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am 9. Februar 2014
Auf "Kill the Power" mixen Skindred wie gewohnt verschiedene Genres gekonnt in ein musikalisches Gesamtpaket; Reggae, Metal, Hip-Hop, etwas Punk, Rock und Electro- wie Dubstepklänge warten in den insgesamt 12 Titeln - und das Konzept ist aufgegangen: Zwar wurde die Gitarre hier etwas zurückhaltender eingesetzt als noch auf dem metallastigen Album "Babylon" oder "Shark Bites and Dog Fights", und insgesamt hört man nur noch in einzelnen Liedern aggressivere Riffs (Ninja, Open Eyed).

Dafür sorgen Bass und Schlagzeug für mächtig Druck und Groove, des Öfteren hat man auf Dubstep-Parts zurückgegriffen, die auch mal fast ein gesamtes Lied untermalen (Playing With the Devil). Sozusagen knüpft "Kill the Power" nahtlos an "Union Black" an; Benjis markante Stimme erkennt man unverändert sofort wieder, hier stimmen Dynamik und Energie nach wie vor.

Einziger Unterschied zu den Vorgängeralben: Es gibt leider auch zwei bis drei Titel, die für eine Skindred-Platte doch etwas zu eintönig und langsam erscheinen - aber insgesamt betrachtet hat die CD ihre 5 Sterne auf jeden Fall verdient; die restlichen Lieder überzeugen auf ganzer Linie und jedes wiederum auf eine andere Art. Meistens gehen die Refrains direkt ins Ohr und motivieren zu erneutem Hören.

Mehr zu den Liedern im Einzelnen:

1. Kill the Power: (5/5) Super Titellied, harte Riffs und Old-School-Drum-Beat.
2. Ruling Force: (5/5) Auch eine schnelle Nummer mit Dubstepuntermalung und viel Abwechslung.
3. Playing With the Devil: (2/5) Mir persönlich zu langsam, kommt erst spät richtig in Fahrt - trotz tollem Bass-Groove.
4. World's on Fire: (5/5) Steigert sich schnell zu einer tanzbaren Partynummer, toller Refrain.
5. Ninja: (5/5) Schlägt ordentlich ein dank harten Gitarrenriffs.
6. The Kids Are Right Now: (5/5) Der Chorus geht direkt ins Ohr und macht Lust auf Mitsingen.
7. We Live: (3/5) Hätte auch etwas kürzer sein können, überzeugt leider nicht hundertprozentig.
8. Open Eyed: (5/5) Auf jeden Fall ein Anspieltipp, hat alles was man sich von Skindred wünscht - allein die Frauenstimme macht den Titel sofort eingängig.
9. Dollars & Dimes: (4/5) Nun kommen wieder etwas ruhigere Klänge - dafür ganz gut auf der CD platziert.
10. Saturday: (5/5) Rockig mit leichten Electroeinflüssen, flottes Lied und toller Refrain.
11. Proceed With Caution: (5/5) Gitarrenbetont, Gegrowle und schön trashig.
12. More Fire: (4/5) Zum Abschluss gibt's ein akustisches Lied mit schöner Melodie - perfekt als Ausklang.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Februar 2014
Sorry, aber es ist schon rufschädigend einer so aussergewöhnlichen Band in einer Bewertung einen Punkt zuzugestehen...
Als Fan gebe ich dieser neuen Veröffentlichung volle Punktzahl, als Toningenieur gebe ich der Arbeit der verantwortlichen Tonleute und der Band ebenfalls die volle Punktzahl, eine sehr dynamische und energetische Aufnahme, sämtliche Spielereien harmonisch integriert und das zeugt von profunden Sachverstand und musikalischem Verständnis.
Als Musiker wäre ich sofort zur Stelle um bei dieser Band einzusteigen, für mich eine der wenigen aufregenden Combos dieser Zeit !
Der Sänger ist enorm vielseitig und hat eine begnadete Art zu singen, die Band spielt tight und jeder Einzelne ordnet sich der Gesamtidee unter, kein Hauch von Egomanie...
Wenn Musik heutzutage überhaupt noch einen Funken Sprengkraft besitzt um soziale Mißstände anzuprangern und gleichzeitig ein Gefühl der Stärke zu vermitteln dies überwinden zu können.....dann diese....
Wer nur Krach braucht und schnelle Gitarren um abzuwinken bedient sich woanders...
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Januar 2014
Die musikalische Richtung geht immer mehr in Richtung „Way from the Roots“ und der neuste Silberling „Kill The Power“ bestätigt dies.
Der ursprüngliche Skindred Stil ist natürlich noch vorhanden, schon allein durch die kernige Stimme des Sängers Benji, aber die Zeiten von „Rat Race“ scheinen vorbei zu sein…
Naja, allzu schlimm ist das nicht unbedingt, denn im Vergleich zum letzten Vorgänger „Union Black“ ist „Kill The Power“ eine echte Steigerung!

Los geht’s mit dem Titeltrack „Kill The Power“, hier ist die Devise: Der Rhythmus, wo man mit muss.
Und ich dachte mir die ganze Zeit „WTF… wer ist Seeed? Hier steppt der Bär!“
Einfach nur nen Brecher der Song, wo man gar nicht anders kann, als mit zu machen.
Nach mehrmaligerem hören viel mir dann auf… da ist etwas, dass kennst du…
Ein Geräusch, welches ich auch schon aus einem anderen Song kenne, aber nicht von Skindred und dann kam es mir… „House Of Pain“ mit ihrem Kassenhauer „Jump Around“ und diesem hohem (Schrei ähnlichem) Geräusch am Anfang (und auch zwischendurch noch)…

Weiter geht’s mit „Ruling Force“ wo ich beim hören das Gefühl habe, in einem Super Mario Spiel zu sitzen, der Song ist ein Wechselspiel zwischen diesen Mario Klängen, einem emotionalen Gesang und dann wieder „raueren“ Metalklängen, sicherlich auch ein Track, den ich weiter empfehlen kann!

„World's Of Fore“ klingt nach Metal, ist es auch und ehrlich gesagt… hab ich mich getäuscht, steck in dem Album doch mehr aus vergangenen Tagen?
Track Numero 4 lässt das zumindest vermuten und auch hier wird der Nacken nicht zur Ruhe kommen.

„Ninja“, die erste Singleauskopplung brachte mir damals die Zweifel über dies Machwerk, denn es wurde vermehrt auf Dubstep Elemente gesetzt, was zwar seinen eigenen Reiz hat, aber den Charme von Skindred völlig außen vor lässt.
Aber sicherlich dennoch ein Song, der die Massen bei Konzerten mehr als zum beben bringt!

Weiter gibt es jetzt keine Songs, die noch weiter großartig auffallen, die meisten befinden sich im Mittelfeld und könnten zum Teil dann auch (leider) als Pop/ Rock Song durchgehen, natürlich ist die Stimme des Sängers Markant und fällt auf, aber das reicht leider nicht, um die zweite Albumhälfte zu retten… naja… bis auf… „Proceed With Caution“.
Hier öffnen die Engländer nochmal ihre Metalkiste und würdigen das Album mit einem Abschluss, der dessen würdig ist!
Und dann… ach… zu dem letzten Track möchte ich mich einfach gar nicht äußern!
Da kann ich nur den Kopf schütteln und schalte den CD Player nach „Proceed With Caution“ (Track 11) aus.

Alles in allem ist das Album einen Kauf wert, ich war lange unentschlossen und wusste echt nicht, wie ich das Album nehmen soll, doch letztendlich denke ich, es ist ein gutes Album, was sein Geld wert ist und wenn man mal den letzten Song ignoriert (so wie ich nun) macht es auch noch beim X- ten Mal Spaß, die CD zu hören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2014
Nichts Neues im Hause Skindred, und das ist in diesem Fall gut so. Die Mischung aus groovendem Nu Metal/Modern Rock und Dub/Reggae hat bisher immer gut funktioniert, zudem ist mir keine andere Band bekannt, die solch einen Stil fährt. Wahrscheinlich gibt es einige, aber das dürfte recht überschaubar sein. Wie auch immer, die Songs auf "Kill The Power" laufen wieder gut rein, und einige Teile des Körpers setzen sich automatisch in Bewegung. Bei Leuten, die es können (also nicht bei mir), würde man das wohl tanzen nennen. Der Sound ist druckvoll (wenngleich leider etwas klinischer als zuvor), und über allem thront mal wieder Benjis unglaublich coole Stimme. Eine minimale Veränderung zu den Vorgängern ist der vermehrte Einsatz von Elektro-Spielereien, welche aber zum Glück (noch?) nicht Überhand nehmen. Mit "Playing With The Devil" und "More Fire" sind zwei ruhigere Nummern vertreten, und "The Kids Are Right Now" geht beinahe als luprenreiner Alternative-Rock-Song durch. Der Rest hält sich weitestgehend an die bewährte Skindred-Formel. Insgesamt ist "Kill The Power" eine solide Vorstellung, allerdings bleibt mein Favorit der Band nach wie vor "Roots Rock Riot". Auf jenem Album hat die Band noch deutlich mehr gerockt.
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am 30. Januar 2014
Skindred sind der Hammer - es gibt nicht einen Song der mir nicht gefällt!

...und dann kommt "Kill the Power"
Das Album macht sich optisch gut in der Sammlung, laufen wird es alledings nicht so oft. Bis auf ein paar wenige Titel macht alles einen recht weichgespülten und poppigen Eindruck. Schade eigentlich.

Das Album wird allerdings mit jedem mal Hören besser. Beim ersten Mal war ich maßlos enttäuscht, nach dem 5. Mal gefallen mir 2 Songs richtig gut... wir werden sehen wie es nach dem 50. Mal aussieht.
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am 26. Februar 2014
5. Studioalbum und kein bisschen Einbußen. Im Gegenteil: Skindred werden immer besser: Zwei Krachersingles mit "Ninja" und "Kill The Power", Treue zum Dub mit "Playing With The Devil", aber auch erfrischende Neo-Hardcore Riffs wie in "World's On Fire" oder "Proceed With Caution", gefolgt vom chilligen Akustikreggae mit "More Fire". Gleichzeitig orientiert man sich an den beiden Vorgängeralbem, arbeitet viel mit Hookline-Chören und Dubstepeinflüssen. Wieder mal sehr vielfältig und sehr geschmackvoll produziert und gemixt! Weiter so! Und wer sie noch nicht live gesehen hat - ABSOLUTE PFLICHT!!
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am 23. Februar 2014
Ja es stimmt ..!!!! Die neue Skindred is weniger rockig ausgefallen .... Es stimmt auch dass sie insgesamt etwas kommerzieller tönt ...
.... Aber ... Verdammt !!! Das Teil groovt !!!!!!! Man erkennt sofort den typischen Skindredstyle ... Die dubstep Elemente fügen sich sehr gut ein ... Das schiebt ohne Ende ... Insgesamt ein sehr gutes Album ... Der Gesang ist wie immer einzigartig ... Die Beachballade am Schluss des Albums ist stimmig und rundet alles schön ab ... Geile mugge !!!!
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am 7. Februar 2014
Konzerte = Genial
Bei denen macht es einfach Spaß. Selten hab ich einen Frontman gesehen der sich so um sein Publikum bemüht.
Umso mehr bin ich gespannt was beim nächsten Konzert auf uns zukommt wenn die neuen Nummern ausgepackt werden!!
Dieses Album ist wesentlich elektronischer veranlagt als seine Vorgänger, hat auch ein paar "ruhigere" Nummern ist aber alles in allem ein sehr gelungenes Album á la Skindred nach Union Black.
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am 12. Oktober 2014
ich finds halt etwas zu melodisch und zu wenig Hardcore. Mir fehlt einfach die Agressivität der zwischenzeitlichen Shouts, die bei den vorherigen Alben mehr vorhanden war.
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am 2. Mai 2014
Das Album ist wie eine Achterbahnfahrt. Es wird richtig gut begonnen, wird dann wieder etwas ruhiger und haut danach wieder richtig auf die Kacke. Die verschiedenen Musikelemente aus dem DnB-, Dupstep-, Reggae- und Metelbereich hamonieren super zusammen.
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