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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2013
Mein Videomitschnitt hatte das Zeitliche gesegnet, ich brauchte Ersatz, weil ich den Film toll finde und fand diese DVD, sehr unterhaltsam
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am 30. November 2003
Miraculix wird von den Römern ans Ende der Welt nach Amerika verschleppt. Asterix und Obelix fahren den Römern nach um ihn zurück zuholen. Währenddessen greifen die Römer das Gallier Dorf ohne Zaubertrank an. Die neue Synchronisierung mit Erkan und Stefan finde ich super. Auch wurden manche Namen geändert z. B. Miraculix ist jetzt Magic Drinkmix. Zaubertrank ist Redbull etc.. . Ich habe mich stark amüsiert und kann diese Version jeden Erkan und Stefan Fan voll empfehlen, denn die beiden haben die Gallier synchronisiert
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2010
In der Original-Synchron-Version und vom Zeichnerischen ist "Asterix in America" der vielleicht beste Beitrag der Serie. Die Synthie-Musik von Harold Faltermeyer klingt zwar ein bißchen steril, aber ansonsten stimmt alles. Unter Verwendung von Teilen des Comics "Die große Überfahrt" entstand eine im Asterix-Kosmos konsequente Idee: Wenn man schon die Gallier nicht besiegen kann, müssen die Pläne zur Vernichtung des Zaubertranks und des ihn brauenden Druiden immer ausgefallener werden. Was läge im Jahre 50 v. Chr. also näher, als ihn von der Erdscheibe zu werfen? Das führt zu zeichnerisch hübschen Ideen. Zu Beginn sehen wir eine Erde im All, auf der sich die uns bekannten Kontinente und Meere zwar finden, aber am Rand wie Pizzakruste aussehen, und an manchen Ecken tröpfeln die Ozeane ins Nirwana. Caesar hat - was für eine herrlich blödsinnige Paradoxie - einen "Globus", in dem eine Erdscheibenminiatur wie in einer Vorrichtung für runde Gegenstände befestigt ist. Als er sie wütend zum Rotieren bringt, zeigen die (diesmal deutschen) Macher, dass sie die Grundgesetze von Cartoon-Bewegungen verstanden haben: Das schnelle Rotieren lässt die Erde rund erscheinen...

Daneben gibt es das Übliche: Dusselige und/oder cholerische Römer, sich auch untereinander kloppende Gallier sowie das große Abenteuer in einem diesmal sehr fernen Land (Goscinny und Uderzo hatten von Anfang an Wert darauf gelegt, dass das gallische, uns wohlbekannte Dorf am Meer liegt, damit man von dort aus große Reisen unternehmen könne). Zeichnerisch hat dies zu einigen wunderschönen Panoramen geführt. Auch sind die Bewegungen gegenüber den früheren Filmen so flüssig wie nie. Ein bißchen mag der vormalige Erfolg von "Der mit dem Wolf tanzt" Pate gestanden haben, wenn es ein Mal um eine Büffelherde geht, die alles niederzutrampeln droht. In einem herrlichen ur-Obelix-typischen Gag hält Obelix alle Tiere mit einer Hand an, wobei wir nicht die Tat sehen, sondern im Anschluss einen riesigen Berg übereinandergetürmter Tiere. Hierdurch verliebt sich eine knackige Indianerin in Obelix, die er gerettet hatte - eine Abweichung vom Comic, bei dem eine eher unvorteilhaft gebaute Indianerin Obelix anhimmelte (obwohl der doch gar nicht dick ist). Indes verkitschen die Filmemacher das nie, zumal diese Frau deutlich knappere Kleider und deutlich prallere Brüste hat, als sich Disneys Pocahontas je träumen ließe.

Und einen solchen Film, bei dem Otti Fischer schon physiognomisch der perfekte Synchronsprecher für Obelix ist, meint man nun, von Erkan und Stefan neu synchronisieren zu müssen. Vielleicht bin ich ja zu alt für so 'nen Schei*, der ich auf die Frage "Was geht?" nur die Antwort wüsste: "Alles, was Beine hat." Aber bei mir trat sehr schnell ein Ermüdungseffekt ein. Erkan und Stefans Humor fährt durchgängig auf derselben, leicht durchschaubaren Schiene. Sie meinen, dass schon die Tatsache der Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlich gesprochenem Text witzig genug sei, so dass sie sich darauf ausruhen und nur noch selten aus sich heraus witzig sind. Damit aber bleibt ihnen nur der Überraschungsgag. Das war bei ihren kurzen Synchronrollen in "Findet Nemo" gerade richtig, über die volle Spielfilmlänge trägt es jedoch nicht. Wenn man - also nach höchsten fünf Minuten - erst einmal weiß, dass jetzt ein antiker Stoff im Gossenjargon dargeboten wird, kommt nichts Neues und ergo auch nichts Witziges mehr. Man mag ab und an über Schnoddrigkeiten wie die "voll korrekten Teile" der besagten Indianerin sowie über die Bezeichnung der Wildschweine als "Dönertiere" lachen. Auch ist die Idee hübsch, sich bei den Eckdaten am Islam statt am Christentum zu orientieren (Nicht "Im Jahre 50 vor Christus", sondern "Im Jahre 650 vor Mohammed, verstehst Du?", beginnt die Geschichte, und am Ende blicken die Sprecher auf den Niedergang Roms und den Aufstieg Istanbuls hinaus.). Doch Gossenjargon wäre höchstens als Effekt statt als Dauerzustand brauchbar gewesen, denn dazu braucht man sich keine Filmkomödie anzusehen, sondern kann sich auf der Straße umhören (wo man selten 90 Minuten dauerdialogbeschallt werden dürfte, was untermauert, wie nervig die neue Synchronversion mit der Zeit wird). Als äußerst störend habe ich empfunden, dass das Wort "schwul" durchgängig eine abwertende Bedeutung für alles und jeden hat - ein Synonym für "beschi**en", bar jeglichen Bezuges zur Homosexualität. Zum Beispiel regt man sich über den "schwulen Fisch" von Verleihnix auf - schwuler Fisch??? Zwar habe ich ein gewisses Vertrauen, dass Kinder dadurch nicht zu Schwulenfeinden werden, aber es ist doch bezeichnend, wie sich ein Wort hier gewandelt hat und welche Geisteshaltung daraus spricht. Das Potenzial, ohne jegliches Wissen über Homosexualität alles abzulehnen, was man für "schwul" hält, ist jedenfalls durch solchen Sprachgebrauch vorhanden, und bei der Spitze des Eisberges bleibt es nicht beim Potenziellen, sondern geht über zu offenen Anfeindungen und tätlichen Übergriffen. Dieser Bogen mag ein bißchen weit gespannt sein. Komödie darf sehr viel, fast alles. Natürlich dürfen auch Erkan und Stefan so sprechen. Aber was ist damit eigentlich gewonnen? Ist es witzig? Oder bedenklich, wenn man hofft, mit der Bezeichnung "schwul" im genannten Sinn zustimmendes Gejohle zu ernten? Entscheidet selbst! Über Humor lässt sich nur bedingt streiten...
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am 6. April 2015
"Asterix in Amerika" ist der siebte Teil der Asterix-Zeichentrickreihe und leider ihr absoluter Tiefpunkt. Schon der Vorgänger "Operation Hinkelstein" war ein in vielen Belangen schwieriger Film, dieser ist jedoch ein reines Desaster.
Die Handlung in aller Kürze:
Miraculix wird wieder ein Mal von den Römern entführt. Da diese ihn auf Grund des Glaubens an die Unsterblichkeit von Druiden anders nicht beseitigen können, wollen sie ihn mittels eines Katapultes über den Rand der Erdscheibe schleudern. Natürlich landet dieser jedoch sicher auf einem bis dato unentdeckten Kontinent, Asterix und Obelix folgen ihm, um ihn zurück nach Gallien zu bringen, wo Cäsar inzwischen das Dorf der Unbeugsamen angreifen will.

Die Handlung des Filmes basiert auf dem Band "Die große Überfahrt", allerdings derart lose, dass von der Geschichte des Comic-Heftes im Film kaum etwas geblieben ist. Die Grundidee des Filmes ist an sich sehr gut, die Umsetzung allerdings äußerst schwach. Gestaltet sich der Anfang des Films noch ganz interessant, merkt man spätestens bei der Entführung von Miraculix, dass es dem Film an guten Einfällen und Gags mangelt. Selbst die Szenen mit den Piraten, für die es in den Comics ja dutzende wunderbare Vorlagen gegeben hätte, wurden komplett in den Sand gesetzt. Der Römerzenturio, der übrigens aus dem Comicband "Der Seher" stammt und dann in etlichen Filmen verwendet wurde, spricht plötzlich mit italienischem Akzent und salbadert von Pasta und Pizza. Dann wird Idefix von einem Delfin vor dem Ertrinken gerettet...leider pures Fremdschämen. Endlich in Amerika angekommen nimmt die Handlung leider nur noch an Qualität ab. Ob das Getanze mit den Indianern, eine wiederholte Entführung von Miraculix oder eine Liebesromanze zwischen Obelix und einem Indianermädchen - das ganze hat mit der Comicvorlage überhaupt nichts mehr zu tun. Die Gags wollen nicht richtig zünden, mit den neuen Stimmen möchte man sich irgendwie nicht anfreunden, besonders Ottfried Fischer wirkt in der Rolle von Obelix sehr unpassend.
Als man dann gegen Ende des Filmes hofft, es könnte endlich noch einmal spannend werden, wird man wieder enttäuscht.
--- Vorsicht, Spoiler! ---
Die Befreiung der Gallier, die von den Römern Gefangen genommen wurden, ist derart witz- und spannungslos inszeniert, dass es wirklich ärgerlich ist. Die gewöhnliche Klopperei wurde noch nie mit so wenig Esprit dargestellt. Hier fliegt ein Römer durch die Luft, da bricht völlig unberührt ein Wachturm ein. Und dann wird der unsympathische Antagonist Lucullus von dem Panther von Cäsar aufgefressen, der am Ende des Filmes mit vollem Magen zusammen mit Cäsar in den Sonnenuntergang maschiert... Unabhängig von der Geschmacklosigkeit, mit der solche Szenen erstellt wurden, widerspricht dies voll und ganz der Comicvorlage, in der es solche Szenen nie gab.

Man könnte sicherlich noch ein dutzend Szenen des Films nennen, die die Witzlosigkeit und Langeweile der Handlung zeigen würden, aber bei den oben genannten belasse ich es jetzt.
Der Film bekommt auf Grund der netten Animation und sehr weniger witziger Szenen gerade noch zwei Sterne, mehr kann man mit bestem Gewissen nicht geben.
Fazit: Das schwächste Zeichentrick-Abenteuer von Asterix ist alles andere als empfehlenswert. Für Kinder höchstwahrscheinlich zu langweilig, für erwachsene Fans reines Fremdschämen, das muss man sich bei aller Liebe zur Reihe nicht antun.
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am 24. Oktober 2004
Der Film ist schon ganz witzig, und wenn man Erkan und Stefan nicht mag, kann man ja auch den normalen deutschen Ton einschalten. Das Bild ist zwar schlecht, fällt aber bei einem Zeichentrickfilm nicht so auf.
Ganz nett also zum Zeitvertreib für Asterix-Fans, wenn da nicht die Musik wäre: Klingt wie wenn ein 5-jähriger auf einem billigen Keyboard herumpatscht, absolut Low-Budget! Der Film wird durch dieses 80er-Jahre-Computerspiel-Fiepen total verdorben!
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am 12. März 2006
Diese neue Story ist garnicht mal so schlecht und auch spitze gezeichnet,nur haben Erkan und Stefan nichts in einem Kinderfilm zu suchen.
Diese ganzen Ausdrücke und Sprüche machen nun wirklich keinen guten Eindruck für Kinder.
Ansonten ein sehr schöner Film den man sich auch im "normalen" Deutsch ansehen kann.
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am 18. November 2015
Ich persönlich kann all die negativen Rezensionen hier ehrlichgesagt absolut nicht nachvollziehen. Habe alle Asterix & Obelix Filme schon als Kind geliebt (inklusive diesem hier), woran sich bis heute nichts geändert hat. Wie Obelix so schön sagen würde: "Die spinnen, die Schlechtbewerter!" Absolut empfehlenswert!
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am 11. September 2015
Diese Variante des Films habe ich vor Jahren schon mal gesehen und ewig danach gesucht.
Es ist eine selten gute Synchronisation von Erkan & Stefan.
Zum immer wieder anschauen
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am 11. Oktober 2015
Leider ist die wiedegabe im Kleinbildformat 4:3. Was etwas enteuschend war. Die Qualität war ebenfalls nicht wie gewohnt bei amazon prime.
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am 22. März 2015
Es ist ein sehr gutes Produkt! Ich kann es jedem nur empfehlen, der sich in diese Richtung interresiert! Vielen Dank !!
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