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am 22. April 2017
BAP und Niedecken, Niedecken und BAP.- Gehörte einfach immer zusammen. Aber wie man hier hören kann, möchte Wolfgang Niedecken auch hier etwas persönliches vermitteln.
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am 9. November 2013
Also, ich verstehe nicht die etwas schlechten Kritiken zu dem Neuen Album von Niedecken, seit langen von Ihm das beste, da zeigt sich sein können, alte Lieder zu Teil Neu verpackt, was damals Gut war, ist heute auch noch Gut. Einfach und Gerade aus, die Lebenserfahrungen spiegeln sich darin, vieleicht auch eine Neue Richtung die er beibehalten sollte, den BAP hat sich langsam totgespielt. Neues braucht das Land . Würde ich immer wieder kaufen.
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am 27. August 2016
Der, mittlerweile nach eigener Aussage, altersmilde Wolfgang Niedecken auf einem Album, dem man anmerkt, dass sein Leben sich verändert hat. Ich kann es nachvollziehen, habe ich ähnliches erlebt wie er selber. Und ich kann ihm zu diesem Album nur gratulieren, für mich eines der tiefsten und nachdenklichsten Produktionen von ihm.
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am 8. Dezember 2013
Ich liebe es (wie immer schon) Wolfgang einfach nur zuzuhören. Kopfhörer auf und geniessen!
Die CD holt mich aus dem Alltagswahnsinn sofort runter!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. November 2013
Wolfgang Niedecken ist zurück, als Solokünstler, mit interessanten Begleitmusikern, die hier viele mehr oder weniger bekannte BAP-Stücke in vollkommen neuen, akustischen Arrangements erscheinen lassen.
Für die Aufnahmen zu diesem Album hat sich der 62-jährige Musiker, nach seinem in 2011 relativ glimpflich überstandenen Schlaganfall, einen Traum erfüllt und ausschließlich ganz persönliche Songs ausgewählt, die der Mutter seiner zwei Töchter gewidmet sind.
Ihr Name ist Tina Niedecken und sie ist die Ehefrau mit der er seit 1994 verheiratet ist, mit der er zusammen alt geworden ist und auch gemeinsam mit ihr ihn die von ihm so viel zitierte Zielgerade zum "Zugabenteil" abbiegen möchte.
Aufgenommen wurde Ende 2012 in einer zum Studio umgebauten alten Kirche in Woodstock/New York.
Produziert von Niedeckens Freund, dem britische Singer/Songwriter Julian Dawson; abgemischt in den legendären, von Jimi Hendrix gegründeten, "Electric Lady Studios" in Manhattan.
Entstanden sind allesamt sehr persönliche Lieder aus den gut zwanzig letzten Jahren.
Auf dem Silberling macht allerdings der wunderschöne Titelsong "Zosamme alt" als eine Art Prolog den Anfang, den Wolfgang Niedecken erst im Sommer 2012 bei einem Türkeiurlaub geschrieben hat.
Darauf folgen dann jedoch alle Songs in chronologischer Reihenfolge, z.B. das allererste für Tina geschriebene und damals noch streng geheime Lied "Rääts un links vum Bahndamm".
Dieser Song hat zwar schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem Buckel, ist aber immer noch, schlicht und ergreifend, einfach nur schön.
In diesem Sinne schließen sich dann in durchgängig präsenter kölscher Mundart gesungen weitere zwölf Nummern an; bei allen steht die akustische Gitarre als Instrument im Mittelpunkt.
Jede Liebeserklärung, jeder Song hat seinen ganz eigenen Charme und strahlt eine besondere Intensität und Intimität aus.
Mal groovt es sehr entspannt, mal klingt es melancholisch verträumt.
Viele Lieder klingen zwar ungewohnt (wenn man die Original-BAP-Versionen kennt) und brauchen deswegen zum Teil auch ein wenig Zeit, um zu gefallen.
Bei den meisten Stücken ist mir das nach mehrfachem Anhören auch gelungen, bei einigen wenigen nicht so ganz.
Insgesamt ein recht schönes "Alterswerk", wenn man es denn jetzt schon so bezeichnen darf ...!?
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am 18. November 2013
Ich bin großer BAP Fan und musste mir natürlich schon allein wegen den älteren Liebesliedern diese CD kaufen. Aber auch die neuen Lieder gehen unter die Haut und ich habe beim Anhören permanent Gänsehaut. Von Vorteil ist natürlich ein gewisses Verständnis der kölschen Sprache, den anderen empfehle ich, sich die Texte beim Anhören durchzulesen (das bieten BAP auf ihrer Homepage ja auch auf Hochdeutsch an), weil sie so wunderschön und wahr von Niedecken sind.
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am 6. Dezember 2013
Ich gebe zu, ich bin kein BAP-Fan. Zwar sind mir die bekanntesten Titel geläufig, aber auf großes Interesse ist die Band bei mir nie gestoßen. Daher habe ich das neueste Solo-Werk von Band-Boss Niedecken auch erst einmal nicht beachtet. Durch einen TV-Auftritt bin ich jedoch auf dieses Album neugierig geworden und habe mir es in aller Ruhe (kann man wortwörtlich nehmen) angehört.

Kurz gesagt: Ich wurde äußerst positiv überrascht und bin regelrecht begeistert von dieser Platte. Ruhige akustische Folk- und Country-Nummern, vor allem getragen von der Gitarre. Spärlich kommen Orgel, Pedal Steel, Violinen und Piano zum Einsatz. Manche mögen dies langweilig finden, gerade wenn man den eher kräftigen Sound von BAP gewohnt ist. Mir gefällt gerade dieses Zurückhaltende, Lässige in den Liedern. Bevorzugt in der dunklen Jahreszeit schafft dieses Album eine ganz besondere Atmosphäre.

Auch die Stimme Niedeckens passt hervorragend zu diesen Songs. Ob sie alters- oder schlaganfallbedingt etwas brüchiger klingt, als gewohnt, kann ich nicht beurteilen. Die Art des Vortrags passt kongenial zu den Songs. "Rääts Un Links Vum Bahndamm" und "Nöher Zo Mir" lauten meine Anspieltipps. Lediglich die englischsprachigen Dylan-Cover (auf der Deluxe-Version) sind ein wenig fehl am Platz.
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Was für eine beeindruckende Scheibe hat der "alte" Niedecken hier nur abgeliefert. Wunderbar ruhige, in sich gekehrte Musik mit passenden Texten fokussieren die Aufmerksamkeit unentrinnbar auf den kölsche Barden. Nicht nur die Themen, auch die Art der sparsamen Instrumentierung und die sehr transparente und räumlich konsistente Aufnahme tun ihr übriges, Wolfgang Niedecken quasi live ins eigene Wohnzimmer zu holen.
Licht aus, Kerzen an, einen guten Wein oder Whisky auf dem Tisch und man könnte glatt ins Gespräch kommen...
Klar, BAP gibt es hier nur am Rand bis gar nicht aber das war mir von vorneherein klar und sogar auch mit kaufentscheidend weil ich den kölschen "Boss" auch gerne mal ohne die Band genieße, auch wenn ich seit zig Jahren ein großer BAP-Fan bin. Ohne BAP ist Wolfgang Niedecken wie ein exzellenter Whisky in Fassstärke... - und damit zwar sensationell gut aber manchen dann doch schon zu harter Stoff. Genauso ist diese CD für Fortgeschritten ein Muss, für Anfänger aber wohl eher nicht so geeignet...
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am 13. September 2013
Sitze hier und hab die Cds nun zum dritten mal durch.
Es wird nicht besser.
Es ist ja löblich seiner großen Liebe ein Denkmal setzen zu wollen und sicherlich auch rührend -
aber mir sind soeben die Ohren eingeschlafen.
Als Hardcore-Niedeckenfan habe ich mir alles angetan, was Wolfgang über die gefühlten Jahrhunderte von sich sang -
aber das geht gar nicht. Die alten Songs sind hier um Längen schlechter vorgetragen als die alten Versionen.
"Paar Daach fröher" hat im Original so viel Melodie und Liebe, hier hört es sich an, als wenn ein Pfarrer seine Predigt übt:
Monotoner Sprechgesang und alles Schöne am Song wird ohne Höhen und Tiefen nieder monologt.
Die neuen Lieder haben keine Melodie, keinen Rhythmus, keinerlei Pepp. Auch ruhige Songs können sich ins Ohr schleichen.
Da schleicht gar nichts. Es hat so gut wie nichts einen Wiedererkennungswert. Einzig "Alles wat ich zo jährn wör" rappelt sich am Schluss nochmal zu etwas Leben auf.
Wer Depressionen hat sollte diese Scheibe meiden.
Liebe und Verliebtheit können und sollen ja durchaus gefühlsdurchflutet in Texten von statten gehen.
Aber sie sollten noch nicht im Koma liegen! Wer liebt, ist doch noch aktiv am Leben!
Dass dies keine Rockplatte wird, war klar -aber das muss jetzt auch gar nicht sein.
Ich hoffe schwer, Herr Niedecken, da kommt noch mal was nach, bevor wir alle zusammen zu alt sind!
99 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2013
Wolfgang Niedeckens neues Soloalbum hat bislang sehr unterschiedliche Reaktionen bei den Amazon-Rezensionen hervorgerufen. Die negativen Kritiken haben aus der Sicht der Verfasser sicherlich ihre Berechtigung. Denn über Musik als eine Ausdrucksform der Kunst kann und soll man streiten.
Mir gefällt das Album jedenfalls ausgesprochen gut. Die ruhige Stimmung des Albums passt ungemein schön in diese gemütliche, herbstliche Jahreszeit.
Ruhige Alben hat auch der unglaubliche Bruce Springsteen mit "Nebraska" und "The Ghost Of Tom Joad" hervorgebracht. Die Aufnahmen dieses Meisters wurden damals auch unter Springsteen Fans recht kontrovers aufgenommen. Heute haben diese Alben ihren Platz in der Springsteen Diskographie gefunden.
Wolfgang Niedeckens "Zosamme alt" ist einfach grandios. In seiner bisherigen Musikerkarriere war er des Öfteren bereit, mal etwas Anderes als "BAP-Musik" hervorzubringen. Hier nenne ich die Alben "Wolfgang Niedecken & Die WDR Big Band Köln" und "Unfassbar Vill Rään (A Hard Rain's A Gonna Fall)". Ich höre gerne BAP, ich höre auch gerne Niedeckens Solosachen und besitze reichlich Alben von ihm und der Band. Deshalb glaube ich, dass ich mir, als "alter Westfale", durchaus ein Bild von Niedeckens Musik machen kann.
Einzelne Songs möchte ich hier nicht näher besprechen. Die meisten der Songs sind ja sowieso schon von anderen Veröffentlichungen bekannt. Aber einige der Interpretationen gefallen mir unglaublich toll. Hierzu zähle ich, und dies sind zugleich meine Anspieltipps, die nachfolgend aufgeführten Songs: "Zosamme alt", "Griefbar noh", "Paar Daach fröher" und "Ich wünsch mir, du wöhrs he". Nach mehrmaligen Hördurchgängen ist "Jedanke em Treibsand" mein Lieblingssong.

Zudem möchte ich auch auf die sehr guten Mitstreiter, die Wolfgang Niedecken bei seinem neuen Output begleiten, hinweisen. Besonders hervorheben möchte ich hier Niedeckens Freund Julian Dawson. Dieser hat, wie aus Niedeckens Vorworten zur CD hervorgeht, einen Anstoß zu dem Projekt gegeben.
Auch möchte ich lobend die sehr schöne und qualitativ gute Aufmachung der "Limited Deluxe Edition" erwähnen. In einem stabilen Cover in Buchaufmachung wird eine Doppel-CD angeboten. Auf der CD 2 befindet sich zunächst ein ca. 6 Minuten langer Auszug aus der Autobiografie "Für ne Moment", live aus dem Münchener Lustspielhaus aus dem Jahre 2012. Es folgen weitere vier Songs, wie die schönen akustischen Fassungen von "Maat et joot" und "Souvenirs". Die CD endet mit zwei Bob Dylan Songs ("When I Paint My Masterpiece" und "All I Really Wanna Do"), die teilweise auf Englisch vorgetragen werden.

Insgesamt ist "Zosamme Alt" ein richtig tolles Album geworden. Es ist von Vorteil, wenn man bereit ist, Niedecken als Solokünstler anzunehmen, dem wieder einmal tolle Musiker zur Seite stehen. Auch sollte man offen für alternative Interpretationen von BAP und Niedecken Songs sein. Deshalb kann ich nicht jedem das Album empfehlen. Wer aber für diese ruhigen Präsentationen offen ist, der wird seine Freude an "Zosamme Alt" haben. Ich schließe mich deshalb gerne denjenigen an, die dieses Werk mit fünf Sternen bewertet haben.
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