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am 10. August 2017
Das Produkt ist an sich sehr gut.
Funktioniert nach 2 Jahren Dauerbenutzung immer noch wie am ersten Tag.

Leider muss ich alle 2 Wochen, nachdem mein Laptop die Routine-Updates macht den Treiber des Grafiktablets neu installieren, da die Tasten am Tablet und der Stift selbst nur noch teilweise funktionieren.
Das nervt unglaublich, weil zum Abschließen der Installation ein Neustart erforderlich ist.

Weiß nicht obs an meinem Laptop oder am Tablet liegt, jedenfalls bin ich nicht der einzige, der dieses Problem hat.
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am 19. Juli 2017
Bereits seit Jahren ohne Probleme im Einsatz. Der Abrieb des Stiftes ist allerdings auf der silbernen Fläche deutlich und muss immer wieder abgewaschen werden. Ich arbeite nicht Drucksensitiv.,das klappt bei weitem nicht so gut, wie der Hersteller gern verspricht. Ansonsten brauchbar, aber teuer.
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am 20. April 2017
I bought it as a gift and my sister was very happy! Good value for the money, best in tablets department
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am 30. Juli 2014
Das Grafik-Tablet ist optisch ansprechend. Was nicht gut gelungen ist, ist die Sensor-Oberfläche, die sich mit dem Stift rauh anfühlt. Das sind aber Nebensächlichkeiten, denn was mich besonders stört, sind die dauernden Abstürze, das ist sehr nervend.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2014
Ich habe vor einem Jahr ein neues Hobby gestartet --> Photographieren... der nächste logische schritt war auch mit Photobearbeitung anzufangen. und das ist jetzt auch meine Hauptbeschäftigung am Abend geworden...

Jeder der regelmäßig Photos bearbeitet mit Lightroom, Photoshop oder einem anderen Professionellem Programm stößt oft an die grenzen seiner Maus. Ich habe sehr bald damit angefangen über den Kauf eines Graphic-Tablets nachzudenken aber immer wieder bin ich zu dem Entschluss gekommen das die Maus doch noch reicht für mein können mit Photobearbeitungsprogrammen. Vor zwei Monaten habe ich aber damit angefangen Photomontagen zu machen und plötzlich war die Maus wirklich ungenügend.

ENDLICH hatte ich also die Ausrede die ich brauchte um mir selbst den kauf eines Graphic-Tablets recht zufertigen.

Da ich mich schon länger umgeschaut hatte welche Möglichkeiten es gibt war für mich schon klar das es ein Wacom Tablet wird und da zufällig kurz vorher das neue Wacom CTH-680S Intuos raus gekommen ist habe ich die gunst der stunde ergriffen und mir gleich mal das aktuellste Modell gekauft und diese Entscheidung nicht bereut.

Ich habe mich für die Medium Größe entschieden da ich schon einmal bei einem Freund die Möglichkeit hatte ein Wacom Tablet in der Größe S und M zu versuchen und mir das Small einfach zu klein war, ich bin regelmäßig außerhalb des Zeichenfelds gekommen. Das ist mir mit der Medium Größe nicht passiert. Dieser Freund verwendet jedoch lieber die S Größe des Tablets es ist also einfach eine Geschmackssache.

Der Stift wirkt sehr robust, liegt gut in der Hand und schaut obendrein auch noch gut aus, Ich habe das blaue Band oben lassen, sollte einem das zu "Bund" sein kann man die Farbe auch auf Schwarz wechseln.

Das Tablet selbst ist auch gut verarbeitet, der Anschluss für den Micro USB Stecker ist gut erreichbar, Ich habe leider noch kein Wireless Kit dazu bestellt also hänge ich noch am Kabel, was mir da aufgefallen ist ist das das Kabel auf der Linken Seite angesteckt wird. Ich bin jedoch Linkshänder und außerdem steht mein Laptop auch Rechts von mir dh. mit dem Kabel wird es ein wenig knapp besonders wenn ich das Tablet neben meine Tastatur stelle wie ich es anfangs gedacht habe, noch kürzer wäre das Kabel wenn ich einen StandPC hätte der unter dem Tisch steht, Ich hatte jedoch ein Micro USB Kabel welches auch in den Schacht gepasst hat und länger war als das mitgelieferte Kabel somit hat sich dieses Problem ziemlich leicht lösen lassen. Auf dauer will ich aber eh weg von dem Kabel und werde mir das Wireles Kit bestellen!

Die Struktur der Oberfläche vom Tablet ist sehr Papier-ähnlich, man hat ein gutes und authentisches Gefühl beim Schreiben/Zeichnen was ich als sehr angenehm empfinde. Ich habe dadurch nicht das Gefühl einfach über die Oberfläche zu rutschen wie es bei manchen Grapik-Tablets der Fall war die ich probiert habe die hatten eine komplett glatte Oberfläche.

Was mir bei diesem Tablet auch besser gefällt als bei dem Bamboo Vorgänger sind die 4 Knöpfe die man so nicht auf den ersten Blick sieht. Ausserdem finde ich die Beleuchtung sehr gelungen, Links ein weißes licht wenn der Tablet Strom bekommt, Links ein schönes blaues Licht wenn der Tablet ein Signal vom Stift empfängt. Jeweils über und unter der Beleuchtung sind die Knöpfe die man mittels der mitgelieferten Software (obwohl ich würde Empfehlen die aktuelle Software von der Wacom Seite runter zu laden) auch individual anpassen kann.

Die Touchfunktion habe ich eigentlich immer deaktiviert, diese lässt sich ganz einfach mittels einem Schalter (Oben rechts) ein- und ausschalten. Was ich dabei nett finde ist das er die Handseite nicht als Berührung registriert wenn ich gerade mit dem Stift schreibe und meine Handseite das Tablet berührt, würde also auch super funktionieren so ganz mit der Touch Funktion bin ich aber nicht zurecht gekommen, deshalb habe ich sie eigentlich immer deaktiviert...

Wacom hat hier ein klasse Graphik-Tablet produziert! Ich muss mich nur noch ein wenig daran gewöhnen nicht immer gleich instinktiv zur Maus zu greifen sondern das Graphic-Tablet zu verwenden.

Ich hoffe euch mit dieser Rezension geholfen zu haben und würde ich mich freuen wenn sie unter dieser Rezension auf "JA" klicken. Wenn es noch Fragen geben sollte, stehe ich natürlich gerne zu Verfügung und werde versuchen diese so schnell wie mir möglich ist zu beantworten.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. April 2014
Größe: Größe M|Stil: mit Multi-Touch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Insgesamt ist das Intuos Pen&Touch ein tolles und zweckmäßiges Arbeitsgerät, mit dem das Arbeiten viel Spaß bringt.

Ich besitze bereits ein etwas kleineres Bamboo Grafik-Tablet, so dass zum Beispiel der leichte Versatz beim Schreiben nichts Neues war. Wenn man noch nicht mit einem Grafik-Tablet gearbeitet hat, ist dies allerdings ein Punkt, der eine gewisse Übung erfordert, weil man etwas braucht, um genau umsetzten zu können, wie das, was man auf dem Tabelt schreibt oder malt, dann auf dem Monitor umgesetzt wird, zumal es halt immer ein wenig seitlich versetzt erscheint. Das ist aber eine reine Übungssache, dann stört es (mich zumindest) nicht mehr.

Mit dem wirklich sehr sensiblen Touch Pen kann man sehr präzise arbeiten, was gerade auch bei der Fotobearbeitung eine große Erleichterung darstellt und den Spaßfaktor definitv erhöht.
Die Arbeitsfläche ist schon groß genug, um vernünftig arbeiten zu können, aber noch klein genug, um sich gut händeln und mitnehmen zu lassen. Schön ist, dass wirklich die ganze Arbetsfläche genutzt werden kann, außerdem ist das Tablet so flach, dass auch dies sehr angenehm zum Arbeiten ist.

Auch als Maus-Ersatz lässt es sich gut verwenden, da es sensibel und zuverlässig auf die Touch-Gesten reagiert, so dass es selbst mir als eigentlich eingefleischtem Maus-Nutzer leicht fällt, damit zu arbeiten.

Das Verbindungskabel könnte definitiv länger sein, hier kann ich Desktop-Nutzern nur raten, gleich zum Wireless-Kit zu greifen, zumindest bei mir ist das Kabel gerade eben lang genug, um das Tablet noch oben auf dem Tisch zu platzieren. Laptop-Nutzer haben da natürlich weniger Probleme.

Das Schreiben mit dem Tablet will etwas geübt werden, hier braucht man auch ein klein wenig Geduld, aber letztlich klappt auch das gut.

Ich nutze deses Tablet besonders für das Bearbeiten von Fotos, wobei es auch mit meinen Zeichenprogrammen gut zu nutzen ist. Insgesamt arbeitet es zuverlässig und gut, so dass das Arbeiten mit ihm Spaß bringt (und ich es mir immer wieder von meiner Tochter zurückholen muss, da es spontan Beine bekommt und zu ihrem PC wandert, sobald ich nicht aufpasse...), ich kann das Intuos Pen&Touch eindeutig empfehlen.
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am 30. November 2013
Ich habe mich als Einsteiger in die Welt des digitalen Zeichnens für dieses Wacom-Tablett entschieden, weil Wacom-Produkte in den Video-Tutorials (Video2Brain) stets hoch gelobt werden. Wacom ist Spitzenreiter auf dem Bereich der Grafiktabletts und Touchpads und die Produkte werden von ambitionierten Hobbykreativen und Vollprofis gleichermaßen genutzt und geschätzt.

Nach den ersten Versuchen mit dem Tablett möchte ich nun meine Bewertung abgeben:

Lieferumfang:
Das Tablett kommt in einer gut gestalteten Kartonverpackung. Inhalt:
+ das Tablett
+ den Eingabestift
+ ein USB-Kabel
+ Treiber-CD und Schnellstartanleitung
+ 3 Ersatz.Spitzen für den Stift (Achtung, Verschleißmaterial, je nach Benutzung müssen die Spitzen nachbestellt werden!)
+ einen Ersatz-Stifthalter (Textillasche oben am Tablett) in schwarz (original cyan-blau)
+ einen Ersatz-Farbring für den Eingabestift in schwarz (original cyan-blau)

Optik und Verarbeitung:
Das Tablett kommt schlicht und edel designt daher und fügt sich schön in die Schreibtischlandschaft ein. Es besteht aus einer Mischung aus Kunststoff (Unterseite, Rahmen, Hardware-Tasten) und Metall (Zeichenfläche, Unterseite) daher und weist keinerlei Verarbeitungsmängel auf. Insgesamt sieht es wertig aus und fühlt sich auch so an. Man hat nicht das Gefühl, überteuerten Billigklump in der Hand zu halten.

Ausstattung:
Da dies mein erstes Tablett ist, war es für mich Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, auf dem Schreibtisch zu zeichnen und das Ergebnis auf dem Bildschirm mitzuverfolgen - aber die Umgewöhnung erfolgt sehr zügig und nach ein-zwei Stunden des Zeichnens ist es so, als hätte man nie anders gearbeitet.

Das Tablett weist vier Hardwaretasten (je zwei links und zwei rechts) im oberen schwarzen Rahmenbereich auf. Diese sind mit der Software (auf [...] erhältlich und zur Installation erforderlich) frei belegbar, z. B. mit Alt, Shift, Strg und Leertaste für Adobe-User.

Die Tasten sind m. M. n. etwas ungünstig positioniert, da man zum Teil über die zeichnende Hand hinweg greifen muss. Da sind die Wacom Intuos Pro-Tabletts (die Profimodelle) besser ausgestattet, da die Hardwaretasten links oder rechts vom Zeichenbereich liegen. Das war aber auch schon der einzige Negativpunkt, der mir bei dem Tablett aufgefallen ist.

Der Eingabestift weist seinerseits eine zwei-Wege-Wippe auf, die man mit zusätzlichen Funktionen belegen kann, z. B. einem Tastendruck oder dem Radialmenü, das einem den Zugang zu erweiterten Funktionen bietet. Des Weiteren kommt der Eingabestift mit einer Zeichenspitze einerseits und entgegengesetzt einer Radiergummi-Spitze daher. Ich denke das ist Standard, aber praktisch ist es dennoch.

Das Tablett ist in Größe M 275 mm x 222 mm groß. Die reine Zeichenfläche ist etwas kleiner als der silberne Bereich des Tabletts und ist durch 4 kleine Punkte markiert. Die genauen Maße der Zeichenfläche betragen 215 mm x 135 mm, was grob dem Format DIN A5 entspricht. Das klingt nach wenig, aber reicht für Einsteiger und ambitionierte Fortgeschrittene vollkommen aus.

Funktion:
Da es sich hier um das Pen & Touch Modell handelt, ist sowohl die Eingabe über Zeichenstift, als auch über Fingerdruck und Multi-Touch-Gesten möglich. Dies ist sehr praktisch, um beim Zeichnen mit dem Stift die Zeichenfläche mit der anderen Hand zu zoomen, zu drehen oder zu verschieben. Das alles funktioniert recht intuitiv und flüssig.

Der Stift lässt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit sicher führen und liegt gut in der Hand. Das Zeichnen macht wirklich Spaß und man kann sich dank der intuitiven Bedienung sehr schnell darin verlieren und die Zeit völlig vergessen. Einfach Herrlich.

Wenn man nicht gerade zeichnet, lässt sich das Tablett wie ein großes Laptop-Touchpad bedienen. Das bedeutet, man kann hiermit auch allgemein navigieren wie mit einer Maus. Insbesondere bei Windows 8, welches bekanntlich auf Touch-Eingabe ausgerichtet ist, macht das nach kurzer Eingewöhnungszeit viel Freude und man kann schnell und sicher durch Menüs, Ordner und Anwendungen navigieren.

Das Tablett registriert sowohl an der Zeichen-, als auch an der Radierspitze des Eingabestiftes den Druck mit 1.024 Abstufungen. Das reicht für die gängigsten Anwendungen mehr als aus. Leider registriert es NICHT (!) die Neigung/Drehung des Eingabestiftes, das können erst die Intuos-Pro Modelle, die aber auch etwas kostspieliger sind.

Fazit:
Es war eine gute Entscheidung, das Tablett zu kaufen und ich bereue dies keine Sekunde lang. Ich plane auch die Anschaffung eines Intuos-Pro Tabletts, wenn ich mein zeichnerisches Können weit genug ausgebaut habe. Für den Anfang tut es das jetzige vollkommen.

Auf dem Markt sind zwar viele Grafiktabletts erhältlich, aber in diesem Fall lohnt es sich etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen und in die Qualität des Marktführers zu investieren.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2014
Größe: Größe M|Stil: mit Multi-Touch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit seinen Maßen von 27,5 Zentimeter x 22,2 Zentimeter x 1 Zentimeter ist das Grafik-Tablet von Wacom (M) kaum größer als ein handelsübliches Mousepad. Die Maße der aktiven Fläche (sprich, der Bereich, der auf den Touchpen reagiert) ist 21,6 Zentimeter x 13,5 Zentimeter groß. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Tablet selbst noch ein USB-Kabel, ein Touchpen, eine Installations-CD, ein Kunststoffring (um den Stift farblich individualisieren zu können) und ein Stoffsäckchen, in dem man das Tablet verstauen kann, wenn man es unterwegs mit sich führen und dabei nicht zerkratzen will. Seperat erhältlich ist noch ein "Dongle", um das Grafik-Tablet kabellos betreiben zu können.

Ich habe das Wacom-Tablet an meinen iMac angeschlossen und damit in Photoshop herumexperimentiert. Für Neulinge wird die erste Hürde sein, anstelle direkt auf dem Bildschirm (wo das zu zeichnende Bild ja entsteht) auf dem Grafik-Tablet arbeiten zu müssen. Gerade durch touchsensitive Smartphone-Displays oder Tablet-PCs ist man mittlerweile ja schon gewohnt, direkt auf der zu gestaltenden Oberfläche zu arbeiten. Das Tablet selbst ist tadellos gearbeitet und sieht mit seiner Metallic-Oberfläche auch schlicht und schick zugleich aus. Leider liegt dem Produkt keine eigene Bildbearbeitungssoftware bei, sodass man alleine mit dem Erwerb des Tablets noch nicht in der Lage ist, grafische Arbeiten am Computer zu erledigen.

Die Übertragung vom Touchpen auf das Grafik-Tablet erfolgt komplett flüssig und fehlerlos. So lassen sich mit etwas Übung und Geschick saubere Linien und bei der Fotoretusche ordentliche und saubere Pfade ziehen. Ebenfalls famos: Das Tablet reagiert auf den Stift auch schon, bevor er die POberfläche berührt. So lässt sich der Bildschirmcursor problemlos und komfortabel steuern.

Insgesamt von mir sehr gute vier Sterne. Meines Erachtens braucht es zu einem rundum gelungenen Package für dieses Set noch eine kompatible Bildbearbeitungssoftware. Das Fehlen derselben kostet in meiner Bewertung den fünften Stern. Wer - wie ich - bereits eine erprobte Software auf dem Rechner hat, kann bedenkenlos zugreifen. Ich bin von den Möglichkeiten des Grafik-Tablets jedenfalls überzeugt.
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am 3. November 2014
Das Grafiktablett Pen and Touch kommt in sehr guter Verpackung daher. Ausgepackt ist es schnell an den Rechner angeschlossen, Treiber und entsprechendes Programm installiert und schon kann es losgehen.
Das Tablett selbst hat ein ansprechendes unauffälliges Design und fügt sich der Schreibtischumgebung gut an. Es ist überwiegend aus Kunststoff und ähnelt im Grund einer Tastatur mit Aluplatte vorne drauf. Und dieser Punkt ist mein Kritikpunkt an die Firma Wacom. Ich gehe davon aus, das ein freier Fall vom Tisch - im Gegensatz zur Tastatur - dem Tablett den Garaus machen würde. Das Kabel ist auch recht billig und der Schacht in der Tat so konstruiert, dass wirklich nur das Originalkabel hineinpasst. Es ist ebenfalls erwünscht, den Wireless-Satz zu kaufen.
Ein bisschen mehr Innovation, meine Damen und Herren von Wacom. Macht das Teil aus Glas und Metallrahmen - Kunststoff war gestern und von mir aus entsprechend teurer. Es soll doch auch richtig gut und wertig aussehen bitteschön!

Von der Funktion her bin ich absolut begeistert. Ich habe mir das Tablett zum Zeichnen gekauft, Größe M ist ausreichend sollte es aber schon zum bequemen Arbeiten haben. Für die Photobearbeitung reicht auch das S würde ich sagen. Das Wireless-Set habe ich mir ebenfalls bestellt. Funktioniert einwandfrei und hält gute 10 Stunden.
Ich arbeite mit MyPaint und Zeichnungen in Kohle wie von dem Künstler Ramon Miranda, der Kristen Stewart als Zeitrafferaufnahme gezeichnet hat, sind damit sehr wohl möglich. Ich bin Anfänger, aber auch mir ist es gelungen, ansprechende Zeichnungen zu erstellen. Man braucht jedoch schon etwas Talent und das Arbeiten mit dem Tablett ist nicht jedermanns Sache.

Was noch wichtig ist - Die Aluoberfläche eignet sich nach meiner Meinung nicht zum Zeichnen. Die Haptik ist eine vollkommen andere, als die von einem Bleistift oder Kohlestift auf Papier. Ich selbst habe daher etwas experimentiert. Folie ist schon besser, aber richtig gut ist Papier der Stärke 200 g/m², zugeschnitten auf Größe der Aluplatte und mit dünnem Doppelklebeband fixiert. So stimmt auch die Optik und Stift und Platte werden ebenfalls geschont. Funktioniert sehr gut und alles in allem kann ich sagen - Ich liebe mein neues Wacom!!!

Fazit:
Für den Künster, der einmal etwas Neues ausprobieren möchte, ein klare Kaufempfehlung. Für Photobearbeiter sowieso. Auch wenn es für meine Begriffe in dieser Fertigung zu teuer ist.
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am 30. September 2013
Vorerst weg, das ist mein erstes Tablet. Für den Preis ist die Qualität & Bedienbarkeit für mich als Hobbyzeichner ausreichend. Die Touchfunktion ist eine nette Zugabe. So kann man das Bild direkt mit den Fingern drehen und zoomen. Man kann auch die 4 Tasten am Tablet mit dem Program (wie Adobe Photoshop) verknüpfen und mit den nötigen Tools belegen, was die Arbeit deutlich erleichtert. Der Stift selbst hat auch noch 2 weitere Tasten. Das einzige manko finde ich die Stiftspitze, die schon nach 4 Bildern deutliche reibungsspuren aufzeigt. Da hätte ich ein bisschen mehr Lebensdauer erwartet. Auch finde ich das USB-Kabel etwas zu kurz geraten. Ansonsten alles prima.

Übrigens: Die Ersatzspitzen findet man jetzt hinter dem Batteriedeckel, was für eine tolle Idee - die aber nirgends erwähnt wurde und mich beim suchen überrascht hat.
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