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am 12. September 2014
Ich bin dann endlich durch, durch das Buch. Leider muss ich sagen, ich habe schon ewig nicht mehr so lange benötigt um mich durch ein Buch zu kämpfen. Im Gegenteil, wenn einBuch ist, verschlinge ich es eher - das konnte ich hier nicht.
Aber vielleicht zu einzelnen Aspekten:
Die Grundidee ist toll, verschiedene Handlungsstränge, die weit entfernt voneinander verlaufen und Stück für Stück aufeinander zugearbeitet werden. Die Idee hinter den einzelnen Strängen ist auch gut, die Geschichte, die entwickelt wird ist für sich genommen durchaus fesselnd. Ich denke zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, der Klappentext sagt genug. Also: die drei Handlungsstränge, die die Jugendlichen zu durchleben haben sind spannend und bereit für eine tolle Erzählung. Sie ist so gut, dass die die Gesamtbewertung noch auf zwei Sternen hält.

Nun komme ich leider schon zu den Killern des Buches:
Beschreibungen der Gegend: sie sind teilweise etwas langatmig. Nichts gegen eine detailreiche Schilderung, aber stellenweise ist es einfach zuviel des Guten. Aber das allein wäre verschmerzbar.

Der vierte Handlungsstrang: es gibt neben den Abenteuern auf dieser Welt noch einen weiteren Strang. Die Grundidee dahinter verstehe ich schon, aber die Ausführung Angst grausig. Die Charaktere bleiben flach, die Geschichte verworren und durch eine massive Ansammlung von echten und fiktiven Fachbegriffen einfach unleserlich und unverständlich. Anfangs habe ich diese Passagen noch gelesen, nachher nur noch überflogen - es hat nichts gefehlt in der Hauptgeschichte. Diese Teile hätte man weglassen oder stark ausdünnen können.

Charaktere der Geschichte: gegen Ende hin haben sie sich ganz gut entwickelt. Aber sie hatten einen echten Tiefstart. Man bedenke, Jugendliche, die urplötzlich auf einer anderen Welt landen und durch verschiedene Gefahren gehen. Dabei geht oftmals in direkter Umgebung einer nach dem anderen drauf - nun ja, wird halt hingenommen, eben wieder einer weniger. Das macht die Figuren absolut unglaubwürdig. Dazu kommt die Ansprache zwischen den Personen: "Ja, Lena, da gebe ich Dir recht" - niemand spricht so?! Eher " da hast du recht" oder "da geb ich dir recht". Der Autor versucht Satzteile wie "sagte Konstantin" usw. zu vermeiden - eher unglücklich gelöst.

In Cion, der Hauptsprache hier, werden Laute zur Einschätzung der Wertigkeit meines Gegenüber verwendet (damit verrate ich noch nicht viel) - an sich eine witzige Idee. Leider werden verschiedene Laute immer wieder ersetzt und damit werden Namen schlecht merkbar, so dass es nur noch verwirrend ist. Eine klare Regel (obwohl benannt) wird hier nicht eingehalten.

Und zum Schluss der für mich absolute Killer der ganzen Geschichte:
Der Autor geht immer wieder heraus aus der Geschichte und wendet sich direkt an den Leser, gibt Hintergrundwissen preis usw. Damit bricht er jedes Mal die Handlung komplett auf, es wirkt überheblich und absolut unpassend. Die Hinweise sind teilweise einfach nur überflüssig (z.B der Hinweis, dass es eigentlich ganz anders weitergehen würde, aber dies sei ja ein Roman, daher könnte es auch so weitergehen, wie dargestellt). Was soll das?
Diese Unterbrechungen haben mir zu den anderen Ungereimtheiten den letzten Nerv geraubt.

Schade um das Buch. Schöne Idee, leider von innen heraus zerstört. Dadurch war es kein Flug durch eine wundersame Welt, sondern ein Kampf, mich durchzuschleppen.
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am 8. September 2013
Ein unglaubliches Spektrum an Ideen bietet der Autor in diesem Roman. Musste die ersten 200 Seiten in einem Rutsch lesen, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Schön das es auch solche Bücher kostenlos zum Download gibt. Die Fortsetzung (en) werde ich natürlich käuflich erwerben. Danke
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am 30. November 2014
Eine sehr abwechslungsreiche und spannende Story. Ich bin überrascht und sehr daran Interessiert viele weitere Bücher des Autors zu lesen.
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am 17. April 2016
War spannend geschrieben, jedoch stellenweise etwas langatmig. Ich bin zwar eingefleischter SiFi-Fan, jedoch fand ich diese Geschichte trotzdem
sehr gut.
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am 30. August 2013
Die Geschichte:
Über die Handlung von „Der Mond ist nicht allein“ möchte ich hier nicht viel mehr verraten als der Klappentext auch schon sagt:
Unabhängig voneinander werden gleich drei Gruppen vorwiegend junger Menschen durch unerklärliche Phänomene zu Hause oder auf Reisen aus ihrem derzeitigen Umfeld gerissen und finden sich in einer fremdartigen Großstadt, einem Dschungel, einer eisigen Berglandschaft wieder. Schon beim Übergang kommt es zu ersten Opfern und bald wird klar, dass den Überlebenden auch hier ein harter Kampf um ihr Leben und ihre Existenz bevorsteht. Ob dies oder eine Heimkehr überhaupt im Rahmen des Möglichen ist, bleibt lange unklar.
Dass es sich nicht in allen Fällen nur um eine abgelegene Ecke unserer eigenen Welt handeln kann, wird auch bald klar. Zumindest manche der Protagonisten sind auf einer fremden Welt gelandet: H'Veredy.
Und die hat es in sich. Da in diesem Roman, wie sehr schnell klar wird, nicht nur Statisten in Lebensgefahr sind, gibt es ziemlich viel zu bangen, bevor sich alle (Überlebenden) irgendwie in der neuen Umgebung eingerichtet haben. Doch auch dann wird es nicht so richtig kuschelig, denn zumindest ein großer Konflikt bahnt sich an. Doch dass alles ist nichts, gegen die weltenumfassenden Probleme, die sich gaaanz langsam (und anfangs verwirrend) im Hintergrund abzuzeichnen beginnen.
So weit mein Versuch alles zu schreiben und nichts zu verraten.
Ausgestaltung:
Die Handlung hat einen klaren Anfang und obwohl viele Punkte ungeklärt bleiben (wie man es bei einem „ersten Buch der H'Veredy-Chroniken“ erwarten kann), hat die Haupthandlung doch einen klaren Abschluss. Die Geschichte besteht aus vier Handlungssträngen, die in weiten Teilen unabhängig voneinander bleiben. Dadurch kann man die vielen verschiedenen, individuell ausgearbeiteten Charaktere in ihrem Umfeld kennenlernen, ohne dass es zu anstrengend würde, den Überblick zu behalten. Die Geschichte als solche lebt nicht nur von ihren –auf ihre jeweils ganz eigene Art- durchgehend spannenden Storys, sondern in ganz besonderem Maße von der faszinierenden Welt H'Veredy, die man Stück für Stück kennenlernen darf. Je mehr sich das Puzzle zusammenfügt, desto klarer wird: Hier hat der Autor mehr getan, als ich es aus irgendeinem anderen Fantasywerk kenne. Vom Planeten mit seiner speziellen Geografie und Biologie (und seinem Mond, der nicht allein ist) als solchem, über die verschiedenen Gesellschaftsordnungen und wirtschaftlichen Belange bis hin zu einer eigenen Sprache, die weit mehr als nur eine Vokabelliste ist … da gibt es einfach keine größeren Lücken. Diese Teile sind auch nicht einfach zusammengewürfelt, sondern passen, bauen aufeinander auf und finden ihre logische Fortsetzung in den Details. Vor diesem Hintergrund kommen menschliche Interaktionen nicht zu kurz. Vielfach erleben wir die Welt durch Dialoge und die Gedanken der vielen Protagonisten und deren Antagonisten. Verena, die ängstliche Kampfsportlerin, der charakterschwache Bernd, der menschenfeindliche Waldläufer Barwarin, Workaholic Katja, der starke Rolf, der Bastler Erik, der versponnene Konstantin, die resolute Lena (und viele mehr): Alle tragen sie mit ihrer eigenen Perspektive ein Stück zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Es fehlt nicht an mitreißender Spannung, Romantik, Humor, Tragik, großen Rätseln, Lyrik (von Alfred, dem Dichter) und vor allem einer ungeheuren Menge Fantasie. Ach ja, ein (oder mehrere?) Weltuntergang kündigt sich da auch an.
Genre
Insgesamt handelt es sich klar um zeitgenössische Fantasy. Der Autor hat aber auch geschickt Elemente verschiedener Genres miteinander verwoben. Gerade der Anfang hat einiges von Science-Fiction und später gesellen sich auch Motive dazu, die aus Krimi oder historischem Roman kommen könnten. Der sparsame Umgang mit Zauberei, Fabelwesen und dergleichen und der ebenso geizige Umgang mit klassischen Fantasy- Klischees bei ziemlich realistischer Handlung ist ebenfalls nicht unbedingt genretypisch.
Stil und Formales:
Eine gedruckte Version hätte wohl um die 850 Seiten (Viel zu wenige!!!). Die Sprache ist reich und auf die jeweiligen Erfordernisse abgestimmt. Es fällt zum Beispiel wohltuend auf, dass einzelne Protagonisten ihr eigenes Vokabular und eigene Ausdrucksweise haben. Ich bin zwar kein wandelndes Nachschlagewerk, aber wenn die formalen Fehler zu arg wären, wäre mir das schon aufgefallen. Ein Anhang zum Nachschlagen von Personen, Orten, Sprachen usw. fehlt auch nicht. Karten oder Abbildungen sind nicht enthalten.
Meine Meinung:
Ich hatte von einem Erstlingswerk nicht übermäßig viel erwartet. Aber ich habe übermäßig viel bekommen. Nur die Folgebände fehlen mir noch. Der Roman hat mich schlaflose Nächte gekostet und verdient deshalb die Bestrafung mit vollen fünf Sternen.
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am 16. März 2014
fantastisch! Fesselnd und spannend wird vom Autor eine neue Welt erschaffen. Game of Thrones, Avatar, Handelsmethoden der Hanse im Mittelalter, ein wenig von all dem und die unbegrenzte Fantasie dieses vielversprechenden jungen Autors. Hoffentlich werden wir irgendwann die bestimmt unglaubliche Verfilmung dieses Fantasy - Epos erleben.
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am 18. März 2014
Da rennt eine Gruppe Jugendlicher und landet plötzlich unvermittelt mitten in einem Dschungel... Leute in einem Laden betreten beim Hinausgehen eine fremde Welt... ein Flugzeug im Landeanflug schrammt plötzlich über einen Berg, der aus dem Nichts auftaucht.
Was ist Geschehen? Und wie geht es weiter.... weiter in einer Welt, in der die Tage endlos sind und die Jeden der Überlebenden vor das ein Nichts stellt. Und das an den verschiedensten Orten, mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten. Einer taucht in einer Stadt auf, mitten unter Menschen die sich von uns nur wenig unterscheiden - aber die Stadt ist total verschieden von den Städten der Erde.
Der Dschungel stellt sich als Welt voller Gefahren dar. So vieler Gefahren, das der große Urwald am Amazonas, der für uns den ultimativen Dschungel darstellt, dagegen ein Stadtpark zu sein scheint... wie überlebt man das - nur mit den Kleidern, die man gerade auf dem Leib trug?
Und was haben Wesen mit der Geschichte zu tun, die seltsame Wissenschaften zu betreiben scheinen?

Die verschiedenen Handlungsstränge des Romans verlaufen sehr lange nebeneinander her und zeigen uns die verschiedensten Seiten dieser Paralellwelt. Was ein wenig irritiert, wenn man auf die ersten Einwürfe stößt, ist, dass der Erzähler plötzlich kurz seine Geschichte unterbricht um sich direkt an die Leser/Zuhörer zu wenden. Nun gut, es irritiert weil das eine ungewöhnliche Art und Weise ist, Dinge nicht zu wiederholen oder das Schicksal von Personen darzustellen, die den Erzählstrang an dieser Stelle verlassen. Aber das ist nicht schlimm - der Autor wollte das eben so. :)
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am 9. September 2013
Grundsätzlich kann ich den bisher geäußerten Ansichten nur voll zustimmen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und die Ausgestaltung ist in mehrerer Hinsicht außergewöhnlich. Deswegen vergebe auch ich fünf Sterne.

Mehr über den Inhalt zu verraten wäre tatsächlich eine Schande. Also lasse ich es sein. Es geht zur Abwechslung einmal nicht darum das absolute Böse zu besiegen oder zu einer heroischen Queste aufzubrechen.
Trotzdem – oder gerade deswegen - möchte ich aber einen Aspekt herausstellen: Ich habe „Der Mond ist nicht allein“ vor allem als eine große Abenteuergeschichte empfunden. Es ist nicht so, dass die Protagonisten, wie das in manchen Fantasyromanen der Fall ist, von einer haarsträubenden Lebensgefahr in die nächste rennen. Auch die Frage ob sie Wohlstand und persönliches Glück erreichen können, ist in dieser Hinsicht bedeutsam.
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am 4. Oktober 2013
Erst kommt der Autor nicht zu potte - worum geht es - dann geht er endlos ins Detail - kurz vorm aufgeben wurde es doch interessant, um dann sang- und klanglos zu enden.
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am 6. September 2013
Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
Habe das Buch gefressen und warte schon gespannt auf die Fortsetzung!
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