das Gefühl den Preis des Geräts immer und immer wieder zu fühlen.

Das Gehäuse des Tabletts ist ebenfalls sehr geschmeidig anzufassen und man eine sehr angenehme Auflagefläche an den Handknöcheln und Ballen. Der Edele Stifthalter beinhaltet zusätzlich noch eine kleine Sammlung an Ersatzspitzen sowie einige Spezialspitzen wenn man ihn Aufdreht. Der Stifthalter ermöglicht außerdem auch noch das Ablegen des Stiftes in der Vertikalen was Manchmal durchaus praktisch ist. Es liegen klar Welten zwischen den Bamboo-Geräten und den Professionellen Geräten von Wacom. Aber so deutlich habe ich die Unterschiede nicht erwartet. Anders als woanders beschrieben, sind die Treiber von Wacom in der Aktuellen Version recht Problemlos zu handhaben und laufen stabil unter Windows 7 64-Bit. Die Möglichkeit für jedes Programm eigene Shortcuts auszuwählen und zu definieren ersparen viele Mauswege und Tastaturarbeit was den Workflow regelrecht Beflügelt.
Der Touchring kann ebenfalls mit Tastenkombinationen definiert werden und somit auch auf Programme die nicht ursprünglich auf die Touchring Navigation vorbereitet waren. Der Treiber bietet darüber hinaus unzählige Einstellungsmöglichkeiten die von der Helligkeit der Beleuchtung an den Markierungen reicht bis zur Einstellung für das Onscreen Menü. Es befinden sich im Lieferumfang des Treibers auch noch ein Tool zum Sichern der Voreinstellungen in die Wacom Cloud sowie ein Tool zur Farbkalibrierung das jedoch nur für die Grafikdisplays der Cintiq-Reihe geeignet ist. Die ExpressKeys sind ebenfalls Touch empfindlich und es wird eine Legende der Belegung angezeigt bei Berührung mit dem Finger.

Workflow:

Dank des Grip Pens ist es ein völlig anderes Arbeitsgefühl im Gegensatz zu einem Bamboo. Der Stift hat ein gewisses Gewicht und jeder Pinselzug geht leichter aus dem Handgelenk und mit mehr Schwung. Die 2048 Druckstufen merkt man vor allem beim Vorskizzieren, denn auch feinste Linien werden nun hochpräzise gezeichnet. Das war mit dem Bamboo nicht immer möglich da man das Gefühl hatte das der Stift die gewünschte Präzision nicht liefern konnte. Die Touch- empfindlichen ExpressKeys, der Touchring der zusätzlich noch mehrere Funktionsebenen aufweist, der Treiber der für jedes einzelne Programm unterschiedliche Shortcuts und Funktionen bereitstellen kann, sorgen einfach nur für Freude beim Arbeiten. Anders als ein Bamboo verfügt das Intous Pro keine LED die beim aufsetzen des Stiftes die Farbe wechselt und im Augenwinkel für Ablenkung sorgt. Das einzige was leuchtet sind die Markierungen der Aktiven Zeichenfläche, die sich Dimmen lassen und eine von den vier Status LEDs die, die aktuelle Funktionsebene des Touchrings anzeigt.

Kinderkrankheiten:

Wie jede Hardware von Wacom hat auch das Intous mit ein paar Bugs in der Treibersoftware zu Kämpfen. Man ließt im Internet über Bugs die teilweise den Workflow massiv Stören, seien es Verbindungsabbrüche der USB-Dongel zum Tablett oder andere Faktoren. Mir persönlich ist nur der sogenannte „Big Cursor Bug“ aufgefallen in dem der Mauszeiger ab und an Riesengroß wird und in das „Big Cursor“ Theme von Windows 7 wechselt. Dieser Bug ist Hornalt und wurde von Wacom scheinbar nie gefixt.
Damals gab es noch ein Supportforum von Wacom wo man zuhauf von solchen Problemen lesen konnte. Dieses Forum wurde scheinbar geschlossen und man erhält Support wohl nur noch per E-Mail oder in Inoffiziellen Technikboards. Der Treiber ist durchaus durchdacht und Funktioniert auch in den meisten Fällen… Leider nicht immer und so kann es schon mal vorkommen das eine neue Treiberversion neue Fehler mit sich bringt. Mein Tipp: Einfach auf der Version bleiben die Funktioniert. Die Installationsdateien der Treiber nie Löschen sondern irgendwo Speichern um im Notfall wieder auf die alte Treiberversion zurück zu greifen.
Wenn man von einem Mangel reden kann ist es die schlechte Treiberpolitik von Wacom die man wohl oder übel als Kunde akzeptieren muss. Wacom hatte meines Wissens noch nie Fehlerfreie Treiber und das schon soweit ich Zurückdenken kann und man muss es soweit es geht Akzeptieren, denn selbst die so Hochgelobten XP Pen und Huion Bretter auch Fernost kommen an das Intous5 bzw. Intous Pro einfach nicht heran. Also Kunde ist man das aber gewohnt, denn selbst auf den Mac Rechnern kommt es zu solchen Bugs…

Das Mitgelieferte Wireless Kit funktionierte unter Treiberversion 6.3.15-3 noch Tadellos. Unter Version 6.3.20-3 hingegen brach ständig die Verbindung ab und der Treiber deaktivierte und aktivierte sich im Sekundentakt. Support war nicht zu bekommen da laut Webseite die Telefonhotline überlastet wäre und das Kontaktformular nur auf eine "Internal Server Error" Meldung leitete. Im Kabelbetrieb funktionierte das Tablett wie gehabt fehlerfrei. Kurz bevor dieser Fehler auftauchte veröffentlichte Wacom auf der CES in Vegas neue Intous- Geräte die etwas schmaler aber dafür mit integriertem Bluetooth aufwarteten, statt dem Properitären Wireless Kit mumpitz. Ein Schelm der böses denkt...

Fazit:

Wie schon an der Kürze dieser Rezension zu erahnen ist, gibt es fast nichts zu bemängeln. Der Verarbeitung ist einfach nur Klasse und man bekommt wofür man bezahlt. Es ist einfach nur ein Genuss mit dem Tablett zu Arbeiten und man fühlt es jeden Tag aufs neue. Wenn man auf hohem Niveau jammern möchte könnte man noch höchstens die bei Wacom recht übliche übermäßige Abnutzung der Pen Nibs bemängeln. Allerdings sollte man sich da als Wacomkunde schon Dran gewöhnt haben. Wer gewillt ist 300 Euro für ein Grafiktablett auszugeben sollte nicht Jammern wenn man alle zwei Jahre mal ein Beutelchen Stiftspitzen kaufen muss.

Es kommt auf die art der Verwendung und auf die Technik an… Wer mit dem Stift aufdrückt wie ein Pferd und dabei den Stift noch schief hält, dem werden die Spitzen sicher unter dem Stift wegschmelzen wie Eis in der Sonne. Allerdings stimmt es schon das die Stifte ganz leichte abdrücke auf der Zeichenfläche hinterlassen… Das von Wacom so angepriesene naturgetreue „Papiergefühl“ hat eben seinen Preis und sorgt auf dauer für Abrieb. Tägliches reinigen mit TFT-Reinigungstüchern mildern zwar etwas den Grad an Verschmutzung aber auf Dauer wird es sich nicht vermeiden lassen das dort Abrieb einsetzt. Tipps wie etwa eine Klarsichthülle über das Tablett legen oder sonstige Schutzfolien die im Handel erhältlich sind sind meiner Meinung nach nur Mumpitz. Da sich einerseits die Haptik und Optik des Intous zum negativen verändert und auch weil die glatte Oberfläche einer solchen Folie das Zeichenerlebnis doch ganz massiv beeinträchtigt.
Wenn der Stift zu schnell und mühelos über die Oberfläche flutscht leidet die Präzision und auch das gesamte Konstrukt darunter. Wacom hat sich dabei schon was gedacht und zwar nicht noch mehr Geld zu verdienen, sondern auch ein wenig Wiederstand auf die Zeichenfläche zu legen. Ein Stern Abzug wegen der Miesen Wacomtreiber gibt es aber trozallem...
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am 25. August 2016
ich besaß zuvor das Intuos L, es versagt nach 7 Jahren! Daher sofort wieder ein Wacom.
diese marke ist einfach toll, was die Tablets angeht.
die Größe empfinde ich als sehr praktisch. mittlerweile habe ich mich gut daran gewöhnt und hoffe dieses wird ebenfalls 7jahre schaffen :)
preisleistung toll!!
Der Stift ist super, wie schon beim Vorgänger.
ich mag nur das Geräusch nicht während dem zeichnen, denn beim Vorgänger war sie glatter und irgendwie einfach angenehmer.
Ansonsten ist alles super, Verarbeitung top. Material schön. nichts zu bemängeln :) mein alter Stift läuft sogar noch auf dem Tablet :D total cool
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am 9. Januar 2017
Ich habe lange überlegt ob ich mir ein Grafiktablet anschaffen soll da viele meiner Fotografenkollegen begeistert davon berichtet haben. Nach unzähligen Berichten in Foren und hier bei Amazon habe ich mich im letzten Juni also für das Intuos Pro in der Größe M entschieden. Ich nutze es rein für die Fotoretusche in Photoshop und muss sagen dass ich mich anfänglich wirklich schwer getan habe. Jetzt mit ein wenig Abstand kann ich sagen dass das größte Problem wohl die Kompatibilität mit Windows 10 war.

Das Gerät selbst wirkt für meine Begriffe sehrt wertig und da ich gleich eine Schutzfolie mitbestellt hatte ist das Problem der Stiftabnutzung bei mir nie ein Thema gewesen. Evtl. ist dies bei Illustratoren die den ganzen Tag damit zeichnen anders aber ich arbeite immer noch mit der ersten Stiftspitze da ich zwar täglich aber nicht hauptberuflich damit arbeite. Auch ist mir kein extremer Geruch aufgefallen. Nach dem freudigen Auspacken und anschließen kam dann für mich erst einmal die Ernüchterung, irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Ich habe viel Zeit damit verbracht Shortcuts auf Tasten zu hinterlegen um dann, nach einer erforderlichen Neuinstallation der Software zu merken dass alles wieder auf Null stand. Also als Neuling kann ich da nur raten etwas mehr Zeit einzuplanen. Ich hab das Teil erst einmal auf die Seite gelegt.

Nach 4 Wochen hab ich dann einen neuen Versuch gestartet und siehe da, nach einigen weiteren Infos aus dem Netz wie ich es unter Windows 10 am besten einrichte waren meine Probleme behoben. Eingerichtet, Tasten belegt und los ging es. Seither habe ich es wie gesagt täglich in Gebrauch.

Dann die Katastrophe. An Weihnachten will ich das Gerät einschalten und die Kontrollleuchte flackert nur kurz auf. Neuer Versuch, gleiches Ergebnis, keine Reaktion vom Gerät. Ich hab alles mögliche getestet. Akku raus, Kabel gewechselt, Gerät an anderen Rechner, die Software sagte nur kein Gerät angeschlossen. Softwareupdate (neue Version von Dezember 2016) installiert... NICHTS. Hm sch... was nun. Also wieder nach Infos gesucht und hier auch eine Info von jemanden gefunden der das gleiche Problem hatte, ähnlich wie bei mir nach 7 Monaten pfleglicher Nutzung. Sein Hinweis: Bedauerlicherweise kann ich komischerweise bei Amazon auch keinen Reparaturauftrag mehr stellen oder anderes .. also waren die 280 € scheinbar für die Tonne. hat mich doch sehr stutzig gemacht. Es ist tatsächlich so dass man in seiner Bestellübersicht keinen Reparaturauftrag aus dem System heraus erstellen kann.

Ja und dann saß ich da, ich hatte Zeit und kein Tablet, da ist mir erst aufgefallen wie sehr es mir fehlt. Ich kam mir vor wie der letzte Mensch und hatte echte Probleme ein Bild mit der Maus zu bearbeiten. Alles war so grobmotorig und ich hatte keinen Spaß daran und wollte auf keinen Fall ewig auf die Reparatur warten. Da ich für Unterwegs eh schon immer mal mit etwas kleinerem geliebäugelt hatte hab ich mir kurzerhand das Intuos Photo bestellt.

Dann, gleich nach Weihnachten bei Wacom angerufen da ich irgendwo im System gelesen habe dass man den Hersteller direkt kontaktieren solle. Dort hat man mir gesagt ich soll mich zuerst an Amazon wenden, falls die mir nicht helfen könne ich einen RMA-Antrag stellen da ich auf jeden Fall 2 Jahre Garantie auf das Gerät habe. Also hab ich mich auf der Amazon-Seite mit der Rückruffunktion angemeldet (hat einwandfrei funktioniert) und ich muss sagen ich war wieder einmal begeistert. Der freundliche Mitarbeiter meinte zuerst ich müsse mich an den Hersteller wenden, als ich ihm sagte dass ich dies genau vor 5 Minuten getan habe und man mich an Amazon verwiesen hätte meinte er ich solle ihm eine genaue Fehlerbeschreibung geben, er gibt es mal ins System ein. Gesagt getan und er meinte alles sei gut, er schickt mir meinen Retourenaufkleber per E-Mail und ein neues Gerät wird morgen an mich versendet. Da ich solche Unannehmlichkeiten über Weihnachten hatte bekomme ich noch 30 Tage Prime kostenlos gutgeschrieben. Na dann, hört sich ja gut an.

Am nächsten Tag ist dann das kleine Intuos Photo auch schon eingetroffen und ich konnte endlich wieder loslegen. Ich war überrascht darüber dass ich die Software von meinem "Großen" verwenden konnte. Die hatte ich ja auch gerade erst neu installiert und dieses Mal musste ich auch keine extra Einstellungen für Windows 10 vornehmen. Scheinbar sieht es jetzt besser aus mit der Kompatibilität und die Druckstufen vom Stift wurden sofort erkannt. Nachdem ich dann einige Zeit mit dem kleinen gearbeitet habe kann ich sagen dass mir das Intuos Pro auf Dauer dann doch lieber ist da es einfach wesentlich feiner ist. Man merkt schon einen deutlichen Unterschied in den Druckstufen und ich hab einfach auch mehr Möglichkeiten Shortcuts zu speichern. Aber, es sollte sich noch herausstellen dass es gut war einen Ersatz zu besorgen. Das Thema ist leider noch nicht ausgestanden.

Die Lieferung des Intuos Pro war auf den 03. Januar angekündigt. Dieser Termin wurde dann auf den 07. Januar verschoben und als es dann immer noch nicht da war hab ich mich per Kontaktformular wieder an Amazon gewendet. Daraufhin hab ich am gleichen Sonntag (das ist ja super, hatte ich gar nicht erwartet) eine Antwort erhalten die mir leider überhaupt nicht gefallen hat. Man schrieb mir dass die Sendung wohl verloren gegangen sei und sie kein weiteres Gerät mehr an Lager hätten. Sie haben mir den Rechnungsbetrag auf meiner Kreditkarte gutgeschrieben. Schön, der Haken an der Sache ist nur dass ich das Tablet in einer Aktion gekauft hatte und nun 49,- Euro aufzahlen soll um das gleiche Gerät wieder zu bekommen. WARUM ??? ich will einfach nur mein Gerät repariert haben und nicht noch einmal neu investieren. Ich muss sagen ich bin stink sauer. Ich habe dann heute noch mal den Anrufservice genutzt und leider nur die Info erhalten dass das Geld schon zurückgebucht wurde und man da leider nichts mehr machen kann. SCHE..... da hätten sie wenigstens noch mal nachfragen können. Komischerweise ist das Gerät heute auch wieder direkt verfügbar und sogar etwas günstiger als das mir gestern angebotene über einen Amazon-Händler. Ich müsste heute "nur" noch 35,49 Euro aufzahlen. Es geht mir nicht um die 35,- Euro, es geht mir ums Prinzip und hier bin ich wirklich enttäuscht über den Service.

Ich überleg mir noch ob ich mir über Amazon ein Neues bestelle oder es doch beim Fachhandel meines Vertrauens mitnehme, auch auf die Gefahr hin dass ich dort noch einen 10er drauflegen muss aber der ist es mir dann auch wert.
Enttäuschend ist zum Einen dass das eigentlich gute Gerät ohne äußere Einflüsse (liegt immer auf dem Schreibtisch) nach einem halben Jahr einen Totalausfall hatte und zum Anderen die Abwicklung die erst nervig war weil man nicht genau wusste wer dafür zuständig ist, dann gab es ein Ping-Pong zwischen Wacom und Amazon und am Schluss ist auch der Versand noch schief gelaufen. Ich weiß Murphys Gesetz aber das ist mir dann doch einen Tick zu viel da ich auf das Teil angewiesen bin und jetzt auch noch aufzahlen soll :-(

Update: Ich hatte das Intuos Pro eine Woche lang unter Beobachtung und als es dann am 13. Januar wieder über Amazon direkt erhältlich war hab ich es doch noch einmal bestellt da mir klar war dass ich ansonsten gar keine Chance mehr hatte an den Differenzbetrag zu kommen. Also bestellt und Kundenservice erneut angeschrieben dass ich jetzt selbst noch einmal bestellt habe mit
der Bitte um Gutschrift des Differenzbetrages. Und siehe da, ich erhielt umgehend eine Nachricht dass der Preis auf 299,- Euro reduziert wurde. Na also, mehr wollte ich doch gar nicht. Verstehe nicht ganz warum das so ein Akt war aber bin jetzt zufrieden und hoffe einfach mal dass dieses Gerät jetzt länger hält... Es soll heute eintreffen und ich freue mich wahnsinnig darauf wieder richtig arbeiten zu können. Stern hab ich wieder einen hinzugefügt.
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Das Grafiktablett kommt in edler Verpackung mit USB-Kabel, einem Drahtlos-Set inclusive Batterie und USB-Dongle für den Empfang am Computer. Genutzt wird das Grafiktablett unter Windows 10 mit Photoshop.

Auspacken, entsprechend der Bedienungsanleitung anschließen, dann soll sich der Treiber installieren. Etwas regt sich, aber der Treiber ist anschließend nicht installiert. Erst die manuelle Installation eines downgeloadeten Treibers mit Administratorrechten funktioniert dann. Davon steht im Handbuch nichts.

Die Arbeit bei laufendem Treiber funktioniert erst mal recht gut, die Anpassung der Einstellungen für den eigenen Bedarf geht flott von der Hand. Warum man die Einstellungen dann nur in einem separaten Programm sichern kann und nicht im Einstellungsdialog, wissen wohl nur die WACOM-Programmierer.

Am nächsten Tag den Rechner angeworfen, voller Vorfreude das Tablett in die Hand genommen, aber es reagiert nicht oder (an anderen Tagen) nur teilweise. Der Treiber war nicht korrekt geladen. Nach einer Recherche im Internet stellte sich heraus, dass der Treiber beim Start von Windows des öfteren (= bei mir immer) untergeht und nicht korrekt lädt. Dieses Thema zieht sich schon seit Jahren durch die Foren. Ein Neustart des Dienstes behebt zwar das Problem, ein vernünftiger Zustand ist das jedoch nicht. Das User-Forum hat WACOM übrigens wegen Spam abgeschaltet; ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

Auch beim Arbeiten zeigt sich manche Macke:
-- der Stift löst in der Standardeinstellung einen Klick schon vor Berühren der Tablettoberfläche aus mit unvorhersehbaren Ergebnissen.
-- die Standardeinstellungen sind insgesamt wenig praxisgerecht
-- ich schaffe es trotz einiger von WACOM empfohlener Änderungen in den Einstellungen noch immer nicht, die Punkte der Gradationskurve in Photoshop auf Anhieb zu verschieben, weil das Tablett Verzögerungen aufweist und die Punkte nicht erfasst.
-- das Tablett ist etwas größer als ein DIN-A3 Blatt, die für den Stift nutzbare Fläche ist aber nur etwa DIN A4 groß, das macht das Tablett schwer und unhandlich.
-- der Einschalter für die Drahtlosfunktion ist weder zu fühlen noch zu sehen und daher nicht ohne Flutlichtbeleuchtung zu finden.

Fazit:
Eigentlich ein tolles Teil, das die Arbeit in Photoshop und Co. deutlich verbessern könnte, wenn es denn funktionieren würde. Doch die Treiberprobleme und anderen kleinen Macken machen das Tablett nahezu unbrauchbar. Für User mit wenig Computererfahrung/-kenntnissen ist es definitiv nicht zu empfehlen.

Mit viel Wohlwollen 3 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2014
Zur Info: Ich habe dieses Grafik Tablett bei einem anderen Händler gekauft. (Auch ein Online Versandhändler, mit paar Geschäften bei dem manchmal die Dinge vorrätig sind.)

Ich habe in einigen Rezensionen viele Sachen gelesen die mich stutzig machten. Ich war am überlegen ob ich es überhaupt kaufen würde. Doch schließlich habe ich mich doch dafür entschieden.

Nun zum Tablett:

Der USB Anschluss ist Rechts in der Mitte angebracht. Könnte ein Problem geben, tut es aber nicht, da ein Rechtwinkliges USB Kabel mitgeliefert wird. So kann man das Kabel gleich vorne vom Tisch runter "leiten" und z.B. hinten am Rechner anschließen.
Somit:
+Gutes USB Kabel mit durchdachtem Anschluss

Auf der Linken Seite befinden sich die Express Keys sowie der Touchring.
Wenn man mit den Fingern über so ein Key geht, kurz wartet (~1sek) so erscheint, wenn man die Software installiert hat, am Linken Bildschirm rand die Info, was die Keys machen. Diese kann man selbst frei einstellen und beschriften. Ich habe keine Probleme das die Beschriftung im Bildschirm beim drüber gehen nicht auftauchen. Man muss halt erst bisschen warten bis die Informationen angezeigt werden. Das ist auch gut, denn wenn man seine Keys kennt, will man nicht immer am Linken Rand die Beschreibung haben.
+Expresskeys, das beste was man nutzen kann! Durch die kommt schon der erste WOW-Effekt.

Nun zum Touchring. Manche kennen vielleicht noch die älteren IPods/Shuffels von Appel, wo man einen Touchring hat. Dieser hier im Tablett lässt sich genauso gut bedienen und ist auch frei einstellbar (4 verschiedene Belegungen --> durch Knopfdruck in der Mitte des Rings ändert man die Modi und die LED leuchtet auf).
Zoom, Pinselgröße,..., lassen sich super damit bedienen und erleichtern zunehmend die Bedienung.
+Touchring

Viele bemängeln die Touch Funktion des Tabletts, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann!
Der Touch läuft ohne jegliche Probleme und erleichtert zunehmend die Bedienung des Computers.
Wahlweise kann man ihn auch ausstellen, was gut ist, wenn man Zeichen möchte etc.
Bei einem Test hat die Software bis zu 16 Finger erkannt. Das ist echt viel!
Wenn man nicht Großes macht, aber seine Maus nicht nutzen will, nimmt man einfach den Touch vom Tablett. So kommt es einem vor als würde man auf einem Sehr großen Bildschirm unterwegs sein.
+Großer Multitouch, welcher ohne jegliche Probleme funktioniert

Der Stift ist sehr griffig und kann bei nicht benutzen in den Stifthalter gesteckt oder drauf gelegt werden. Die zusätzlichen Minen sind auch im Stifthalter. Die Filzstift-Mine hat mich total fasziniert. Man denkt wirklich das man mit einem Filzstift malt.
+Stift&Halter&Ersatzminen

Bis jetzt habe ich noch keine Sichtbaren Abnutzungserscheinungen, sowohl auf der ersten Mine als auch auf dem Tablett.
Kann somit nicht nachvollziehen das es bei einigen So schnell Geruchsspuren aufweißt.
Der Plastik Geruch ist bei mir auch nicht nachvollziehbar.

Die knappen 300€ haben sich meiner Meinung nach 100%ig rentiert. Es macht sehr viel Spaß mit dem Tablett zu arbeiten.
Große M sollte man bei über 20 Zoll auf jeden fall verwenden.

Meine Anwendungen: After Effects, Cinema4D, Photoshop, Illustrator...

EDIT: Nach einigen Wochen nach wie vor alles Super!
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