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am 24. September 2016
Der Film ist echt gut und ich habe ihn schon oft gesehen. Aber die hier angebotene Version ist unter aller Sau! Es fehlt der komplette Anfang als Arthur noch ein Kind war. Auch komplette Dialogszenen zwischen Lancelot und Guinevere sowie dem Sachsenanführer und seinem Sohn.

Ich kann nur jedem Empfehlen sich nach einer unzerhackstückelten Version umzusehen bei der einem niocht die Helfte des Films vorenthalten wird! Und schon gar nicht für 9€
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am 30. Juli 2013
INHALT:

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches herrscht in England Anarchie. Seit Jahren befinden sich die Ritter des Landes im Kampf um die Territorien. Als die barbarischen Sachsen in das Land einfallen und Krieg ausbricht, folgt eine Zeit des Aufruhrs und der Verwüstung. Ein Mann jedoch scheint alle wieder vereinen zu können. Gemeinsan mit den Rittern der Tafelrunde, der zukünftigen Königin Guinevere (Keira Knightley), dem Mentor Merlin (Stephen Dillane) und dem tapferen Krieger Lancelot (Ioan Gruffud) ist der große Heeresführer Arthur (Clive Owen) entschlossen, der Gewaltherrschaft ein Ende zu setzen und England zu retten.

FILM:

Warum der Film insgesamt so schlecht bei den Bewertungen hier abgeschnitten hat kann ich nicht nachvollziehen - trotz der entsprechenden Begründungen.

Die Interpretation der Arthur-Sage in "King Arthur" ist zugegeben relativ eigen. Man muss jedoch hervorheben, dass es sich bei der Arthur-Sage insgesamt um keine historisch belegte Begebenheit handelt. Hier wurde eine alternative historische Interpretation der Sage vorgenommen, die mit Sicherheit nicht den Anspruch erhebt die tatsächlichen Geschehnisse zutreffend darzustellen. Ganz im Gegenteil. Hier wurde bewusst eine eigene Story aus einzelnen Eckpfeilern der Arthur-Sage kreiert.

So wie die Arthur-Sage hier erzählt wird, finde ich sie in sich konsistent. Wenn man also nicht auf die bekannten Auslegungen der Sage besteht, somit bereit ist, die Story als Fantasy in einer historischen Kulisse "abzukaufen", weiß sie insgesamt den Zuschauer / mich zu fesseln. Die Interpretation finde ich einfach klasse.

Clive Owen, Keira Knightley und auch alle Prägnanten Nebenrollen (eigentlich alle Ritter) sind super besetzt, insbesondere werden die Motive und auch die Verhaltensweisen glaubhaft rübergebracht, die Figuren sind allesamt zudem sehr sympathisch. Besonders gut hat mir - wieder immer wenn er mit von der Partie ist - Stellan Skarsgard gefallen, der seine Rolle als bösewichtigen Sachsenkönig einfach grandios spielt. Selbst Til Schweiger fand ich gut - und das will was heißen.

Handwerklich ist das ganze fehlerfrei - man merkt dem Film die Produktionskosten von ca. Mio.EUR 100 an.

Der Soundtrack ist solide Hans Zimmer-Qualität.

Fazit:

Wer Troja (Directors Cut) und / oder Alexander (Final Cut) mag und nicht in erster Linie auf Geschichtsunterricht aus ist, dem könnte auch King Arthur sehr gefallen, auch wenn der Anspruch von King Arthur in erster Linie es ist, als Blockbuster zu unterhalten. Auf jeden Fall sehenswert.
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am 16. Juli 2017
hab mir informationen über dieses produkt geholt und es mir dann zugelegt...bin sehr zufrieden mit dem produkt und kann es auf jeden fall weiterempfehlen! Kaufen!
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am 2. Mai 2017
anders als bei den meisten Verfilmungen zur Artus Sage, geht es hier Bild-gewaltig und mit sensationellen Special Effects zur Sache. Dafür bürgt ja auch schon der Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer. Absolut Sehenswert!
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am 15. Juni 2017
Sehr guter Film, historisch, interessant und ohne Hokua Pokus. Sehr zu empfehlen für Personen, die historische Filme mögen. Viel Spaß
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am 6. Januar 2010
Einfach nur ein sehr geiler Film!
Jedoch nur in der Director's Cut Version!
Da in der Geschnittenen zu viele Details fehlen wie zum Beispiel die Story über Arthur's Lehrmeister.
Naja wie dem auch sei Super Film Tolles Bild und ein Guter Preis:)
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am 7. Februar 2005
Obwohl Drehbuchautor David Franzoni und der wissenschaftliche Berater John Matthews nicht müde werden zu behaupten, dass der Film erstmals den wirklichen Arthur zeige, so gründet die Geschichte lediglich auf einer Hypothese. Historisch belegt ist die Existenz eines Lucius Artorius Castus, der als römischer Offizier eine samartische Lanzenreitereinheit in Britannien kommandierte. Sie war im heutigen Ribchester stationiert und bekämpfte von hier aus die einfallenden Pikten. Nach dem Sieg 185 wurde er zum "dux" befördert. Manche seiner Kampagnen weisen erstaunliche Parallelen auf zu den in der "Historia Brittonum" (um 800) dem "dux bellorum" Arthur zugeschriebenen Siegen. Allerdings wurde der Grabstein des Artorius in Dalmatien gefunden und nicht in Britannien. Außerdem führt uns der Film in die Zeit des 5. Jahrhunderts. Es ist eine reine Vermutung, dass auch noch in dieser späten Zeit die samartischen Reiter in Britannien stationiert waren und abermals einen Kommandanten namens Artorius oder Arthurius hatten, der dann in der Schlacht von Camboglanna (Castlesteads) am Hadrianswall gefallen wäre. Von größerem Gewicht ist das, was Beda um 730 n. Chr. in der "Historia Ecclesiastica" I,16,16 mitteilt: um das Jahr 475 ruft der britische König Vortigern (ein Usurpator) Angeln und Sachsen zur Hilfe, um die Feinde im Norden zu bekämpfen. Die Namen der Anführer sind Hengest und Horsa. Bald kamen größere Abteilungen der Sachsen herüber. Nachdem sie sich vermehrt hatten und mit den Pikten (!)ein Bündnis eingegangen waren, wandten sie sich gegen die alten Bundesgenossen und führten einen Raub- und Vernichtungsfeldzug vor allem gegen die Städte. Unter dem "dux" Ambrosius Aurelianus (aus einem römischen Geschlecht) sammelten sich die übrig gebliebenen Briten und errangen am Berge Badon einen wichtigen Sieg. Etwa hundert Jahre nach Beda wird in den Annalen dieser Ambrosius plötzlich "Arthur" genannt, ein mögliches Indiz dafür, dass die Chronisten die beiden Gestalten verwechselten und vermischten. Erst in der tendenziösen und unzuverlässigen "Historia Regum Britanniae" (1136 n. Chr.) versucht Geoffrey of Monmouth das Dilemma aufzulösen und macht aus Ambrosius den Onkel von Arthur. Leider muss jedoch gesagt werden, dass der Film ebenso tendenziös und unzuverlässig ist wie die hochmittelalterliche Arthurlegende. Mag die Samarten-Hypothese durchaus diskussionswürdig sein, so stimmt der brutale Umgang mit anderen Quellen ärgerlich. Zwar ist es richtig, dass auch weiter nördlich der Verteidigungslinie des Hadrianswalls im schottischen Tiefland südlich des Forth römische Vorposten (und britische Kleinkönigreiche) verblieben. Auch kam der heilige Germanus als Bischof von Auxerre wirklich nach Britannien, aber nicht im Auftrag Roms, sondern um die pelagianische Lehre zu bekämpfen. Das Instrumentarium der heiligen römischen Inquisition und ihre Foltermethoden gab es zu dieser Zeit jedoch noch nicht! Hier hat der Drehbuchautor aus seiner antichristlichen Voreingenommenheit etwas zurechtgemacht. Seine germanophoben Vorurteile haben außerdem die Sachsen zu einer Horde rassistischer Berserker stilisiert. Dabei ist durch den Zeitzeugen Gildas in der Schrift "De Excidio et Conquestu" Britanniae (ca. 540 n.Chr.!) zweifelsfrei belegt, dass die Briten unter Vortigern (bei ihm Gurthirigern genannt) die Sachsen selbst als Verbündete einluden, um bald darauf von diesen wie von "Wölfen im Schafspelz" überrannt zu werden. Diese großartige und wahre Pointe der Geschichte ist leider der "untold true story" geopfert worden. So kreiiert der angeblich entmythisierte "King Arthur" neue Mythen: die Pikten werden zu Verbündeten, obwohl sie Gegner waren; die keltische Boudicca hat im 5. Jahrhundert plötzlich eine Dublette in Gestalt der Amazone Guinivere usw. Immerhin hat John Matthews inzwischen dieses zugegeben: "Hätten wir die Geschichte im 2. Jahrhundert spielen lassen, dann hätten wir nur die Pikten als Feinde gehabt. Also haben wir eine zeitliche Verschiebung vorgenommen und unseren Arthur Castus zu einem Nachfahren des ursprünglichen Lucius Artorius gemacht."
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am 2. Juli 2017
Dieser Film war für mich leider ein totaler Griff ins Klo, das Ganze ist unerträglich schwülstig, unglaubwürdig (Arthurs Gefolgschaft besteht nur aus einer Handvoll Kämpfern und trotzdem gehen sie aus jedem Kampf gegen eine Vielzahl von Gegnern als Sieger hervor - hallo?), mit hohlen Dialogen und blassen, konturlosen und daher austauschbaren Darstellern, allen voran Clive Owen als Arthur.

Dabei fand ich den Ansatz, die altbekannte Sage mal anders zu erzählen, gar nicht mal so schlecht, aber leider ist nur Schrott dabei herausgekommen.
Die paar Helden sind schier unbesiegbar, was aber kein Wunder ist, sind ihre Gegner, so z.B. die Sachsen, doch offensichtlich strunzdoof und zeigen beispielsweise nicht einmal den Ansatz einer Kampfstrategie oder tappen blöd in eine Falle, die sie zuvor selbst als solche erkannt haben - lächerlich!
Auch der letzte Auftrag Roms für Arthur und seine Männer ist an Idiotie kaum zu überbieten, man soll eine römische Familie und vor allem den vielleicht mal wichtigen Jungen aus dem feindlichen Gebiet nördlich des Hadrianswalls retten - was hat diese römische Familie überhaupt dort zu suchen und warum wurden sie, relativ wehrlos, nicht schon längst vom sonst so gnadenlosen Feind im Norden niedergemacht?
Und wofür kämpfen Arthur und seine Männer eigentlich? Mal ist es für Rom, mal für die Ehre, mal für die Freiheit, mal für einen Gott - vielleicht sollten sie sich mal entscheiden.

Mein Fazit: "King Arthur" ist eine Zeitverschwendung!
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am 11. November 2012
Der Film ist auf jedenfall sehenswert und hat auch einen gewissen reiz;) trotz eines Til Schweigers der auch dabei ist.
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am 25. April 2017
ein sehr gute kämpf film für die ganze famillie sehr alte geschichte das schwert in den stein wird König von england
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