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am 3. April 2016
Dexter ist eine erfrischend andere Serie. Nicht, daß man Dexter besonders mögen oder liebgewinnen würde, da er ein Mörder ist, wenngleich er ausschließlich selbige ausschaltet, mal von einigen Ausnahmen abgesehen. Durch seine zurückhaltende, zuvorkommende und höfliche Art wirkt er einerseits sympathisch, seine Taten stoßen jedoch den Zuschauer massiv ab. Durch unglückliche Umstände und Zufälle, die das Leben herbeiführt, stolpert der Protagonist immer wieder in Situationen, die ihn und den Zuschauer vor neue Herausforderungen stellt. Die Serie Dexter ist spannend, unvorhersehbar und ein Genuß für all jene, denen die brutalen Szenen, eine Brise schwarzer Humor und die Bekanntschaft mit einem Serienmörder nichts ausmachen.
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am 8. Oktober 2014
Als absoluter Krimi-, Thriller- und Serienfan habe ich schon viel gesehen. Dexter habe ich zufällig im Videoregal einer Freundin entdeckt und noch nie etwas spannenderes und originelleres gesehen. Ganz große Unterhaltung!
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am 16. September 2017
Diese Serie ist wirklich spannend und obwohl ja Dexter eigentlich ein Massenmörder ist, hat er die Sympathien auf seiner Seite. Genial gespielt.
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am 8. Juni 2014
Habe grade die letzte Folge dieser Staffel gesehen und muss sagen das sie die beste bis jetzt ist. Möchte hier nicht spoilern aber am Ende der letzten Floge saß ich mit heruntergefallener Kinnlade! Absoult Hammer, freue mich schon auf die nächste Staffel.
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Diesen Film muss mann gesehen haben!!!! Er hat uns so gefessellt das wir uns die nächsten Folge gleich alle besellt haben ,damin wir Nahtlos weiter sehen konnten.
Absolut SEHENSWERT!!!!!!!
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am 23. August 2013
Staffel 4 wird von vielen Seiten als der Höhepunkt von "Dexter" betrachtet. Im Anschluss wechselten die Autoren, und die Geschichte wirkt nicht mehr wirklich konsequent und zielgerichtet.
Und, ich sage es ganz offen, ich habe es auch so nicht über's Herz gebracht, die Serie anschließend weiterzusehen, nachdem ich vier Staffeln lang wirklich süchtig und "Dexter" verfallen war.

Inhaltsangaben gibt es hier schon genug.

Was aber viel zu selten erwähnt wird:
Wer die Serie im deutschen Fernsehen erlebt und geliebt hat, weißt nicht, was er verpasst hat.

Wenn ihr diese tolle Serie schon mit dieser absolut schrecklichen, entsetzlichen, verfälschenden Synchronisation gebliebt habt, schaut euch die Originalfassung an.

Die Stimmen der Charaktere tragen unendlich viel zur Atmoshphäre bei, allen voran Michael C. Hall.
Aber auch die kubanischen Wurzeln vieler Miami Cops kommen zur Geltung - und nicht zu vergessen Dexter's Stiefschwester mit dem schlimmen Schandmaul!
Ihre Orgie von "F-Wörtern" kommt auf Deutsch einfach nur platt und primitiv rüber. Im Original hat das durchaus Charme!

Als "Zugabe" zu den schlimmen deutschen Stimmen gibt es auch noch stark geänderte Episodentitel.
Denen kann man kaum entweichen, sind sie doch im INNEREN der Hülle aufgedruckt.
Leider verraten sie in allen Staffeln, im Gegensatz zu den Originaltiteln, doch sehr stark wichtige Handlungsstränge, und zwar oft in wirklich sehr platter und offensichtlicher Form. Das ist bei einer Serie wie "Dexter", die viel auf Überraschungsmomenten und unerwarteten Wendungen beruht, sehr kontraproduktiv!
Also wirklich ein Versagen der deutschen Produktion auf der ganzen Linie.

Ich verspreche allen, die es versuchen:
Ihr erlebt die Serie im Original noch einmal mindestens zwei Stufen großartiger.

Viel Spaß beim ultimativen Nervenkitzel mit Dexter und Trinity!
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am 13. Januar 2016
Da ich Bahn-Pendler bin, lasse ich mich täglich mehrere Stunden von Serien berieseln, um die Zeit totzuschlagen. Viele Serien sind auch irgendwie einfach nur zum Berieseln da. Man sitzt einfach still auf seinem Sitz, guckt auf seinem Tablet ne Folge an, kommt irgendwann an und macht sich keine Gedanken mehr drüber.
Nicht so bei Dexter. Seit der allerersten Folge muss ich mich echt zurückhalten, manchmal nicht laut loszulachen, zu fluchen weil es so gottverdammt spannend ist, und jetzt, beim Ende der letzten Folge der 4. Staffel, war ich scheinbar so blass dass mich jemand gefragt hat ob alles in Ordnung ist.
Nein, es ist NICHT alles in Ordnung. Es ist schockierend! Schockierend gut!
Wie kann man nur mit einem Serienmörder, seinen Kollegen und seiner Schwester so viel Sympathie empfinden, so derart mit einer Serie mitfiebern?
Mittlerweile freu ich mich mehr aufs Bahnfahren als aufs nach Hause kommen, weil ich wissen will, wie es weitergeht.
Ganz ganz ganz klare Empfehlung. Unbedingt ansehen!!
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am 16. November 2015
Nach Staffel 3, die gewissermaßen eine kleine Enttäuschung war, zeigte ich mich schon gespannt über die vierte Staffel- und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist wie folgt:

Dexter hat es mit einem neuen Feind zu tun, der mit mehr Finesse als seine Vorgänger mordet. Der so genannte Trinity-Killer geht in Dreierzyklen vor, der erste Mord liegt bereits Jahrzehnte zurück und seine Opfer sind quer über das ganze Land verteilt. Um diesem Killer zu besiegen, muss sich Dexter näher an ihn heranwagen, als ihm lieb ist. Die Konsequenzen dafür bekommt Dexter im Staffelfinale präsentiert...

Diese Staffel von "Dexter" markiert einen neuen Höhepunkt in Sachen Fernsehvergnügen. Mit dem Trinity-Killer hat Dexter einen ihm ebenbürtigen Gegner gefunden, der ihm zum Staffelfinale hin einen extremen Verlust zufügen kann.
Die Staffel ist spannend und schöne Aufnahmen von Miami wechseln sich mit grausigen Leichenfunden ab, musikalisch untermalt wird das ganze wie immer von feurigen Latinorhythmen. Diese Staffel macht die Enttäuschung über den Vorgänger auf jeden Fall wieder wett!
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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